Ledig = Freiwild?

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franzi

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Manche Arbeitgeber meinen, sie könnten die Willigkeit weiblicher Mitarbeiter schon mal "abtasten", nur weil im Lebenslauf stand "Familienstand: ledig".

Wie kann man einem Arbeitgeber schon bei der Bewerbung auf sachliche Weise klar machen, dass man trotz des ledigen Familienstandes in festen Händen und daher nicht zur Befummelung frei gegeben ist?

Bezeichnungen wie "liiert" oder "gebunden" sind ja - soviel mir bekannt ist - nicht gestattet.

Könnte man auch "verlobt" als Familienstand angeben? Schließlich handelt es sich hierbei aus rechtlicher Sicht als Eheversprechen.

Mädels, wie macht ihr das? :icon_smile:
 

april

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Seltsam, hatte damit noch nie ein Problem bei Arbeitgebern. Ist aber vielleicht auch branchenabhängig. Eher bei Mitarbeiterinnen, die dann gerne versucht haben zu moppen.
 

Kalkulator

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Wie kann man einem Arbeitgeber schon bei der Bewerbung auf sachliche Weise klar machen, dass man trotz des ledigen Familienstandes in festen Händen und daher nicht zur Befummelung frei gegeben ist?

Ganz einfach, durch das entsprechende Auftreten.
 

Kalkulator

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Sag mal Franzi, ist es möglich, dass Du dein Probleme mit Stellenanzeigen, Vorstellungsgesprächen und potientiellen Arbeitgeber etwas bündelst?
 
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Nein, natürlich nicht Herr Zufall. Ich habe sogar in einem Bereich zu tun (Pflegedienst) in dem sexuelle Belästigung vor allem bei Nachtschichten fast alltäglich sind. Aber das hat in erster Linie mal nichts mit dem Arbeitgeber zu tun.

Daher finde ich die Aussage von Franzie etwas gewagt
Manche Arbeitgeber meinen, sie könnten die Willigkeit weiblicher Mitarbeiter schon mal "abtasten", nur weil im Lebenslauf stand "Familienstand: ledig".
Franzie, ich wurde noch nicht mal von "Mitarbeitern" verschont, nach dem ich mich als Homosexuelle outete. Glaubst du etwa im Ernst, dass dir der Status "verlobt" was bringt? Wie naiv bist du? Und klar, ein AG sucht sich seine Mitarbeiterinnen nach dem Familienstand aus :icon_neutral:

Da ich auch deine anderen Beiträge gelesen habe, stellt sich bei mir der Fakeverdacht :icon_kinn:
 

BlackForest

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Dem Arbeitgeber eine Ohrfeige geben wenn er etwas sexuelles will. Im Lebenslauf wäre ich vorsichtig die können auch mal bei der Arge landen, was dann wegen einer "Verlobtheit", die schon ein Jahr zurückliegt, Nachforschungen auslöst.
 
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