Leben ohne Bankkonto - Wie macht Ihr das? (1 Betrachter)

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Albertt

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Hallo,


Ich habe in der Vergangenheit häufiger darüber nachgedacht, ob und wie ein Leben ohne Bankkonto möglich ist. Dabei stosse ich immer wieder auf Fragen, auf die ich ich keine zufriedenstellenden Antworten finde. Aus diesem Grund möchte ich euch, die, die Ihr ohne ein Bankkonto lebt, fragen:

- Wie macht Ihr das?
- Wie tätigt Ihr überweisungen?
- Wie sicher sind die Check-Zustellungen?
 
E

ExitUser

Gast
Ich war vor Jahren ohne Konto. Keiner wollte mir damals eines einräumen über längere Zeit.
Miete habe ich bei der Bank des Vermieters bar eingezahlt u. mußte dafür auch noch sechs Euro Gebühr berappen. Obwohl man Geld bringt! :icon_frown:
Strom am Automaten des Energieversorgers mittels Kundenkarte eingezahlt. Ist hier in der Stadt möglich.
Bei sonstigen Überweisungen Bekannte fragen, ob's über deren Konto geht.
War eine teure Zeit.
Der Scheck war bei mir immer spätestens am letzten Werktag des Monats da.

:wink:
 

Kaffeebohne

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War bei mir damals auch ähnlich.
Ich habe meist das Geld über das Girokontin einer Freundin eingezahlt und ihr das bar gegeben.
Bareinzahlungen wären auf Dauer zu teuer geworden.
(Eigentlich eine Unverschämtheit, daß die Banken da eine derart hohe Gebühr nehmen)
Vom Barscheck der Arge wurde mir von der Post auch immer etwas abgezogen, was ich auch als unfair bezeichne, daß nun ausgerechnet bei den Menschen soviel an Gebühr und Abzügen zusammenkommt, die sowieso schon weniger haben.

Ebenso mit dem Girokonte, das immer erst dann kostenfrei ist, wenn die Menschen eh genug Einkommen haben.
Alles unter 1200,- monatlich, wie es ja die meisten SGB II Empfäanger betrifft, wird mit Gebühr berechnet.

Krankes System.
 
E

ExitUser

Gast
Habe das hinter mir. Scheck war sicher, aber meist einen Tag später. Ansonsten teuer, außer wenn ich zur Bundesbank gefahren bin. Weil da kostete die Überweisung damals nur 1€.
Es war machbar, aber P-Konto ist besser, wenn man weit unter der Pfändungsgrenze liegt.
 

Albertt

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Irgendwie hatte ich es mir schon denken können. Wer sich weigert, die "Annehmlichkeiten" des Systems in Anspruch zu nehmen, soll draufzahlen. Schade. Dann kann ich diese Idee wohl auch verwerfen.

Danke für Eure Antworten!
 

Dark Vampire

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Na wer keine "Annehmlichkeiten" will kann ja in den Busch ziehen ;)
 

Texter50

Super-Moderation
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Hab ne Zeit lang auch meine Miete in bar eingezahlt, direkt auf das Vermieterkonto.
Da hab ich nix extra für berappen müssen, einfach abgeben und Zettel mitnehmen und gut war. Allerdings hatte man nur den Beleg der Summe, nicht den Zweck, was aber bei meinem Vermieter nix macht. :biggrin:

In WHV konnte man den Stromabschlach bei denen im Haus am Automaten umsetzen.
Hat auch nix extra gekostet und war da irgends ganz normal, die Schlange vor dem Automaten war echt lang. :icon_mrgreen:

Schecks, da sind Verrechnungsschecks doch recht sicher.
Aber eben auch umständlich.

Wenn ich bei meinem Lieblingshardwareversender bestelle, gehe ich da hin, wir gucken innen Kasten und da wird die Bestellung fertig gemacht. Anschließend wird bar bezahlt und das Zeuchs geliefert und keener weiß was davon... :icon_mrgreen:
 
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