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Leben im Abschwung - Dein Papa ist jetzt ein Langzeitarbeitsloser

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Arania

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#1
28. Oktober 2009 Jetzt bin ich kein normaler Mensch mehr, dachte Gabriele Niemann an jenem Montag im April. Sie hatte Zahnschmerzen und war zu ihrem Arzt gegangen, den sie schon seit Jahren kannte. Die Sprechstundenhelferin hatte ihre Krankenkassenkarte genommen und sie ins Wartezimmer gebeten. Nach einigen Minuten, berichtet sie, kam der Zahnarzt und sagte: „Nehmen Sie es nicht persönlich, aber Arbeitslose behandele ich nicht. Das gibt beim Abrechnen nur Ärger mit der Arbeitsagentur.“
Leben im Abschwung: „Dein Papa ist jetzt ein Langzeitarbeitsloser“ - Arbeitswelt - Beruf und Chance - FAZ.NET
 

left

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#2
Zitat:
28. Oktober 2009 Jetzt bin ich kein normaler Mensch mehr, dachte Gabriele Niemann an jenem Montag im April. Sie hatte Zahnschmerzen und war zu ihrem Arzt gegangen, den sie schon seit Jahren kannte. Die Sprechstundenhelferin hatte ihre Krankenkassenkarte genommen und sie ins Wartezimmer gebeten. Nach einigen Minuten, berichtet sie, kam der Zahnarzt und sagte: „Nehmen Sie es nicht persönlich, aber Arbeitslose behandele ich nicht. Das gibt beim Abrechnen nur Ärger mit der Arbeitsagentur.“
:icon_dampf:natürlich muss man das persönlich nehmen, nicht mit hängendem Kopf rausgehen.
:icon_kotz2:.... denen auf die Theke.
Buh.... das ist nicht nett, aber eindrucksvoll.
 

Kerstin_K

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#3
Vor allen Dingen würde ich ganz schnell den Zahnarzt wechseln. Unter Umständen wäre auch eine Maldung an die KAsse nicht schlecht. Und wenn man als Schmerzpatient dort hingeht ist das zumindest unterlassene Hilfeleistung.
 
E

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Gast
#4
Vor allen Dingen würde ich ganz schnell den Zahnarzt wechseln. Unter Umständen wäre auch eine Maldung an die KAsse nicht schlecht. Und wenn man als Schmerzpatient dort hingeht ist das zumindest unterlassene Hilfeleistung.
Und den Familien -Freundes -und Bekanntenkreis bitten, dass sie sich bitte ebenfalls einen anderen Zahnarzt suchen sollten!

LG :icon_smile:
 

Arania

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#6
Man sollte es jetzt nicht nur an dem Bericht über den Zahnarzt festmachen- ich kann mir kaum vorstellen das so etwas passiert, weil der Arzt seine Kosten über die KK bekommt und nicht von der ARGE- aber insgesamt ist der Bericht schon interessant
 

Kerstin_K

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#7
Arania,

nicht nur. Aber das ist einer der wenigen Punkte, wo man aktiv gegensteuern kann. Als nächstes kommt so ein Zahnazt an und sagt: "Rollstuhlfahrer behandeöle och nicht, die bringen zuviel Dreck mit rein." oder wie?

Wie haben eh schon eine Zweiklassenmedizin in Deutschland, das muiss man sich nicht bieten lassen wenn es so offensichtlich ist.
 
E

ExitUser

Gast
#8
Und wenn man als Schmerzpatient dort hingeht ist das zumindest unterlassene Hilfeleistung.
Sehe ich auch so. Immerhin hatte die Patientin ja Zahnschmerzen und war somit eine Schmerzpatientin.

Da der hippokratische Eid keine Rechtswirkung hat, kann man sagen, dass er voll fürn Popo ist ...
 

Kerstin_K

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#9
Und was ist mit den Verträgen mit den Kassen? Verpflichten die nichtauch dazu, die Mitglieder zu behandeln?
 
E

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Gast
#10
Die Frage ist doch eigentlich: Was soll der Bericht bei seinen Lesern erreichen?

ALG II-Bezieher dürften wohl kaum zu den Lesern gehören...

:cool:
 

Ingvar

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#11
Die Frage ist doch eigentlich: Was soll der Bericht bei seinen Lesern erreichen?

ALG II-Bezieher dürften wohl kaum zu den Lesern gehören...

:cool:
Unsre gesteuerten Medien schreiben so ein Schwachsinn nur um das Volk gegeneinander aufzuhetzten!
Getreu dem Motto aus alter Zeit: "Divide et impera"!!!
 

Arania

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#12
Warum? Der Bericht kann doch nur positiv für Erwerbslose sein, schliesslich wird dort nicht gehetzt
 

Jesaja

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#13
Das sehe ich ähnlich wie Arania. Wer den Artikel durchliest, kommt doch nicht umhin festzustellen, dass es die Intention des Autoren ist, auf die schwierigen Lebensumstände von Arbeitslosen hinzuweisen. Auf die Diskriminierung, die sie erfahren, auf den Geldmangel, auf die psychische Zermürbtheit, die sich bei ihnen nach längerer Arbeitslosigkeit einstellt, auf die Perspektivlosigkeit. Alles in allem ein um Verständnis werbender Ausatz.
Warum muss man eigentlich gleich immer gegen die angeblich so gleichgeschaltenen Massenmedien losgeifern, bevor man sich einen Artikel überhaupt richtig durchgelesen hat ?
 

haef

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#14
Das sehe ich ähnlich wie Arania. Wer den Artikel durchliest, kommt doch nicht umhin festzustellen, dass es die Intention des Autoren ist, auf die schwierigen Lebensumstände von Arbeitslosen hinzuweisen. Auf die Diskriminierung, die sie erfahren, auf den Geldmangel, auf die psychische Zermürbtheit, die sich bei ihnen nach längerer Arbeitslosigkeit einstellt, auf die Perspektivlosigkeit. Alles in allem ein um Verständnis werbender Ausatz.
Warum muss man eigentlich gleich immer gegen die angeblich so gleichgeschaltenen Massenmedien losgeifern, bevor man sich einen Artikel überhaupt richtig durchgelesen hat ?
jep, ein, gerade auch für dieses Medium - immerhin die FAZ, sehr einfühlsamer Bericht, der eben nicht nur auf die finanziellen Aspekte, sondern auf die wesentlich wichtigeren Auswirkungen, das soziale und psychische Ghetto, eingeht.

Leider steht er nicht unter --> Politik sondern, etwas verschämt, unter --> Beruf und Chance --> Arbeitswelt.

fG
Horst
 

Arania

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#15
Nun ja, aber passt ja auch zu Beruf und Chance- und die Chancenlosigkeit ohne Verschulden der Erwerbslosen wird gut beschrieben
 

tunga

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#16
Ist mir jetzt irgendwas entgangen?..oder warum oder voher weiss den der Mundsadist dass die Frau eine Arbeitslose ist?
Auf der Karte von der KK steht doch (hoffentlich) nicht drauf, dass sie es ist.
Seine Kohle bekommt er doch von der KK....:confused:....oder ist mittlerweile auf dem Chip sowas vermerkt (AchtungAchtung! AA-Kunde und die zahlen nicht)?
 

Clint

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#17
Ist mir jetzt irgendwas entgangen?..oder warum oder voher weiss den der Mundsadist dass die Frau eine Arbeitslose ist?
Auf der Karte von der KK steht doch (hoffentlich) nicht drauf, dass sie es ist.
Seine Kohle bekommt er doch von der KK....:confused:....oder ist mittlerweile auf dem Chip sowas vermerkt (AchtungAchtung! AA-Kunde und die zahlen nicht)?
Vl. weißt Du nicht, daß man z.b. bei Zahnspangen zuzahlen muß. Und wenne das gerade nicht hast, weil Du ja Deinen üppigen RS
immer ganz verrauchst und versäufst....tja dann musse um Ratenzahlung bitten oder den Sadisten auf ein Arge Darlehen vertrösten.
Mein Sohn kostet jeden Monat ca. 25€ für seine Zahnspange.
Die muß er, d.h. natürlich ich aus dem Familien RS bezahlen.

LG

Clint
 
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#19
Ist mir jetzt irgendwas entgangen?..oder warum oder voher weiss den der Mundsadist dass die Frau eine Arbeitslose ist?
Auf der Karte von der KK steht doch (hoffentlich) nicht drauf, dass sie es ist.
Seine Kohle bekommt er doch von der KK....:confused:....oder ist mittlerweile auf dem Chip sowas vermerkt (AchtungAchtung! AA-Kunde und die zahlen nicht)?
Ich weiß nur aus eigener Erfahrung,beim Übergang vom Arbeitsleben zum EM-Rentner gabs eine neue Karte und dann wieder beim Übergang vom EM-Rentner zum Altersrentner. Diesen Status sieht der Arzt auf alle Fälle.
 
E

ExitUser

Gast
#21
...jeden Monat ca. 25€ für seine Zahnspange.
... us dem Familien-RS bezahlen.
Wie sieht das eigentlich am Ende der Behandlung aus, wenn das Geld von der Kasse zurück gezahlt wird? Ist es dann anrechenbar??
 

haef

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#22
Nun ja, aber passt ja auch zu Beruf und Chance- und die Chancenlosigkeit ohne Verschulden der Erwerbslosen wird gut beschrieben
völlig richtig, aber dort führt er eben ein Schatten- oder Mauerblümchendasein.
So macht man in der Medienlandschaft eben aus einer "Bombe" einen "Schweizer Kracher". :icon_party:

fG
Horst
 

biddy

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#23
Wie sieht das eigentlich am Ende der Behandlung aus, wenn das Geld von der Kasse zurück gezahlt wird? Ist es dann anrechenbar??
Wenn es sich bei den 25 € allein um den vorgestreckten Eigenanteil handelt, den man bis Abschluss der Behandlung aus eigener Tasche zahlt, dann nein - ist ja Dein eigenes Geld, welches Du zurückerhältst. Wie ein Pfand quasi. Wenn nämlich aufgrund mangelnder Mitwirkung des Patienten die kieferorthopädische Behandlung nicht erfolgreich war, kann die Krankenkasse die Erstattung verweigern.

In den monatlich 25 € in diesem Fall hier dürfte aber ein mit dem Kieferorthopäden privat vereinbarter Anteil enthalten sein; ich kenne kaum einen solchen Arzt, der hier nicht mehr verlangt als nötig. Diesen "Privatanteil" erstattet die KK natürlich nicht. Deshalb bin ich mit meiner Tochter auch nicht in einer "chicen Nach-neuesten-amerikanischen-Methoden-und-was-weiß-ich-ohne-private-Zuzahlung-nicht-möglich-Praxis", die einem ein schlechtes Gewissen versucht einzureden, wenn man nicht privat zuzahlt (das Beste für ihr Kind!), sondern an einer Uniklinik und superzufrieden; mir ist egal, ob dort 10 oder mehr Behandlungsstühle in einer Großpraxis stehen, ich brauch' auch keinen Fußboden aus edlen Hölzern. Die Atmosphäre stimmt, mein Kind mag ihre Ärztin und die "Qualität" ist sehr gut. Nur ein paar Euro fuffzig Vorausszahlung fallen an; werden aber dann zurückgezahlt (nicht anrechenbar auf Alg 2).

Sorry, etwas offtopic, bin schon fertig. ;)
 

Arania

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#24
völlig richtig, aber dort führt er eben ein Schatten- oder Mauerblümchendasein.
So macht man in der Medienlandschaft eben aus einer "Bombe" einen "Schweizer Kracher". :icon_party:

fG
Horst
dann muss man ihn halt weiterverbreiten über private Blogs etc. ich habe das mit meinem schon gemacht
 

klaus1233

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#25
Ebenfalls nicht mitgerechnet wird in den Arbeitslosenzahlen die sogenannte stille Reserve: Personen, die sich nach ihrer Kündigung nicht melden: Frauen, die vom Geld ihrer Ehemänner leben können; ältere Menschen, die mit ihren Ersparnissen die Zeit bis zur Rente überbrücken können; Berufseinsteiger, die keinen Anspruch auf staatliche Hilfe haben, weil sie weniger als zwölf Monate angestellt waren. Oder Menschen, die sich aus Scham nicht den Stempel „arbeitslos“ aufdrücken lassen möchten. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht von rund 600.000 solcher Fälle aus.
Interessant 600.000, multipliziert mit 850.- monatlicher Durchschnitzstütze x 12 Monate, macht das max. 6,1 Mrd Haushaltseinsparung.

Hetze, Stänkerei, Diskriminierung, Ausgrenzung rechnet sich also. Umso mehr Geld kann man an andere verteilen. Die Massenmedien halfen quasi beim Sparen. Dummerweise kommt das oft bei vielen aber auf die persönliche Schiene, dadurch steigen dann andere Kosten.

Rechnet man jetzt noch diejenigen dazu, die nicht aufstocken, weil sie es nicht wissen oder den Aufwand an Bürokratie scheuen, liegen wir vielleicht bei ca. 10 Mrd. insgesamt.

Und wie viel wird gespart durch die Tricksereien beim Regelsatz, damit nicht einmal das Existenzminimum gezahlt werden muss?

Und wie viel wird gespart durch Vorenthaltung von Bildungschancen und Ausbildungsmöglichkeiten? Durch Abschieben und Vegetieren in Hauptschulen? Dann stellen die sich hin und erzählen, das Prekariat wäre nicht mehr aufstiegswillig.
 

Kerstin_K

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#26
Und wie viel wird gespart durch Vorenthaltung von Bildungschancen und Ausbildungsmöglichkeiten? Durch Abschieben und Vegetieren in Hauptschulen?
Langfristig gesehen gar nichts, aber das kapieren unsere Politiker sowieso nicht.
 

Clint

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#27
Um noch mal auf Hoffmannstropfen zurück zu kommen.
Was da alles verschlüsselt auf der KKKarte ist...z.B. ob Du Sozialhilfe bekommst oder nicht EU-Ausländer bist oder ob Du betreut wirst. Was geht das eigendlich den Quacksalber oder Apotheker an?

LG

Clint
 

Kerstin_K

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#29
Um noch mal auf Hoffmannstropfen zurück zu kommen.
Was da alles verschlüsselt auf der KKKarte ist...z.B. ob Du Sozialhilfe bekommst oder nicht EU-Ausländer bist oder ob Du betreut wirst. Was geht das eigendlich den Quacksalber oder Apotheker an?

LG

Clint
Bei ner Betreuung im Bereich Gesundheitssorge finde ich das eigentlich nicht schlecht. Wie haben es bei meiner Mutter im Krankenhaus mehrfach erlebt, dass das in der Akte schlicht übersehen wurde. Und bei den verschiedenen Schichten usw. erwischt man nie alle, um das dem Personal mitzuteilen.
 

Arania

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#30
Erstens ist die Gesundheitskarte vom Tisch und zweitens hat es immer noch nichts mit dem Thema zu tun:icon_pause:
 
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#31
Seit wann rechnet der Arzt direkt mit der ArGe ab? :eek:

Ich sehe das schon etwas anders:
Meine Ärzte wissen, dass ich nicht viel Geld habe. Ich sage es immer wieder. Das hat als Konsequenz mit sich gezogen, dass ich z.B. weder Ultraschall bezahlen muss noch sonstwelche Kosten beim Zahnarzt auf mich zukommen. Und beim FA gibt es zuerst mal eine Tasse Kaffee. :icon_daumen:

Ich will damit sagen:
Es sind nicht alle Ärzte *****, es geht auch anders !

Und wenn mich ein Arzt schlecht behandelt, dann sieht er mich nicht wieder, Meldung an die KK (die verstehen alles!) inklusive......
Bitte das niemals persönlich nehmen....... :icon_evil:
 
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