Lauterbach kritisiert geringe Impfbereitschaft unter Gesundheitspersonal

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noillusions

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Interessant. Die die überdurchschnittlich viel davon verstehen sind überdurchschnittlich skeptisch ggü einer Corona-Impfung.

Gerade viele Mediziner und Mitglieder des Gesundheitspersonals dürften sich mit den Risiken und Folgen einer Corona-Erkrankung relativ gut auskennen. Trotzdem existiert in dieser Gruppe eine teils erhebliche Skepsis gegenüber einer Impfung.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Trotz der Gefährlichkeit von Covid 19 halten sie die Impfung für riskant. Das sollte aufmerken lassen.
Vermutlich stehe dahinter die Einschätzung vieler Mediziner und Pflegekräfte, nicht zur Hochrisikogruppe zu gehören und durch Spezialkleidung gut geschützt zu sein.
Ja bestimmt. Vermutlich. :rolleyes:
Gleich mal ablenken von guten Gründen und die Impfskepsis ins Naive rücken.
Lauterbach, selbst Mediziner,[...]
...aber selbst Vertreter der Regierung, der wird ja kaum gegen die Regierungslinie agitieren.
Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Claudia Schmidtke (CDU), erwartet jedoch, dass die Impfbereitschaft bei Ärzten und Pflegekräften zunehmen wird, sobald Impfstoffe in Deutschland zugelassen sind.
Aha, und das sollte von der Verfügbarkeit abhängen?:rolleyes:
 

xj3Qr1nL7ys

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Waren bzw. sind auch genau meine Gedanken sowie die von vielen weiteren Kommentartoren. 🙂

Btw. Das Wort vermutlich ist in diesem Kontext geradezu lächerlich und tendenziös. Spon widert mich sowieso immer mehr an. Habe mir mittlerweile 3 weitere Nachrichten Apps heruntergeladen. Na ja, wenn man weiß woher und wohin der Wind weht, kann man Informationen eh leicht einschätzen.
 
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Stauer

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Interessant. Die die überdurchschnittlich viel davon verstehen sind überdurchschnittlich skeptisch ggü einer Corona-Impfung.
Ja natürlich verstehen die etwas von Mo's und ihrer Virulenz. Die verstehen aber auch etwas von Impfungen ohne Langzeitstudien und wie schwerwiegend diese Folgen sein können. Wer hat denn Lust auf eine Gesichtslähmung? Nur mal als Beispiel. Wer weiß denn ob Nebenwirkungen nicht auch Spätfolgen haben? Z.B. könnten die Lähmungen später erneut auftreten. Was, wenn sie dann nicht mehr schnell wieder nachlassen? Dazu gibt es die Langzeitstudien normalerweise. Was sonst Jahrelang getestet wird, ist hier nach ein paar Monaten über's Knie gebrochen worden. Das kann sich rächen und jeder ahnt vorher schon, an welchen Strippen gezogen wird, um es zu vertuschen. Ich habe Verständnis für die Skepsis.
 

noillusions

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Das ist ja mal wieder voll die Schlammschlacht im Kommentarbereich da. Anders als ich dachte äußern sich die die sich als Mediziner bezeichnen (ja ja wer kann das prüfen - aber die Formulierungen sind andererseits weniger schrill) weniger im hinblick auf Impfschäden oder konkrete Schäden sondern ihnen stößt sauer auf dass die Datenlage zu schlecht oder unzureichend vorhanden ist aufgrund der kurzen Entwicklungszeit.
Ich dachte sie würden auf die Hypothese mit den Autoimmunerkrankungen abstellen. Aber auch wenn plausibel - es ist erstmal eine Hypothese.
Gut fand ich folgenden Einwand:
Angehörige von medizinischen Berufen haben mit Sicherheit eine Vorbildfunktion. Weil deren Verhalten gesehen wird, und potentiell auf Fach-Kenntnis beruht.
Politischer Druck auf das Verhalten eben dieser Kräfte senkt das Vertrauen in diese und vermindert die Vorbildfunktion. Herr Lauterbach, schließen Sie die Propagandaabteilungen.
Einmal das, und damit äussert sich vielleicht auch der ein oder andere Experte nicht mehr wenn er Skepsis hegt.
Und dass Politiker quengeln weil die EMA doch "so lange" brauche mit der Zulassung (bedingten) des Impfstoffs finde ich auch unter aller Kanone.
 

Holler2008

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Umgekehrt wird ein Schuh draus: Trotz der Gefährlichkeit von Covid 19 halten sie die Impfung für riskant. Das sollte aufmerken lassen.
Ich muss das so drastisch sagen, du schreibst Sachen die nicht stimmen.
In dem Artikel steht absolut gar nichts davon, dass Mediziner und Mitglieder des Gesundheitspersonals die Impfung riskant finden.

Da steht nur, es gäbe teils erhebliche Skepsis. Also ein Teil (wie groß der ist, weiß man nicht) der Mediziner und Mitglieder des Gesundheitspersonals seien sehr skeptisch.
Das sind nicht umsonst verschiedene Worte mit verschiedener Bedeutung.
 

noillusions

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Ich muss das so drastisch sagen, du schreibst Sachen die nicht stimmen.
Du hast die Freiheit einen anderen Grund dafür zu erspekulieren warum die denn wohl Skepsis hegen.
Auch Karlchen hat die Freiheit Vermutungen über die Motive der Gesundheitspersonals zu machen. Ich muß das aber nicht glauben.
 

Holler2008

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Du stellst deine Vermutung als Tatsache dar. Dein eröffnungspost wird dadurch zu Fake News.
Niemand von denen hat gesagt, dass er die Impfung riskant findet.
 

karlbecker

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Nunja ohne die ganzen Komentare jetz gelesen zu haben behaupte ich jetz mal das von denjenigen wahrscheinlich auch keiner zur Impfung rät.
Ich bin auch froh als Elo ohne irgendwelchen Schwerwiegenden Erkrankungen a) nicht zu einer Gruppe wichtiger Personen und b) nicht zu einer Risikogruppe zu gehören ergo werde ich falls überhaupt einer der allerletzten sein der eine Impfung bekommt und kann mir bis dahin anschauen was passiert.
Holler wieso, deiner Meinung nach, hat sich Karl Lauterbach jetzt nicht angeboten sich als erster Impfen zu lassen, ich meine selbst Mediziner und kritisierte (mehr oder weniger) seine Kollegen da wär es doch angebracht mit gutem Beispiel voran zu gehen, oder?
Aber vielleicht hat der Spiegel das auch einfach nur vergessen zu schreiben wäre nix neues is ja auch kurz und knapp gehalten der Artikel.

Ich warte ja täglich nur darauf zu lesen das vermeintlich geimpfte sich angesteckt haben, was passiert dann eigentlich? wird dann fröhlich weitergeimpft und derjenige zu den traurigen 5 % gezählt bei denen der Impfstoff nicht hilft?
 

Holler2008

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Holler wieso, deiner Meinung nach, hat sich Karl Lauterbach jetzt nicht angeboten sich als erster Impfen zu lassen,
Ich bin nicht er, soll ich raten?
- Vielleicht, weil der Impfstoff bei uns noch keine Zulassung hat und er nicht über ungelegte Eier reden will?
- Vielleicht macht er genau das, sobald es eine Zulassung gibt. Wer sagt denn, dass er das nicht noch macht?
- Vielleicht lässt er erstmal Risikopatienten dran, damit die nicht sterben müssen?

Was ist denn wichtiger? Soll er sich als erster impfen lassen, um Verschwörungstheoretiker zu überzeugen oder seine Dosis jemandem überlassen, der sonst sterben könnte? Ich bin froh, dass ich das nicht entscheiden muss.
 
E

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Allerdings wäre ich für eine Impfpflicht fuer alle Politiker

A- Systemrelevant

B- Vorbildfunktion.

Gibt's keine Risiken, sollte das kein Thema sein. Also dann an den Speck, äh die Nadel, Werte Politiker...
Herr Steinmeier, Frau Merkel, Herr Spahn usw Mit gutem Beispiel voran..... Nicht, das noch einer von Ihnen krank wird
 

noillusions

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Die Politiker werdens keinem Recht machen können
Entweder sie drängeln sich vor oder sie werden als impfskeptiker gesehen.

Das mit Skepsis und riskant finden oder bedenken haben, Angst usw ist Haarspalterei. Das ist synonym
 
E

ExUser 1309

Gast
Sicher können es die Politiker Recht machen, wenn sich zumindest die wichtigsten zuerst Impfen lassen.
Das werden die meisten Bürger, n.m.Meinung verstehen und auch befürworten.

Man könnte ja Umfragen machen, die werden sonst auch für jeden Mxxx gemacht...

Zumal es Überlegungen dazu aus der Politik gibt.
Parlamentarierund Spitzenbeamte sollen vorrangig behandelt werden bei der Auswahl der im Staatsapparat zuerst gegen eine Corona-Infektion zu impfenden Personen......

»Der Staat muss handlungsfähig sein«, so die Begründung. Ende November seien die obersten Bundesbehörden, darunter Bundespräsidialamt, Kanzleramt, Verfassungsgericht, Bundestagsverwaltung, Bundesministerien und Gerichtshöfe angeschrieben worden. Diese 29 Behörden wurden aufgefordert, Mitarbeiter auszuwählen, die zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen zwingend erforderlich sind und deshalb bei der Corona-Impfung vorrangig berücksichtigt werden sollen. Maximal zwölf Prozent der Planstellen durften dem Bundesinnenministerium gemeldet werden.
 

xj3Qr1nL7ys

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Schäuble for President. 😄 Das ich von dem mal was gut finde, hätte ich auch nie gedacht. Meinen Segen hat er in diesem Fall. Handlungsfähige und Systemrelevante mit gutem Beispiel voran, Spiegel Journalisten hinterher...
 
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Mutant

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Ich finde den Artikel (auch in der "Ärztezeitung" gab es dazu einen über eine entsprechende Umfrage) höchst interessant!

Bestätigt aber meine Vermutung, die mich beschleicht, wenn ich lese, wie schnell jetzt Impfzentren in Sporthallen usw. hochgezogen werden. Die werden keinen Ansturm bewältigen müssen. Die werden sich ziemlich häufig langweilen, weil die Impfbereitschaft viel zu hoch eingeschätzt wurde.
 

TazD

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Trotz der Gefährlichkeit von Covid 19 halten sie die Impfung für riskant.
Wo steht das denn im Artikel?

Ja bestimmt. Vermutlich.
Wenigstens drückt man dort Vermutungen auch eindeutig als solche aus und stellt unbelegte Behauptungen nicht als Tatsachen hin.

Gleich mal ablenken von guten Gründen und die Impfskepsis ins Naive rücken.
Umgekehrt wird mit deiner unbelegten Behauptungen ebenfalls ein Schuh draus....
 
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E

ExUser 1309

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Derzeit lässt sich, n.m. Meinung, keine Richtung belegen. Weder die der Impfskeptiker, noch die der Impfbefürworter.
Dafür wurden die Mittel zu schnell zugelassen. Es fehlen Langzeitstudien. Beide Seiten können zu 50-50 Recht oder Unrecht haben.

Die Langzeitstudien und Risiken kommen - wie der Name schon sagt - erst mit der Zeit.
 

Holler2008

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Langzeitstudien dauern Jahrzehnte. Wer will die schon abwarten.

Es gibt einen ganz einfachen Grund, dass diese Impfung so schnell entwickelt wurde.
Normalerweise dauert es bei der Entwicklung einer Impfung am längsten, genug freiwillige Testpersonen zu finden. Bei Corona haben sich jedoch in einem halben Jahr so viele freiwillige Testpersonen wie sonst in 4 Jahren gemeldet.
So einfach ist das.
 
E

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Nein, wie kommst darauf? Es wurden einfach Dinge, die sonst nacheinander ablaufen, parallelisiert. So einfach ist das.

Klar fehlen Langzeitstudien. Aber wir können schlicht nicht noch Jahre auf den Impfstoff warten, wie soll das gehen?
 

Christian_S

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Skepsis ist ja auch vollkommen in Ordnung.

Das Problem sind halbherzige Behauptungen, Lügen und Meinungsmache durch Aussagen wie "eine Zahl von X, Y sagt dies und jenes." <- Eine Zahl kann auch 0 sein. Nicht das es nicht auch immer Leute gäbe die aus welchen Gründen auch immer irgendwas sagen. Es gibt nur auch immer Menschen die sich Irren. Die Frage ist wer das am Ende ist.

Auf beiden Seiten ist das übrigens ein aktuelles und großes Problem.
 
E

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So einfach ist das eben nicht.
Langzeitschäden zeigen sich nach langer Zeit, wie bei den Schäden durch Impfungen bei der Schweinegrippe
2007 ging es los
In Deutschland legten das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundesländer Ende 2007 mit GlaxoSmithKline vertraglich fest, im Fall einer Influenza-Pandemie den neuartigen Impfstoff Pandemrix mit dem Wirkverstärker AS03 zu kaufen

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, hielt die Adjuvanzien für sinnvoll. Es gebe langjährige Erfahrungen in der Anwendung von Grippeimpfstoffen, die das Adjuvans MF59 enthielten, ohne gravierende Nebenwirkungen.
Durch diese besonderen Zulassungsverfahren soll erreicht werden, dass ein Grippeimpfstoff schneller zugelassen werden kann. Normalerweise dauert dieser Prozess in der EU 18 bis 24 Monate.[16
In Schweden wurde am 29. Oktober 2009 ein erster Bericht über Verdachtsfälle von unerwünschten Reaktionen nach der Impfung mit Pandemrix veröffentlicht.[41] Beachtenswert ist die Meldung von allergischen Reaktionen bei 37 Patienten, darunter 15 schwerwiegende Reaktionen. Nach Angaben der schwedischen Behörde wurde von vier anaphylaktischen Reaktionen in ursächlichem Zusammenhang mit der Impfung berichtet
Der letzte Bericht bezog sich auf zehn Wochen bis zum 30. Dezember 2009, 17 Uhr. Danach sind aus Deutschland bei einer nicht genannten Zahl an Impfungen bei 1382 Personen Verdachtsfälle gemeldet worden.

Anfang 2011 waren bei weltweit 31 Millionen verabreichter Dosen des Impfstoffes 161 Fälle von Narkolepsie in Verbindung mit der Pandemrix-Impfung aufgetreten, davon 70 Prozent in Schweden und Finnland, aber auch sieben Fälle in Deutschland, vor allem bei Kindern im Alter von 4 bis 19 Jahren.[46][47][48][49
Auch schlecht Ding will Weile haben. Dabei wurden, gerade in Deutschland, gar nicht viele geimpft.
Während in Schweden ungefähr 60 Prozent der Bevölkerung geimpft wurden[77], war die Impfbereitschaft in Deutschland gering. Abhängig vom Bundesland lag die durchschnittliche Impfquote im Zeitraum Dezember 2009 bis April 2010 bei Personen über 14 Jahren zwischen 3,8 Prozent in Bayern und 14,4 Prozent im Saarland. Beim medizinischen Personal ließen sich insgesamt 16 Prozent impfen


In Europa soll die Impfstoffbeschaffung zukünftig besser koordiniert werden. Außerdem soll die Möglichkeit geschaffen werden, die pandemische Bedrohung unabhängig von einer WHO-Beurteilung selbst einzuschätzen. Im Zuge von Notvorschriften könnte die Reisefreiheit eingeschränkt und die Untersuchung von Reisenden auf Krankheitssymptome angeordnet werden.[88
Schon damals wurde daran gedacht,cm Falle einer neuen Pandemie Einschränkungen vorzunehmen.
Nein, wie kommst darauf? Es wurden einfach Dinge, die sonst nacheinander ablaufen, parallelisiert. So einfach ist das.

Klar fehlen Langzeitstudien. Aber wir können schlicht nicht noch Jahre auf den Impfstoff warten, wie soll das gehen?
Die Inkubationszeit ist bekannt. Knallharter Lockdown mit nur den allernoetigsten Ausnahme für 3-4 Wochen . Grenzschließungen , nach Möglichkeit EU weit. Das hätte schon spätestens nach dem Sommer stattfinden können. Danach duerfte das Virus nur noch von Außerhalb neu reinkommen, da war mehr als genug Zeit, um zu schauen, wie darauf reagiert werden kann. Auch genug Zeit, um die Menschen auf ihren harten, begrenzten Lockdown vorzubereiten u d logistisch und orgsnisatorisch, die Unternehmen vorzubereiten.

Statt dessen bleibt Deutschland ein Flickenteppich, mit Schlupflöchern.
 
E

ExUser 2606

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Die Inkubationszeit ist bekannt. Knallharter Lockdown mit nur den allernoetigsten Ausnahme für 3-4 Wochen . Grenzschließungen , nach Möglichkeit EU weit. Das hätte schon spätestens nach dem Sommer stattfinden können. Danach duerfte das Virus nur noch von Außerhalb neu reinkommen, da war mehr als genug Zeit, um zu schauen, wie darauf reagiert werden kann. Auch genug Zeit, um die Menschen auf ihren harten, begrenzten Lockdown vorzubereiten u d logistisch und orgsnisatorisch, die Unternehmen vorzubereiten.

Statt dessen bleibt Deutschland ein Flickenteppich, mit Schlupflöchern.
Und was hat das jetzt mit der Impfstoffentwicklung zu tun?
 
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