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Lastschriftenverfahren Strom

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TumadieMoerchen

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#1
Hi,
Hab das Problem das mein Stromanbieter immer einige Tage zu früh abuchen möchte bevor das Geld drauf ist.Er meint das wäre technisch nicht anders machbar. Nun frage ich mich ob ich einfach vom Lastschriftenverfahren zurücktreten kann und selber überweise? Mir entstehen jedesmal 5Euro Gebühren
 
E

ExitUser

Gast
#2
Hi,
Hab das Problem das mein Stromanbieter immer einige Tage zu früh abuchen möchte bevor das Geld drauf ist.Er meint das wäre technisch nicht anders machbar. Nun frage ich mich ob ich einfach vom Lastschriftenverfahren zurücktreten kann und selber überweise? Mir entstehen jedesmal 5Euro Gebühren
Für was entstehen Dir Gebühren?
 

theota

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#3
Hi,
Hab das Problem das mein Stromanbieter immer einige Tage zu früh abuchen möchte bevor das Geld drauf ist.Er meint das wäre technisch nicht anders machbar. Nun frage ich mich ob ich einfach vom Lastschriftenverfahren zurücktreten kann und selber überweise? Mir entstehen jedesmal 5Euro Gebühren
Für was entstehen Dir Gebühren?
vermutlich für die Rückbuchung (Stromrate kann nicht abgebucht werden mangels Deckung des Kontos; Lastschrift geht zurück; Gebühr in Höhe von Euro 5 muß der Kto.-Inh. zahlen)

mit "bevor das Geld drauf ist" meint sie vermutlich die SGB-II-Leistungen :confused:

soweit ich weiß, kann man das Lastschriftverfahren zurückziehen

habe allerdings persönlich keine Erfahrungen diesbezüglich vorzuweisen

kommt im Einzelfall vielleicht darauf an, wie pünklich in der Vergangenheit die Strom-Abschlagszahlungen beim Anbieter eingegangen sind

es gibt da vielleicht ein paar Knauserige, die sich darauf nicht einlassen?

m.E. sollte der Kto.-Inh. da aber das letzte Wort haben dürfen und das Lastschriftverfahren zurückziehen können, um einen DA zu einem späteren Zeitpunkt im Monat einzurichten (also sobald Geld von ARGE da) oder jeden Monat einzeln zu überweisen
 
E

ExitUser

Gast
#4
vermutlich für die Rückbuchung (Stromrate kann nicht abgebucht werden mangels Deckung des Kontos; Lastschrift geht zurück; Gebühr in Höhe von Euro 5 muß der Kto.-Inh. zahlen)

mit "bevor das Geld drauf ist" meint sie vermutlich die SGB-II-Leistungen :confused:

soweit ich weiß, kann man das Lastschriftverfahren zurückziehen

habe allerdings persönlich keine Erfahrungen diesbezüglich vorzuweisen

kommt im Einzelfall vielleicht darauf an, wie pünklich in der Vergangenheit die Strom-Abschlagszahlungen beim Anbieter eingegangen sind

es gibt da vielleicht ein paar Knauserige, die sich darauf nicht einlassen?

m.E. sollte der Kto.-Inh. da aber das letzte Wort haben dürfen und das Lastschriftverfahren zurückziehen können, um einen DA zu einem späteren Zeitpunkt im Monat einzurichten (also sobald Geld von ARGE da) oder jeden Monat einzeln zu überweisen
Ja, das ist eigentlich recht einfach. Ein Schreiben an den Energieversorger mit dem Inhalt, dass man ihm mit Datum vom tt.mm.jjjj die Einzugsermächtigung entzieht.
Zu den Rückbuchungsgebühren: diese sind nicht zulässig. Guckst Du hier Gebühren für ungedeckte Lastschriften
 
E

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Gast
#5
Nachtrag

Das ist sicherlich auch abhängig vom Vertrag, den Du mit Deinem Anbieter abgeschlossen hast.
 

Kerstin_K

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#6
Rückbuchungsgebühren durch die Bank sind nicht zulässig, das stimmt, aber der Stomlieferant könnte auch in seinen AGBs stehen haben, dass, wenn eine Lastschrift zurückgeht, eine Gebühr für den im entstehenden zusätzlichen Aufwand zu zahlen ist. Das ist erlaubt.
 
E

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Gast
#7
Rückbuchungsgebühren durch die Bank sind nicht zulässig, das stimmt, aber der Stomlieferant könnte auch in seinen AGBs stehen haben, dass, wenn eine Lastschrift zurückgeht, eine Gebühr für den im entstehenden zusätzlichen Aufwand zu zahlen ist. Das ist erlaubt.
So issis.
 

TumadieMoerchen

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#8
Danke für die Tips. Hab grad schriftlich die Einzugsermächtigung zurückgezogen mit dem Hinweis das ich einen Dauerauftrag einrichten werde. Das sollte genügen
 

Arania

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#9
Und der Bank bitte auch Bescheid sagen das die Lastschrift nicht mehr gültig ist
 
E

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#10
Was heißt "einige Tage zu früh abgebucht" genau?

Die Fälligkeit der Abschlagszahlungen ist vertraglich geregelt. Früher darf das Unternehmen nicht einziehen (Tag der Wertstellung maßgebend).

Andererseits hast Du keinen Anspruch darauf, daß das Unternehmen später einzieht, weil Dein Geld noch nicht auf dem Konto ist. Dies braucht das Unternehmen nicht zu interessieren, weil das in Deinen Verantwortungsbereich fällt.

Die Einzugsermächtigung kannst Du entziehen, falls vertraglich nicht die Erteilung einer solchen Einzugsermächtigung vorgeschrieben ist. Falls Du aber per Dauerauftrag später als vereinbart zahlst, wirst Du auch Probleme bekommen, da Du dann mit der Zahlung im Verzug bist.

Schau also bitte nochmal genau in Deinen Versorgungsvertrag.
 

TumadieMoerchen

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#11
Was heißt "einige Tage zu früh abgebucht" genau?

.
Es ging um den Monat Dezember. Durch Weihnachten war mein Konto quasi am 27.12. leer als sie eine Abbuchung versuchten. Mein geld wurde 28. gutgeschrieben. Ich kann nicht nachvollziehen das man nicht 3-4Tage später abbuchen kann. Wenn das nicht geht wird garnicht mehr abgebucht und ich überweise fertig. So ein Burokratenmist mach ich nicht mit.
Im Prinzip ist es mir eigentlich auch egal was im versorgungsvertrag steht. Wenn die zicken schreib ich ihnen, dass ich sofort den anbieter wechsel zum nächsten Termin.
Der Anbieter ist Dienstleister, ich bin Kunde. Ob ich nun 20Kw oder 5000 verbrauche ist egal.
 

Emma13

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#12
Hi,
Hab das Problem das mein Stromanbieter immer einige Tage zu früh abuchen möchte bevor das Geld drauf ist.Er meint das wäre technisch nicht anders machbar. Nun frage ich mich ob ich einfach vom Lastschriftenverfahren zurücktreten kann und selber überweise? Mir entstehen jedesmal 5Euro Gebühren
Praktiziere ich schon lange so - meinen Abschlag zahle ich per Überweisung sollte bei dir auch möglich sein - lass dich nicht verunsichern !!:icon_smile:

Grüße - Emma
 

Arania

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#13
Es ging um den Monat Dezember. Durch Weihnachten war mein Konto quasi am 27.12. leer als sie eine Abbuchung versuchten. Mein geld wurde 28. gutgeschrieben. Ich kann nicht nachvollziehen das man nicht 3-4Tage später abbuchen kann. Wenn das nicht geht wird garnicht mehr abgebucht und ich überweise fertig. So ein Burokratenmist mach ich nicht mit.
Im Prinzip ist es mir eigentlich auch egal was im versorgungsvertrag steht. Wenn die zicken schreib ich ihnen, dass ich sofort den anbieter wechsel zum nächsten Termin.
Der Anbieter ist Dienstleister, ich bin Kunde. Ob ich nun 20Kw oder 5000 verbrauche ist egal.

Da das beim Versorger automatisch geschieht und sie keine Rücksicht auf individuelle Abbuchungswünsche nehmen können, kannst Du es nur manuell überweisen, das ist übrigens bei jedem Versorger so, da hilft kein Wechsel, wenn im Vertrag steht am 15. eines Monats wird abgebucht dann muss auch das Geld drauf sein, Du kennst doch den Termin
 

Kerstin_K

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#14
Ic denke nicht, das man vom Versorger erwarten kann, dass er auf individuelle WÜnsche beim Abbuchungstermin Rücksicht nimmt. Wie soll das denn gehen bei tausenden von Kunden?

WIr machen das z. B. bei uns schon bei einem Verein mit 1.800 Mitgliedern so, dass für die Beitragszahlung einmal im Jahr ein Datenträger zur Bank geht und dann werden die Beiträge eingezogen. Der Termin ist bekannt und wenn eine Lastschrift mangels Kontodeckung zurückgeht oder weil es mal wieder jemand verpennt hat, uns mitzuteilen, dass er eine neue Bankverbindung hat, dann darf diese Mitglied 5 Euro mehr zahlen, weil wir das jetzt manuell nachbesrbeiten müssen, Rechnung verschicken, Zahlungseingang überwachen usw.

Also ich denke schon, dass, wenn monatlich zum gleichen Termin abgebucht wird, man da selber in der Verantwortung ist, für Deckung zu sorgen und nicht der Dienstleister.
 
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