Lastschrift als Zahlung und mehr ... (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Benbulben

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Mit den Call by Call Providern 01018, 010058 habe ich sehr negative Erfahrungen gemacht. Da jetzt aber bei Gesprächsbeginn eine Tarifansage erfolgen muss, dürfte sich die Causa ja verbessern.
Bis jetzt haben diese Provider mit fast betrügerischen Methoden versucht ihren Reibach zu machen und jeden Cent über Inkasso eingetrieben.
Ein TKG § 45i Protokoll wurde natürlich nie bereitgestellt, auch nicht von 01040, sondern nur eine Tabelle mit vielen schönen Daten.
Dem Letzteren hatte ich die Lastschrift gelöscht, da einige Telefonate nicht OK waren, gleichzeitig teilte ich mit, dass nach erfolgter Gutschrift der Rest wieder per Lastschrift abgebucht werden darf.
Die wurde aber ignoriert und der Rest per Inkasso eingezogen, es handelt sich um 8 Cent.
Nun die Frage: Wurde mit der Erlaubnis zum Lastschrifteinzug nicht schon die Zahlung geleistet? Wenn es nicht erfolgte ist es doch nicht mein Oblgo? Oder?
Und ist es nicht unverhältnismässig wenn für 8 Cent ein Kostenbertag von über 50 EURO aufgelaufen ist?
Ist man denn diesen Brüdern hilflos ausgeliefert?
 

Benbulben

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Call by Call Tarife

Ein Provider macht keine Ansage, da man aber die Billignummer im Kopf hat verwendete man sie, leider vertippt man sich um eine 0.
Nun als die Rechnung über die Telekom kam wurde das 20 fache eines Telekom Tarifs (= 2,9 Cent/M ins Ausland) abgrechnet.
Natürlich wurde sofort reklamiert, die Rechnung gekürzt un der normale Telekomtarif bezahlt. Die richtige Billignummer wäre aber noch weit unter dem Cent Bereicht gelegen.
Gleichzeitig wurde dem Provider mitgeteilt, dass nur der schon sehr teure Telekomtarif bezahlt wird und nicht mehr, wenn er damit nicht einverstanden ist soll er sich melden.
Nun er meldete sich nicht, sondern sandte nach Monaten einen Inkassobrief und weitere laufend mit Hartnäckigkeit.
Frage: Ich habe doch die Leistung bezahlt, wenn keine Ansage gemacht wird, kann man mich doch nicht nacher nach der Methode "Friss oder stirb" zu den Bedingungen des Providers zwingen? Oder?
Es geht auch hier nicht wieder um grosse Beträge, aber ich kann es einfach nicht ausstehen, wenn man versucht mich aufs Kreuz zu legen. Außerdem denke ich, dass da Viele zahlen und sich einfach mit der Causa abfinden. Diesen Brüdern muss doch das Handwerk gelegt werden? Oder?
 

Holger01

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AW: Lastschrift als Zahlung

Edit wegen Ergänzung in #2:

leider vertippt man sich um eine 0.
...
Natürlich wurde sofort reklamiert,
Da lag der Fehler eindeutig auf deiner Seite; du kannst dein Vertippen nicht dem Provider anlasten.

Gegen die Forderung zu wehren ist rechtlich aussichtslos.
 

Benbulben

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AW: Lastschrift als Zahlung

Ich frage mich gerade selbst, ob es mir wert erscheint, auf deine Fragen zu antworten.

Wegen 8 Cent allein würde ich mir sowieso nicht den ganzen Aufwand machen.

Bei dir geht es allerdings jetzt um den ganzen Lastschriftbetrag,
und da hat der Provider natürlich schon ein Problem mit dir.

Was steht denn in den AGB deines Providers zu Rechnungsreklamationen?

Hast du denn der fehlerhaften Rechnung derart rechtzeitig widersprochen, dass der Provider vor Einleitung der Lastschrift noch reagieren konnte?

War es von dir Pedanterie, dass du wegen 8 Cent der ganzen Lastschrift widersprichst, anstatt einfach nur, wenn überhaupt, die 8 Cent zu reklamieren und um Berücksichtigung bei der Lastschrift des nächsten Monats zu bitten?
Lieber Freund,
es dürfte schon bekannt sein, dass man bei der TELKOM nur die gesamte Lastschrift beanstanden also stornieren lassen kann!
Mir Pedanterie vorzuwerfen ist schon stark, der Provider macht wegen 8 Cent einen Riesenzirkus, was ist dann dass?
 

Holger01

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Aber der Provider kann doch nichts dafür, dass du durch dein Vertippen auf seine Leitung gekommen bist.

Er hat seine Leistung erbracht und hat damit Anspruch auf Zahlung seiner Gebühren.

Ich verstehe noch nicht, warum du das verweigern willst.
 

Holger01

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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AW: Lastschrift als Zahlung

es dürfte schon bekannt sein, dass man bei der TELKOM nur die gesamte Lastschrift beanstanden also stornieren lassen kann!
Es dürfte dann aber auch bekannt sein, dass man den nicht-beanstandeten Teil sofort per Überweisung zahlen sollte.
 

Benbulben

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AW: Lastschrift als Zahlung

Es dürfte dann aber auch bekannt sein, dass man den nicht-beanstandeten Teil sofort per Überweisung zahlen sollte.
Habe doch ausdrücklich geschrieben, dass nach erbrachter Gutschrift, der Rest wieder per Lastschrift eingezogen werden darf.
Ist doch klar und deutlich. Die Provider ziehen doch alle über die TELEKOM ein, ich habe ja nicht einmal sein Kontonummer.
Im Übrigen verwendet der Provider seine Nummer vermutlich in betrügerischer Absicht, da nur eine 0 mehr zu ihm führt, ohne dise NUll ist es eine sehr gute Adresse?
Lieber Freund,
die Frage lautete doch, ist die Erlaubnis zur Lastschrift ein Zahlung? Oder nicht? Diese Grundsatzfrage sollte hier beantwortet werden?
 

Benbulben

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Zitat: "Anschließend muss der um die fehlerhaften Posten gekürzte, unstrittige Betrag manuell an die Dt. Telekom überwiesen werden."

Quelle: Internet by Call - Bei einem Abrechnungsfehler richtig reagieren
Besten Dank für diese guten Informationen, aber dise Herrschaften betonen, dass ihre Ausführungen noch nicht das Gelbe vom Ei sind.
Eigentlich habe ich auch alles so gemacht, nur bin ich der Meinung, dass die Erlaubnis zurm Lastschrifteinzug, dem auch nicht wiedrsprochen wurde, schon als Zahlung gilt.
Wenn man manuelle überweist, ist man ja im Nachteil, wenn der Provider dann doch wieder per Lastschrift einzieht.

Ich habe das Problem schon seit sehr langer zeit gelöst indem ich nur noch die TELEKOM verwende und keinen dieser Billigprovider.
Die TELEKOM ist bei Problemeen auch sehr kulant und erteilt sofort eine Gutschrift. Damit fahre ich gut, denn mit diesen zwielichtigen Brüdern will ich nichts mehr zuu tun haben?

Nochmals besten Dank für Ihre Mühe!
Schönen Feiertag noch aus der heutigen Hauptstadt München. :icon_smile:
 

Benbulben

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Telefonprovider

Wann ensteht ein Vertrag mit einem Call by Call Provider?
A) Wenn ich die Nummer wähle
B) Wenn der Teilnehmer antwortet und ich ein Gespräch führen kann
C) Auch dann wenn keine Verbindung zustande kommt
D) Auch dann wenn die Gebühren bei der Rechnung das 20 fache des Telekomtarifs betragen
 

Sinuhe

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AW: Lastschrift als Zahlung

Im Übrigen verwendet der Provider seine Nummer vermutlich in betrügerischer Absicht, da nur eine 0 mehr zu ihm führt, ohne dise NUll ist es eine sehr gute Adresse?

Trotzdem liegt es alleine an Dir,wenn Du Dich verwählst.
Sowas nennt man Eigenverantwortung.
 

Benbulben

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AW: Telefonprovider

Wann ensteht ein Vertrag mit einem Call by Call Provider?
A) Wenn ich die Nummer wähle
B) Wenn der Teilnehmer antwortet und ich ein Gespräch führen kann
C) Auch dann wenn keine Verbindung zustande kommt
D) Auch dann wenn die Gebühren bei der Rechnung das 20 fache des Telekomtarifs betragen
Liebe Freunde,
ist jemand in der Lage diese Fragen zu beantworten?
 

Benbulben

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AW: Telefonprovider

Bei den heutigen Flatpreisen nutzt ihr noch Call by Call??
Nein, schon lange nicht mehr.
Ich arbeite nur noch mit der TELEKOM.
In D habe ich eie Flat aber ins Ausland zahle ich 2,9c/M dies ist mir lieber als mich ständig mit Call by Call herumstreiten zu müssen.
Zumal ist die Telekom bei Beanstandungen sehr kulant, dies war bei Call by Call nie der Fall, da wurde immer auf den Cent bestanden.
 

Benbulben

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AW: Lastschrift als Zahlung

Trotzdem liegt es alleine an Dir,wenn Du Dich verwählst.
Sowas nennt man Eigenverantwortung.
Lieber Freund,
die Frage war doch, wann und wie entsteht ein Vertrag?

Mich interessiert dies in der feinen Theorie, Call by Call verwende ich schon seit über einem Jahr nicht mehr!
 

Speedport

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AW: Lastschrift als Zahlung

Kann man da auch irgendwann eine Antwort erwarten? :icon_neutral:
Lieber Freund,

wir sind hier keine Rechtsberatung, sondern helfen bei alltäglichen Problemen mit der Übermittlung von eigenen Erfahrungen.

Zitat:
Wann ensteht ein Vertrag mit einem Call by Call Provider?
A) Wenn ich die Nummer wähle
B) Wenn der Teilnehmer antwortet und ich ein Gespräch führen kann
C) Auch dann wenn keine Verbindung zustande kommt
D) Auch dann wenn die Gebühren bei der Rechnung das 20 fache des Telekomtarifs betragen
Zitatende

Wenn Du so brennend an der Beantwortung dieser Fragen interessiert bist, frage den Provider direkt (schriftlich) oder wende Dich an einen RA.

Zu den Kosten kann ich noch sagen, daß Du durch Deine ungerechtfertigte Rückbuchung Kosten (Bankgebühren) verursacht hast, die Du natürlich bezahlen mußt. Diese Kosten haben mit dem entstandenen Vertrag erst mal nichts zu tun.
Die höheren Kosten für die von Dir genutzte Dienstleistung sind natürlich auch von Dir zu zahlen.
Warum Du den teuren Tarif gewählt hast, weißt nur Du und sonst niemand, auf jeden Fall wurdest Du von niemandem genötigt.

Und mein Mitleid mit Personen, die ohne vernünftigen Grund einen Streit vom Zaun brechen, den sie nur verlieren können, hält sich in sehr engen Grenzen.
 
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