Lanz Die Petition über die 300.000 Marke heben! (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

wolliohne

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Die unglaubliche Aggression so genannter seriöser Medien gegen die Open-Petition zu Lanz verlangt eine Antwort: Die Petition über die 300.000 Marke heben!

Ein Freund berichtete mir vor zwei Tagen, er habe nach 20 Jahren Treue das Abonnement seiner überregionalen Tageszeitung gekündigt – wegen der arroganten und undemokratischen Kommentierung der „Openpetition“. Als Nachtrag zum Beitrag vom 24. Januar folgt deshalb hier eine Zusammenstellung einiger einschlägiger Reaktionen. Siehe Anlage. Darunter finden sich Medien, denen ich eine so aggressive und primitive Verteidigung des Markus Lanz und die Fortsetzung der Schaum-vor-dem-Mund-Kampagne gegen Sahra Wagenknecht nicht zugetraut hätte: die TAZ, Die ZEIT, die Süddeutsche, die FAZ, Spiegel online, der Tagesspiegel usw.. – Die Openpetition hatte bei Abschluss dieses Textes um 11:17h 226.302 Unterzeichner. Wenn die Befürworter/innen unter den täglich mindestens 60.000 NachDenkSeiten-Lesern Ihre E-Mail-Verteiler nutzen, um für die Unterzeichnung zu werben, dann müsste es möglich sein, die 300.000-Marke bald zu überschreiten. Zur Begründung und Erläuterung: Albrecht Müller.
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SimdeB

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... auch bei der "Hallo Deutschland" Berichterstattung im ZDF wird die Petition ins Lächerliche gezogen durch die Moderatorin.

--> Petionen sind wohl gerade in Mode...
 

HajoDF

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... auch bei der "Hallo Deutschland" Berichterstattung im ZDF wird die Petition ins Lächerliche gezogen durch die Moderatorin.

--> Petionen sind wohl gerade in Mode...
Wenig hilfreich so ein Statement ohne Link:icon_eek:
 

Sansiveria

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Wenn die Petitionen gegen Hartz IV genau so viel Anklang gefunden hätten, DANN wäre das wirklich Klasse gewesen.

Aber wegen so einem :icon_neutral: so einen Aufriß zu machen ...
 
D

DuliebesBißchen

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Ich fass es nicht!
Über 300.000!
Wegen Lanz.
Toll!
Da gewinnen die 90.000 gegen Sanktionen ja eine völlig neue Bedeutung...
:icon_neutral: :icon_neutral: :icon_party:
 

freakadelle

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Eigentlich müsste man nun ein Portal ins Netz stellen wo man gebündelt genau solche Beschwerden zusammenbringen kann, was den Bürger stört - auch wenn es nicht um Gesetze oder dergleichen geht.

Für mich ist das eine neue einfache Form von Protestbekundung/Demonstration ohne auf die Straße gehen zu müssen.
 
P

Prek

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Ich finde das in Ordnung...

Andererseits hat noch keine andere "Petition" so deutlich gemacht, was dieser inflationärer Hype um dieselben Wert ist und wieviel Sinn Petitionen machen: nichts und keiner... DAfür ist so eine Sinnlos-Aktion, wie dieser Aufruf wider LAnz natürlich prädestiniert.

Ach so: ich verteidige den Mann nicht - nur: er ist ein Showmann, kein Journalist. Jeder, der seine Person in Kauf nimmt, um sich im Fernsehen produzieren zu können, weiß worauf er/sie sich einlässt.

Und mal ganz ehrlich? Lieber zahle ich über Gebühren den LAnz, als über Gottschalks Gummibärchen das Dschungelcamp... Denn auch diese Sender und ihr grottiges Angebot wird von uns bezahlt - das schenkt uns keiner (obwohl ich es nicht mal geschenkt haben möchte :) ) - das zahl ich jedes Mal mit an der Supermarktkasse ....
 
P

Prek

Gast
.

Für mich ist das eine neue einfache Form von Protestbekundung/Demonstration ohne auf die Straße gehen zu müssen.
Na, ob das dann endlich bequem genug ist? Reicht denn die "berechtigte Emporung" wenigstens dazu, den Rechner an zuschmeißen? Na, für so wichtige Dinge, wie den Lanz sicher ...
 

freakadelle

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Man muss sich fragen ob es dabei letztendlich um "Bequemlichkeit" geht!? Ich denke nicht. Man erreicht einfach in viel kürzerer Zeit viel Resonanz. Kann mir nicht vorstellen das knapp 230.000 Menschen wegen dem ollen Lanz bzw. wegen der minderwertigen Qualität der öffentlich rechtlichen auf die Strasse gegangen wären.
 

SimdeB

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Wenig hilfreich so ein Statement ohne Link:icon_eek:
--> ich habe keinen Link dafür, denn das ist eine Fernsehsendung die im ZDF nach den17:00 Uhr Heute Nachrichten ausgestrahlt wird.

--> allerdings wäre ich auch glücklicher, wenn "unsere" Petition gegen Sanktionen auch etwas erfolgreicher gewesen wäre.
 
E

ExitUser

Gast
Petitionen gegen P E R S O N E N halte ich für nicht in Ordnung.

Aber auch wenn die Nutzungsbedingungen geändert worden sind, so kann man weiterhin Petitionen gegen TV-SENDUNGEN vornehmen.
Für vorliegenden Fall wäre eine Petition dann in der Form zu gestalten, dass sich diese GEGEN die SENDUNG "Markus Lanz" und der damit verbundenen Absetzung dieser SENDUNG richtet.

Ich habe die der Petition zugrundeliegende Folge nicht gesehen. Aber aus anderen Sendungen ist mir bekannt, dass der ....(Moderatorenstil kann man nicht schreiben, da die Art von Lanz m. E nach stillos ist) ....von ihm ausgeübte "Umgang" mit seinen Gästen extrem respektlos, ja flegelhaft und unverschämt sein kann.

Diese Art des Umgang mit Menschen, die der deutschen Politikführung nicht genehm ist, die findet man aber auch bei einigen anderen "Moderatoren". So m. E. z. B. auch letztens bei BECKMANN.
Beckmann hatte in einer seiner letzten Sendungen u. a. Inge Hannemann zu Gast.
In "beckmannsche" Art sollte Frau Hannemann als fragwürdige Person mit anscheinend skurrilen Eigenschaften dargestellt werden. Hierbei nahm Beckmann gerne intensiven Augenkontakt zu einem weiteren Studiogast auf und zwar zu Dr. Rainer Erlinger von der SZ.
Erlinger merkte man förmlich an, welchen Ehrgeiz und welche innere Freude es ihm anscheinend bereitet, wenn er Frau Hannemann mit ihren Ansichten als isolierte Person darzustellen versuchte.
Doch das mißlang Erlinger und Beckmann.
Ein weiterer Studiogast nahm Herrn Erlinger stehts und immer sehr schnell wieder den Wind aus den Segeln. Was Erlinger mit mißbilligenden Blicken zu verachten versuchte.

Aber jeder sollte sich sein eigenes Urteil bilden:
Das Erste Mediathek [ARD] - Wie viel Mut braucht Zivilcourage? - Video zur Sendung Beckmann - Donnerstag, 23.01.2014



Petitionen gegen Personen NEIN, Petitionen gegen Sendungen JA!
 
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In "beckmannsche" Art sollte Frau Hannemann als fragwürdige Person mit anscheinend skurrilen Eigenschaften dargestellt werden. Hierbei nahm Beckmann gerne intensiven Augenkontakt zu einem weiteren Studiogast auf und zwar zu Dr. Rainer Erlinger von der SZ.
Erlinger merkte man förmlich an, welchen Ehrgeiz und welche innere Freude es ihm anscheinend bereitet, wenn er Frau Hannemann mit ihren Ansichten als isolierte Person darzustellen versuchte.
Doch das mißlang Erlinger und Beckmann.
Ein weiterer Studiogast nahm Herrn Erlinger stehts und immer sehr schnell wieder den Wind aus den Segeln. Was Erlinger mit mißbilligenden Blicken zu verachten versuchte.

Aber jeder sollte sich sein eigenes Urteil bilden:
Das Erste Mediathek [ARD] - Wie viel Mut braucht Zivilcourage? - Video zur Sendung Beckmann - Donnerstag, 23.01.2014



Petitionen gegen Personen NEIN, Petitionen gegen Sendungen JA!
Komisch kann man mal sehen wie subjektiv Eindrücke sein können.Ich fand das Frau Hannemann absolut fair behandelt wurde , sie bekam sogar direkte Unterstützung aus der Rund.
 
E

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Gast
Komisch kann man mal sehen wie subjektiv Eindrücke sein können.Ich fand das Frau Hannemann absolut fair behandelt wurde , sie bekam sogar direkte Unterstützung aus der Rund.
Selbstverständlich bekam sie Unterstützung aus der Runde. Das aber habe ich auch geschrieben, nämlich ganz besonders wurde sie unterstützt von Frau Dr. Frey.
Es geht einzig und allein um Beckmann und seinem offenkundig geistigen Bruder Dr. Erlinger.

Und nicht von ungefähr habe ich extra den entsprechenden Mediathek-Link eingestellt und als Überschrift gewählt:
Aber jeder sollte sich sein eigenes Urteil bilden
 

Paolo_Pinkel

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300.000 wird die wohl locker schaffen. Läuft ja noch 47 Tage. Je nachdem, wie abfällig sich Lanz und seine Lohnschreiber- und schreierkollegen noch äußernn ggf. viel früher:icon_twisted:

Aus Post #1
Bemerkenswert an den Reaktionen der etablierten Medien:
  • Die Meinungsäußerung mit Hilfe der Openpetition wird als Zeichen von Launen gewertet, das ganze als Shitstorm. Das ist angesichts der Motive der meisten Unterzeichner und der mehrheitlich sehr sachlichen und wissenden Kommentare im Netz eine bösartige Bewertung.
  • Diese Bewertung kommt von Leuten, deren gemeinsames Merkmal das Mittelmaß ist.
  • Die Argumentation der jetzt massiv auftretenden Gegner der Petition ist oft ziemlich gleich gerichtet. Vermutlich ist die Gegenkampagne abgesprochen oder sogar von PR-Agenturen mit betrieben. Auch für deren Honorare zahlen wir mit unseren Rundfunkbeiträgen. Auffallend in diesem Zusammenhang ist die Ähnlichkeit der aggressiven Agitation von Jörges bei stern.de und Christoph Seils im Tagesspiegel gegen Wagenknecht. Siehe Anlage Ziffer 8 und 9. Die verbindende Methode: Haltet den Dieb!
  • Die Aggression der Kommentierung durch die etablierten Medien könnte man damit erklären, dass die in diesem Sinne tätigen Journalisten und Journalistinnen um ihr Monopol bei der Bewertung öffentlicher Vorgänge bangen. Nebenbei: Auch die NachDenkSeiten bekommen diese Angst vor der Konkurrenz zu spüren. Es gibt Printmedien, die auch nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit der NachDenkSeiten ihre Leser/innen noch nicht ein einziges Mal auf diesen politischen Blog aufmerksam gemacht oder unsere Arbeit kritisch begleitet haben.
  • Die herablassende Art der Kommentierung der Openpetition durch die Journalisten/innen hat viel damit zu tun, dass sich die überwiegende Mehrheit der Medienschaffenden zur Oberschicht oder zumindest der oberen Mittelschicht zählt. In den Hinweisen von gestern gingen wir schon darauf ein. Diese Journalisten/innen sehen sich als etwas Besonderes. Aus ihrer Sicht tummelt sich im Netz der Plebs.
  • Zusammenfassend: die Reaktion der Medien auf die Petition sagt viel über den traurigen Zustand der deutschen Medien: unkritisch gegenüber den Herrschenden, allzeit bereit zu Kampagnen gegen alles, was links von der neoliberal geprägten herrschenden Meinung liegt, mittelmäßig, PR gesteuert.
:icon_daumen::icon_daumen::icon_daumen:
 
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Das Thema hat gerade unter Journalisten, eine heftige Diskussion ausgelöst. Bemerkenswert ist dabei, dass auch Journalisten eine eigene Meinung vertreten (können). :icon_twisted:
 

freakadelle

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Das Thema hat gerade unter Journalisten, eine heftige Diskussion ausgelöst. Bemerkenswert ist dabei, dass auch Journalisten eine eigene Meinung vertreten (können). :icon_twisted:
Die haben jetzt alle Angst dass sie die nächsten sein könnten wenn den Leuten mal was nicht gefällt :icon_twisted:
 

freakadelle

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@espps:

:icon_daumen:

Ich find das auch richtig so, zittern und fürchten sollen sie sich! Vielleicht gehen sie jetzt endlich mal gerade, wo sie merken was für Auswirkung sowas haben kann. Wünsche mir insgeheim dass das auch im Bereich SGB II und JC bald mal kommt. Aber das wird wohl nur ein Wunsch bleiben.
 
E

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@espps:

:icon_daumen:

Ich find das auch richtig so, zittern und fürchten sollen sie sich! Vielleicht gehen sie jetzt endlich mal gerade, wo sie merken was für Auswirkung sowas haben kann. Wünsche mir insgeheim dass das auch im Bereich SGB II und JC bald mal kommt. Aber das wird wohl nur ein Wunsch bleiben.
:icon_daumen:

Wichtig ist zu wissen, dass es Meinungsfreiheit in der Presse nicht gibt. Dass es sogar Redaktionen gibt wo Abmachungen bestehen bestimmte Themen nicht aufzugreifen.

Wenn man das als gegeben im Hinterkopf behält, dann muss man Wege finden, solche Meinungen an die Öffentlichkeit zu bringen.
 

Paolo_Pinkel

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Zeitungsverlage und Medienanstalten sind überwiegend Verbreitungsportale für die Meinung der Mächtigen. Marx hat das mal in einem schönen Zitat zusammengefasst. Finde es leider nicht adhoc.
 
N

Nustel

Gast
Die unglaubliche Aggression so genannter seriöser Medien gegen die Open-Petition zu Lanz verlangt eine Antwort: Die Petition über die 300.000 Marke heben!

Ein Freund berichtete mir vor zwei Tagen, er habe nach 20 Jahren Treue das Abonnement seiner überregionalen Tageszeitung gekündigt – wegen der arroganten und undemokratischen Kommentierung der „Openpetition“. Als Nachtrag zum Beitrag vom 24. Januar folgt deshalb hier eine Zusammenstellung einiger einschlägiger Reaktionen. Siehe Anlage. Darunter finden sich Medien, denen ich eine so aggressive und primitive Verteidigung des Markus Lanz und die Fortsetzung der Schaum-vor-dem-Mund-Kampagne gegen Sahra Wagenknecht nicht zugetraut hätte: die TAZ, Die ZEIT, die Süddeutsche, die FAZ, Spiegel online, der Tagesspiegel usw.. – Die Openpetition hatte bei Abschluss dieses Textes um 11:17h 226.302 Unterzeichner. Wenn die Befürworter/innen unter den täglich mindestens 60.000 NachDenkSeiten-Lesern Ihre E-Mail-Verteiler nutzen, um für die Unterzeichnung zu werben, dann müsste es möglich sein, die 300.000-Marke bald zu überschreiten. Zur Begründung und Erläuterung: Albrecht Müller.
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Geschichte kopiert sich,
der blondierte affektierte GOTTSCHALK hat den Spruch entsprüht, das Bierbüchsen hartz 4 stelzen wären.
Schon vergessen?

Und der schön gebürstete ZDF-Dandy , namens LANZ, den man locker als Unterhosenmodel bei gewissen Sites für gleichgetrickste durch lassen könnte, ist es nicht wert sich darüber zu erregen.

Erregen und unterdrückt ohne Pause einen Storm über Festnetz bei ZDF starten.
 
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