Lange Krankheit, einmalige Leistungen (1 Betrachter)

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Deirdre

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Hallo,
ich bin seit fünf Monaten wegen einem komplizierten Bruch krankgeschrieben bekomme im Monat ca. 400,-€ Krankengeld von der Krankenkasse und nach der Trennung vom Partner bin ich in mein vor einem Jahr geerbtes Häuschen gezogen.
Hier gibt es keinen Trinkwasser- und Abwasseranschluß. Das Brauchwasser aus dem Brunnen ist stark eisen- und manganhaltig. Ich kaufe also Trinkwasser. Das Außen-WC ist ein Plumsklo. Als Wärmequelle dienen ein Heißluftofen und ein Beistellherd. Rundherum sind alle Nachbarn vor ein paar Jahren ans öffentliche Wassernetz zwangsangeschlossen worden.
Da ich nun auch einen Wasseranschluß benötige, aber mir das finanziell garnicht leisten kann ist nun meine Frage, ob das Sozialamt solche Kosten übernimmt? Ich liege mit meinem Einkommen, ganz knapp über dem Satz und da ich keine Miete und Nebenkosten habe, bin ich davon ausgegangen, dass ich da garnicht erst hingehen brauche.
Kohlen wären auch schön für den Winter.

Gibt es jemand, der mir da weiterhelfen kann?

Danke und viele Grüße
 
E

ExitUser

Gast
Hast Du Dich, z.B. bei den Nachbarn, mal umgehört, wie hoch denn die Kosten für Wasser- u. ggf. Kanalanschluß sind?
Meist dreht es sich da um horrende Summen! Kann ich aus eigenem Erleben sagen. Billiger wird das nur, wenn Du Eigenleistung erbringen könntest.
Wenn es immens teuer ist, halte ich es sogar für möglich, daß das Amt einen Umzug in eine Mietwohnung verlangt.

Was ist denn Dein Einkommen? Aus Arbeit? Sicher nur die GruSi.........
 
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