Landkreistag fordert Ausnahmen vom Mindestlohn für Asylbewerber

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HHPeterle

Gast
Nachtigall ich hör dir trapsen...

Flüchtlinge *
Landkreistag fordert Ausnahmen vom Mindestlohn für Asylbewerber
03.09.2015, 07:44 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Düsseldorf (dpa) - Der Landkreistag schlägt vor, dass Firmen Asylbewerbern befristet weniger als den gesetzlichen Mindestlohn zahlen dürfen. Denkbar sei ein Zeitraum von drei Monaten, sagte Hauptgeschäftsführer Hans-Günter Henneke der «Rheinischen Post». Viele Flüchtlinge hätten nur unzureichende Sprachkenntnisse. Hinzu komme, dass die konkrete Berufserfahrung oftmals erst noch erworben werden müsse. Die Aussetzung des Mindestlohns «würde einen guten Beitrag zur Integration leisten und helfen, dass Flüchtlinge umso schneller in Deutschland Fuß fassen», sagte Henneke.
Landkreistag fordert Ausnahmen vom Mindestlohn für Asylbewerber
 

bla47

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Luft nach unten geht immer. Millionen machen ein Ehrenamt ( 0 € - Job )
Und das freiwillig, obwohl bezahlte Arbeit angeboten wird.
Das steigender Kostendruck und drohende Altersarmut so schmerzfrei an Millionen vorbeidonnert....für mich unverständlich.
 
E

ExitUser0090

Gast
Die Sklaverei muss eingeführt werden. Ansonsten ist die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland gefährdet. Das ist alles alternativlos!!!!!!!!11111elf!!!
 

swavolt

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Ach, die Regierungen haben sich doch bis jetzt mit Händen und Füßen gewehrt das Flüchtlinge arbeiten dürfen. Dürfen sie lauf Gesetz nämlich nicht.

Und wenn jemand nicht qualiziert ist, dann gibts keinen Mindestlohn? Wo steht sowas? Mindestlohn mit Ausnahmen kommt wieder mal nur den Reichen zu gute.
 
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Ach, die Regierungen haben sich doch bis jetzt mit Händen und Füßen gewehrt das Flüchtlinge arbeiten dürfen. Dürfen sie lauf Gesetz nämlich nicht.

Und wenn jemand nicht qualiziert ist, dann gibts keinen Mindestlohn? Wo steht sowas? Mindestlohn mit Ausnahmen kommt wieder mal nur den Reichen zu gute.
Daher der Wunsch der WIRTSCHAFT nach Einwanderung.
 
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Thema deutsche Heuchelei:https://www.nachdenkseiten.de/?p=27425

Die Arbeitgeberverbände trommeln ja nicht deshalb für mehr Einwanderung, weil sie armen Menschen helfen wollen. Ihnen geht es schlichtweg darum, das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt so zu beeinflussen, dass sie niedrigere Löhne zahlen müssen. Und dazu eignen sich natürlich vor allem Flüchtlinge. Wer nur dann in Deutschland geduldet wird, wenn er einen Arbeitsplatz hat und wer bei einer Kündigung fürchten muss, seine Aufenthaltsgenehmigung zu verlieren, hat natürlich auch eine denkbar schlechte Verhandlungsposition gegenüber seinem Arbeitgeber. Schlechte Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen, unbezahlte Überstünden … wer würde da schon den Mund aufmachen, wenn er im Zweifel damit rechnen muss, abgeschoben zu werden? So und nur so ist dann auch die aktuelle Begeisterung der Arbeitgeberverbände zu interpretieren. Und es ist zumindest wahrscheinlich, dass auch Schröder und Gabriel eine Agenda hinter der Fassade verfolgen. Um die Flüchtlinge scheint es bei dieser Debatte ohnehin niemanden zu gehen – sie werden lediglich instrumentalisiert, um schale und falsche Forderungen wieder auf die Tagesordnung zu bringen.
 

Wolly

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Man muss die Sache mal positiv betrachten,,die Herrschaften denken,desto mehr Arbeitskräfte zur Verfügung stehen,umso weniger müssten sie dann bezahlen,alles nach dem Motto,Angebot und Nachfrage.
Gier schaltet bekanntlich das Hirn aus.
Desto mehr Arme es geben wird,desto mehr wächst der soziale Unfrieden und dann rappelts im Karton.
 
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