Landgericht Frankfurt: «Acor» braucht «google» nicht zu sperren (1 Betrachter)

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Martin Behrsing

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Erotik-Webseitenbetreiber beschwert sich scheinheilig: «Zugang zu Tierpornografie mittels google.de muss nicht gesperrt werden. Niederlage für den Jugendschutz»
von Martin Behrsing
Mainz. Die in Mainz ansässige Huch Medien GmbH hat heute mitgeteilt, dass die 3. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main ihren Antrag auf einstweilige Verfügung gegen den Internet Service Provider Arcor zurückgewiesen habe (Az.: 2-03 O 526/07). In der Absicht, auf gewisse Unstimmigkeiten im deutschen Jugendschutzrecht hinzuweisen, hatte das Mainzer Unternehmen beantragt, dass Arcor die Webseiten www.google.de und www.google.com unverzüglich sperrt. Laut Antrag des Erotik-Seitenbetreibers könne nachgewiesen werden, dass mittels der Suchmaschine Google problemlos und sekundenschnell tausende von tierpornografischen und sonstigen pornografischen Bildern angezeigt und gefunden werden, was in Deutschland aber verboten sei. Das Landgericht entschied aber, Arcor als Access-Provider stelle lediglich Verbindungen zu einem Kommunikationsnetz her und mache die dort öffentlich angebotenen Leistungen...


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S

sogehtsnich

Gast
Was regt sich denn Arcor auf?
Auf LiveLeak zeigen sie ungehemmt, wie Leuten die Gurgel durchgeschnitten wird! Dagegen unternimmt auch keiner was!
 
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