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Lafontaine vor Rückkehr an die Saar

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Hilfskraft

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#1
Eben in den Nachrichten: Oskar gibt sein Bundestagsmandat zurück und zieht sich aus Berlin zurück an die Saar, um dort einem Rot-rot-grünen Bündnis Vorschub zu leisten.
 

Rounddancer

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#2
Das würde bdeuten, daß Oskar nun doch bereit wäre, mit einem SPD-MP zu arbeiten, der früher sein Lehrling war?
Nun, das wäre die Entscheidung Oskar's, und ich würde sie respektieren.

Mal sehen, was wirklich wird.

Gut wäre es jedenfalls, wenn das Saarland nicht schwarz-grün würde,- auch im Hinblick auf die kritischen Verhältnisse im Bundesrat.
 
E

ExitUser

Gast
#3
Um jede Behauptung, wie sie derzeit in einigen Foren kursiert, den Wind aus den Segeln zu nehmen, Lafontaine würde wieder "hinschmeißen".

Das sich Lafontaine nun um "sein" Saarland kümmert ist eigentlich die logische Konsequenz. DIE LINKE. dort hat weder Regierungs- noch Parlamentserfahrung. Von daher ist dieser Schritt Lafontaines nachzuvollziehen und zu respektieren.
 
E

ExitUser

Gast
#4
Jamaika rückt näher an die Saar

Mit wem wollen die Grünen koalieren? Ausgerechnet Oskar Lafontaine könnte jetzt den Ausschlag gegen Rot-Rot-Grün geben.


Hubert Ulrich galt schon früher als Vieltelefonierer. In den vergangenen Wochen aber sah man den Landesvorsitzenden der Grünen im Saarland kaum noch ohne Telefon am Ohr. Seiner drei Personen starken Fraktion ist nach den Landtagswahlen am 30. August die Rolle des Königsmachers zugefallen. Seitdem gab es elf Sondierungsgespräche mit SPD und Linken auf der einen und CDU und FDP auf der anderen Seite. In dieser Woche dann drei Regionalkonferenzen der Partei, auf der die Ergebnisse vorgestellt wurden. Abgestimmt allerdings wird erst auf dem heutigen Parteitag in Saarlouis. Und da hatte der Parteichef vieles per Telefon zu regeln – mit „seinen“ Delegierten, mit den potenziellen Koalitionspartnern und mit neugierigen Vertretern der Medien. Trotz unzähliger Nachfragen blieb Ulrich, der in der vergangenen Woche auch noch zum vierten Mal Vater wurde, hart: seine persönliche Empfehlung will er am Mittag den 158 Delegierten auf dem Parteitag mitteilen. Und die müssen dann entscheiden, mit wem die Grünen Koalitionsgespräche aufnehmen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/wahlen2009/Saarland;art20195,2920528

was aber noch merkwürdiger ist, ist das der "Saarlandische Rundfunk" schon den ganzen Tag verbreitet, das es jetzt schon beschlossen wäre, das es "Jamaica" geben wird. Alle anderen berufen sich auf den Parteitag, der heute dazu tagt, nur eben beim SR will man schon alles wissen.

Das nenne ich mal eine indirekte Meinungsbeeinflussung, die anscheinend die Linke aufstacheln soll, jetzt gegen die Grünen zu wettern.
 

Arania

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#5
Nur das die Linke ihn dort gar nicht braucht, Opposition können die doch schon
 

Rounddancer

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#6
Nein, die können bisher gar nix, schließlich waren sie im Saarland noch nicht im Parlament. Außerdem fußt das hohe Wahlergebnis für Die Linke. dort auf dem Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad Oskar's,-
ohne seinen Einsatz dort wären die vielleicht nicht, vielleicht mit knapp über fünf Prozent ins Landesparlament gekommen.
 
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