Länge des ALG1 Bezuges unklar

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Stubenpilot

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Hallo liebe Freunde
Trotz stundenlanger Suche im Internet entsteht folgende Frage:
Dauer des Bezuges von ALG1 ist ab 55 Jahre 18 Monate. Wer 58 ist hat 2 Jahre. So...meine Frau ist mit Beginn der Arbeitslosigkeit genau 57 Jahre und 7 Monate alt. Die "Stichzahl 58" passiert also einige Monate später...was heißt Sie ist dann in der ALG1-Zeit Monate später sowieso 58. Was trifft nun oder dann zu? Sind die Arbeitsämter so kulant und sagen dann...da die Frau sowieso einige Monate später die 58 ereicht, das es zwei Jahre sind? Habt Ihr da Erfahrung oder zählt nur der Stichtag WO die Arbeitslosigkeit eingetreten ist? Hätte da ein Arbeiter eine Woche "vor" seinen 58 Geburtstag die Kündigung erhalten hätte der ja dann auch nix von der 58ger Regel oder?
fragende Grüße vom Jörg
 

Nena

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Stubenpilot

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Danke für den HInweis @RobbiRob . Das heißt ins Deutsche übesetzt.....wenn der Arbeitslose erkennt dass er einige Monate später in die Gruppe 58 "rutscht" dass er dann bis zu dem Zeitpunkt auf sämtliche ALG1 Leistungen verzichtet? Und wenn er oder Sie dann 58 ist...der Anspruch von zwei Jahren beginnt? Ist dem So...und das muss der "Berater" dem Arbeitslosen sagen?
Heißt aber auch, dass wie im Falle meiner Frau... die ab dem 1. Juli Arbeitslos ist, das sie 4 Monate verzichten müsse bis zum 58. Geburtstag um an die 2 Jahres-Frist zu kommen? Oh weh da kommt ja noch ganz schön was auf uns zu... und wovon die 4 Monate leben? Vom Ersparten.....was sogut wie überhaupt nicht vorhanden sein kann bei diesen Stundenlöhnen welche die Unternehmer bereit sind zu zahlen.
Nette GRüße vom Jörg
 

Doppeloma

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Hallo Stubenpilot,

ich weiß nicht ob es so sinnvoll ist, dass du für jede "Randfrage" zur Kündigung deiner Frau ein neues Thema aufmachst, ein Überblick über die Situation ist da nur schwer zu bekommen ?

Wenn sie sich mit der Kündigung einer (angeblichen) Lebensstellung nicht einverstanden erklären kann, dann muss sie Kündigungsschutzklage am Arbeitsgericht einreichen.

Dafür muss man keinen Betriebsrat haben, das kann jeder machen der seine Kündigung vom AG bekommt und das nicht in Ordnung findet, dafür ist allerdings nur 3 Wochen Zeit nach Erhalt der schriftlichen Kündigung.
Für eine ordentliche Kündigung ist eine Begründung in der Regel nicht erforderlich. :icon_evil:

Das "Gewäsch" von der Weiterbeschäftigung (für vermutlich dann weniger Geld) ist doch nicht einklagbar wenn der andere AG sich das dann anders überlegt ...
Über eine Kündigungsschutzklage kommt es eher mal zum Vergleich und einer Abfindung.

Dauer des Bezuges von ALG1 ist ab 55 Jahre 18 Monate. Wer 58 ist hat 2 Jahre.

Die Dauer von ALGI ist so schwer eigentlich nicht zu finden, das ist im SGB III festgelegt und hier auch schon häufig nachzulesen.
Wer 58 Lebens-Jahre vollendet hat bekommt 24 Monate ALGI wenn er davor lange genug (mindestens 5 Jahre) Beiträge dafür gezahlt hat, das ist ja bei deiner Frau erfüllt.

So...meine Frau ist mit Beginn der Arbeitslosigkeit genau 57 Jahre und 7 Monate alt. Die "Stichzahl 58" passiert also einige Monate später...was heißt Sie ist dann in der ALG1-Zeit Monate später sowieso 58. Was trifft nun oder dann zu?

Dann trifft zu, dass sie ALGI für 18 Monate bekommt wenn sie sich direkt arbeitslos meldet und den Antrag auf ALGI stellen wird ... sie könnte ja (rein theoretisch) noch krank werden vor dem Ende des Arbeitsvertrages, hast du nicht im anderen Thema was angedeutet, dass sie da eine gesundheitliche "Baustelle" noch angehen müsste ???

Wenn das nicht zu eilig ist lässt sich das doch vielleicht "passend" verlegen, dass die Zeit ganz ohne Einkommen wenigstens nicht zu lang wird ?
Wenn sie noch vor Ende des Arbeitsvertrages leider AU-krank wird kann sich das ja hinziehen ... und die KK müsste dann Krankengeld zahlen bis sie wieder gesund ist und sich bei der AfA zur Arbeitsvermittlung melden kann.
Wenn es länger dauert mit der AU, dann wird sie vielleicht inzwischen 58 Jahre alt, wenn du verstehst was ich meine ... :icon_kinn: und es gäbe überhaupt keine Zahlungslücke, weil sie AU-krank sowieso kein ALGI bekommen würde.

Die offizielle Meldung bei der AfA erfolgt dann erst nach der Genesung und der Anspruch auf ALGI beginnt dann auch erst bei der AfA zu laufen.

Sind die Arbeitsämter so kulant und sagen dann...da die Frau sowieso einige Monate später die 58 ereicht, das es zwei Jahre sind?

Nein, die AfA (Agentur für Arbeit) ist da kein Stück "kulant", das darf sie auch gar nicht sein, es gilt das Geburtsdatum, was schließlich auch auf den Anträgen steht und wenn man die bestimmte Alters-Grenze noch nicht erreicht hat, dann bekommt man auch kein Geld für die höhere Anspruchsdauer.

Man kann das allerdings auch ganz offiziell verlegen lassen, nach § 137 SGB III gibt es dafür das "Dispositionsrecht" bei der Antragstellung muss man das aber direkt auch in Anspruch nehmen ...


Dass die AfA dazu freiwillig beraten wird, darauf würde ich mich lieber nicht verlassen wollen und es ist eben (wie schon erwähnt) auch meist ein finanzielles Problem wenn keine Rücklagen für einige Monate vorhanden sind.

Die Krankenversicherung ist vermutlich bei dir über "Familienversicherung" möglich, ich denke mal ihr seid beide gesetzlich versichert ... ?

Im Falle einer akuten Erkrankung und AU noch aus dem Arbeitsverhältnis heraus ist das alles überflüssig, da genügt die Meldung zum Ende des Arbeitsvertrages, dass man leider vorerst noch AU-krank ist und sich wieder melden wird nach der Genesung (das wird dann auch die AfA selber so empfehlen).

Habt Ihr da Erfahrung oder zählt nur der Stichtag WO die Arbeitslosigkeit eingetreten ist? Hätte da ein Arbeiter eine Woche "vor" seinen 58 Geburtstag die Kündigung erhalten hätte der ja dann auch nix von der 58ger Regel oder?

Es geht NICHT um den Zugang der Kündigung sondern NUR, um den Tag an dem die Arbeitslosigkeit dann eintreten wird, also wenn das Arbeitsverhältnis endgültig beendet sein wird ...
Ist man dann leider (noch) krank und im Krankengeld-Bezug passiert erst mal gar nichts und sonst kann man noch die Regelung nach dem "Dispositions-Recht" nutzen, mit einer 58-er-Regelung hat das alles NICHTS zu tun ... das hatte mal eine ganz andere Bedeutung.

Es ist auch völlig EGAL ob ein Arbeiter oder ein Angestellter arbeitslos wird, diese abgestuften Alters-Grenzen gelten für ALLE die Anspruch auf ALGI erworben haben.

Im Bezug von ALGI ist es wenig sinnvoll einen 450 € -Job aufzunehmen, denn man kann nur 165 € zusätzlich davon behalten, der Rest wird vom ALGI dann abgezogen ... auf Sonderregelungen gehe ich mal nicht ein, die treffen bei euch aktuell nicht zu. :icon_evil:

Das könnte deine Frau machen wenn ALGI mal abgelaufen ist und sie sonst kein anderes Einkommen mehr hat, dann stehen euch die ganzen 450 € zusätzlich zur Verfügung ... für 451 € wäre sie sogar weiter rentenversichert.

Soweit mal ein kleiner Überblick.

MfG Doppeloma
 

Stubenpilot

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@Doppeloma vielen herzlichen Dank für Deine wirklich ausführlichen Hinweise. Wieder etwas gelernt! Auch das was "zwischen" den Zeilen steht. Dafür hab besonderen Dank.

Was lerne ich aus dem"offiziellen Teil"? Man darf auf "mündliche Zusagen" zwecks nahtloser Weiterbeschäftigung nix geben..... es könnte ja auch nur zur Beruhigung gedacht sein und in Warheit sind längst Abmachungen getroffen worden, dass der neue AG mal ein Monat die Füße still hält und dann die Kündigung ausspricht und dann ist Sie wieder arbeitslos...das stimmt...da ist rein nix einklagbar.

Jetzt ist eine "Sache" immer noch unklar weil ich immer noch in meiner "Traumwelt" lebe und nur jetzt langsam realisiere was für ein Hexenwerk die Bundesregierung geschaffen hat. Steuern & Finanzamt...schaut keiner durch...man braucht Steuerberater, Renteninformation & Rentenbescheid ... soetwas von verfächert und schwammig...man muss zur Rentenberatung und notfalls anfechten und das gleiche trifft für den"Eintritt" in die Rente zu....Einer kann, der andere Nicht, Arbeitsjahre / Rentenpunkte / Anerkennung ja oder nein, wenn ja voll oder überhaupt nicht usw. Und nun die dritte Großbaustelle: "Arbeitslosigkeit" ...auch hier komplett unübersichtlich und ich wette auch mit Absicht so gemacht.

Zu mein Prolem des ALG1:
Meine Traumwelt sagt mir doch (zwinker) dass Menschen keine Sklaven sind. Und es mag mehrere Gruppen von Arbeitslosen geben welche Ü50 sind.....a) die unschuldig es geworden sind und versuchen wieder ein Job zu bekommen... b) die Gruppe die überhaupt nicht mehr kann weil die Kraft flöten ist und man auch nervlich ausgedient hat und ausgebrannt ist....wohl noch wollten aber kaum noch können C) die Gruppe die das erste Ziel hat die "EM-Rente" zu erreichen egal wie und d) tatsache die null Bock haben und auch "vor Ü50" nie im Job waren mit Absicht oder rechnerischen Hintergrund

"Wenn" also meine Frau zu der Gruppe "A)" gehört welche unbedingt wollen und auch könnten....dann tritt doch der Fall auf das ALG1 gezahlt wird. Ob man das nun bis zum 58. Geburtstag rausschiebt....(was clever ist!) oder es schon vorher eintritt...... was ich hier so lese sagt doch nur zwei Dinge aus:

1. Ab den ersten Tag des ALG1 ist man "Kostenfaktor und muss vom Tisch des Berateres. Hier hängt es doch nur noch davon ab...ob man AU ist oder nicht...wenn nicht liegt es doch an der Laune das Berateres den Arbeitssuchenden irgendeinen Job zu-zu-weisen....den er machen "muss"...... die Person als Mensch interessiert wohl daher kaum. Hier würde es doch "normal" sein wenn der Berater ein Menschen vor-sich-sitzen-hat wo erkennbar ist dass die Person will....das dann der AS sich den Job suchen kann der auch insgesamt zu seinen Umfeld/ Wohnort und anderen Umständen passt... heißt: Wenn der AS einen Job annimmt und in Probearbeitszeit geht...feststellt das es wirklich besser ausgesehen hat als es in Wirklichkeit ist...sollte es doch die Möglichkeit geben für einen "nächsten Versuch" ohne gleich eine 3 monatige Sperre zu fangen. Der AS im ALG1 ist doch kein Sklave und da fragt man sich "wozu" denn 18 Monate ALG1 oder zwei Jahre wenn der erst beste Job als Klofrau schon der entgültige Job sein sollte? Vorher 950€ bar auf die Hand und nun der vermittelte Job mit nicht mal 500€ und nun arbeite oder Du wirst 3 Monate gesperrt und bekommst dann nach 3 Monate statt endliche wieder ALG1 dann den nächsten Job den Keiner haben will. (???)

Auch hier entsteht eine Frage:
Jetzt ist Sie ja in der Kündigungsfrist-Zeit...das ALG1 bezieht sich auf das "letzte" Brutto..... schon verstanden....(würden 669€ ALG1sein). Nehmen wir an...Sie macht oder muss nun wirklich ein Job machen der 400€ im Monat weniger hat aber diesen nur 4 Wochen gemacht hat......: Auf was bezieht sich dann das ALG1? Doch nicht etwa schlagartig auf diesen Job mit weniger Brutto wo man nur ein Monat tätig war? oder zählt das letzte Arbeistverhältnis wo Sie 8 Jahre am Stück war bis zur Kündigung?

Welchen "Freiraum" in der Phase des ALG1 gibt es dann überhaupt...noch mal bei 18 Monate und dem klaren Signal das man "will" ...sollte die AfA doch den AS die Möglichkeit geben im Rahmen dieser Zeit eine Beschäftigung zu finden. Wenn das nach der "totschlag" Methode geht....ALG1 Anspruch beginnt und sofort irgendeinen zumutbaren Job als "Pflicht" erkoren...dann braucht es doch dieses Gesetz nicht mit den ALG1 -Laufzeiten? Was oder warum verstehe ich das überhaupt nicht? Es muss doch auch die Zeit gegeben werden bei "erkennbaren Willen" sich neu zu orientieren wenn man 41 Jahre nie die AfA gebraucht hat und man nicht die Rente als Ziel hat. Habt Ihr da Erfahrungen?

2. Die Gruppe die es "wie auch immer schafft" sich sozial zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Mit dem Ziel ebend "nicht" den erst besten Job annehmen zu müssen. Und hier spielt es wohl eine Rolle..... "wer kündigt"...tut es der AG dann (so verstehe ich das so langsam)....dann ist die Begründung wichtig oder? Eine Kündigung durch den AG muss also nicht zwangsläufig eine Sperre bedeuten wenn? Ja was wenn?

a) der AN kapiert nicht die gestellten Aufgaben und könnte es rein vom Verstand / Bildung auch nicht
b) der AN sagt das die Arbeit körperlich nicht zumutbar ist und deshalb langsamer arbeitet und die Vorgaben nicht erfüllen kann?
c) der AN vergißt die einfachsten Vorgaben und ist nicht zuverlässig was aber in dem Job gewünscht ist und macht Fehler? Zu viele Fehler.
d) der AN kommt nach nicht mal zwei Wochen mit der AU Meldung und das seit Monate das der AG irgendwann auf die Arbeitskraft verzichtet?
e) der AG kündigt den AS weil der angebotene Arbeitsplatz wegfällt oder durch scheinheilige Absprachen gar kein Vertrag zustande kommen sollte?
Das hier würden aus mein Sicht Gründe sein wo der AS Nix dafür kann und theoretisch nicht mit einer Sperre belegt werden könnte? Irre ich da gewaltig?

"Probezeit" welche da zu 100% überall vereinbart wird kann ohne Gründe beendet werden innerhalb der vereinbarten Probefrist von sagen wir mal 3 Monaten. Heißt also auch...der AG kann nach Ende der Probezeit (oder innerhalb der probezeit) sagen: "Du bist nix für mich!" eine Weiterbeschäftigung entfällt und ohne Grund vom AG müsst es doch weil es kein "Eigenverschulden" des AS ist...müsste es doch ALG1 geben? oder nicht? Bekommt der AS nach gescheiterter Probezeit keinen Grund genannt....aber die AfA Ja?

genug Fragen.
Sorry für meine Blödheit sagt der Jörg
 

Stubenpilot

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@Kerstin_K Danke das war wissenswert und beantwortet mir Fragen die ich gestellt hätte...nun bin ich schlauer! Hoffendlich wissen die von der AfA auch das es solch ein §140 SGBIII gibt.
Vielen herzlichen Dank sagt der Jörg
 

Stubenpilot

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Sorry...da steht etwas von:
"erzielbares Arbeitsentgeld erhablich niedriger ist als das zu bemessende Arbeitslosengeldes"
Begriffe:
Von was reden die da...ich meine........ Arbeistsendgeld....ist es das BRUTTO? Oder ist es so gemeint...."wenn" 669€ ALG1 sein würden..... und das geht bar auf die Hand...dann ist "was" WAS? Kapier ich nicht.......
 

vidar

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Moin @Stubenpilot,

Bezugsgröße ist hier dein auf den Tag umgerechnetes, durchschnittliches in den letzten 12 Monaten erzieltes Bruttogehalt. Sollte also der Verdienst einer angebotenen Beschäftigung 20 % ( bis zu 3 Monate arbeitslos) oder 30 % (ab 4 bis zu 6 Monate arbeitslos) geringer sein als dein vorheriges Einkommen, könntest du den Job ablehnen.
Ab dem 7 Monat der Arbeitslosigkeit müsstest du den Job selbst dann annehmen, wenn das Gehalt sich nur im Bereich deines erhaltenen Arbeitslosengeldes befinden sollte. Nähere Daten findest du auf deinen Arbeitslosengeldbescheid.

Klick: Selbstberechnung - www.arbeitsagentur.de
 
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