Kurzfristiger Studienabbruch + Nebenjob + Alg2 + Sanktionen?

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Patrik42

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Hallo Zusammen,

erstmal einen schönen Gruß, bin gerade frisch hier angemeldet.
Da meine Situation etwas komplizierter ist und ich nach vieler Suche auch keine wirkliche Lösung gefunden habe, dachte ich mir, dass sich hier vielleicht der ein oder andere besser damit auskennt und mir evtl. ein paar Tipps geben kann.

Zu meiner Situation:
- Ich studiere seit geraumer Zeit Informatik, leider ohne große Fortschritte (in den Studienleistungen, habe bisher 45 Credits, durchgewürfelt durch 3 Semester).
- Ich habe vor meinem Studium eine Ausbildung gemacht, allerdings in einem ganz anderen Bereich (weiß nicht, ob das eine Rolle spielt, deshalb nenne ich das einfach mal).
dort einen Job zu finden ist aber nahezu unmöglich. Habe das alles vor einigen Jahren schon durchgemacht.
- Neben meinem Studium bin ich als Werkstudent tätig (~500€ Netto max), wovon dann Miete, GEZ, Studienkredit, Krankenkasse, Strom und Telefon/Internet abgehen.
- Mein Bafög ist lange ausgelaufen und mein Studienkredit ist auch mitlerweile durch.
- Ich wohne in einer WG (ein weiterer Student, ein Azubi und ich) und beziehe dort 9m².
- Ab März würde mich die Krankenkasse doppelt so viel kosten, da ich dann 30 werde.
- Der Semesterbeitrag für das nächste Semester ist am ~10.2.19 fällig.
- Tafel ist nicht drin, da wurde ich schon weg geschickt, weil ich Student bin.

Nunja, auf Grund der Situation ist es für mich fast nicht tragbar weiter zu studieren, da ich jetzt schon sehr weit unter der Armutsgrenze und dem Mindestbedarf lebe.
Beides zusammen ist, so wie ich das verstanden habe, nicht drin, da mein Studium als Vollzeitstudium gehandhabt wird, ich weder Mehrbedarf habe oder ein Urlaubssemester einlegen kann,
noch aus technischen Gründen Kinder kreigen kann ^^'
Meine Überlegung war deshalb, das Studium abzubrechen und ALG2 zu beantragen.

-> Wie läuft das dann als Werkstudent ab?
Den Job würde ich gerne weiter machen und wenn es geht aufstocken.
Klappt sowas, oder versucht mich das JC dann in Vollzeit irgendwo ans Fließband zu stellen?
Ich könnte mit meinem Chef auch einen anderen Vertrag aushandeln, zB. 450€ Basis oder so was,
kann aber natürlich nur so viel machen, wie an Aufträgen rein kommt.

-> Kann ich aufstocken?
Wenn ja, wie viel wird mir dann abgezogen?

-> Muss ich mit Sanktionen rechnen?
Ich muss mich bis zum ~10.02.19 entschieden haben, ob ich den Semesterbeitrag zahle oder nicht und dann sowieso exmatrikuliert wäre, wenn ich nicht zahle.
Wenn ich jetzt einen Antrag für ALG2 stelle, kriege ich dann Sanktionen, wegen der 3 Monate Regelung?
Und wie sieht es mit der Krankenkasse aus, in der Zeit wo ich keine Leistungen bekomme?
Als Student kostet mich der Spaß mtl. ~95€

-> Wie lange dauert das ganze Procedere ungefähr?
Ab wann kann ich nach Antragstellung damit rechnen, was vom Amt zu bekommen?
Ich meine einen großen Unterschied würde es ja sowieso nicht machen xD aber gut zu wissen wäre es trotzdem.

-> Kleingewerbe auf lange Sicht?
Da ich eigentlich einiges an Know How habe und es in meinem Bereich auch sehr günstig ist,
sich neues Wissen und Erfahrungen anzueigenen, überlege ich schon länger ein (Klein)gewerbe zu gründen.
Ich konnte schon in Erfahrung bringen, dass das JC offensichtlich keine Ahnung hat bzw. einem dabei nicht helfen will, nicht mal mit Informationen,
solange man nicht akkut Kunde bei denen ist und Kosten verursacht, so leid mir das tut und so wenig ich diese Idiotie verstehen kann.
Ist es sinnvoll es darauf anzulegen, da man dann evtl. dabei gefördert wird (Ohne Abhängigkeiten, wie Kredite) oder macht es keinen Unterschied?
Mein plan wäre auch, dann in der "Aufstockzeit" schon nebenbei ein paar Projekte für das Gewerbe zu erarbeiten, die hätte ich dann als Joker in der Hinterhand
und könnte sie direkt bei Gewerbestart releasen. Ich denke, das sollte den Start des Gewerbes etwas sicherer gestalten und
die Chancen erhöhen, dass daraus auch was wird.

So, das ist ja doch alles etwas länger und zum Teil sehr spezifisch. Ich hoffe jemand hier hat da ein bisschen mehr Ahnung von oder vielleicht eine ähnliche Situation durchgemacht.
Ich wäre euch jedenfalls für jede Antwort sehr dankbar, die mir auch nur irgendwie weiter hilft.

Viele Grüße,
Patrik
 

bLum

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Hallo Patrik!

Vielleicht lohnt es sich für dich sogar, vor der Entscheidung abzubrechen, sich mal beim Studentenwerk beraten zu lassen, falls du das nicht schon getan hast!
Wegen Studienabbruch kannst du nicht sanktioniert werden, aber vielleicht tut sich ja über die Beratung beim SW noch eine andere Möglichkeit auf wie du das alles ohne H4 auf die Kette kriegen und vielleicht sogar weiter studieren könntest? Dazu sind die eigentlich da.
 

Patrik42

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Danke für den Hinweis, dann bin ich ja beruhigt und kann mich bald wieder auf einen volleren Kühlschrank freuen 😅 und die Frage mit der Krankenkasse ist dann ja auch geklärt.
Beim Studentenwerk war ich schon, aber außer weiteren Krediten die ich wahrscheinlich sowieso nicht bekommen würde und auch ungerne aufnehmen würde, gibt es leider nichts mehr womit ich längerfristig meinen Lebensunterhalt aufpeppeln kann. Mein Wohngeldantrag, den ich oben ganz vergessen hatte, ist auch leider abgelehnt worden, weil ich viel zu wenig verdiene 🙄 Aber ich bin ganz froh, wenn diese ewige Gedankenspirale - wo man denn die zweite Hälfte des Monats was zu Essen her bekommt, um Miete, die Krankenkasse und GEZ- ein Ende nimmt. Auch wenn ich echt gerne studiert habe aber so kann man auf dauer definitiv nicht vernünftig für Prüfungen lernen und Lerngruppen meidet man auch irgendwann, wenn man sich dafür schämt, dass man es sich nicht leisten kann zusammen in die Mensa zu gehen.
 

Organismus

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Du kannst Informatik wohl an der Fernuni Hagen studieren:
Informatik Bachelor of Science (B.Sc.) - FernUniversität in Hagen

Wenn du Alg2 dazu haben willst, musst du aber Teilzeit studieren. Die checken bei der Uni Hagen dann natürlich auch deine bisherigen Leistungen, also lade dir mal deine aktuelle Leistungsübersicht runter, damit die dir das anrechnen können, falls du das so machen willst.. Das selbe würde auch in deinem momentanen Studium gehen, sofern dort Teilzeit möglich ist und du darauf Lust hast..

Demgegenüber können Teilzeitstudierende grundsätzlich ALG II neben dem Studium erhalten, da ein Teilzeitstudium mit weniger als 20 Wochenstunden nicht nach dem BAföG förderungsfähig ist. Als Teilzeitstudierende/-r stehen Sie weiterhin zur Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung; das Teilzeitstudium ist schließlich als ein berufsbegleitendes Studium konzipiert worden.

Die Einzelheiten klären Sie bitte immer mit dem für Sie örtlich zuständigen Jobcenter oder dem Arbeitsamt.

source : FAQs - Kosten/Gebühren - FernUniversität in Hagen
 

Patrik42

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Danke 🙂
Ja so etwas hatte ich auch schon in Erwägung gezogen, bei mir an der FH klappt das leider nicht. Die FernUni Hagen hatte mich mal wegen den Gebühren abgeschreckt aber entweder hatte ich mich da verlesen oder die Preise haben sich drastisch geändert, ~260€/Semester ist ja jedenfalls machbar. Bleibt nur die Frage offen, ob ich die Vorraussetzung mit der einschlägig fachgebundenen Hochschulreife erziele. Mein Fachabitur ist Richtung Metalltechnik, damals kam ich aus der Ausbildung und da ich keine Stelle gefunden hatte, war das das naheliegendste. Ich werde da Montag mal anrufen und nachfragen, vielleicht geht es ja so oder evtl. auch dadurch, dass ich schon einige Studienleistungen erbracht habe. Danke für den Tipp!

-> Mal eine andere Frage, falls das nicht klappen sollte, wie verhält sich eigentlich Aufstocken mit einem unregelmäßigem Einkommen? Das habe ich oben garnicht bedacht aber mein Einkommen schwank zwischen 400€ und 550€ Brutto, je nach Auftragslage. Ich hatte sogar schon einmal einen Monat dabei, wo nur 250€ rum gekommen sind 😬 und was passiert wenn plötzlich mal die Hütte brennt und ich weit über den Aufstocksatz kommen sollte? Flieg ich dann aus dem ALG2 raus? Oder muss ich dann Rückzahlungen anstellen? Wird sowas monatlich angeglichen und ich muss dafür jedes mal so ein Formular für ausfüllen? Ich meine, die können ja nicht im Voraus wissen, wie viel ich arbeite, das kann ja nichtmal ich.
 

Larsson

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-> Mal eine andere Frage, falls das nicht klappen sollte, wie verhält sich eigentlich Aufstocken mit einem unregelmäßigem Einkommen? Das habe ich oben garnicht bedacht aber mein Einkommen schwank zwischen 400€ und 550€ Brutto, je nach Auftragslage. Ich hatte sogar schon einmal einen Monat dabei, wo nur 250€ rum gekommen sind 😬 und was passiert wenn plötzlich mal die Hütte brennt und ich weit über den Aufstocksatz kommen sollte? Flieg ich dann aus dem ALG2 raus? Oder muss ich dann Rückzahlungen anstellen? Wird sowas monatlich angeglichen und ich muss dafür jedes mal so ein Formular für au
Ich habe auch mein Studium abgebrochen, eine Sperre für ALG 2 ist das nicht. Ebenso hate ich einen 450€ Job und später einen Teilzeitjob mit unterschiedl. Verdienst. Den Verdienst habe ich monatl. angegeben und das ALG 2 wurde dementsprechend angepasst.
 

erwerbsuchend

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@TE, für das JC zählt nur, dass möglichst schnell möglichst viel selbst verdienst und somit möglichst wenig staatliche Leistung beanspruchst. Für den Bezug für ALG 2 musst du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Wenn du also Teilzeit studierst, kann das JC dennoch von dir verlangen, dass du dir entweder einen besser bezahlten TZ-Job suchst, oder einen weiteren Job neben deinem jetzigen Job als Werksstudent.
 

bLum

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Wegen deinem angedachten Kleingewerbe und unregelmäßigem Einkommen: wenn ich das mit dem Aufstocken gerade bei Selbstständigen richtig verstanden habe schätzen die etwa was man verdienen wird und richten sich nach dem, was vorher so rein kam. Das kann einen ganz schön in die Predullie bringen, wenn es einen Monat oder mehrere mal nicht so gut läuft. Das Sytem ist nicht dafür gemacht zu helfen, sondern möglichst wenig zu zahlen. Schau mal in den Bereich des Forums unter "Existenzgründung und Selbstständigkeit". Dann kannst du dir ausmalen, was da auf dich zukommen wird. Ich will dich hier nicht entmutigen - vielleicht kriegst du ja einen Sachbearbeiter, mit dem man gut zusammenarbeiten kann - aber stressig und wacklig ist das alles dennoch. Und du musst natürlich zeitnah nachweisen, was du verdient hast. Das wird rückwirkend angeglichen, im Idealfall.

Wo wohnst du denn? Vielleicht gibts in deiner Gegend ja auch eine gute unabhängige Beratungsstelle, die du aufsuchen kannst, bevor du dich in die Höhle des Löwen begibst. :D
 

Patrik42

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Danke für die weitern Infos 🙂 Ich wohne in Dortmund.
Das mit dem schwankendem Lohn ist ein aktueller Zustand, habe mir dazu aber mittlerweile auch überlegt, ob ich mit meinem Chef nicht einen fixen Lohn aushandeln kann und plus/minus Stunden über Gleitzeiten regele. Vertrauen sollte er mir in dem Fall, da ich jetzt schon über ein Jahr dort beschäftigt bin und den Zweig der Firma, in dem ich tätig bin, zu ~87% alleine schmeiße, von der Planung, über Kundenkontakt und Einarbeitung, bis hin zur Umsetzung. Was er überwiegend macht ist die Kundenakquise, Server bereitstellen und managen, Arbeitsmittel (Lizenzen organisieren etc.) und den Papierkram drumherum.
Ich habe schon ein paar Ansätze, wie ich mit einem (Klein)gewerbe ein solides und regelmäßiges passives Einkommen erzeugen kann, die Maschinerie müsste ich dann nur regelmäßig nachfüttern. Deshalb mache ich mir da weniger Sorgen, dass ich, wenn ich beim Start genügend Sachen im Petto habe, die mir eine Basis bieten, überhaupt noch auf das Amt angewiesen bin. Für die Vorbereitungen bräuchte ich aber sicher noch ein 3/4 Jahr, Mal sehen ^^
Nur der ganze Papierkrieg bei Selbständigkeit, macht mir ein bisschen Kopfrauchen. Ich bin nicht so der Fan von Buchhaltung und Zahlendreherei fürs Finanzamt, habe deshalb auch noch nie in meinem Leben eine Steuererklärung gemacht 😅 und in Sachen Gesetzen, bin ich auch nicht wirklich bewandert, noch weiß ich, wie man effizient Rechnungen eintreibt, wenn man einen Job erledigt hat, der Kunde aber nicht zahlen will 😆 Kunden subtil um den Finger wickeln, könnte ich womöglich schon ganz gut.
 

Corneregel

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Hi,

Laut meiner Recherche darfst du ALG2 beziehen, sofern du unter 15 Std. die Woche bleibst (+Teilzeitstudium).
Du kannst die Credipoints umrechnen in deine Stunden pro Woche. Also wenn du 2 Klausuren pro Semester schreibst mit einer geringen CP Zahl, sollte man noch ALG2 beziehen dürfen, meiner Ansicht nach. Da man unter 15 Stunden die Woche arbeitet. Aber hier gilt wieder ob es prinzipiell Bafög förderfähig ist.

Die Frage ist: Darf man ein Vollzeitstudium bestreiten und angeben, dass aufgrund besonderer Umstände nur unter 15 Wochenstunden gearbeitet werden können und somit man weiter ALG2 beziehen kann. Zu dieser Frage habe ich noch keine Antwort gefunden, weil wahrscheinlich es noch nie jemand probiert hat, aufgrund der hohen Bürokratie.

Das Prinzip:
Man geht arbeiten als Teilzeitkraft mit max.19 Stunden die Woche. Verliert nicht den Studentenstatus. Gleichzeitig bezieht man ALG2, da man nur 2 Klausuren (als Weiterbildung ausweisen beim JC) schreibt. (Darauf achten, dass es unter 15 Stunden die Woche bleibt / umrechnen der CP). So kann man dem JC jederzeit nachweisen, dass man unter 15 Stunden die Woche studiert (was gleich einem Teilzeitstudium kommt), gleichzeitig arbeitet als Teilzeitkraft aber dieses Geld nicht zum Leben reicht und mit ALG2 "aufgestockt" wird (?).

Das Problem besteht nur dass ein Vollzeitstudium generell BAFÖG förderungsfähig ist und man dadurch kein ALG2 beziehen darf. Komische Regelung meiner Meinung nach und man versucht nur seitens Regierung um Kosmetik, dass es nicht so viele ALG2 Bezieher gibt. Für die ärmeren Schichten eine Degradierung, dass es nur erlaubt zu überleben und nicht zu leben!

Gibt es hierfür irgendwelche Urteile? Weil sonst könntest du das ja mal ausprobieren. Aber ich denke, dass es wirklich nur fiktiv ist und nicht umsetzbar.

Hier mal ein paar Seiten dazu:
§ 139 SGB III Sonderfälle der Verfügbarkeit

Ratgeber: Teilzeitstudium und ALG2 (“Hartz4”)

Falls du was neues weißt, sag mal Bescheid. Weil dieses Thema mich auch interessiert.

LG
 

Patrik42

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Ja, soweit hatte ich mich da auch schon eingelesen. Ob man Bafög bekommt oder nicht, spielt da leider keine Rolle, wenn der Studiengang grundsätzlich als Bafög förderungsfähig deklariert ist. Dann hebt das JC die Hände in die Luft und verweist auf's Bafög Amt und umgekehrt ist es das selbe. Bei der Studienberatung hatte ich auch schon nachgefragt, ob man mir das nicht irgendwie offiziell als Teilzeitstudium anmerken kann, die kannten das Problem aber bereits und können wohl auch nichts daran ändern, da man dafür einen extra Studiengang in Teilzeit "einführen" müsste, was aber von höheren Instanzen geregelt wird. Bleibt also nicht viel Spielraum. Ich hatte auch schon überlegt mich in Krefeld einzuschreiben, da gibt es das Fach in Teilzeit aber das wäre ja Wahnsinn da jedes mal hin zu fahren.
 
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