kurzfristige Einsätze..... (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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In Pflegeheimen werde doch auch Helferinnen ausgebildet.
Ja, da verdient man aber nix, sondern muss noch draufzahlen....außerdem will ich später Altenpflegerin werden...die Zeitarbeit sollte das alles bis dahin nur finanziell überbrücken...doch was mich erwartet hat ist purer Psychoterror...
 
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Einfach Telefon abschalten.
Was sollen die denn machen ?

Teile ihnen mit, dasdu Dein Handy verloren hast.
Ja, und was mache ich wenn ich E-MAILS von denen bekomme mit neuen Einsätzen? Ach es ist einfach alles sinnlos...am besten den Strick nehmen...jetzt mal ehrlich...ich komme mir momentan vor, wie so eine Marionette von denen
 

bLum

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Texter50

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Also für mich schaut das nach ner ernsthaften Anfrage beim Anwalt für Arbeitsrechte / bei der Gewerkschaft aus. Niemand muss Tag und Nacht auf sein Phone starren oder Mails abrufen - wie soll das gehen?

Bei dem kleinen Verdienst kann ich mir nicht vorstellen, dass so was in Ordnung ist. :icon_cry:
Also mach bitte keine Dummheiten, den Strick bindest Du bitte der Tante vonner Leihbude um und gut is. Da gehört das Teil hin... :icon_hug:

Ich schubs dann den Stuhl um... :popcorn:
 
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Also für mich schaut das nach ner ernsthaften Anfrage beim Anwalt für Arbeitsrechte / bei der Gewerkschaft aus. Niemand muss Tag und Nacht auf sein Phone starren oder Mails abrufen - wie soll das gehen?

Bei dem kleinen Verdienst kann ich mir nicht vorstellen, dass so was in Ordnung ist. :icon_cry:
Also mach bitte keine Dummheiten, den Strick bindest Du bitte der Tante vonner Leihbude um und gut is. Da gehört das Teil hin... :icon_hug:

Ich schubs dann den Stuhl um... :popcorn:
Ich bin zwar Mitglied bei Verdi, aber weiss garnicht wie ich in der Sache mit ihnen in Kontakt treten soll.

Heute habe ich zum Beispiel Spätschicht. Morgen wäre ich verfügbar....bin ich verpflichtet morgens und abends vor und nach den Dienst noch meine E-mails zu checken um zu schauen, ob ich morgen einen Einsatz hätte?
Sowas machen die nämlich gerne.
 

n2ame22

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Die Sache mit den kurzfristigen Einsätzen sieht wohl auch mittlerweile die Gewerkschaft Verdi anders (*hust* das soll ne Gewerkschaft sein?). Ich weiß jedoch nicht, ob sich der folgende Abschnitt auf dich bezieht "Nicht-Einsatz":

https://www.hundertprozentich.de/images/stories/einhundertprozentich/tarifvertraege/verdi_Leiharbeit_final_Lowres.pdf

3.2.39

Meldepflicht/Bereithalten bei Nicht-Einsatz:
Der Leiharbeitnehmer kann nicht dazu gezwungen
werden, sich bei seinem Verleihunternehmen zu melden.
Ausreichend ist es laut Auskunft der Kontrollbehörde
(Bundesagentur für Arbeit), wenn der Leiharbeitnehmer
sich am Vormittag für 1,5 Stunden und am nachmittag
für 1,5 Stunden (nicht etwa rund um die uhr) für einen
Anruf des Arbeitgebers bereithält.
in der Praxis ist es für den Arbeitnehmer häufig einfacher, wenn er sich selbst bei dem Arbeitgeber meldet.
es steht ihm natürlich frei, eine solche melderegelung
mit dem Arbeitgeber zu treffen.
Der Arbeitnehmer sollte in jedem Fall darauf achten,
dass er nicht rund um die uhr verfügbar bleibt und von
einer Stunde auf die nächste zur Arbeit kommandiert
wird.rechtlich einwandfrei und praktikabel ist es, wenn
der Arbeitnehmer am nachmittag über einen einsatz am
folgenden morgen und am morgen über einen einsatz
ab der mittagszeit desselbentages informiert wird. ist am
morgen kein einsatz absehbar, so erfolgt die nächste
Kontaktaufnahme erst wieder am nachmittag; dazwischen muss ruhe sein.

Bitte merken: Befindet sich der Arbeitnehmer in
Zeiten des Nicht-Einsatzes, so sind zwei Bereitschaftszeiten pro Tag zu verabreden (je 1,5 Stunden am Morgen und am Nachmittag)


3.2.42 Rufbereitschaft
Die rufbereitschaft ist in § 5 mtV-BAP geregelt. Danach
sind Zeiten der rufbereitschaft, der Arbeitsbereitschaft
oder des Bereitschaftsdienstes so zu handhaben wie im
entleihbetrieb.
rufbereitschaft, Bereitschaftszeit oder Bereitschaftsdienste sind nicht zu verwechseln mit einsatzfreien
Zeiten bzw. nichteinsatzzeiten. Für Letztere erhält der
Leiharbeitnehmer seine normale Vergütung und muss
sich für informationen des Arbeitgebers im bestimmten
umfang zur Verfügung halten ( Nichteinsatzzeiten).

Ist auch die Frage, was in deinem Vertrag genau drin steht. Da steht wohl nur drin, dass du nur ans Telefon gehen musst, wenn die Disponentin Lust auf Smalltalk hat, mehr auch nicht. Aber wenn dir die Disponentin schon so unverschämt antwortet, wäre ein wechsel des Arbeitgebers sinnvolll.



Ich bin zwar Mitglied bei Verdi, aber weiss garnicht wie ich in der Sache mit ihnen in Kontakt treten soll.
Wenn du schon Mitglied bist, dann kannst du trotzdem mal mit ihnen telefonieren, du zahlst schließlich die Beiträge und hast anspruch auf ne Beratung (nach 3 Monaten Mitgliedschaft?):
ver.di ? Kontakt
 
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Die Sache mit den kurzfristigen Einsätzen sieht wohl auch mittlerweile die Gewerkschaft Verdi anders (*hust* das soll ne Gewerkschaft sein?):

Ich sag ja am besten Strick nehmen...

https://www.hundertprozentich.de/images/stories/einhundertprozentich/tarifvertraege/verdi_Leiharbeit_final_Lowres.pdf




Ist auch die Frage, was in deinem Vertrag genau drin steht. Da steht wohl nur drin, dass du nur ans Telefon gehen musst, wenn die Disponentin Lust auf Smalltalk hat, mehr auch nicht. Aber wenn dir die Disponentin schon so unverschämt antwortet, wäre ein wechsel des Arbeitgebers sinnvolll.

In meinen Vertrag steht halt nur, bei Nichteinsatz muss ich telefonisch jederzeit verfügbar sein.
Von Einsatzmeldungen per SMS und per E-Mail steht da nix drin.





Wenn du schon Mitglied bist, dann kannst du trotzdem mal mit ihnen telefonieren, du zahlst schließlich die Beiträge und hast anspruch auf ne Beratung (nach 3 Monaten Mitgliedschaft?):
ver.di ? Kontakt
Ja bin seit fast einen Jahr Mitglied, morgen werde ich ne Mail mal dahinschreiben...habe ja noch mehr....Thema: Minusstunden bei Nichteinsätze sowie meine Abmahnung, außerdem habe ich das Gefühl das meine Lohnabrechnungen nicht stimmen...gleich muss ich erstmal zum Spätdienst, der mir gestern nachmittag um 16.37 Uhr mitgeteilt wurde....
 

Lilastern

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Ja, da verdient man aber nix, sondern muss noch draufzahlen....außerdem will ich später Altenpflegerin werden...die Zeitarbeit sollte das alles bis dahin nur finanziell überbrücken...doch was mich erwartet hat ist purer Psychoterror...
Verdienst du bei der Zeitarbeit in der Altenpflege als Helferin mehr als beispielsweise in einem Pflegeheim?

Normalerweise ist es gerade anders herum.
 

franky0815

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vermutlich kennst du das

§ 12 absatz 2 TzBfG

(2) Der Arbeitnehmer ist nur zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit jeweils mindestens vier Tage im Voraus mitteilt.

§ 12 TzBfG Arbeit auf Abruf - dejure.org

ich würde das nochmal zur sprache bringen und wenn man dir nich entgegenkommt, frag sie ob du es gerichtlich durchsetzen sollst, dann wird sich da schon was tun.
 

Hafenkasper

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Hallo, ich habe ein Problem mit meiner aktuellen Leihbude, was ich von selber einfach nicht in den Griff bekomme.
Es geht um das Thema kurzfristige Einsätze...ich arbeite dort als Springer in der Altenpflege....ich habe zwar immer einen Dienstplan für den aktuellen Monat jedoch sind nur wenige Tage mit den Diensten gefüllt, die restliche Zeit bin ich schlicht verfügbar, d. h. oft bekomme ich nachmittags eine E-Mail, das ich am nächsten Tag da und dahin soll.
Mir ist das jedoch viel zu kurzfristig, ich kann garnicht richtig planen, komme mir vor als wäre ich ständig im 24 h stand by Modus für die.
Ich weiss, auch das es eine 4 Tage ankündigungsfrist gibt, ich zeigte das einer meiner Dispo sogar mal mit dem entsprechenden Gerichtsurteil, die zeigte mir nur den Vogel und meinte das Urteil könnte ich mir sonst wohin stecken....
Ich möchte diese 4 Tagesfrist jedoch unbedingt bei denen durchsetzen, mir würde auch eine 2 Tagesfrist reichen, Hauptsache ich kann etwas mein Privatleben planen, was momentan überhaupt nicht möglich ist.
Wie gehe ich das nur an?
Ich habe mittlerweile auch die Probezeit geschafft und die können mich nicht mehr so leicht rausschmeissen.
Ich weiss einfach nicht wie ich die dazu bringen kann, das die sich daran halten.
Rufbereitschaft ist natürlich auch nicht vereinbart.
Wenn dein Disponent meint du könntest dir das Urteil sonswo hinstecken und du wirklich bereit bist deinem Disopnenten die Rote Karte zu zeigen dann musst du eine Feststellungsklage beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Mit dieser Klage soll das Gericht Feststellen, das die Ankündigungsfrist für einen neuen Einsatz von deinem Arbeitgeber nicht "Billigen Ermessen " ( §315 BGB in verbindung mit §12 Abs.2 TzBfG ) entspricht.
Du kannst nicht von dir alleine aus einfach den Einsatz ablehnen , sondern musst diese kurze Frist von deinem Arbeitgeber so lange akzeptieren bis eben das Arbeitsgericht es Rechtskräftig Festgestellt hat das die Frist eben nicht Billigen Ermessen entspricht.
Erst dann wenn du ein Urteil in Händen hälst darfst du die Kurzfristigen Einsätze verweigern ohne Arbeitsrechtliche konsequenzen.
Ein Urteil dazu gibt es auch vom BAG . Siehe Begründung BAG Urteil vom 17.01.1995 (3 AZR 399/94)


Gruß
Hafenkasper
 

Hafenkasper

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vermutlich kennst du das

§ 12 absatz 2 TzBfG

(2) Der Arbeitnehmer ist nur zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit jeweils mindestens vier Tage im Voraus mitteilt.
Und von diesem Absatz 2 kann NUR per tarifvertrag abgwichen werden und NICHT aber per Arbeitsvertrag oder Betriebsvereinbarung.

Da weder im BZA Tarif noch IGZ Tarif Fristen vereinbart wurden , so bleibt es bei der 4 Tage Ankündigungsfrist.
 

Texter50

Super-Moderation
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Ist mir gerade wieder eingefallen: Und über den tariflichen Reglen steht der Arbeitsschutz.
Ich weiß jetzt keine Details zu Deinen Zeiten, aber kommt es auch vor, dass durch diese körmelige Schichtzuweisung die 10 oder 11 Stunden Frist unterschritten wird? Das geht dann gar nicht.

(1) Die Arbeitnehmer müssen nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden haben.
§ 5 ArbZG Ruhezeit - dejure.org
 
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Ist mir gerade wieder eingefallen: Und über den tariflichen Reglen steht der Arbeitsschutz.
Ich weiß jetzt keine Details zu Deinen Zeiten, aber kommt es auch vor, dass durch diese körmelige Schichtzuweisung die 10 oder 11 Stunden Frist unterschritten wird? Das geht dann gar nicht.

§ 5 ArbZG Ruhezeit - dejure.org
Mal ein Praktisches Beispiel...gestern bekam ich um 16.37 ne mail vom Dispo, das ich heute da und und da Spätdienst habe...nur für einen tag...dann war ich heute da, traf die Leitung des hauses, die meinte ich würde vielleicht bis freitag noch da gebraucht......dann bekam ich um 16.48 heute, während meines spätdienstes eine E-Mail, vom Dispo das ich bis freitag evtl da noch gebraucht würde, auf jeden fall mittwoch und donnerstag....wegen freitag würde sie sich nochmal melden...und natürlich sollte ich den dienst wieder bestätigen...ich finde das alles einfach nur kacke...ich kann überhaupt nicht planen....irgendwann werde ich auf die mails und sms´s garnicht mehr reagieren...
 
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Wenn dein Disponent meint du könntest dir das Urteil sonswo hinstecken und du wirklich bereit bist deinem Disopnenten die Rote Karte zu zeigen dann musst du eine Feststellungsklage beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Mit dieser Klage soll das Gericht Feststellen, das die Ankündigungsfrist für einen neuen Einsatz von deinem Arbeitgeber nicht "Billigen Ermessen " ( §315 BGB in verbindung mit §12 Abs.2 TzBfG ) entspricht.
Du kannst nicht von dir alleine aus einfach den Einsatz ablehnen , sondern musst diese kurze Frist von deinem Arbeitgeber so lange akzeptieren bis eben das Arbeitsgericht es Rechtskräftig Festgestellt hat das die Frist eben nicht Billigen Ermessen entspricht.
Erst dann wenn du ein Urteil in Händen hälst darfst du die Kurzfristigen Einsätze verweigern ohne Arbeitsrechtliche konsequenzen.
Ein Urteil dazu gibt es auch vom BAG . Siehe Begründung BAG Urteil vom 17.01.1995 (3 AZR 399/94)


Gruß
Hafenkasper
Feststellungsklage...interessant darüber werde ich mich mal erkundigen...;)
 
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vermutlich kennst du das

§ 12 absatz 2 TzBfG

(2) Der Arbeitnehmer ist nur zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit jeweils mindestens vier Tage im Voraus mitteilt.

§ 12 TzBfG Arbeit auf Abruf - dejure.org

ich würde das nochmal zur sprache bringen und wenn man dir nich entgegenkommt, frag sie ob du es gerichtlich durchsetzen sollst, dann wird sich da schon was tun.
Klar, kenne ich das....das anzusprechen bringt eh nix...kann ich genauso mit dem Kühlschrank sprechen....ich provozier einfach die fristlose Kündigung...egal ob ich selber kündige oder die mich kündigen, ne sperre kriege ich eh
 

franky0815

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Klar, kenne ich das....das anzusprechen bringt eh nix...kann ich genauso mit dem Kühlschrank sprechen....ich provozier einfach die fristlose Kündigung...egal ob ich selber kündige oder die mich kündigen, ne sperre kriege ich eh

würde ich vermeiden, wenn du denen mit dem arbeitsgericht drohst fliegst du sowieso relativ zeitnah, dann aber ohne sperre.
 
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würde ich vermeiden, wenn du denen mit dem arbeitsgericht drohst fliegst du sowieso relativ zeitnah, dann aber ohne sperre.
ich bin schon aus der Probezeit raus....ohne grund können die mir nicht kündigen...somit Sanktion vom amt....die ich gerne im kauf nehme, wenn der Psychoterror endlich aufhört...ich gehe sonst psychisch kaputt...außerdem bewerbe ich mich ja weiter
 

franky0815

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ich bin schon aus der Probezeit raus....ohne grund können die mir nicht kündigen...somit Sanktion vom amt....die ich gerne im kauf nehme, wenn der Psychoterror endlich aufhört...ich gehe sonst psychisch kaputt...außerdem bewerbe ich mich ja weiter
die können dich selbstverständlich kündigen, betriebsbedingte kündigung is doch kein problem, die müssen nur die fristen einhalten.
 
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Snickers

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die können dich selbstverständlich kündigen, betriebsbedingte kündigung is doch kein problem, die müssen nur die fristen einhalten.
Das ist richtig, aber will man da eigentlich arbeiten? Ich kenne es so das einseitige Verträge keinen Bestand haben.

Wenn man z. B. in einer bestimmten Branche nach der Kündigung nicht mehr arbeiten darf, muss diese Zeit auch entlohnt werden.

@ella28

Klar, kenne ich das....das anzusprechen bringt eh nix...kann ich genauso mit dem Kühlschrank sprechen....ich provozier einfach die fristlose Kündigung...egal ob ich selber kündige oder die mich kündigen, ne sperre kriege ich eh
Wenn Du damit rechnest, weshalb sicherst du dich dann nicht ab? Dann kannst du dich auch anwaltlich beraten lassen und im Vorfeld einen Brief an das JC schreiben lassen, das diese Regelung mit der Leihbude nicht rechten ist.

Oder gehe in die Sprechstunde einer Parteizentrale die haben auch Rechtsanwälte. Wichtig ist der Briefkopf und das Du schneller als die anderen bist.
 
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