Kundenreaktionsmanagement - Beschwerde schon 3 Monate unbearbeitet

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Saviour1981

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Es ist schon drei Monate her, dass das Kundenreaktionsmanagement eine Beschwerde von mir erhalten hat, weil eine Dame der Leistungsabteilung schlicht strunzdumm ist und immer das tut, was sie eben NICHT machen soll. Ich habe dem KRM sogar noch eine nette Erinnerung geschickt, trotzdem keine Antwort.

Nun frage ich mich: was tun? Bei Anträgen kann man nach drei Monaten Untätigkeit zum Sozialgericht, aber wie verhält es sich, wenn eine Beschwerde drei Monate unbearbeitet (oder was auch immer) bleibt und man diese trotzdem "durchboxen" will? Evtl. Verwaltungsgericht?
 


Saviour1981

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Wikipedia meinte:
In der Praxis verlaufen Dienstaufsichtsbeschwerden häufig ohne sachliches Ergebnis. Es kursiert deshalb das Bonmot, die Dienstaufsichtsbeschwerde sei „formlos, fristlos und fruchtlos“.
(...) Die Übersendung einer Dienstaufsichtsbeschwerde an eine oberste Dienstbehörde (z. B. Ministerium) ist meist wenig hilfreich, da die Beantwortung von diesen wieder „nach unten“ delegiert wird. Dies führt meist zu einer zeitlichen Verzögerung der Bearbeitung.
Leider nicht hilfreich. Im übrigen ist Wikipedia bei solchen Themen der falsche Partner, weil dort um Himmels willen alles unparteiisch und distanziert sein muss. Ich bin dort seit drei Jahren angemeldet, ich kenne diese Wiki-Blitzbirnen. Bin schonv iermal gesperrt worden wegen meinen unpopulären Standpunkten.
 
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Es ist schon drei Monate her, dass das Kundenreaktionsmanagement eine Beschwerde von mir erhalten hat, weil eine Dame der Leistungsabteilung schlicht strunzdumm (wenn Du das in der Beschwerde geschrieben hast, wundert es mich nicht, dass Du keine Antwort erhalten hast....) ist und immer das tut, was sie eben NICHT machen soll (und Du meinst, das Du der SB Vorschriften machen kannst, nur weil sie sich so verhält, wie Du es nicht willst?). Ich habe dem KRM sogar noch eine nette Erinnerung geschickt, trotzdem keine Antwort.

Nun frage ich mich: was tun? Bei Anträgen kann man nach drei Monaten Untätigkeit zum Sozialgericht, aber wie verhält es sich, wenn eine Beschwerde drei Monate unbearbeitet (oder was auch immer) bleibt und man diese trotzdem "durchboxen" will? Evtl. Verwaltungsgericht?

Es wäre hilfreich, wenn Du schreiben würdest, mit welcher Begründung bzw. mit welchem Sachverhalt Du Dich ans KRM gewendet hast und Dein Anliegen zumindest hier etwas sachlicher schilderst, damit die User Dir hier auch einen adäquaten Rat geben können......
 
E

ExitUser

Gast
Leider nicht hilfreich. Im übrigen ist Wikipedia bei solchen Themen der falsche Partner, weil dort um Himmels willen alles unparteiisch und distanziert sein muss. Ich bin dort seit drei Jahren angemeldet, ich kenne diese Wiki-Blitzbirnen. Bin schonv iermal gesperrt worden wegen meinen unpopulären Standpunkten.
Naja, war zugegebenermaßen nur 'n Spontaneinfall...
 

Scarred Surface

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Nun frage ich mich: was tun? Bei Anträgen kann man nach drei Monaten Untätigkeit zum Sozialgericht, aber wie verhält es sich, wenn eine Beschwerde drei Monate unbearbeitet (oder was auch immer) bleibt und man diese trotzdem "durchboxen" will? Evtl. Verwaltungsgericht?
Ich denke, dass es keinen Rechtsanspruch darauf gibt, vom KRM überhaupt eine Rückmeldung zu erhalten. Bei dem Verein handelt es sich ja nicht um Rechtsbehelfsinstanz (wie beispielsweise bei einer argen Widerspruchsstelle), sondern um eine Imageaufhübschung der BA ohne rechtliche Bedeutung.

Du kannst, wie Reiner Zufall vorschlägt, das stumpfe Schwert der Dienstaufsichtsbeschwerde nutzen, darauf muss man Dir zumindest antworten. Oder aber an den BA-Vorstand schreiben. In keinem Fall darfst Du aber hoffen, dass man sich ernsthaft oder gar neutral Deinem Anliegen annimmt.
 

Saviour1981

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Saviour1981 meinte:
Es ist schon drei Monate her, dass das Kundenreaktionsmanagement eine Beschwerde von mir erhalten hat, weil eine Dame der Leistungsabteilung schlicht strunzdumm (wenn Du das in der Beschwerde geschrieben hast, wundert es mich nicht, dass Du keine Antwort erhalten hast....) ist und immer das tut, was sie eben NICHT machen soll (und Du meinst, das Du der SB Vorschriften machen kannst, nur weil sie sich so verhält, wie Du es nicht willst?). Ich habe dem KRM sogar noch eine nette Erinnerung geschickt, trotzdem keine Antwort.
Als Neuling würde ich mich erst einmal schwer zurückhalten, bevor man jemanden seitlich anfährt, auch wenn du in rekordverdächtiger Zeit über 100 Beiträge geschrieben hast.

Ich denke, dass es keinen Rechtsanspruch darauf gibt, vom KRM überhaupt eine Rückmeldung zu erhalten. Bei dem Verein handelt es sich ja nicht um Rechtsbehelfsinstanz (wie beispielsweise bei einer argen Widerspruchsstelle), sondern um eine Imageaufhübschung der BA ohne rechtliche Bedeutung.
Umso schlimmer, dann werden wir Hartz IV-Betroffene noch zusätzlich verhöhnt. Kann ja nicht sein, dass wir nur Pflichten haben. Was macht man dann, wenn man grob nicht korrekt behandelt wurde? Eigentlich nur runterschlucken und vergessen

Ich hätte da noch das BMAS im Angebot, sofern noch nicht angeschrieben.

==> https://www.bmas.de/DE/Service/Kontakt/inhalt.html;jsessionid=DAA2F187CE5575A28EB3B3CF6E05CA09

Wobei sich auch hier das von Scarred Surface beschriebene Problem ergeben könnte. Allerdings wäre es ein Versuch wert.
Sehr gut, das ist die höhere Distanz, mit der ich gedroht habe. Danke dir.
 

Faibel

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Ein Klassiker ist auch die Petition!

Hier wäre der Petitonsausschuß des zuständigen Bundeslandes gefragt, in diesem Fall der von NRW.

Haben Sie Ärger mit Ämtern oder Behörden? Der Petitionsausschuss des Landtags hilft. Bürgerinnen und Bürger, die sich von einer Landesbehörde falsch behandelt fühlen, können sich mit einer formlosen, schriftlichen Beschwerde an den Petitionsausschuss wenden. Auch die Abgabe einer Online-Petition über diese Internetseiten ist möglich.
Landtag NRW: Petitionen

Bringt zwar kurzfristig keinen Erfolg, mittel- bzw. langfristig ist das aber ne feine Sache.

Prima deshalb, weil die Akteure sich nun vor Mitgliedern der Landesregierung erklären müssen. Das hat ne andere Qualität, als wenn man sich selbst mit den Behördenbütteln rumärgern muss.

Nach meiner Erfahrung dauert das aber nen halbes Jahr, bis es da zu einem Ergebnis kommt.

Aber ich bin mir sicher, dass meine Ex-SB´in sich nun eher die Zunge abbeisst, als das sie jemanden zur Tafel schickt. :biggrin:

Schliesslich musste sie den Sachverhalt ihren obersten Dienstherren erklären, der sich dann persönlich in einen Schreiben bei mir entschuldigte. :biggrin::biggrin:

Wie gesagt, für Schnellschüsse ist das nichts. Aber wenn man warten kann, ist das wie ein multipler Or.. ähh Feiertag. :biggrin:
 

Saviour1981

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Ein Klassiker ist auch die Petition!

Hier wäre der Petitonsausschuß des zuständigen Bundeslandes gefragt, in diesem Fall der von NRW.


Landtag NRW: Petitionen

Bringt zwar kurzfristig keinen Erfolg, mittel- bzw. langfristig ist das aber ne feine Sache.

Prima deshalb, weil die Akteure sich nun vor Mitgliedern der Landesregierung erklären müssen. Das hat ne andere Qualität, als wenn man sich selbst mit den Behördenbütteln rumärgern muss.

Nach meiner Erfahrung dauert das aber nen halbes Jahr, bis es da zu einem Ergebnis kommt.

Aber ich bin mir sicher, dass meine Ex-SB´in sich nun eher die Zunge abbeisst, als das sie jemanden zur Tafel schickt. :biggrin:

Schliesslich musste sie den Sachverhalt ihren obersten Dienstherren erklären, der sich dann persönlich in einen Schreiben bei mir entschuldigte. :biggrin::biggrin:

Wie gesagt, für Schnellschüsse ist das nichts. Aber wenn man warten kann, ist das wie ein multipler Or.. ähh Feiertag. :biggrin:

Klingt an und für sich gut, ich will aber keinen exkrement von 2011 ins Jahr 2012 reinnehmen. Schlimm genug, dass diese Hartzer Schimmelbrühe ohnehin eine "Never Ending Story" ist. Aber ist das denn so effektiv, dass diese einzelne ARGEnauten denn so richtig eine aufs Dach kriegen? Mit Abmahnung und so?
 
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Als Neuling würde ich mich erst einmal schwer zurückhalten, bevor man jemanden seitlich anfährt, auch wenn du in rekordverdächtiger Zeit über 100 Beiträge geschrieben hast.



Umso schlimmer, dann werden wir Hartz IV-Betroffene noch zusätzlich verhöhnt. Kann ja nicht sein, dass wir nur Pflichten haben. Was macht man dann, wenn man grob nicht korrekt behandelt wurde? Eigentlich nur runterschlucken und vergessen



Sehr gut, das ist die höhere Distanz, mit der ich gedroht habe. Danke dir.
Fragen darf auch ich, oder?

Ob Neuling oder nicht- Kompetenz bedarf wohl kaum des Nachweises des Anmeldedatums.
 
E

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Fragen darf auch ich, oder?

Ob Neuling oder nicht- Kompetenz bedarf wohl kaum des Nachweises des Anmeldedatums.
nee das nicht aber bist in einigen topics aufgefallen
du bist wohl einer der sich gerne mit anderen anlegt um stress zu erzeugen

merke
der ton macht die music

NEULING ^^^^
 

Faibel

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Klingt an und für sich gut, ich will aber keinen exkrement von 2011 ins Jahr 2012 reinnehmen. Schlimm genug, dass diese Hartzer Schimmelbrühe ohnehin eine "Never Ending Story" ist. Aber ist das denn so effektiv, dass diese einzelne ARGEnauten denn so richtig eine aufs Dach kriegen? Mit Abmahnung und so?
Welche dienstrechtlichen Konsequenzen das nach sich zieht, kann ich nicht beurteilen und kommt auch wohl auf den Einzelfall an.


Aber es ist ein gutes Instrument Behördenbüttel wieder einzunorden und auf Spur zu bringen.

Wenn z.B. der Pförtner der Deutschen Bank sich vor Herrn Ackermann erklären muss, ist es bestimmt kein guter Tag für den Pförtner - egal was gewesen ist, der Tag ist versaut!


Und so ähnlich dürfte das auch für die Behördenbüttel sein. Keiner geht gerne zum Rapport. Vor allem nicht, wenn er Dreck am Stecken hat.
 

Saviour1981

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Fragen darf auch ich, oder?

Ob Neuling oder nicht- Kompetenz bedarf wohl kaum des Nachweises des Anmeldedatums.
Irrtum, Kompetenz bedarf wohl kaum der Anmaßung wider besseren Wissens bzw. Kenntnisse der Sachverhalte. Hast du jedoch getan und deshalb zweifle ich an... du weißt schon was.
 

Saviour1981

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Ich hätte da noch das BMAS im Angebot, sofern noch nicht angeschrieben.

==> https://www.bmas.de/DE/Service/Kontakt/inhalt.html;jsessionid=DAA2F187CE5575A28EB3B3CF6E05CA09

Wobei sich auch hier das von Scarred Surface beschriebene Problem ergeben könnte. Allerdings wäre es ein Versuch wert.

[FONT=DejaVu Sans Condensed, sans-serif]Habe ich gemacht und eine unglaubliche Antwort darauf erhalten. Habe es mal als Bilddatei hochgeladen. Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt.[/FONT]
 

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ExitUser

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Das dürfte die übliche Antwort sein. Die Sche:ß-JC sind doch alle GmbH......... eine GmbH, die Sanktionen verteilt usw.

Ist doch alles ein Riesenmist u. rechtlich gesehen stinkt es gewaltig.

Das haben die Herrschaften sauber eingefädelt.
 
T

teddybear

Gast
In keinem Fall darfst Du aber hoffen, dass man sich ernsthaft oder gar neutral Deinem Anliegen annimmt.

Dem kann ich aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Das Kundenreaktionsmanagement war früher wesendlich neutraler. Heute geht man überhaupt nicht mehr auf den sachgemäßen Inhalt der Beschwerde ein, sondern pickt sich nur noch aus dem Zusammenhang gerissene Pro Jobcenter Argumente heraus. Wenn man dann nachhakt, dass die „Antwort“ der Beschwerde seitens des Kundenreaktionsmanagement vom Sachinhalt ja gar nicht beantwortet worden ist, dann ist einfach nur noch schweigen im Outlook. Im Kundenreaktionsmanagement scheinen die „Fachkräfte“ wohl auch neuerdings nach Dienstanweisung einfach nur noch die Beschwerden im Interesse rechtswidrig handelnder Jobcenter abzublocken. Arme Deutschlanddiktatur! Der ganze BA Haufen scheint nur noch eine Lobby-Maffia zu sein! Kein Blick mehr für ein objektives Mittelmaß. Und unsere tolle Regierung ist auch nur noch zum regeiren anderer Staaten und Banken da. EU- Rettungsschirme, Börse, Banken, Griechenland, Syrien und Libyen. Es hat alles bei diesen Regierungswichtigtuern Priorität.nur eben das deutschen Volk nicht mehr. Die meinen alle sie sind so wichtig dabei vermisst sie gar keiner, wenn sie beispielsweise in der Sommerpause auch alle weg sind.

[FONT=DejaVu Sans Condensed, sans-serif]Habe ich gemacht und eine unglaubliche Antwort darauf erhalten. Habe es mal als Bilddatei hochgeladen. Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt.[/FONT]
Die machen es sich schön einfach. Das Schreiben ist eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass doch die BA die forgesetzte Stelle der Leiter oder Leiterinen der Jobcenter ist, die den ganzen Misst der da so an den Jobcentern abläuft, zu verantworten haben!
 

Lecarior

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[FONT=DejaVu Sans Condensed, sans-serif]Habe ich gemacht und eine unglaubliche Antwort darauf erhalten. Habe es mal als Bilddatei hochgeladen. Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt.[/FONT]
Dass das BMAS damit absolut recht hat. Die Dienstaufsichtsbeschwerde fällt in die Zuständigkeit des unmittelbaren Vorgesetzten, in letzter Konsequenz in die des Geschäftsführers (§ 44d Abs. 4 SGB II). Das BMAS hat mit den Mitarbeitern des Jobcenters in Dienstaufsichtsangelegenheiten genau nix zu tun.

Gruß,
L.
 
T

teddybear

Gast
Und wer sollte zuständig sein, wenn sich die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Leiter eines Jobcenters selbst richtet, weil dieser seinen Laden nicht in den Griff bekommt oder sich unsachgemäß stets nur hinter seine Mitarbeiter stellt und somit die Rechte des Beschwerdeführers ignoriert? :icon_kinn: Wenn die BA hier nicht zuständig wäre, warum gibt sie dann in etwa u.a. die Dienstanweisungen an die Jobcenter heraus? Komisch!!!!
 


Lecarior

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Und wer sollte zuständig sein, wenn sich die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Leiter eines Jobcenters selbst richtet, weil dieser seinen Laden nicht in den Griff bekommt oder sich unsachgemäß stets nur hinter seine Mitarbeiter stellt und somit die Rechte des Beschwerdeführers ignoriert?
Wenn die Beschwerde so vorgetragen wird, ist die Rundablage dafür zuständig. Ansonsten gilt wie immer: Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.

§ 44d SGB II
(3) Die Geschäftsführerin oder der Geschäftsführer ist Beamtin, Beamter, Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer eines Trägers und untersteht dessen Dienstaufsicht. Soweit sie oder er Beamtin, Beamter, Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer einer nach § 6 Absatz 2 Satz 1 herangezogenen Gemeinde ist, untersteht sie oder er der Dienstaufsicht ihres oder seines Dienstherrn oder Arbeitgebers.
Wenn die BA hier nicht zuständig wäre, warum gibt sie dann in etwa u.a. die Dienstanweisungen an die Jobcenter heraus? Komisch!!!!
Hast du das Schreiben, das du als "Frechheit" tituliert hast, überhaupt gelesen? Es kommt nämlich nicht von der BA, sondern vom BMAS.

Dass die BA Dienstanweisungen rausgibt liegt daran, dass die Träger der Grundsicherung für ihren Aufgabenbereich (vgl. § 6 Abs. 1 SGB II) gegenüber dem Jobcenter/den Jobcentern ein Weisungsrecht haben (§ 44b Abs. 3 Satz 2 SGB II).

Gruß,
L.
 
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