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Kürzung wovon?

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Lasse

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#1
Hallo,

habe mal eine Frage: Mache zur Zeit einen EEJ, komme mit meinem Chef aber absolut nicht klar. Das war Antipathie vom ersten Tag an. Jetzt spiele ich mit dem Gedanken einfach den Job hinzuwerfen und lieber die 30% Kürzung in Kauf zu nehmen.

Jetzt meine Frage: Da ich noch bei meinen Eltern wohne bekomme ich statt der vollen 345,- € nur ca. 250,- €, da die Arge davon ausgeht, dass meine Eltern mich finanziell unterstützen. Würden die 30% jetzt trotzdem von den theoretischen 345,- € abgezogen werden oder von den tatsächlichen 250,-?

Vielen Dank für's Helfen,
Lasse.
 

Xaninchen

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#2
Vom Tatsächlichen.
Wobei die Frage noch ist, bist du ü oder u 25?
Bei U 25 schau noch mal in deiner ggf. vorhandenen EV nach, aber laut gesetz "könnten" sie dir auch ne 100 % Kürzung reinhauen.
 

Lasse

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#3
Vom Tatsächlichen.
Wobei die Frage noch ist, bist du ü oder u 25?
Bei U 25 schau noch mal in deiner ggf. vorhandenen EV nach, aber laut gesetz "könnten" sie dir auch ne 100 % Kürzung reinhauen.
Bin Ü25.

Habe auch schon Post von meiner Arge bekommen: Sie kürzen mein AlgII um 30% der Regelleistung - maximal aber 104,- €.

In meinem Fall haben sie es um 104,- € gekürzt, obwohl ich nicht die vollen 345,- € bekomme. Wie gesagt, bekomme nur ca. 250,- € und 30% davon wären knapp 80,- €.

Gibt es irgendwelche Gesetze, wo drin steht, dass die Arge nur vom tatsächlichen Auszahlungsbetrag (250,- €) und nicht vom theoretischen (345,- €) kürzen darf? Oder ist das wieder mal nur Auslegungssache?

Vielen Dank und schöne Grüße,
Lasse.
 

Arania

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#4
wenn eine Sanktion greifen soll, dann wird vom tatsächlichen Betrag gekürzt
 
E

ExitUser

Gast
#5
Bin Ü25.

Habe auch schon Post von meiner Arge bekommen: Sie kürzen mein AlgII um 30% der Regelleistung - maximal aber 104,- €.

In meinem Fall haben sie es um 104,- € gekürzt, obwohl ich nicht die vollen 345,- € bekomme. Wie gesagt, bekomme nur ca. 250,- € und 30% davon wären knapp 80,- €.

Gibt es irgendwelche Gesetze, wo drin steht, dass die Arge nur vom tatsächlichen Auszahlungsbetrag (250,- €) und nicht vom theoretischen (345,- €) kürzen darf? Oder ist das wieder mal nur Auslegungssache?

Vielen Dank und schöne Grüße,
Lasse.
Zu Obigem hast Du bereits Antworten, von mir etwas Allgemeines dazu.

Ich würde gegen die Kürzung Widerspruch erheben, denn Du verweigerst nicht zumutbare Arbeit, sondern hast Probleme mit deinem "Chef". Dies rechtfertigt noch keine Kürzung, man kann Dir ja eine andere Stelle anbieten und Du wärst sicher bereit diese auch anzunehmen.
OK? ;)

Bei der nächsten Stelle jedoch vorher mit dem Chef reden. :)

Gruß, Anselm
 
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