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Kürzung wg. EGV, abgesagte Termine; und was will die Reha-Tante?

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Heiko1961

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ThomasF schrieb:
In meiner Aufforderung (die Berechtigung zur EGV vorzunehmen) nachzuweisen, habe ich meine Zweifel derart formuliert, daß eine junge Dipl.-Verwaltungswirtin (<30) doch niemals die psychologischen Kenntnisse, das Fachwissen (EDV) und einen Überblick über die freie Wirtschaft haben kann. Darauf wurde mir mitgeteilt, daß bei kommenden Gesprächen eine Psychologin anwesend sein werde.
Also ich steige hier auch nicht ganz durch. Es gibt doch andere Möglichkeiten, sich gegen eine EGV zu wehren, als von der SB einen Berechtigungsnachweis einzufordern. Ich denke mal, du bist der Erste, der mit so einen Kinken kommt. Deshalb auch die Psychologin.:icon_hihi:
Was soll dir der SB für Berechtigungsnachweise vorlegen, einen EGVausstellungsberechtigungsschein?
 

Sönke H.

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es geht schon lange nicht mehr darum, ob wir arbeiten wollen oder können - wenn die versuchen, uns systematisch fertigzumachen - und das ist Fakt, da gehe ich keinen mm von ab! - wird es Zeit, daß die lernen, daß man mit uns nicht ALLES machen kann!
Sicher in diesem Punkt gebe ich Dir völlig recht...
und es wäre wünschenswert, wenn wir es schaffen könnten...
allerdings sieht man ja bereits an den zahlreichen Beiträgen hier im Forum, das es zwar ALLEN reicht, das aber die Vorschläge was und wie man etwas ändern kann schon weit voneinander abweichen - undwir selbst dabei keinerlei Toleranz walten lassen...
Wenn es darum ginge mal zu einer Demo zu fahren - einer richtig GROßEN Demo in Berlin z.B. - dann wäre ich gern dabei...
doch allein kann ich mir so eine Fahrt nicht mal im Traum leisten...
habe aber ein Auto vor der Tür... ( weil ich in einem Ort arbeite wo keine Busse fahren)... und 4 freie Plätze :)
doch ich habe nur am Wochenende Zeit...
Ihr seht immer nur die 4 Mio Arbeitslose... von denen 1 Mio ALGI sind...

doch sind bei vielen ALGII-lern andere Personen in einer Bedarfsgemeinschaft mit leidend...
andere fallen aus der Statistik komplett raus, weil sie keine Leistungsempfänger sind - wie ein Freund von mir dessen Freundin (nicht viel) Geld verdient..
hat - ganz nebenbei zur Folge das er keinerlei Krankenversicherung hat.

die Rentner denen es nicht besser geht - und die die hart arbeiten für 700 bis 1.200 € netto... glaubt Ihr die haben es viel besser ?

Wir alle zusammen - WIR sind die 50% denen 4 % vom Volksvermögen gehört
und wir sollten endlich an EINEM Strang ziehen.

im Grunde kann man sich an Thomas' Courage nur ein Beispiel nehmen!
Das sehe ich anders...
Das Nichterscheinen zu Terminen ist nunmal schlecht...
Die Absagen weitere Termine macht es kaum besser...
und findest DU es schön (unabhängig davon ob und wie du Qualifiziert bist) wenn DICH jemand so attackiert wie Thomas das nach eigener Aussage mit der SB gemacht hat ?
Lies mal die Zahlreichen Beiträge hier - und Du erkennst WER hier Courage zeigt... und Kämpft.. für Sich - seine Kinder und manchmal für Freunde und sogar Fremde...
Doch werden diesen Menschen ihre Rechte verwehrt !
Thomas hingegen hat seine Pflichten nicht erfüllt und wehrt sich gegen eine für meine Begriffe gerechtfertigte Sanktion.
Ich kann und will nicht sagen das die EGV für Ihn Sinnvoll ist oder eben nicht - es hätte ihm frei gestanden mit Zeugen zu den terminen zu erscheinen und die ArGe mit Widersprüchen zu überhäufen...
...doch zu Terminen NICHT hinzugehen - teilweise Unentschuldigt und ohne Absage...hat nichts mit Courage zu tun.
 
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Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, das Du die ArGe und deren SBler mit einem Konzern voller Harvard-Absolventen verwechselst...
Bzw das Du von jedem eben solche Qualifikationen verlangst.

Du stehst nicht an der Spitze des Staates - sondern zappelst wie wir alle an dessen unterstem Ende...kurz vor dem Absturz und dem freien Fall...

Mir war schon klar warum ich Dich zunächst nicht verstanden hatte...
...doch ich versteh Dich von mal zumal weniger - auch wenn ich nun mittlerweile verstehe WAS Dein Problem zu sein scheint.

Klar - gewisses Auftreten intulektueller Personen kann durchaus dafür sorgen, das die ArGe sich mit einer anwesenden Psychologin beim Gespräch absichern will.

Doch auf Dauer ist es eher unklug jedem Inkompetenz nicht nur zu unterstellen sondern ins Gesicht zu schreien !

Hallo,

also eine Harvard-Qualifizierung erwarte ich *nicht*.
Aber wer im Büro sitzt und wie ein Bürokrat behandelt werden will, der hat sich auch selbst wie ein Bürokrat zu verhalten. Dazu gehört ein Berbeiten in angemessener Zeit (und *nicht* was die ARGE für angemessen hält), das Eingehen auf Schreiben (besonders wenn sie § enthalten und diese nennen), das vorlegen von Berechtigungen (oder dürfen heutzutage auch Fahrscheinkontrolleure eine Passkontrolle machen? Warum also ein abgeschobener Verwaltungswirt die Arbeit eines Psychologen und EDV-Spezialisten erlauben?).

Die Anwesenheit einer Psychologin mag beeindrucken. Aber zwei Leute die beide eigentlich nichts machen dürfen, dürfen zusammen immer noch nichts.
Ich frage mich dabei, ob nicht die Ankündigung eines Treffens beider Abteilungen ein berechtigter Grund ist Kontakte zu verwehren. Nur Reha-Abteilung oder nur PAP ist legitim. Aber abgemachte Kompetenzvermengung müßte verboten sein.
 

Sönke H.

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Von einem ARGE Mitarbeiter erwartet man KOMPETENZ....schließlich entscheidet er über Existenzen .

Das kann man von einem Verwaltungsfachangestellten(Ich will den Beruf nicht madig machen...ganz im Gegenteil) aber nicht unbedingt erwarten.

Vielen fehlt einfach die soziale Kompetenz....

Und von Quereinsteigern kann man das erst recht nicht erwarten.

Und wenn jemand inkompetent ist...sollte man ihm das sagen...das gebietet die Höflichkeit.
LOL ich gebe Dir da ja durchaus recht,
wir alle wissen doch das die meisten SBler selbst nicht wissen was sie tun ..
Aber Thomas unterstellt ( oder weiß) das es sich um eine diplomierete Verwaltungsfachwirtin handelt...
UND ich perönlich halte es NICHT für einen Akt der Höflichkeit wenn man so jemandem in direkten Worten Inkompetenz unterstellt.
Es sei denn, das derjenige sich bereits seit Wochen durch Inkompetenz auszeichnet - was hier aber nicht der Fall zu sein scheint.
 
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he: ich mucke nicht auf!

sorry, da muß ich mal für Thomas Partei ergreifen, wenn ich persönlich auch nie zugelassen hätte, daß ich meinen Karren so tief in den Dreck fahre wie er selbst es geschafft hat...

er ist in einer ziemlich ausweglosen Situation, da ist es nur recht und billig - wenn eine so junge Dame die Entscheidung herbeiführen soll - wenn er sich wehrt!

was soll er denn sonst machen?

wir müssen über jeden Pups einen Nachweis erbringen und die Bürohengste entscheiden nach Aktenlage?

nee, das vergiss man!

eins möchte ich betonen: ich habe es bisher noch nie gewagt, annähernd so aufzumucken wie Thomas, ich mache alles brav, was man von mir verlangt, ob ich als gelernte Fremdsprachenkorrespondentin nun für 1,30 Euro putzen gegangen bin oder mir in den letzten 7 Monaten Deutsch- und Englisch-Unterricht angetan habe - von dem unterrichteten Level möchte ich hier gar nicht erst anfangen. Gut, hat vielleicht nicht zuletzt damit zu tun, daß im Falle von Sanktionen mein Sohn der Hauptleidtragende wäre - aber es reicht langsam!

es geht schon lange nicht mehr darum, ob wir arbeiten wollen oder können - wenn die versuchen, uns systematisch fertigzumachen - und das ist Fakt, da gehe ich keinen mm von ab! - wird es Zeit, daß die lernen, daß man mit uns nicht ALLES machen kann!

im Grunde kann man sich an Thomas' Courage nur ein Beispiel nehmen!

Ja, wie die Meldungen zeigen stecke ich gerade wirklich in einem Sumpf.
Aber nicht weil ich aufmucke! Tatsächlich wollte ich (und will es immer noch), daß alles seinen geordneten Gang geht. Die ARGE hat gefälligst ihre Auskunftspflicht zu erfüllen. Und Prozesse müssen aktenkundig abgeschlossen werden, bevor man neue eröffnet.
 
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Was soll dir der SB für Berechtigungsnachweise vorlegen, einen EGVausstellungsberechtigungsschein?

Ja. Wobei wir über den Namen noch streiten könnten. Aber ein Zeugnis, ein Leistungsnachweis, eine nachweisliche Qualifizierung sollte es geben. Sonst kommt demnächst jeder Hausmeister der ARGE und verhängt alles was ihm gerade in den Sinn kommt.
 

theota

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Wenn es darum ginge mal zu einer Demo zu fahren - einer richtig GROßEN Demo in Berlin z.B. - dann wäre ich gern dabei...
doch allein kann ich mir so eine Fahrt nicht mal im Traum leisten...
naja, gut - hast recht, ich habe es auch erst zu einer (großen) geschafft - ist mit Kind, bzw. ohne fehlende Betreuung und angesichts unserer finanziellen Lage auch nicht ganz einfach...

doch sind bei vielen ALGII-lern andere Personen in einer Bedarfsgemeinschaft mit leidend...
andere fallen aus der Statistik komplett raus, weil sie keine Leistungsempfänger sind - wie ein Freund von mir dessen Freundin (nicht viel) Geld verdient..
hat - ganz nebenbei zur Folge das er keinerlei Krankenversicherung hat.
wem sagst du das? meinem Sohn und mir wurden im letzten Quartal 2005 ALG II-Leistungen vorenthalten - ich musste KV selber löhnen - neben Mietanteil, Lebensmittel, etc. pp.

die Rentner denen es nicht besser geht - und die die hart arbeiten für 700 bis 1.200 € netto... glaubt Ihr die haben es viel besser ?
NEIN! mit Sicherheit nicht! ich werde nie vergessen, daß meine Stiefmutter mir erzählte, mein Vater habe Tränen in die Augen bekommen, als er seinen Rentenbescheid bekam - wer meinen Vater kennt, weiß, was das heißt! :frown:


Das sehe ich anders...
Das Nichterscheinen zu Terminen ist nunmal schlecht...
Die Absagen weitere Termine macht es kaum besser...
und findest DU es schön (unabhängig davon ob und wie du Qualifiziert bist) wenn DICH jemand so attackiert wie Thomas das nach eigener Aussage mit der SB gemacht hat ?
Lies mal die Zahlreichen Beiträge hier - und Du erkennst WER hier Courage zeigt... und Kämpft.. für Sich - seine Kinder und manchmal für Freunde und sogar Fremde...
Doch werden diesen Menschen ihre Rechte verwehrt !
Thomas hingegen hat seine Pflichten nicht erfüllt und wehrt sich gegen eine für meine Begriffe gerechtfertigte Sanktion.
Ich kann und will nicht sagen das die EGV für Ihn Sinnvoll ist oder eben nicht - es hätte ihm frei gestanden mit Zeugen zu den terminen zu erscheinen und die ArGe mit Widersprüchen zu überhäufen...
...doch zu Terminen NICHT hinzugehen - teilweise Unentschuldigt und ohne Absage...hat nichts mit Courage zu tun.
gebe ich dir vollkommen Recht! Habe ich nie befürwortet und tue ich auch nicht!

wie gesagt: ich habe heute erst lange überlegt, bevor ich mich in diesem Thread zu Wort gemeldet habe und mehrfach den Eingangsthread von Thomas gelesen - tut mir leid, ich habe nicht das Gefühl, daß er arbeitsunwillig ist oder arrogant auf die SB's, etc. zugegangen ist - meiner Meinung nach wurde er unangemessen behandelt und tut, in seiner - bisherigen - Unwissenheit einfach nur alles, um sich dagegen zu wehren.

Mag daran liegen, daß ich in meinem Fall (Vorlage Konto-Auszüge) zukünftig ähnlich vorgehen muß, WEIL ICH KEINE ANDERE WAHL MEHR HABE, dem geht ein Prozeß von knapp 2 Jahren voraus!, nämlich die SB's darauf festzunageln, wo denn bitte schön geschrieben steht, was sie da von mir verlangen - im Grunde ist das hier nichts Anderes, ich hatte mich auf die Sache mit der "Reha-Tante" konzentriert, das mit den Terminen ausgeklammert!

Ich bin sicher, die setzen die "Reha-Tante" auch ein, wenn Jemand sich nichts hat zu schulden kommen lassen - meine Meinung...
 

Sönke H.

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Ja. Wobei wir über den Namen noch streiten könnten. Aber ein Zeugnis, ein Leistungsnachweis, eine nachweisliche Qualifizierung sollte es geben. Sonst kommt demnächst jeder Hausmeister der ARGE und verhängt alles was ihm gerade in den Sinn kommt.
Verzeih wenn ich dasmal so einwerfe - aber die Welt aus den Angeln heben ist leichter.. ;-)

aber nehmen wir mal an jeder braucht einen solchen Kompetenzschein - gilt das dann auch für Politiker...
Insbesondere für Minister und Kanzler(innen) ? :icon_lol:

Ich glaub dann müssten die ALLE sofort gehen :icon_dampf:
 

theota

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Ja, wie die Meldungen zeigen stecke ich gerade wirklich in einem Sumpf.
Aber nicht weil ich aufmucke! Tatsächlich wollte ich (und will es immer noch), daß alles seinen geordneten Gang geht. Die ARGE hat gefälligst ihre Auskunftspflicht zu erfüllen. Und Prozesse müssen aktenkundig abgeschlossen werden, bevor man neue eröffnet.

war nicht negativ gemeint! - ich denke, ich verstehe dich und deine Vorgehensweise ganz gut... :)
 

druide65

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LOL ich gebe Dir da ja durchaus recht,
wir alle wissen doch das die meisten SBler selbst nicht wissen was sie tun ..
Aber Thomas unterstellt ( oder weiß) das es sich um eine diplomierete Verwaltungsfachwirtin handelt...
UND ich perönlich halte es NICHT für einen Akt der Höflichkeit wenn man so jemandem in direkten Worten Inkompetenz unterstellt.
Es sei denn, das derjenige sich bereits seit Wochen durch Inkompetenz auszeichnet - was hier aber nicht der Fall zu sein scheint.
Ich war selber 2 Jahre im öffentlichen Dienst.
Ich kenne den Weg eines Dippl Verwaltungsfachwirt/in

Ich kann dir eins sagen.....INKOMPETENT....Typische Radfahrer....nach oben kuschen....nach unten treten.

Selbstständiges Denken:Fehlanzeige
Soziale Kompetenz:Fehlanzeige
EDV:NULL

Verwaltungsrecht:Sehr gut
 

Heiko1961

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Ja. Wobei wir über den Namen noch streiten könnten. Aber ein Zeugnis, ein Leistungsnachweis, eine nachweisliche Qualifizierung sollte es geben. Sonst kommt demnächst jeder Hausmeister der ARGE und verhängt alles was ihm gerade in den Sinn kommt.
Da kannst du lange drauf warten, so was gibt es nicht.:icon_frown:
 

theota

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Ja. Wobei wir über den Namen noch streiten könnten. Aber ein Zeugnis, ein Leistungsnachweis, eine nachweisliche Qualifizierung sollte es geben. Sonst kommt demnächst jeder Hausmeister der ARGE und verhängt alles was ihm gerade in den Sinn kommt.
richtig, genauso sehe ich das auch! ich finde einfach, die lehnen sich hier ganz schön weit aus dem Fenster...fragt sich doch, WELCHE Reaktion hier überzogen ist...deine oder die, eine PSYCHOLOGIN (!!!) hinzuzuziehen - hallo???...
 

Sönke H.

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Ich bin sicher, die setzen die "Reha-Tante" auch ein, wenn Jemand sich nichts hat zu schulden kommen lassen - meine Meinung...
Besagte Reha-Tante dient offensichtlich zur Einschüchterung aufsässiger ( renitenter) ALGIIer.
Was wiedereinmal zeigt das die echt kein Plan haben - ist die Tatsache das sie versuchen Thomas damit einzuschüchtern - das das völlig Sinnlos ist war mir schon klar als er Hallo gesagt hat :)

natürlich sind das keine Methoden eines Rechtsstaates...
...aber wenn man bedenkt wievielen Menschen hier ihre Rechte verwehrt werden - wird immer deutlicher - was die Art. 1 und 3 des GG eig. noch bedeuten.
Schäuble ist bestimmt schon dabei sie ersatzlos zu streichen.

Ich persönlch jedoch wäre neugierig geween deren Psychodame mal zu begutachten und hätte zu dem Termin einen Freund ( und Psychologn) mitgeschleift - statt mich wehement dagegen zu wehren :)

Aber der Wurm steckt ja in den Vorgängen VOR dem Termin mit Reha-Tante und ist nur ein Ergebnis des bisherigen Verhaltens.
 
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Thomas, ich möchte dir jetzt einmal weiterhelfen: Vergiss das mal mit der Komeptenz der SB. Nimm es hin.

Gegen die Kürzung von 10% müsstest du einen Widerspruch einreichen, fallst die Frist noch nicht abgelaufen ist und du es noch nicht gemacht hast. Vielleicht lässt sich da etwas machen. Kannst du mir das mal einscannen und per PN zuschicken? Ich schau das mal an und mache dir einen Textvorschlag, wenn notwendig.

Die EGV, die dir die SB gegeben hat, hast du wahrscheinlich auch. Kannst du die ebenfalls einscannen? Ich schau mal drauf, was man da alles bemängeln könnte und sage dir Bescheid.

Gruß
Das Rotkäppchen
 

Grobi

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Aber wer im Büro sitzt und wie ein Bürokrat behandelt werden will, der hat sich auch selbst wie ein Bürokrat zu verhalten. Dazu gehört ein Berbeiten in angemessener Zeit (und *nicht* was die ARGE für angemessen hält), das Eingehen auf Schreiben (besonders wenn sie § enthalten und diese nennen), das vorlegen von Berechtigungen (oder dürfen heutzutage auch Fahrscheinkontrolleure eine Passkontrolle machen? Warum also ein abgeschobener Verwaltungswirt die Arbeit eines Psychologen und EDV-Spezialisten erlauben?).
Dieser Denkansatz gefällt mir ehrlich gesagt sehr gut. Ich habe meine erste Fallmanagerin auch schriftlich als nicht ausreichend kompetent dargestellt, mich zu verwalten, und mich auf Ihre Stelle beworben. Die Bewerbung wurde abgelehnt, aber ich bekam eine andere FM. Von daher scheint dieser Ansatz also durchaus zu funktionieren.

Die Anwesenheit einer Psychologin mag beeindrucken.
Nicht wirklich. Nicht mal ansatzweise. Höchstens Kinder, aber keine Erwachsenen, die im Leben stehen.

Nachdem ich mir das alles von Dir mal durchgelesen habe komme ich zu folgendem Ergebnis:
1.) Termine "einfach absagen" ist keine gute Sache. Begründe die Absage doch mal mit "Fehlender Begründung für die "Anwesenheit" eines Mitarbeiters der Reha-Abteilung." Da die Reha-Abteilung bisher nichts mit Dir zu tun hatte ist dieser, durch schriftliche Angabe scheinbar substantiell wichtige Punkt nicht nachvollziehbar. Ich würde daher die Anwesenheit der Reha-Dame als Verwaltungsakt ansehen (Schliesslich MUSS Sie ja scheinbar Amtsseitig dabei sein, also eine Dir aufgezwungene und Dich direkt betreffende Entscheidung) und DIESEN wiederum schriftlich begründen lassen - DARAUF kannst Du bestehen, SGB X §33, §35.
2.) Einladungen dann nur noch mit dem Verweis auf die ausstehende schriftliche Begründung für die Personelle Geschichte ablehnen. Klarstellen, das NACH ERHALT der SCHRIFTLICHEN BEGRÜNDUNG umgehend ein Termin stattfinden kann. Nach Erhalt der Begründung, sofern diese nachvollziehbar ist selber einen Termin zur gütlichen Klärung anbieten, gute Miene zeigen und so.
3.) Die Frage nach der Kompetenz des SB ist gut, vor allem wenn er Deine Fragen nachweislich ignoriert. Frage doch einfach den Amtsleiter. Schriftlich. Mit Fristsetzung.
4.) Kürzungen ganz klar Widersprechen.
5.) Alternativ: Beistand und Zeugen schnappen, hinfahren, gucken was passiert.

Falls das ganze in der Nähe von Düsseldorf stattfindet komme ich auch gerne mit.
 

Kerstin_K

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Also ich muß Thomas auch mal in Schutz nehmen.

Ich kann nicht verstehen, was an seinem Eingangsposting so unverständlich gewesen sein soll, ichj habe es nach einmaligem lesen verstanden.

Ich sehe das so: Thomas verweigert die Termine zum persönlichen Erscheinen, damit die ARGE gezwungen ist, sich schriftlich zu äußern. OB das nun besonders geschickt ist, darüber kann man diskutieren, zumindest is es nachvollziehbar. Im Übrigen wäre es sicher sowieso nicht schlecht, wenn in den "Vorladungen" mal etwas genauer stehen würde, worum es gehen soll. Dann könnte sich auch der HE entsprechend vorbereiten und man würde vielleicht sogar noch Zeit sparen bei den Gesprächen.

Mit der Psychologin das sehe ich so, dass es hier eigentlich nicht um REHA geht, die Frau kommt nur zufällig aus der Abteilung. Ich habe eher den Eindruck, dass die ARGE heir entweder suf eine psychologische Beeinflusung oder auf eine versteckte Begutachtung hinauswill. das hätte ich auch nicht mitgemacht, sondern zumindest mal eine Auskunft darüber verlangt, was das soll.
 
E

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Gast
Dieser Denkansatz gefällt mir ehrlich gesagt sehr gut. Ich habe meine erste Fallmanagerin auch schriftlich als nicht ausreichend kompetent dargestellt, mich zu verwalten, und mich auf Ihre Stelle beworben. Die Bewerbung wurde abgelehnt, aber ich bekam eine andere FM. Von daher scheint dieser Ansatz also durchaus zu funktionieren.


Nicht wirklich. Nicht mal ansatzweise. Höchstens Kinder, aber keine Erwachsenen, die im Leben stehen.

Nachdem ich mir das alles von Dir mal durchgelesen habe komme ich zu folgendem Ergebnis:
1.) Termine "einfach absagen" ist keine gute Sache. Begründe die Absage doch mal mit "Fehlender Begründung für die "Anwesenheit" eines Mitarbeiters der Reha-Abteilung." Da die Reha-Abteilung bisher nichts mit Dir zu tun hatte ist dieser, durch schriftliche Angabe scheinbar substantiell wichtige Punkt nicht nachvollziehbar. Ich würde daher die Anwesenheit der Reha-Dame als Verwaltungsakt ansehen (Schliesslich MUSS Sie ja scheinbar Amtsseitig dabei sein, also eine Dir aufgezwungene und Dich direkt betreffende Entscheidung) und DIESEN wiederum schriftlich begründen lassen - DARAUF kannst Du bestehen, SGB X §33, §35.
2.) Einladungen dann nur noch mit dem Verweis auf die ausstehende schriftliche Begründung für die Personelle Geschichte ablehnen. Klarstellen, das NACH ERHALT der SCHRIFTLICHEN BEGRÜNDUNG umgehend ein Termin stattfinden kann. Nach Erhalt der Begründung, sofern diese nachvollziehbar ist selber einen Termin zur gütlichen Klärung anbieten, gute Miene zeigen und so.
3.) Die Frage nach der Kompetenz des SB ist gut, vor allem wenn er Deine Fragen nachweislich ignoriert. Frage doch einfach den Amtsleiter. Schriftlich. Mit Fristsetzung.
4.) Kürzungen ganz klar Widersprechen.
5.) Alternativ: Beistand und Zeugen schnappen, hinfahren, gucken was passiert.

Falls das ganze in der Nähe von Düsseldorf stattfindet komme ich auch gerne mit.
Grobi, das war super. Endlich mal ein klares Wort. Komme evtl. noch auf dich zu.
 

Heiko1961

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Nochmal auf Kompetenz und Berechtigung zurückzukommen.
Habt ihr schon mal nachgedacht, euch bei der Arge zu bewerben? Ich meine jetzt die von euch, die eine angemessene Ausbildung haben, wo auch eine Bewerbung ernst genommen werden kann.
Solche Stellen werden doch öffentlich von der Stadt ausgeschrieben.
Ich habe es schon gemacht. Okay, als Handwerksmeister hat man da wohl keine großen Chancen, aber den Spaß musste ich mir einfach mal gönnen. :icon_hihi:Die Bewerbungen konnte ich ja abrechnen.

Mit meiner Einstellung zu Hartz IV, hätte ich es bestimmt weit gebracht.?!:icon_hihi:
 
E

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Nochmal auf Kompetenz und Berechtigung zurückzukommen.
Habt ihr schon mal nachgedacht, euch bei der Arge zu bewerben? Ich meine jetzt die von euch, die eine angemessene Ausbildung haben, wo auch eine Bewerbung ernst genommen werden kann.
Solche Stellen werden doch öffentlich von der Stadt ausgeschrieben.
Ich habe es schon gemacht. Okay, als Handwerksmeister hat man da wohl keine großen Chancen, aber den Spaß musste ich mir einfach mal gönnen. :icon_hihi:Die Bewerbungen konnte ich ja abrechnen.

Mit meiner Einstellung zu Hartz IV, hätte ich es bestimmt weit gebracht.?!:icon_hihi:
Ja Heiko, jedes Mal, wenn ein SB stöhnte, dass er soooo viel Arbeit hat, habe ich ihm gesagt, dass ich ihm helfen komme, denn ich hätte ja soooo viel Zeit! Und dann meinte er, ich hätte ja gar nicht die Qualifikation. Und ich sagte ihm dann: Aber Akten bearbeiten kann ich auf jeden Fall, und Vermittlungen von Personal auch, sehr gut sogar. Ich hätte in meinem Leben übrigens schon ganz andere Dinge als nur das gemacht. Der hat mir das sogar geglaubt. Geht aus meinen Unterlagen ja auch hervor. Dann meinte er aber, er könne mir das alles nicht so schnell erklären. "Och, das macht nichts", sagte ich, "ich kann auch einfache Tätigkeiten machen. Wo ist denn Ihre Ablage, ich mache mal ihre Ablage", und begann schon Richtung Schränke zu schauen.

Und dann meinte er: Das ginge nicht, denn ich sei ja dort nicht angestellt. "Aber ich mache das doch für nur 1 Euro", sagte ich íhm, "und Sie haben doch soooo viel zu tun. Dann geht das alles etwas schneller". Dann argumentierte er mit "versicherungstechnisch nicht möglich". "Doooch", sagte ich, "Sie sind ja hier alle bei der Berufsgenossenschaft versichert und das Amt zahlt dafür ein Betrag X für alle. Sie müssen mich dort nur anmelden". Der wusste nicht mehr, wie er mich abschütteln sollte. Dem kamen richtig die Schweißperlen. Er hatte Angst, dass ich jetzt einfach anfange, bei ihm die Schränke aufzuräumen. Dann argumentierte er mit der Schweigepflicht. "Kein Problem", sagte ich, "Ich unterschreibe ein secrecy agreement, wie alle anderen auch". Und dann bot ich ihm noch kostenlose Arbeit an, und zuletzt wollte ich sogar noch dafür draufzahlen.

Da hatte der SB aber eine glänzende Idee: "Bewerben Sie sich bei uns in der Personalabteilung!". Und da musste ich zugeben, dass ich das bereits schon getan hatte und eine Absage erhalten habe. Das hatten die wohl dort gemerkt, dass ich nicht die richtige für den Verein war.

Und ich habe noch eine schöne Story auf Lager: Ich habe mich bei dem Berufsbildungswerk, das auch verschiedene Trainings für das ARbeitsamt macht, als Trainer beworben. Die waren sehr interessiert, waren der Meinung, dass ich das auch sehr gut kann, aber.... und jetzt kommt das aber: Ich besitze kein Psychologiestudium, und das sei Vorschrift. Dass ich einen verwandten Beruf hatte, der noch weit mehr beinhaltete, haben sie nicht berücksichtigen dürfen.
 
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