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Kürzung wg. Arbeitsunwilligkeit

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Nicht offen für weitere Antworten.

mbs99

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#1
Bauche mal wieder die Hilfe des Forums, da meine Arge mal wieder in den Kürzungswahn ausgebrochen ist (3 Kürzungsanhörungen in diesem Monat).


Ich hatte ein Vorstellungsgespräch, dass eigentlich ganz gut verlaufen ist, aber da ich nicht genügend Qualifikationen in diesem Bereich habe, kam es leider nicht zu einer Einstellung. Nun behauptet die Dame von der Zeitarbeitsfirma, ich hätte nicht genügend Arbeitswilligkeit an den Tag gelegt. Daraufhin hat mein SB eine Anhörung an mich geschickt.
Nun meine Fragen:
Kann er mir das Geld kürzen?
Gibt es dazu Urteile?
Oder weitere Infos?

Habe leider nichts über die Suchfunktion finden können.

Ich habe auch keine aktuelle EGV, falls dies von Belangen sein sollte.

(Falls es der falsche Tread sein sollte oder falls es doch schon etwas zu diesem Thema gibt, bitte schieben)
 

Micha310678

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#2
Ich hatte ein Vorstellungsgespräch, dass eigentlich ganz gut verlaufen ist, aber da ich nicht genügend Qualifikationen in diesem Bereich habe, kam es leider nicht zu einer Einstellung. Nun behauptet die Dame von der Zeitarbeitsfirma, ich hätte nicht genügend Arbeitswilligkeit an den Tag gelegt. Daraufhin hat mein SB eine Anhörung an mich geschickt.
Es gibt gerichtliche Entscheidungen (u.a. http://www.finanztip.de/recht/sozialrecht/arbeitslosenhilfe-kuerzung-arbeitsunwilligkeit.htm ), bei denen Richter im Falle des Vorwurfs angeblicher Arbeitsunwilligkeit
Leistungskürzungen für zulässig erachtet haben, das jedoch setzte voraus, dass eine Unwilligkeit zweifelsfrei erwiesen war, was ja vorliegend (siehe Link) auch für uns Laien nachvollziehbar der Fall war.

Zurück zu deinem Problem: du hattest den Termin wahrgenommen, dich um die ausgeschriebene Stelle auch ernsthaft bemüht (?). Dass du nicht den qualifikativen Anforderungen des anfragenden Unternehmens entsprochen haben sollst, kann dir nicht zu deinem Nachteil ausgelegt werden. Sollten andere Äußerungen deinerseits (bspw. "ich bin oft krank, bitte bedenken sie das vor der Einstellung" oder noch schlimmer: "ich verschlafe oft, dafür kann ich nichts, das ist bei mir krankhaft bedingt"- zugegeben, etwas überspitzt!) nicht erfolgt sein, beruht jede Einschätzung der Sachbearbeiterin der Leihfirma auf Mutmaßungen, welche in der Folge rein rechtlich belanglos sind!

Widersprich den Vorwürfen der Leihfirma energisch, indem du deine Sicht des Gesprächsverlaufs schriftlich gegenüber der ARGE (gegen Empfangsbestätigung!) darlegst, dann sollte es auch zu keiner Leistungskürzung kommen.

Den Nachweis, dass du nicht aktiv bemüht warst, deine Hilfsbedürftigkeit durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu beenden, muß die ARGE führen!

Nimm auf jeden Fall den Anhörungstermin war und das pünklich, viel Erfolg wünsche ich!

Achso, dass keine EGV vorlag, ist unerheblich, du bist grundsätzlich und jederzeit verplichtet, deiner Situation aktiv entgegen zu wirken!


Gruss.. Micha..
 

mbs99

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#3
Stelle hier mal meinen ersten Entwurf des Widerspruchs rein:

Sehr geehrter Herr XXX,

diese Anhörung soll wohl ein schlechter Witz sein! Ich widerspreche dem Vorwurf der Arbeitsunwilligkeit energisch. Schon aus der Tatsache, dass ich am 12.03.07 Ihr Stellenangebot bekommen habe und gleich am 13.03.07 persönlich bei Frau YYY war, widerlegt meines Erachtens diesen Vorwurf schon erheblich. Des Weiteren war ich weder unsauber gekleidet, noch unrasiert, noch sonst irgendwie ungepflegt oder gar unpünktlich.
Ich erzählte Frau YYY, dass ich sehr interessiert sei, im IT-Sektor zu arbeiten. Ich habe Ihr weiterhin erzählt, dass ich gerne eine Ausbildung gemacht hätte, aber die Zusatzkosten von der ARGE XYZ nicht getragen wurden. Im Verlaufe des Gespräches musste ich eingestehen, dass IT-bezogene Zertifizierungen (z.B. MSCE) nicht habe und in diesem Bereich auch noch nicht gearbeitet habe.
Daraufhin kam es leider nicht dazu, dass Sie mich einstellen wollte.
Ich wiederhole es noch mal: Frau YYY hat mir abgesagt!
Wie Sie daraus eine Arbeitsunwilligkeit meinerseits festgestellt haben will, bleibt mir ein Rätsel.
Das Ganze hat für mich jetzt auch leicht verleumderische Elemente, da ich natürlich nicht das Gegenteil beweisen kann, da ja keine andere Person bei der Unterredung mit anwesend war.
Und es kann nicht sein, dass ich der Leidtragende bin für eine im besten Falle subjektive Meinung!
 

Arania

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#4
streich mal den ersten Satz ganz und bemüh Dich um Sachlichkeit, so kann man das nicht machen
 
E

ExitUser

Gast
#5
@ mbs99;83560

Habs mal leicht geändert und ne Frage dazu geschrieben...

Ich widerspreche dem Vorwurf der Arbeitsunwilligkeit energisch. Schon die Tatsache, dass ich am 12.03.07 Ihr Stellenangebot bekommen habe und gleich am 13.03.07 persönlich bei Frau YYY war, widerlegt meines Erachtens diesen Vorwurf schon erheblich. Des Weiteren war ich weder unsauber gekleidet, noch unrasiert, noch sonst irgendwie ungepflegt oder gar unpünktlich.
Ich erzählte Frau YYY, dass ich sehr interessiert sei, im IT-Sektor zu arbeiten. Ich habe Ihr weiterhin erzählt, dass ich gerne eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht hätte, aber die Zusatzkosten von der ARGE XYZ nicht getragen wurden. Im Verlaufe des Gespräches musste ich eingestehen, dass IT-bezogene Zertifizierungen (z.B. MSCE) nicht habe und in diesem Bereich auch noch nicht gearbeitet habe.
Daraufhin kam es leider nicht zu einer Einstellung.
Ich wiederhole es noch mal: Frau YYY hat mir zu meinem Bedauern abgesagt! Mit welchen Worten?

Wie Sie eine Arbeitsunwilligkeit meinerseits annehmen konnte, ist mir ein Rätsel.

Ich fühle mich verleumdet, und frage mich, wie ich das Gegenteil beweisen kann, denn ich war ja alleine beim Vorstellungsgespräch, und so steht nun Aussage gegen Aussage.

Es darf doch nicht sein, dass ich nun sanktioniert werden soll

oder gibt es außer ihrer subjektiven Meinung irgendetwas, was gegen mich spricht?!
 

Arania

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#6
Ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel, aber ich glaube nicht das der Widerspruch so Erfolg hat, weder inhaltlich noch formal.

Schon alleine: Ich habe erzählt, ist ja schön und gut, aber ist das belegbar?

Und das: verleumdet fühlen, finde ich etwas hart.
 

mbs99

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#7
Schon alleine: Ich habe erzählt, ist ja schön und gut, aber ist das belegbar?
belegbar ist da gar nix...

Und das: verleumdet fühlen, finde ich etwas hart.
ist evtl nicht ganz die richtige Wortwahl, aber wie heisst das sonst, wenn man einfach Unwahrheiten vor anderen Leuten in den Raum stellt?

weiss ich nicht mehr genau. war sowas wie "...dann kommen wir nicht ins Geschäft..."

und ein Widerspruch im gesetzlichen Sinne ist es ja auch nicht, ich antworte nur auf eine Anhörung, da brauche ich mich an keine Formalien zu halten...

naja vielen Dank erstmal für eure guten Einwände, ich werde erstmal eine Nacht drüber schlafen und dann entscheiden...
 
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#8
schreib doch einfach:

.......Bei dem Vorstellungsgespräch Bei Firma xy wurde ich von Frau Y nach der Qualifikation xxx gefragt. Ich habe wahrheitsgemäss geantwortet, daß ich die Qualifikation xxx nicht besitze. Aufgrund des Fehlens dieser Qualifikation habe ich die Stelle nicht erhalten.

Es ist absolut nichts vorgefallen das auf eine mangelnde Arbeitswilligkeit meinerseits hinweisen hätte können. Die geforderte Qualifikation xxx besitze ich nicht

Im übrigen verbitte ich mir daß Fr. Y von der Zeitarbeitsfirma Z die bei dem Gespräch nciht anwesend war derartige falsche Aussagen über mich verbreitet. Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen zur Abklärung des Vorfalls an Frau y von Firma xy.
 

Erntehelfer

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#9
Erzählen erinnert mich zwangsläufig vieleicht auch unterbewusst an Märchen. Sag doch sowas wie; Ich zeigte mich an der Tätigkeit sowie darüber hinaus auch an einer Fortbildung interessiert.

Ich hatte das selbe Geschiss auch mal. Der Personaldisponent war eine halbe Stunde nach dem vereinbarten Termin immer noch nicht zu sprechen, weshalb ich die Firma dann ohne Gespräch wieder verließ. Ich rief noch vor der Haustüre der Firma die Agentur an und schilderte den fall. Da sich mein Anwalt nur mit Rechtsberatungshilfe begnügen musste kam am Ende nichts dabei heraus.

gruß Erntehelfer
 

RobertKS

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#10
Hallo zusammen,

nun werd ich mal mühen das auf die Reihe zu bekommen, und so zu formulieren das mans ernst nehmen kann:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Widerspruch gegen den Vorwurf der Behauptung - seitens der Zeitarbeitsfirma bei der ich am 13.03.2007 vorstellig war - der Arbeitsunwilligkeit, und begründe diesen wie folgt:

Dies kann schon deshalb nicht zutreffend sein, weil ich am 12.03.07 Ihr Stellenangebot bekommen habe, und - wie oben erwähnt - am 13.03.07 persönlich bei Frau YYY vorstellig wurde, und dabei weder unsauber gekleidet, noch unrasiert, noch sonst irgendwie ungepflegt oder gar unpünktlich erschien.Im Verlauf des Gesprächs bekundete ich mein Interesse an der angebotenen Arbeitsstelle "ausdrücklich" gegenüber Frau YYY. Desweiteren bekundete ich, dass ich gerne eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht hätte, aber die Zusatzkosten von der ARGE XYZ nicht getragen wurden. Im Verlaufe des Gespräches musste ich eingestehen, dass IT-bezogene Zertifizierungen (z.B. MSCE) nicht habe und in diesem Bereich auch noch nicht gearbeitet habe.Daraufhin gab mir Frau YYY zu verstehen, dass sie mich nicht einstellen könne, konkret sagte Sie: ...................... Wortlaut etwa sinngemäß einfügen.Eine gegentreilige Behauptung weise ich entschieden von mir.

Wie man nun daraus eine Arbeitsunwilligkeit meinerseits annehmen kann, entzieht sich meiner Kenntniss, und ist - für mich - nicht nachvollziehbar.
Nehmen Sie es mir nicht übel, wenn ich mir etwas veralbert vorkomme, da hier, scheinbar, falsche Tatsachen zu meiner Person in den Raum gestellt werden, und ich nur schwer das Gegenteil belegen kann, denn ich war alleine beim Vorstellungsgespräch, und so steht wohl mehr Aussage gegen Aussage.Daher kann es nicht sein, das ich mir hier einer Sanktion aussetzen muss, die - nach meiner Auffassung - aus obigem Grund nicht rechtens wäre, es sei denn, es gäbe noch einen Grund gegen mich, der dies rechtfertigen würde.

Für Ihre Mühe und Ihre Antwort danke ich im voraus.

Mit freundlichem Gruß
So klingt das glaube ich schon etwas besser und freundlich, aber bestimmt, oder?Sollte dem nicht stattgegeben werden, und der Verwaltungsakt der sanktion vollzogen werden, bleibt nur noch der Klageweg gegen den Verwaltungsakt.

Gruß Robert ;)
 
E

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#11
belegbar ist da gar nix...


ist evtl nicht ganz die richtige Wortwahl, aber wie heisst das sonst, wenn man einfach Unwahrheiten vor anderen Leuten in den Raum stellt?


weiss ich nicht mehr genau. war sowas wie "...dann kommen wir nicht ins Geschäft..."

und ein Widerspruch im gesetzlichen Sinne ist es ja auch nicht, ich antworte nur auf eine Anhörung, da brauche ich mich an keine Formalien zu halten...

naja vielen Dank erstmal für eure guten Einwände, ich werde erstmal eine Nacht drüber schlafen und dann entscheiden...
Verleumdung ist genau richtig... so nennt man es wenn jemand Lügen über einen verbreitet.

Man achte auf die Wortwahl... ich fühle mich verleumdet...es wird ja weder der Personalsachbearbeiterin noch der SB der ARGE unterstellt, verleumdet zu haben :)
 
E

ExitUser

Gast
#12
Hallo zusammen,

nun werd ich mal mühen das auf die Reihe zu bekommen, und so zu formulieren das mans ernst nehmen kann:

So klingt das glaube ich schon etwas besser und freundlich, aber bestimmt, oder?Sollte dem nicht stattgegeben werden, und der Verwaltungsakt der sanktion vollzogen werden, bleibt nur noch der Klageweg gegen den Verwaltungsakt.

Gruß Robert ;)
Robert, wieso meinst du, sollte er Widerspruch einlegen? Es gibt doch gar keinen Kürzungsbescheid, es ist doch nur eine Anhörung...

und da find ich es besser, wenn er seine eigenen Worten nutzt.. und keine formvollendeten Widerspruchsvorlagen!
 
E

ExitUser

Gast
#13
Hallo zusammen,

nun werd ich mal mühen das auf die Reihe zu bekommen, und so zu formulieren das mans ernst nehmen kann:

So klingt das glaube ich schon etwas besser und freundlich, aber bestimmt, oder?Sollte dem nicht stattgegeben werden, und der Verwaltungsakt der sanktion vollzogen werden, bleibt nur noch der Klageweg gegen den Verwaltungsakt.

Gruß Robert ;)
Das ist optimal formuliert.Genauso würde ich es für mich verwenden wollen.

Ein Widerspruch muss nicht zwangsläufig gegen einen Bescheid erfolgen. Auch in diesem Fall ist ein Widerspruch gegen diese Unterstellungen genau die richtige Wahl.

Das Ding mit der Verleumdung: wenn Frau Zeitarbeitsfirma sich jemanden sucht, der bezeugen will, was sie behauptet, kann da sehr schnell umgekehrt ein Schuh draus werden und man hat selbst einen Prozess am Hals. .
Deswegen würde ich nur dann von Verleumdung sprechen, wenn ich es durch Zeugen belegen kann.
 

Arania

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#14
Ich würde statt Widerspruch noch Stellungnahme schreiben und die Sache ist geritzt, das mit der Verleumdung sehe ich genauso, habe ja schon geschrieben das das da nicht hineingehört
 

mbs99

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#15
Boah Leute, ihr macht mich fertig...
Wie oben beschrieben: Mein Text war ein Vorschlag und auch noch nicht richtig überarbeitet (war nur kurz geschrieben mit einigem Frust und ohne richtige Recherche; schreibe ich immer erstmal und erst nach 1-2 Tagen, wenn das Sachliche zurückgekehrt ist, schreibe ich den "Reintext").
Dank eurer Mithilfe habe ich (und ich hoffe noch viele andere, die diesen Thread gelesen haben) nun einige neue Eindrücke und Ausdrücke kennengelernt...
Vielen, vielen Dank und Respekt für eure Mithilfe und Mühe, die ich euch gemacht habe...
PS Habe auch den Passus mit der Verleumdung und sonstige Anfeindungen rausgenommen...
 

gregorc

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#16
Je kürzer um so besser, ähnlich wie Münchenerkindl.

Und wichtig, nicht schon entschuldigen wo doch bisher nichts konkretes vorgeworfen wurde. Sollte das sachliche Gespräch entgegen aller Vernunft ausarten, dann kann aus den erwähnten Vorschlägen immer noch ein sachlich kurzer Einspruch erfolgen.
 

RobertKS

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#17
Hallo Ludwigsburg,

eh...Frage: welche Vorlage???? Ich schreibe solche Texte noch selber, und das fällt mir nicht mal schwer, auch wenn Du mir das vielleicht nicht zutraust, *smile*.

Gruß Robert ;)
 
E

ExitUser

Gast
#18
Hallo Ludwigsburg,

eh...Frage: welche Vorlage???? Ich schreibe solche Texte noch selber, und das fällt mir nicht mal schwer, auch wenn Du mir das vielleicht nicht zutraust, *smile*.

Gruß Robert ;)

Robert, Mißverständnis... :)

Du schreibst deine selbst... und ich meinte, er solle in der Anhörung seine Worte benutzen...also nicht deine Vorlage :)
 

Arania

Elo-User/in

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#19
Nun manch einer kann das aber nicht so gut und dafür gibt es dann doch auch diverse Vordrucke hier im Forum und die soll man doch auch benutzen, oder?

Ist doch besser als etwas zu schreiben was das Ganze nur noch verschlimmert und das wäre mit seiner Version sicher passiert
 
E

ExitUser

Gast
#20
Nun manch einer kann das aber nicht so gut und dafür gibt es dann doch auch diverse Vordrucke hier im Forum und die soll man doch auch benutzen, oder?

Ist doch besser als etwas zu schreiben was das Ganze nur noch verschlimmert und das wäre mit seiner Version sicher passiert

Meine Meinung dazu: siehe oben
 

Unwichtig

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#21
Lass die Firma doch einfach unterschreiben das die Dich wegen unzureichender Qualifikation nicht eingestellt haben, fertig.

Die Du ja offensichtlich auch nicht zu haben scheinst. Ich bewerbe mich ja auch nicht als Arzt, wenn ich kein Arzt bin.
 
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