Kündigung wegen Eigenbedarf erhalten- was muss ich beachten?

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Paula Panter

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Hallo, ich habe heute die Eigenbedarfskündigung erhalten :(

Was muss ich genau beachten? Wie ist jetzt der weitere Vorgang?
Ich will auf jeden Fall Widerspruch dagegen einlegen, da ich die Begründung wegen Eigenbedarfs lächerlich finde.

Ich bewohne eine Eigentumswohnung zur Miete. Meinem Vermieter gehört nur diese Eigentumswohnung in dem Haus. Schon seit längeren bin ich im Streit mit ihm, weil er sich nicht um die Mietmängel kümmert. Deswegen habe ich diesen Monat zum ersten Mal, die Miete gemindert um 10%, auf Briefe mit Einschreiben antwortet er nicht bzw. einmal. Wohlgemerkt ich habe erst, die Miete gemindert, nachdem er auf mehrer Briefe nicht reagiert hat und der WEG Verwalter auch nicht auf mein Fax reagiert hat.

Jedenfalls hatte ich vor bzw. habe ich vor, weil die Mietminderung auch nicht gefruchtet hat, ab Sept. die Miete nur noch unter Vorbehalt zu zahlen und einen Anwalt für Mietrecht zu konsultieren.
So während ich noch an einen neuen Brief an meinem Vermieter bin, sind aktuell neue Mietmängel entstanden, weil der Vermieter halt nichts an der Wohnung macht.
Paraell dazu habe ich heute die Eigenbedarfskündigung bekommen.

Die Begründung ist total lächerlich, Vermieter möchte mit Ehefrau die Wohnung künftig als Zweitwohnsitz nutzen, weil ihnen Köln so ans Herz gewachsen ist..lol dabei waren waren sie in den sechs Jahren in den hier wohne grade mal 3 mal in Köln.
Das ist übrigens eine 1 Raumwohnung mit 26,8 qm. Was soll ich als nächstes tun?
Soll ich erst den Beratungsschein beantragen, oder gleich zu einem Anwalt, ab wann muss ich das JC informieren?
Vermieter behauptet in den Schreiben was ich heute bekommen habe auch, das ich die Mietmängel zu vertreten habe und weisst alles zurück...da ist so lächerlich
 

TazD

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Die Begründung ist lächerlich. Gehe zum Amtsgericht und beantrage Beratungshilfe. Mietrecht ist ein kompliziertes Rechtsgebiet und für den Laien nur schwer durchschaubar. Da muss ein (Fach-)Anwalt ran, weil du auch selbst nicht viel machen kannst.
 

Paula Panter

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Ja, ich finde die Begründung auch lächerlich. Weiter steht auch in der Begründung, sie wollen sich als Gasthörer an der Universität in Köln einschreiben. Durch das Studium ihrer Tochter ist in die Stadt sehr ans Herz gewachsen. Studium der Tochter war übrigens in den 90er Jahren.

Was ist denn mit dem Jobcenter. Ab wann muss in die darüber informieren? Und wenn ich mit einem Anwalt Widerspruch mache, aber nebenbei eine neue Wohnung gefunden habe, die angemessen ist, kriege ich dann den Umzug vom JC bezahlt?
 

TazD

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Parallel fahren.

Zuerst mal das JC informieren und mitteilen, dass du gegen die Kündigung vorgehen wirst. Gleichzeitig aber auch nach einer neuen wohnung suchst, weil man ja nicht weiß, ob die Kündigung nicht für wirksam erklärt wird. Das JC soll dir die aktuellen Richtlinien für KDU mitteilen.
Sollte der Widerspruch gegen die Kündigung noch laufen und du eine neue Wohnung nebst Zusage der Kostenübernahme hast, dann kannst du den Widerspruch immer noch zurücknehmen und die Kündigung akzeptieren.
 

Paula Panter

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Vorher könnte man auch versuchen sich eventuell Hilfe über den Mieterbund zu holen.
Ich bin in keinem Mieterverein, weil die hier in Köln auch einen sehr schlechten Ruf haben "Kölner Klüngel" und so.

Was hälst du denn von der Begründung des Eigenbedarfs? Ich habe ja aktuell neue Mietmängel bei mir in der Wohnung, soll ich dem Vermieter darüber informieren, seinem Anwalt oder das über meinen zukünftigen Anwalt machen? Den Beratungshilfe kriegt man nur gewährt, wenn man vorher selber schriftlich kommuniziert hat
 

TazD

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Die Mietmängel haben nichts mit der Kündigung zu tun und können höchstens als Nebensatz erwähnt werden.

Der Spielraum hinsichtlich Ablehnung wegen Mutwilligkeit, wenn es um Mietrecht geht, ist für das AG sehr gering. Daher ja schon anfangs mein Hinweis darauf, dass diese Materie für den Laien kaum zu überblicken ist.
 

Echogamer

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Ich bin in keinem Mieterverein, weil die hier in Köln auch einen sehr schlechten Ruf haben "Kölner Klüngel" und so.
Ich selber bin zwar momentan auch kein Mitglied mehr im Mieterverein bzw. Mieterbund, aber mir hatte der Mieterbund (in meiner Stadt) früher sehr geholfen.
In meinem Fall hatte der Mieterbund anfangs versucht die Angelegenheit selber zu klären. Nachdem das nicht funktionierte, hatte der Mieterbund mir genau den richtigen Rechtsanwalt empfohlen.

Ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen juristisch gegen die Kündigung Deines Vermieters vorzugehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Paula Panter

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Ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen juristisch gegen die Kündigung Deines Vermieters vorzugehen.
Ja, das mache ich auch. Ich gehe morgen früh gleich zum Amtsgericht und danach konatktiere ich einen Anwalt.

Wie gut Mietervereine arbeiten, ist regional unterschiedlich. Ich wollte hier mal beitreten, mich schreckten aber die schlechten Bewertungen bei google ab.
 

JuleSH

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Hallo Echogamer

Als ich vor einigen Jahren um Instandsetzung eines neuen Teppichbodens gekämpft habe, hat das JC beim Mieterverein die Aufnahmegebühr und die Beiträge für ein Jahr gezahlt. Es reicht der Nachweis der Mietminderung. Hast Du die Mietminderung dem JC schon mitgeteilt?

VG Jule
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Die Begründung ist total lächerlich, Vermieter möchte mit Ehefrau die Wohnung künftig als Zweitwohnsitz nutzen, weil ihnen Köln so ans Herz gewachsen ist..lol dabei waren waren sie in den sechs Jahren in den hier wohne grade mal 3 mal in Köln.
Das ist übrigens eine 1 Raumwohnung mit 26,8 qm. Was soll ich als nächstes tun?

Woher weißt du denn (gerichtsfest), wie oft deine Vermieter in Köln sind oder waren?

Ja, ich finde die Begründung auch lächerlich. Weiter steht auch in der Begründung, sie wollen sich als Gasthörer an der Universität in Köln einschreiben. Durch das Studium ihrer Tochter ist in die Stadt sehr ans Herz gewachsen. Studium der Tochter war übrigens in den 90er Jahren.

Wenn du die Begründungen deiner Vermieter nicht handfest widerlegen kannst, sind diese alles andere als lächerlich.

@TazD hat mit seinen Aussagen völlig recht! Ein Angehen gegen eine Eigenbedarfskündigung ist nichts, was man mit Hilfe eines Forums abwickeln kann oder sollte. Das gehört in die Hände von Fachleuten.

Meine bescheidene persönliche Meinung. Ich halte die Begründung deiner Vermieter für stichhaltig und würde dir raten, deine Energie mehr in die Suche nach einer neuen Bleibe als in den Erhalt der aktuellen zu investieren.
 

TazD

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Ich halte die Begründung deiner Vermieter für stichhaltig....
Gesetzt den Fall, es ist tatsächlich so, wie die TE sagt und die Vermieter waren tatsächlich so selten in Köln, dann greift die Begründung nicht durch. Die Hürden für eine Eigenbedarfskündigung liegen hoch.
Aber das sollte wirklich ein Anwalt klären.
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Gesetzt den Fall, es ist tatsächlich so, wie die TE sagt und die Vermieter waren tatsächlich so selten in Köln, dann greift die Begründung nicht durch. Die Hürden für eine Eigenbedarfskündigung liegen hoch.
Aber das sollte wirklich ein Anwalt klären.

Schau mal hier:

Im übrigen ist es auch nicht die Vergangenheit die relevant ist sondern das, was für die Zukunft angedacht ist.
 

Paula Panter

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Woher weißt du denn (gerichtsfest), wie oft deine Vermieter in Köln sind oder waren?
Das mit dem gerichtsfest ist ein interessanter Gedanke. In der Begründung schreiben sie ja, wie sehr in diese Stadt ans Herz gewachsen ist, vielleicht oder möglicherweise müssen die das bei Gericht auch beweisen.
Beweisen kann ich das in soweit, das die nie bei den jährlichen Eigentümerversammlungen waren, darüber gibt es Protokolle!

Auch sagten sie mir selber, bei ihrem letzten Besuch hier, bevor wir uns so zerstritten hatten, das sie selten in Köln sind sondern lieber in Bonn!

Natürlich suche ich auch parallel eine neue Bleibe. Aber ich habe diese Kündigung erst heute morgen bekommen, ist doch klar das ich mir vorab erstmal informieren will, da ich vorher noch nie mit Eigenbedarf zu tun hatte.

Durch das Internet habe ich grade gelesen, dass eine Kündigung auf Eigenbedarf nicht greift, wenn der Grund nur vorrübergehend ist, das wäre ja, bei einem Gasthörerstudium der Fall.
Naja, mal sehen was der Anwalt dann letztendlich sagt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Naja, mal sehen was der Anwalt dann letztendlich sagt.

Dein Anwalt?

Also ein guter ausgelasteter sagt dir hoffentlich die Wahrheit verbunden mit einer objektiven Einschätzung des Prozessrisikos.

Ein weniger guter evtl.:

Vor Mandatserteilung: Frau Panter, die Sache ist klar, damit kommen die nicht durch.

Nach Gerichtstermin: Also Frau Panter, daß Gericht hat da aber eine sehr exklusive Rechtsauffassung. Tut mir jetzt echt leid für sie.
 

bondul

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Ich würde einen Widerspruch mit der so genannten Sozialklausel zu begründen versuchen.

Beispiel:
  • Eine Härte liegt auch vor, wenn angemessener Ersatzwohnraum zu zumutbaren Bedingungen nicht beschafft werden kann. Allerdings müssen dann auch intensive Bemühungen um Ersatzwohnraum nachgewiesen werden.
Quelle

lg, bondul
 

Paula Panter

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Ich würde einen Widerspruch mit der so genannten Sozialklausel zu begründen versuchen.
Ja, daran dachte ich schon. Außerdem finde ich rund 25 qm für zwei Personen schon arg wenig, man könnte auch sagen, die Wohnung ist dann überbelegt.
Dann hatten Vermieter und ich vorher Streit und genau nachdem ich die Miete zum ersten Mal nach 6 Jahren mindere, kommt der mir mir Eigenbedarf, dazu habe ich das gefunden:
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
Meine bescheidene persönliche Meinung. Ich halte die Begründung deiner Vermieter für stichhaltig und würde dir raten, deine Energie mehr in die Suche nach einer neuen Bleibe als in den Erhalt der aktuellen zu investieren.

Zumal der Vermieter vermutlich eher über die notwendige Kapitaldecke verfügt, um notfalls auch in die nächste Instanz zu gehen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
@Paula Panter es wäre mal ganz interessant zu erfahren, was jetzt eigentlich dein Ziel ist.

1. Die Wohnung dauerhaft, zumindest aber längerfristig, zu behalten?
2. Eine „Verlängerung der Kündigungsfrist“ und somit mehr Zeit für die Suche nach einer neuen Wohnung?
3. Beim Vermieter Geld für einen „freiwilligen“ Auszug, evtl. in Kombination mit Punkt 2., herausschlagen?
4. ?

Mal abgesehen von recht haben oder nicht haben. Möchtest du, falls du einen Prozess gegen die Eigenbedarfskündigung gewinnen solltest, dort wirklich länger wohnen? Glaubst du, daß wird dann dort ein angenehmes wohnen sein?
 

grün_fink

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Mit dem Eigenbedarf kenne ich mich leider nicht so gut aus.
Mir ist aber aufgefallen, dass deine Wohnung recht klein ist und damit
Das ist übrigens eine 1 Raumwohnung mit 26,8 qm.
sehr wahrscheinlich unzumutbar.
Neulich gab es da einen Thread dazu.
Eventuell kann man da, wenn man nix bezahlbares findet, etwas mehr Mietzuschuss bekommen.
 

bondul

Neu hier...
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Zumal der Vermieter vermutlich eher über die notwendige Kapitaldecke verfügt, um notfalls auch in die nächste Instanz zu gehen.

In Köln eine bezahlbare Wohnung zu finden, dürfte ein schwieriges Unterfangen darstellen, insbesondere wenn man/frau zusätzlich von den KdU-Richtlinien der Stadt abhängig ist.
Sicher wird @Paula Panter sich schon einmal umsehen, den Weg durch die „Instanzen“ würde ich an ihrer Stelle dennoch betreten.
Vom Widerspruch bis zum Räumungsschutzantrag wird eine geraume Zeit vergehen, in der so einiges passieren kann – der Vermieter könnte versterben, eine Ersatzwohnung oder Abfindung anbieten, er könnte auch in der nächsten Instanz unterliegen (vorausgesetzt er verliert in der ersten…) oder oder...
Wenn ein schneller Wohnungswechsel nicht möglich wäre, würde ich die jetzige Wohnung jedenfalls nicht kampflos aufgeben.


1. Die Wohnung dauerhaft, zumindest aber längerfristig, zu behalten?

Man/frau sollte in diesem Fall zunächst auf „Zeit spielen“, ob man/frau später (wenn dann noch möglich) dort noch wohnen möchte, steht erst am „Spielende“ zur Entscheidung.

Ich gehe morgen früh gleich zum Amtsgericht und danach konatktiere ich einen Anwalt.

Das wäre auch mein Entschluss, ich hoffe, du kannst dich erfolgreich zur Wehr setzen.

lg, bondul
 

Paula Panter

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1. Die Wohnung dauerhaft, zumindest aber längerfristig, zu behalten?
2. Eine „Verlängerung der Kündigungsfrist“ und somit mehr Zeit für die Suche nach einer neuen Wohnung?
Mein Ziel wäre mehr Zeit für die Wohnungssuche zu haben.

Ganz ehrlich, diese Wohnung ist eine Bruchbude, da der Vermieter nichts an der Wohnung macht. Originalzustand wie 1960.
Ich habe jahrelang vieles erduldet, aber irgendwann platzte mir der Kragen und seitdem bin ich mit meinem Vermieter im Streit.
Der ist sehr stur und rechthaberisch und sah, das Mietverhältnis nie auf Augenhöhe, es sollte immer nur nach ihm gehen.

Da schon länger mit dem Gedanken spiele umzuziehen, trieb ich auch die ganzen Mängelanzeigen vorran. Das der mir aber deswegen so schnell kündigt hätte ich nicht gedacht.
Ich habe schon etwas für den Umzug gespart, jedoch müsste trotzdem JC um ein Darlehn bitten, wegen der Kaution.

Ich weiss halt noch nicht, in welcher Stadt ich umziehen will. Köln will ich auf jeden Fall verlassen, in Frage kommt wegen dem entspannten Wohnungsmarkt das Ruhrgebiet oder Sachsen.

Ich wollte das alles eigentlich in den nächsten Monaten ganz entspannt angehen, die Eigenbedarfskündigung hat mich jetzt doch etwas überrascht. Ich dachte mir halt schon, das er mich früher oder später kündigt, weil ich mich gegen die Mietmängel zu Wehr setze, hätte aber nicht gedacht, dass das so schnell geht.

Geld wird der reichlich haben um durch die Instanzen zu gehen, aber der ist sehr geizig, also nicht sparsam sondern richtig geizig, deswegen hat er auch nichts an der Mietsache gemacht, obwohl er mir z. B. bei Einzug eine neue Küche versprochen hat, das habe ich sogar schriftlich.

Kann ich eigentlich gleich auf Wohnungssuche gehen oder muss ich vorher einen Antrag auf Umzug beim JC gestellt haben?
 
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