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Kündigung nach einem Tag bei Zeitarbeitsfirma

Cholo

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#1
Hallo zusammen,
ich habe meine Anstellung bei einem sogenannten Arbeitsvermittler nach einem Tag gekündigt. Ich wurde mit einer Festanstellung "gelockt", doch als ich bei dem Mandanten antanzte, kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass es sich doch nur um pure Zeitarbeit handelt (im Endeffekt war ich wohl nur zu doof, den Vertrag richtig zu lesen - schon die Tatsache, bei der Zeitarbeitsfirma zu unterschreiben, hätte mich eigentlich stutzig machen müssen, aber ich war auch sehr glücklich, etwas gefunden zuhaben - vor allem da ich ja aufgrund der schriftlichen Zusage des sog. Vermittlers mit einer Festanstellung bei deren Kunden rechnete!). Ich habe dann bereits am zweiten Tag bei der ZA-Firma gekündigt (hatte innerhalb der ersten 2 Wochen eine Kündigungsfrist von einem Tag...). Nun meine eigentliche Frage : Muss ich jetzt mit einer Sanktion der Agentur für Arbeit rechnen, auch wenn ich nur 1 Tag da war?
 
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#3
Hi Cholo,

oh je ...

Hallo zusammen,
ich habe meine Anstellung bei einem sogenannten Arbeitsvermittler nach einem Tag gekündigt. Ich wurde mit einer Festanstellung "gelockt", doch als ich bei dem Mandanten antanzte, kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass es sich doch nur um pure Zeitarbeit handelt (im Endeffekt war ich wohl nur zu doof, den Vertrag richtig zu lesen - schon die Tatsache, bei der Zeitarbeitsfirma zu unterschreiben, hätte mich eigentlich stutzig machen müssen
Hast Du bei der Zeitarbeitsfirma (ZAF) an Ort und Stelle unterschrieben, als Dir der Vertrag vorgelegt worden ist? Diese Frage ist aber nicht relevant, was die Verhinderung einer Sanktion oder Sperre betrifft.

Nun meine eigentliche Frage : Muss ich jetzt mit einer Sanktion der Agentur für Arbeit rechnen, auch wenn ich nur 1 Tag da war?
Hast Du bisher ALG I oder ALG II bezogen?

Hast Du die Arbeitsverwaltung (Agentur für Arbeit oder das Jobcenter) über das Zustandekommen des Arbeitsvertrags informiert? Du bist verpflichtet dazu. Ich frage mich gerade, ob die Arbeitsverwaltung auch auf anderem Wege davon erfahren könnte, dass Du ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis eingegangen bist, falls Du ihr nicht Bescheid gegeben hast.

Bei ALG I gibt es bei Eigenkündigung in Deinem Fall, weil Du keinen so genannten wichtigen Grund hattest, eine Sperre von 12 Wochen. Siehe: SGB 3 - Einzelnorm, dort Absatz 3 Satz 1

Bei ALG II fällt die Sanktion je nach Alter unterschiedlich aus:

- Bei U25jährigen wird der Regelsatz um 100% gekürzt (Dauer 3 Monate), falls nicht schon einmal ein Pflichtverstoß, der eine 100%ige Sanktion des Regelsatzes ausgelöst hat, in den letzten 12 Monaten begangen worden ist. Falls ein solcher Pflichverstoß schon einmal in den letzten 12 Monaten begangen worden ist, wird nicht nur der Regelsatz um 100% gekürzt, sondern es werden auch nicht die Kosten für Unterkunft und Heizung und die Krankenkassenkosten übernommen für die Dauer von 3 Monaten.

- Bei Ü25ern wird der Regelsatz um 30% gekürzt (Dauer 3 Monate) falls nicht schon einmal ein Pflichtverstoß, der eine 30%ige Sanktion des Regelsatzes ausgelöst hat, in den letzten 12 Monaten begangen worden ist. Falls ein solcher Pflichverstoß schon einmal in den letzten 12 Monaten begangen worden ist, wird der Regelsatz um 60% gekürzt (Dauer 3 Monate).

Siehe:

SGB 2 - Einzelnorm
SGB 2 - Einzelnorm
SGB 2 - Einzelnorm
 

Cholo

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#4
Hi Schlaraffenland,
ja - habe den Vertrag direkt bei der ZAF unterschrieben, nachdem dieser innerhalb von 10 Min. "runtergerattert" wurde...ich hätte darauf bestehen sollen, den Vertrag erst einmal selbst durchlesen zu dürfen, sprich: Eine Nacht drüber schlafen....hinterher ist man aber immer schlauer!
ALG habe ich noch nicht bezogen...
Und achja - abgemeldet bei der AfA hatte ich mich vor Antritt des "Jobs"...
 
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#5
Hi Schlaraffenland,
ja - habe den Vertrag direkt bei der ZAF unterschrieben, nachdem dieser innerhalb von 10 Min. "runtergerattert" wurde...ich hätte darauf bestehen sollen, den Vertrag erst einmal selbst durchlesen zu dürfen, sprich: Eine Nacht drüber schlafen....hinterher ist man aber immer schlauer!
Genau das dachte ich mir. Das ist wohl die übliche Masche der ZAF's: Vertrag vorlegen und sagen "Sie müssen jetzt hier an Ort und Stelle unterschreiben, wir haben keine Zeit" oder so. Ja, Du hättest auf Bedenkzeit pochen sollen.

ALG habe ich noch nicht bezogen...
Weder Arbeitslosengeld I noch Arbeitslosengeld II?

Bist Du bei der Agentur für Arbeit als arbeitssuchend oder arbeitslos geführt? Falls ja, könnte Dir eine so genannte Vermittlungssperre drohen.
 

Cholo

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#6
Nein, weder ALG 1 oder 2, arbeitslos bin ich dort nicht mehr geführt - hatte mich ja wieder "arbeitend gemeldet" - in der Hoffnung auf die Festanstellung...
 
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#7
arbeitslos bin ich dort nicht mehr geführt - hatte mich ja wieder "arbeitend gemeldet" - in der Hoffnung auf die Festanstellung...
Wurdest Du bis zum Antritt der Beschäftigung bei dieser ZAF bei der Agentur für Arbeit als arbeitssuchend oder arbeitslos geführt? Bzw: wann hast Du Dich dort abgemeldet?

Willst Du Dich dort wieder arbeitssuchend/-los melden?
 
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#8
Hallo Cholo,

als aller erstes!!!
Der Agentur für Arbeit (AfA) gegenüber nichts sagen warum Du gekündigt hast!!!
Weil diese Info wird ganz sicher gegen Dich verwendet!!!

Bist Du zufällig in der Gewerkschaft oder kennst jemanden der sich im Sozial- / Arbeitsrecht (Anwalt, Mitarbeiter in einer Anwaltskanzlei, Gewerkschaftssekretär o. ä) auskennt?

Hast du der AfA schon mitgeteilt dass Du einen Vertrag unterschrieben hast?
Ja, hast Du.

Bevor Du den Vertrag bei der Zeitarbeitsfirma (ZAF) unterschrieben hast warst Du ... ALG1, ALG2, ohne Leistungsbezug oder was?
Hat @schlaraffenland schon gefragt

AnonNemo
 

Cholo

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#9
Ja - als ich von meinem vorherigen Arbeitgeber betriebsbedingt gekündigt wurde, habe ich mich zuerst arbeitssuchend und dann fristgerecht arbeitslos gemeldet...abgemeldet habe ich mich einen Tag vor Antritt bei der ZAF...Arbeitslosmelden werde ich mich genau gesagt heute - komm ich ja wohl nicht drum rum :wink:
 
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#10
Ja - als ich von meinem vorherigen Arbeitgeber betriebsbedingt gekündigt wurde, habe ich mich zuerst arbeitssuchend und dann fristgerecht arbeitslos gemeldet...abgemeldet habe ich mich einen Tag vor Antritt bei der ZAF...Arbeitslosmelden werde ich mich genau gesagt heute - komm ich ja wohl nicht drum rum :wink:
Und Du hast keinen Anspruch auf ALG I durch Deine Tätigkeit bei Deinem vorherigen Arbeitgeber? Oder ist Dein Anspruch aufgebraucht, und Du kannst kein ALG II beantragen, weil Du zu viel Vermögen hast oder Dein Partner zu viel verdient?
 
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#11
Hi AnonNemo,

Halo Cholo,

als aller erstes!!!
Der Agentur für Arbeit (AfA) gegenüber nichts sagen warum Du gekündigt hast!!!
Weil diese Info wird ganz sicher gegen Dich verwendet!!!
Problem dabei wird sein, dass die AfA eine Arbeitsbescheinigung von der ZAF haben will. Und da wird die ZAF dann die Eigenkündigung von Cholo als Grund für das Auflösen des Arbeitsverhältnisses angeben.
 

Cholo

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#12
@Schlaraffenland - Denke, daß ich einen ALG-Bezug aufgrund meines "alten" Jobs habe, ich mache mir nur Gedanken, aufgrund meines "1-Tages-Jobs" jetzt die A-Karte bzgl. Leistungen der AfA gezogen zu haben. "Verfällt" nicht mein Anspruch durch die Tatsache, daß ich nach einem Tag auf eigene Faust gekündigt habe?
 
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#13
@Schlaraffenland - Denke, daß ich einen ALG-Bezug aufgrund meines "alten" Jobs habe, ich mache mir nur Gedanken, aufgrund meines "1-Tages-Jobs" jetzt die A-Karte bzgl. Leistungen der AfA gezogen zu haben. "Verfällt" nicht mein Anspruch durch die Tatsache, daß ich nach einem Tag auf eigene Faust gekündigt habe?
Der Anspruch verfällt nicht, wenn man eine neue Arbeit anfängt. Nicht sofort. Ich kenne jetzt nicht die genau Regelung, wann der Anspruch auf ein bereits teilweise verbrauchtes ALG I verfällt (nach 4 Jahren?). Ich selber hatte mal 10 Monate ALG I verbraucht (hatte danach noch einen Restanspruch von 2 Monaten), trat anschließend einen Job an, der Job wurde mir nach 5 Monaten gekündigt, danach habe ich die restlichen 2 Monate ALG I in Anspruch genommen.

Dein Restanspruch wird jedoch sehr wahrscheinlich mit einer Sperrzeit von 12 Wochen belegt. Du musst ja diese Arbeitsbescheinigung der AfA vorlegen, wie ich vorhin schrieb. Und da wird die ZAF den Grund "Kündigung durch Arbeitnehmer" angeben. Auf diese Weise wird die AfA den wahren Grund für Deine Arbeitsaufgabe erfahren.
 
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#14
Hallo schlaraffenland,
Hi AnonNemo,
Problem dabei wird sein, dass die AfA eine Arbeitsbescheinigung von der ZAF haben will. Und da wird die ZAF dann die Eigenkündigung von Cholo als Grund für das Auflösen des Arbeitsverhältnisses angeben.
... schon klar!
Es macht, aus meiner Sicht, aber einen Unterschied ob @Cholo der AfA erzählt;
ich wurde von PAV & ZAF gelinkt und habe deshalb gekündigt
oder
die Arbeit(!!!) war "Mist" (z. B. gesundheitsschädlich) und habe deshalb gekündigt.

Das Problem mit ZAFs ist, wenn die Arbeit Mist ist darf der Leiharbeitnehmer (LAN) aus Sicht der AfA nicht "einfach" kündigen sondern hat bei der ZAF um einen anderen Betrieb / einer anderen Tätigkeit nachzufragen. :icon_motz:

AnonNemo
 
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#15
... schon klar!
Es macht, aus meiner Sicht, aber einen Unterschied ob @Cholo der AfA erzählt;
ich wurde von PAV & ZAF gelinkt und habe deshalb gekündigt
oder
die Arbeit(!!!) war "Mist" (z. B. gesundheitsschädlich) und habe deshalb gekündigt.
Ja, diese Schiene könnte man probieren.
Cholo müsste mal in sich gehen und schauen, ob sie einen Grund für die Eigenkündigung finden könnte, den die AfA akzeptiert.

Cholo, gibt es irgendwas, was Deiner Meinung nach das Fortsetzen der Arbeit bei der ZAF unzumutbar machte?

Oder hat der (private) Arbeitsvermittler Dir schriftlich zugesichert, dass Du nicht in eine ZAF vermittelt wirst?

Oder steht irgendwas anderes Rechtswidriges in dem Vertrag zwischen

- dem privaten Arbeitsvermittler und Dir
- der ZAF und Dir?
 

Caso

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#16
Hi Schlaraffenland,
ja - habe den Vertrag direkt bei der ZAF unterschrieben, nachdem dieser innerhalb von 10 Min. "runtergerattert" wurde...ich hätte darauf bestehen sollen, den Vertrag erst einmal selbst durchlesen zu dürfen, sprich: Eine Nacht drüber schlafen....hinterher ist man aber immer schlauer!
ALG habe ich noch nicht bezogen...
Und achja - abgemeldet bei der AfA hatte ich mich vor Antritt des "Jobs"...
Du solltest dich noch heute bei der AfA wieder arbeitslos und arbeitsuchend melden. Hattest du bis grad eben ALG1 bezogen?

Lies dir den Packen Papiere gründlich durch, den du von der AfA bekommst.
Du wirst erklären sollen, warum du nun arbeitslos bist.
Frag am besten wieder hier---was da zu formulieren ist---je, nachdem, wie dort im Formular gefragt wird.



--------------------------
Falls meine Aussagen sachlich falsch sein sollten, bitte ich um Berichtigung. Danke.
Sie stellen immer lediglich meine persönliche Meinung dar.
 
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#17
Du wirst erklären sollen, warum du nun arbeitslos bist.
Frag am besten wieder hier---was da zu formulieren ist---je, nachdem, wie dort im Formular gefragt wird.
Die AfA wird Cholo sicherlich erst mal mündlich nach Grund für die Eigenkündigung fragen. Deswegen sollte sich Cholo schon vorher, also jetzt, Gedanken darüber machen, was sie bei der AfA als Grund angibt.
 
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#18
Hallo Cholo, (als Ergänzung zu meinem Beitrag #8)

Bist Du zufällig ... oder hast Du eine private Arbeitsrechtsschutzversicherung?

AnonNemo
 
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#19
Ach so ja, ich schrieb:

Deswegen sollte sich Cholo schon vorher, also jetzt, Gedanken darüber machen, was sie bei der AfA als Grund angibt.
Ich weiß ja gar nicht, ob Cholo eine Frau oder ein Mann ist. Ist aber auch unwichtig. Cholo, musste wirklich nicht beantworten, Anonymität ist auch im Netz wichtig.
 
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#20
Die AfA wird Cholo sicherlich erst mal mündlich nach Grund für die Eigenkündigung fragen. [...]
... mündlich? :icon_evil:
AfA hat schriftlich zu fragen und die Antwort wird dann (nach Rücksprache mit fachkundigen Personen) auch schriftlich erfolgen. (Wobei, mich darf man nicht zu den wirklich fachkundigen Personen zählen :icon_hihi:)
@Cholo nicht einschüchtern lassen. Auf schriftlich bestehen!!!
 

Caso

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#21
Die AfA wird Cholo sicherlich erst mal mündlich nach Grund für die Eigenkündigung fragen. Deswegen sollte sich Cholo schon vorher, also jetzt, Gedanken darüber machen, was sie bei der AfA als Grund angibt.
Wenn er sich heute persönlich arbeitslos und arbeitssuchend meldet, wird ganz sicher NICHT mündlich nach dem Grund der Eigenkündigung gefragt.
Woher sollte jemand heute bei der AfA wissen, daß er selbst gekündigt hat?


----------------------------
Falls meine Aussagen sachlich falsch sein sollten, bitte ich um Berichtigung. Danke.
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#22
Wenn er sich heute persönlich arbeitslos und arbeitssuchend meldet, wird ganz sicher NICHT mündlich nach dem Grund der Eigenkündigung gefragt.
Woher sollte jemand heute bei der AfA wissen, daß er selbst gekündigt hat?
Cholo hatte sich doch wegen der Arbeitsaufnahme bei der ZAF bei der AfA abgemeldet. Die AfA wird das in ihren EDV-Unterlagen sehen, und schwupps: kommt sicherlich die Frage: "Warum melden Sie sich denn schon wieder arbeitslos?"
 
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#23
Cholo: ich habe da ne Idee.

Bei Bezug von ALG I ist nicht jeder Lohn, den man über eine neue Arbeitsstelle verdient, zumutbar. Es kann sein, dass der Lohn bei der ZAF in Deinem Fall unzumutbar niedrig war. Und das könnte die AfA anerkennen als zulässigen Grund für Deine Eigenkündigung.

Ich zitiere mal den entsprechenden Absatz aus dem § 140 SGB III, bitte mehrmals lesen und prüfen, ob er auf Deine ZAF-Stelle anwendbar ist :wink:

(3) Aus personenbezogenen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende Arbeitsentgelt. In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit ist eine Minderung um mehr als 20 Prozent und in den folgenden drei Monaten um mehr als 30 Prozent dieses Arbeitsentgelts nicht zumutbar. Vom siebten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung nur dann nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Nettoeinkommen unter Berücksichtigung der mit der Beschäftigung zusammenhängenden Aufwendungen niedriger ist als das Arbeitslosengeld.]
SGB 3 - Einzelnorm

Die Höhe Deines (täglichen) Arbeitsentgelts steht, so weit ich mich erinnern kann, auf Deinem ALG-I-Bewilligungsbescheid.
 

Caso

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#24
Cholo hatte sich doch wegen der Arbeitsaufnahme bei der ZAF bei der AfA abgemeldet. Die AfA wird das in ihren EDV-Unterlagen sehen, und schwupps: kommt sicherlich die Frage: "Warum melden Sie sich denn schon wieder arbeitslos?"
Ja, ich hatte das gelesen mit der Abmeldung. Ich hatte es auch verstanden.
Ja, die AfA wird sehen, daß er sich grad erst abgemeldet hat. Ich verstehe auch das.
Und warum, zum Geier, sollte man eine solche Frage beantworten?
Warum gibt es Formulare, in denen man das wohlüberlegt niederschreiben kann?

Zu deiner Idee mit dem Lohn nach § 140 SGB III.
Man sollte wissen, ob der Lohn im Arbeitsvertrag stand oder ob der Chef ihm weniger als vertraglich vereinbart zahlt. Davon hat der TE aber bisher nichts geschrieben, deswegen gehe ich davon aus, daß deine Idee keine zielführende ist. Er konnte wahrscheinlich vorher sehen, was zu verdienen ist. Ist das unzumutbar wenig, dann braucht man eine solche Stelle nicht mal freiwillig antreten. Hier war es aber freiwillig.


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Gast1

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#25
Zu deiner Idee mit dem Lohn nach § 140 SGB III.
Man sollte wissen, ob der Lohn im Arbeitsvertrag stand oder ob der Chef ihm weniger als vertraglich vereinbart zahlt. Davon hat der TE aber bisher nichts geschrieben, deswegen gehe ich davon aus, daß deine Idee keine zielführende ist.
Das wissen wir nicht. Cholo schreibt ja nicht mehr, ist nicht on. Vielleicht erkundigt er/sie sich ja irgendwo anders im Netz oder weiß ich was.

Er konnte wahrscheinlich vorher sehen, was zu verdienen ist. Ist das unzumutbar wenig, dann braucht man eine solche Stelle nicht mal freiwillig antreten. Hier war es aber freiwillig.
Cholo hat wahrscheinlich gar nicht dem § 140 SGB III gekannt, als er/sie den AV bei der ZAF unterschrieb.

Jetzt verbaue Cholo nicht noch den letzten Hoffnungsschimmer, in dem Du indirekt sagst "Ätsch, der § 140 Abs. 3 SGB III wird nicht als wichtigen Grund für die Eigenkündigung durch die AfA angesehen, weil Cholo freiwillig den AV eingegangen ist." So kommt das nämlich rüber.


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[/QUOTE]
 

Bananenbieger

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#26
Auch eine Idee. Ob sie verwirklicht werden Kann, bin ich überfragt.

Gesundheitliche Einschränkungen beim Einsatz.
 
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#27
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Caso, dieses Zitat hat sich aus Versehen in mein letztes Posting eingeschlichen. Es stammt von Dir. Ich wollte es nicht zitieren, habe vergessen es rauszulöschen in meinem letzten Post.

Sei bitte so nett und stelle den von mir zitierten Text in Deinem Kontrollzentrum im Bereich "Signatur" oder ähnlich ein, dann wird der auch nicht mehr zitiert, wenn man Deine Posts zitiert. Danke.
 

Caso

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#28
Das wissen wir nicht. Cholo schreibt ja nicht mehr, ist nicht on. Vielleicht erkundigt er/sie sich ja irgendwo anders im Netz oder weiß ich was.
Cholo hat wahrscheinlich gar nicht dem § 140 SGB III gekannt, als er/sie den AV bei der ZAF unterschrieb.
Jetzt verbaue Cholo nicht noch den letzten Hoffnungsschimmer, in dem Du indirekt sagst "Ätsch, der § 140 Abs. 3 SGB III wird nicht als wichtigen Grund für die Eigenkündigung durch die AfA angesehen, weil Cholo freiwillig den AV eingegangen ist." So kommt das nämlich rüber.
Es hat nichts damit zu tun, daß ich etwa jemandem einen Hoffnungsschimmer nehmen will. Das will ich doch gar nicht. DESWEGEN schrieb ich, daß man unwahrscheinliche Fragen schon gar nicht beantworten muß.
Außerdem wäre es schlicht unsinnig, sich erst selbst eine Stelle zu suchen, dann dort Probearbeit zu leisten und dann bei der AfA zu argumentieren, die Stelle war gar nicht zumutbar und deshalb hab ich sie gekündigt und nun darf die AfA mir keine Sperrzeit geben..
Es gibt hoffentlich andere Umwege, eine Sperrzeit zu verhindern.

Man kann auch anders zitieren.:wink:

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blinky

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#29
Sollte es zu einer Sperzeit kommen im ALG I, hat man Anspruch auf
ALG II. Wobei bei ALG II dann zusätzlich eine Sanktion droht.

Wenn man also unter 25 Jahren ist, hätte man dann die A-Karte.

Den das würde dann eine Sperrzeit (ALG I) und 100 % Sanktion (ALG II)
bedeuten.
 
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#30
Man kann auch anders zitieren.:wink:

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"Schön", dass Du Deine Signatur nicht in das entsprechende Signaturfeld reingetan hast. Da sag ich mal "Dankeschön" ...
 

Cholo

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#31
So, bin wieder da :biggrin: Bin übrigens ein Männchen und 37 Jahre alt...War ja jetzt gestern bei der AfA...hab der Dame dort mal meinen Fall geschildert, soll jetzt noch Arbeitsbescheinigung, meine Eigenkündigung und eine schriftliche Stellungnahme dort nachreichen...Ich habe zum Glück noch die alten Mails, in der mir die Festeinstellung zugesagt wurde. Am Besten, ich lege diese dann einfach bei - kann ja nichts schaden...Von einer Sperre wurde mir nichts erzählt, nur darauf verwiesen, in so einem Fall doch bitte VOR der Eigenkündigung einen Sachbearbeiter aufzusuchen um mich entsprechend beraten zu lassen..O-Ton: "Dafür sind wir ja da..."
 

Bananenbieger

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#32
War ja jetzt gestern bei der AfA...hab der Dame dort mal meinen Fall geschildert, soll jetzt noch Arbeitsbescheinigung, meine Eigenkündigung und eine schriftliche Stellungnahme dort nachreichen...Ich habe zum Glück noch die alten Mails, in der mir die Festeinstellung zugesagt wurde. Am Besten, ich lege diese dann einfach bei - kann ja nichts schaden...Von einer Sperre wurde mir nichts erzählt, nur darauf verwiesen, in so einem Fall doch bitte VOR der Eigenkündigung einen Sachbearbeiter aufzusuchen um mich entsprechend beraten zu lassen..O-Ton: "Dafür sind wir ja da..."
Ich würde mir das Schriftlich geben lassen, dass Du keine Sperre bekommst.
Die SB kann sich plötzlich nicht mehr errinnern, Dir sowas gesagt zu haben.
 
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#33
.Ich habe zum Glück noch die alten Mails, in der mir die Festeinstellung zugesagt wurde. Am Besten, ich lege diese dann einfach bei - kann ja nichts schaden...
Ja, das kann nicht schaden. Aber es gibt im SGB III keinen Passus, der besagt, dass eine Festanstellung der Arbeit über eine ZAF vorzuziehen ist.

Deswegen rate ich Dir, meinen Tipp in Beitrag #23 zu beherzigen.
 

Cholo

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#34
Um ehrlich zu sein, traue ich dem Frieden auch nicht so ganz...sobald ich den Arbeitsnachweis habe schicke ich mitsamt meiner Stellungnahme noch den Schriftverkehr mit, welcher mich damals glauben ließ, in einer Festanstellung zu "landen"....Als ich gestern bei dem sogenannten "Arbeitsvermittler" (=Zeitarbeitsfirma) anrief, um den Nachweis anzufordern waren die süffisant freundlich und wollten mich dazu bewegen, den Nachweis persönlich abzuholen - denke die wollten mich belabern, mich doch wieder bei sich aufnehmen zu lassen....Weiß nicht, ob ich hier Namen nennen darf : Ist ne recht üppig in den Stellenangeboten vertretene "Arbeitsvermittlung" für Fachkräfte in Spedition und Schifffahrt, vielleicht weiß ja jemand, wen ich meine :smile:
 

Caso

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#35
War ja jetzt gestern bei der AfA...hab der Dame dort mal meinen Fall geschildert, soll jetzt noch Arbeitsbescheinigung, meine Eigenkündigung und eine schriftliche Stellungnahme dort nachreichen...Ich habe zum Glück noch die alten Mails, in der mir die Festeinstellung zugesagt wurde. Am Besten, ich lege diese dann einfach bei - kann ja nichts schaden...Von einer Sperre wurde mir nichts erzählt, nur darauf verwiesen, in so einem Fall doch bitte VOR der Eigenkündigung einen Sachbearbeiter aufzusuchen um mich entsprechend beraten zu lassen..O-Ton: "Dafür sind wir ja da..."
Warum sollte dir von der Sperrzeit etwas erzählt werden? Es genügt offensichtlich jetzt, daß du doch gleich erzählt hast, daß du selbst gekündigt hast...
Jetzt entspr. Stellung nehmen. Abwarten, ob die Sperrzeit kommt---dann Gegenwehr mit Widerspruch beginnen.

---------------------------
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Cholo

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#36
@Caso: Seh' ich auch so. Mehr kann ich jetzt erst mal auch nicht machen. Könnte mir noch immer wegen meiner Blödheit in den A.... beißen...Mit ZAF bin ich erst mal durch, äußerst halbseiden und nur am eigenen Profit orientiert. Mal ehrlich: Locken mit Vermittlung zur Festeinstellung, ich habe 8 Jahre in meiner alten Firma gearbeitet, dann kam die Kündigung wegen Umstrukturierung...war 10 Tage arbeitslos, bevor ich die "1-Tages-Stelle" angetreten habe...Denken die wirklich, ich arbeite nach so einer Zeit sofort im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung??? Einfach super blöd von mir, mich so über den Tisch ziehen zu lassen...Egal, ich reg mich schon wieder auf...:icon_motz:
 
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#37
Hallo Cholo,

lass dir ein paar Tage Zeit bis Du die geforderten Unterlagen bei der AfA abgibst!!
Weil; ich habe Bedenken was die Eigenkündigung angeht. Ebenso bei den alten Mails!!

Falls Dir der PAV "nur" eine Festanstellung zugesagt hat ... die hast Du bekommen ... leider "nur" bei einer ZAF und nicht in der Firma aber
Festanstellung ist Festanstellung!!! So wird die AfA argumentieren!

Es kommt natürlich auch noch darauf an was Du in deiner Kündigung geschrieben hast.

Ggf. kann die (Eigen-)Kündigung in der Probezeit ein Argument sein.

Ich empfehle Dir (falls Du die Möglichkeit hast) dich bei einem Anwalt, der Gewerkschaft oder einer fachkundigen Person beraten zu lassen. Und dieser Person alle Unterlagen zu zeigen und nicht unbedingt der AfA.

AnonNemo
 

Bananenbieger

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#38
Denken die wirklich, ich arbeite nach so einer Zeit sofort im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung??? Einfach super blöd von mir, mich so über den Tisch ziehen zu lassen...Egal, ich reg mich schon wieder auf...:icon_motz:
Nicht aufregen! Es ist schon fast jeder auf Ähnliches der ZAFs reingefallen.

Beim nächsten Male, schaust Du Dir die Webseite der Firma an.
Auch ein Besuch bei Arbeitgeber bewerten und Erfahrungsberichte lesen. KUNUNU.COM und allgemein im Web ist nicht verkehrt.
 

nightangel

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#39
Weiß nicht ob es hilft aber du könntest zusätzlich in die Begründung aufnehmen dass dadurch das dich die Firma ja mit Festanstellung gelockt hat und dann doch ein Zeitarbeitsvertrag raus kam, das Vertrauensverhältnis in die Firma erheblich geschädigt oder garnicht erst entstehen konnte wurde.
Wenn sowas schon bei Vertragsunterzeichnung abläuft was kommen dann noch alles für unlautere Dinge während des Arbeitsverhältnisses?

Ich persönlich würde es jetzt evtl. ausführlich darlegen und denen mitteilen dass sie dir ja eine Festanstellung im Betrieb zugesagt haben und bei Vertragsunterzeichnung auf schnelle, sofortige Unterschrift drängten, so dass du einige Vertragsbestandteile garnicht richtig realisieren konntest.
Voraussgesetzt natürlich die AfA verlangt eine Begründung für die Kündigung, ansonsten erstmal garnicht dazu äussern und erstmal abwarten was da noch von denen kommt.

Sowas finde ich hinterhältig. Lesen und Verstehen sind zweierlei. Gelesen hat man einen Text schnell aber um ihn wirklich zu verstehen muss man ihn sich evtl. auch mehrmals durchlesen oder Abschnittweise und dann über jeden Abschnitt erstmal nachdenken, sowas braucht halt Zeit und diese Zeit hattest du ja nicht, wie du schreibst.
Ein Vertrag ist was anderes als ein Roman oder eine Geschichte den/die man mal eben so nebenher in der U-Bahn lesen kann.
 

Cholo

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#40
Hi Nightangel,
ja - in die Richtung habe ich auch schon gedacht. Denke - je ausführlicher, desto besser. Habe ja wie gesagt noch zum Glück den ganzen Schriftverkehr, mit dem ich mich hab locken lassen. Auch die "Blitzunterzeichnung" des Vertrages werde ich erwähnen...Gebe Meldung, wenn ich was konkretes erfahren habe... :smile:
 
G

Gast1

Gast
#41
Gebe Meldung, wenn ich was konkretes erfahren habe... :smile:
Ja, das wäre nett, wenn Du uns auf den Stand der Dinge hältst bzw. wie die Sache ausgegangen ist. Weil das hilft dann anderen Leuten, die in eine ähnliche Situation wie Du geraten werden und hier nachschauen.
 
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