Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Anna B.

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Hallo,

ich hab mal eine Frage ....

ein entfernter Bekannter, war 15 Jahre im öffentlichen Dienst tätig,
er hat nun den Arbeitgeber so lange herausgefordert, bis ihm fristgerecht gekündigt wurde.
Nun hörte ich von einer Aussage von ihm: er hätte den AG extra so lange geärgert, damit er ihn rausschmeißt, er hat keinen Bock mehr, den Kindesunterhalt zu zahlen.
Er ist seit ungefähr 5 Jahren geschieden und zahlt keinen Unterhalt für seine 3 Kinder, das mußte per Lohnpfändung passieren..sonst wäre kein Geld geflossen..

wie gesagt, er hat sich nun kündigen lassen...derzeit krank geschrieben....
was kann denn nun passieren...nach KG-Bezug, nach ALG I - Bezug...
irgendwann fällt er ja in Hartz IV....
er bewohnt im Haus seiner Eltern eine kleine Mini-Wohnung...
seine älteste Tochter, 15, lebt nun bei ihm...m.E. damit er keinen Unterhalt mehr zahlen muss....die wird nämlich nun vollumfänglich von den Großeltern bekocht usw....

kann er dann einfach so ALG Ii beantragen, wenn ALG I durch ist? oder müssen sich auch seine Eltern "nackig" machen?
 

Purzelina

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Wenn er eine abgeschlossene Wohnung im Haus der Eltern und die regelmäßige Mietzahlung nachweisen kann, Bedürftigkeit vorliegt, dann sollte die Bewilligung des ALG2 problemlos ablaufen. Seine Eltern bleiben außen vor.
 
G

gast_

Gast

Anna B.

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Hallo Kiwi,

doch, das passt...

er hat 3 Kinder...hat bislang die Unterhaltszahlungen verweigern wollen..

Jugendamt hat bei ihm gepfändet...monatliche Lohnpfändung...Kindesunterhalt...

als die Große 15 wurde...haben Oma, Opa und Papa so lange auf das Kind eingeredet, dass es dann zu Papa gezogen ist....somit muß er für die 15 jährige keinen Unterhalt mehr zahlen...sie lebt ja angeblich bei ihm..obwohl Oma sie komplett versorgt...sogar wenn sie abends weggeht, meldet sie sich bei Oma ab, nicht bei Papa...

die beiden jüngeren Kinder leben noch bei der Mutter, ca. 300 km entfernt...und da zahlt er weiterhin keinen Unterhalt..wird per Lohnpfändung bei ihm abgezogen...

von daher..passt das schon...
 

ela1953

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Erst gibt es ALGI, dann ALGII. Wenn die Kinder 18 sind bekommen sie eine Aufforderung ihr Einkommen offen zu legen. Denn sie sind unterhaltspflichtig für den Vater.

Die geschiedene Frau brauchte den Bogen nicht auszufüllen, da sie zu dem Zeitpunkt ALGII bekam.

Der Vater hatte auch nie Unterhalt gezahlt. 2 der 3 Kinder bekamen UVG. Die Älteste nicht, weil sie zu alt war, die jüngere kurze Zeit. Das dritte Kind längere Zeit. Das wurde dem Vater von seiner Leistung abgezogen.

Und er behauptete dann, er hätte immer Unterhalt gezahlt.
 

Purzelina

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Erst gibt es ALGI, dann ALGII. Wenn die Kinder 18 sind bekommen sie eine Aufforderung ihr Einkommen offen zu legen. Denn sie sind unterhaltspflichtig für den Vater.
Wieso sollen die Kinder Unterhalt für den Vater zahlen?
 

Anna B.

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Hallo,

jetzt ist alles durcheinander...

er hat gearbeitet....geschieden...Frau zieht weg...3 Kinder gehen mit...

er zahlt keinen Unterhalt....Lohnpfändung...

älteste zieht mit 15 zum Vater...

mittlerer ist 12

jüngste ist 8

seine geschiedene Frau arbeitet....halbstags...

er provoziert seinen AG solange bis er die Kündigung bekommt...

derzeit bezieht er KG....das läuft ja irgenwann aus, dann bekommt er noch für 12 Monate ALG I....
danach ALG II...

lebt im Haus seiner Eltern, kleine Wohnung...

und dann?

müßten sich seine Eltern ebenfalls finanziell "nackig" machen?

die beiden jüngeren Kinder leben und bleiben auch bei der Mutter...die sind noch lange nicht 18...
 

hartaber4

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Der Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende wird von Ihnen keine Rückzahlung des ALG II/Sozialgeldes verlangen, das er an Ihre Eltern zahlt.

Denn im SGB II gibt es keinen Unterhaltsrückgriff zwischen volljährigen Verwandten.

Ob Sie Ihren Eltern Unterhalt zahlen müssen, richtet sich deshalb grundsätzlich nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch.

Im Rahmen des SGB II gibt es jedoch eine Vermutungsregelung, nach der im selben Haushalt lebende Verwandte oder Verschwägerte den Hilfebedürftigen finanziell unterstützen, soweit sie dazu in der Lage sind.


Mehr hierzu bei: Arbeitslosengeld II Unterhalt fr Eltern HartzIV
 
G

gast_

Gast
AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Warum sollten sich seine Eltern "nackig machen" müssen?

Er ist doch nicht U 25 und in Ausbildung... hat doch sicher einen Untermietvertrag mit seinen Eltern abgeschlossen...

Wenn ein Kind bei ihm lebt und eins bei seiner Frau, müßte kein Kindesuterhalt mehr gezahlt werden.

Da es aber 3 Kinder sind, kann Mutter Unterhaltsvorschuß für das jüngste Kind beantragen, bis es 12 ist, wenn bei ihm nichts mehr zu holen ist.


AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .
Der Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende wird von Ihnen keine Rückzahlung des ALG II/Sozialgeldes verlangen, das er an Ihre Eltern zahlt.

Denn im SGB II gibt es keinen Unterhaltsrückgriff zwischen volljährigen Verwandten.

Ob Sie Ihren Eltern Unterhalt zahlen müssen, richtet sich deshalb grundsätzlich nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch.
Im Rahmen des SGB II gibt es jedoch eine Vermutungsregelung, nach der im selben Haushalt lebende Verwandte oder Verschwägerte den Hilfebedürftigen finanziell unterstützen, soweit sie dazu in der Lage sind.
Dem kann und sollte man widersprechen, die Anlage HG nicht ausfüllen.
 

hartaber4

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

er provoziert seinen AG solange bis er die Kündigung bekommt...

Wenn der Unterhaltspflichtige seine Arbeit schuldlos verloren hat, dann wird für die Unterhaltsberechnung lediglich das an ihn ausgezahlte Arbeitslosengeld herangezogen. Das kann dann dazu führen, daß vorübergehend kein Unterhalt mehr zu zahlen ist.

Ist jemand jedoch selbstverschuldet arbeitslos geworden, dann kann ihm ein fiktives Einkommen angerechnet werden. Dieses fiktive Einkommen richtet sich in den meisten Fällen nach dem zuvor erzielten Einkommen oder aber nach dem auf Grund der Qualifikation erzielbaren Einkommen. Bestand schon ein sogenannter Unterhaltstitel (Urteil, Jugendamtsurkunde o.ä.), so ist der Unterhaltstitel unverändert aktuell. Dies bedeutet, man muß sich so behandeln lassen, als würden man weiterhin sein altes Gehalt beziehen und den entsprechend Unterhalt weiter zahlen. Damit soll vor allem denen der Wind aus den Segeln genommen werden, die ihre Arbeitsstelle aufgeben, um keinen Unterhalt mehr leisten zu müssen.

Da Ihr Ex-Mann eine fristlose Kündigung bekam, ist davon auszugehen, daß er selbst an seiner Arbeitslosigkeit aufgrund eines Fehlverhaltens Schuld ist. Er ist also verpflichtet weiter zu zahlen, als ob nichts wäre. Tut er das nicht freiwillig, bleibt tatsächlich nur die Klage.

Erlischt die Unterhaltspflicht des Vaters beim Verlust der Arbeitsstelle? Rechtsberatung zum arbeitslos - Sozialrecht
 

hartaber4

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

ein entfernter Bekannter, war 15 Jahre im öffentlichen Dienst tätig,
er hat nun den Arbeitgeber so lange herausgefordert, bis ihm fristgerecht gekündigt wurde.

Nun hörte ich von einer Aussage von ihm: er hätte den AG extra so lange geärgert, damit er ihn rausschmeißt, er hat keinen Bock mehr, den Kindesunterhalt zu zahlen.

Im öffentlichen Dienst muss man sich aber "besondere Mühe" geben vor die Tür gesetzt zu werden......

Das wird auch naheliegend das Gericht prüfen, das über den Unterhaltsanspruch zu befinden hat.

Im Übrigen gelten andere Pfändungsfreibeträge, wenn man ALG bezieht.

Ferner kann man auch Sozialleistungen direkt bei der BA pfänden.
 

Anna B.

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Hallo,

es geht nicht um mich, es geht nicht um meinen Mann, es geht nicht um meinen Sohn und ich hab nix beantragt oder gezahlt..

warum wird nicht korrekt gelesen?

Es geht um jemanden, den ich entfernt kenne und von daher habe ich die Frage gestellt....

er hat es tatsächlich herausgefordert, beim öffentl.Dienst rauszufliegen...

er hat zwei schriftliche Abmahnungen und auch gegen die Kündigung keine Kündigungsschutzklage eingereicht...

er bezieht derzeit noch KG, dann ggf. ALG I und dann in vielleicht 2 Jahren ALG II...

die beiden jüngeren Kinder, die bei seiner Frau leben, erhalten von ihm keinen Unterhalt...das ist bislang vom Gehalt gepfändet worden...

das älteste Kind lebt bei seinen Eltern, also den Großeltern des Kindes, dort wohnt der Vater des Kindes auch, in einer eigenen kleinen Wohnung..

meine frage war einfach, ob seine Eltern, also Oma und Opa, ggf. auch mit ihm zusammen als BG oder was es da geben könnte, herangezogen werden...

aber bevor es hier noch mehr durcheinander fliegt...hören wir lieber auf...

Lesen und verstehen...das muß doch klappen...:icon_neutral:
 

hartaber4

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

meine frage war einfach, ob seine Eltern, also Oma und Opa, ggf. auch mit ihm zusammen als BG oder was es da geben könnte, herangezogen werden...

aber bevor es hier noch mehr durcheinander fliegt...hören wir lieber auf...

Lesen und verstehen...das muß doch klappen...:icon_neutral:
Auch mal lesen:

Im Rahmen des SGB II gibt es jedoch eine Vermutungsregelung, nach der im selben Haushalt lebende Verwandte oder Verschwägerte den Hilfebedürftigen finanziell unterstützen, soweit sie dazu in der Lage sind.

Frage:


JA oder NEIN?
 
G

gast_

Gast
die beiden jüngeren Kinder, die bei seiner Frau leben, erhalten von ihm keinen Unterhalt...das ist bislang vom Gehalt gepfändet worden...
Durch die Pfändung erhalten sie Unterhalt... den muß man nicht persönlich übergeben oder überweisen..

Ferner kann man auch Sozialleistungen direkt bei der BA pfänden.
Richtig.

Und bis er mal ALG II bezieht, wird noch viel Wasser den Berg hinunterfließen...

was mich interessieren würde: Warum fragst du für jemanden, der seinen Kindern ihren Unterhalt nicht gönnt?
 

hartaber4

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was mich interessieren würde: Warum fragst du für jemanden, der seinen Kindern ihren Unterhalt nicht gönnt?
Vor allem für einen, der sich vermutlich kräftig ins eigene Knie geschossen hat..... auch Unterhaltsforderungen habe laaaaange Verjährungsfristen.

Zudem wie angeführt: Geringere Pfändungsfreibeträge als ALG Bezieher..... auch so ein Eigentor.
 

hartaber4

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Erst gibt es ALGI, dann ALGII. Wenn die Kinder 18 sind bekommen sie eine Aufforderung ihr Einkommen offen zu legen. Denn sie sind unterhaltspflichtig für den Vater.

Abgesehen von der o.a. Rechtslage im SGB II.....

Kinder haben beim Elternunterhalt einen anderen Selbstbehalt (höher)......

Unterhaltspflicht ist noch lange nicht gleichzusetzen mit Leistungsfähigkeit.
 

hartaber4

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AW: Kündigung herausgefordert - wegen Kindesunterhalt .

Wegen Elternunterhalt. Kann aber auch sein, dass er von ALGII in die Sozialhife abgeschoben wurde.
Sozialhilfe ist unterhaltsrechtlich etwas differenzierter zu sehen.....alleine 3. und 4. Kapitel gehen völlig unterschiedlich mit dem Begriff Unterhaltspflicht/Leistungsfähigkeit um.

Das wurde übrigens auch noch nicht gefragt....
 

ela1953

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Hallo,

es geht nicht um mich, es geht nicht um meinen Mann, es geht nicht um meinen Sohn und ich hab nix beantragt oder gezahlt..

warum wird nicht korrekt gelesen?

Es geht um jemanden, den ich entfernt kenne und von daher habe ich die Frage gestellt....

er hat es tatsächlich herausgefordert, beim öffentl.Dienst rauszufliegen...

er hat zwei schriftliche Abmahnungen und auch gegen die Kündigung keine Kündigungsschutzklage eingereicht...

er bezieht derzeit noch KG, dann ggf. ALG I und dann in vielleicht 2 Jahren ALG II...

die beiden jüngeren Kinder, die bei seiner Frau leben, erhalten von ihm keinen Unterhalt...das ist bislang vom Gehalt gepfändet worden...

das älteste Kind lebt bei seinen Eltern, also den Großeltern des Kindes, dort wohnt der Vater des Kindes auch, in einer eigenen kleinen Wohnung..

meine frage war einfach, ob seine Eltern, also Oma und Opa, ggf. auch mit ihm zusammen als BG oder was es da geben könnte, herangezogen werden...

aber bevor es hier noch mehr durcheinander fliegt...hören wir lieber auf...

Lesen und verstehen...das muß doch klappen...:icon_neutral:
Das Jobcenter kann versuchen, eine Haushaltsgemeinschaft unter Verwandten zu konstruieren. Wenn er dann das Formular dementsprechend ausfüllt, ist es eine HG und seine Eltern müssen ihr Einkommen offen legen. Bzw, die Haushaltsgemeinschaft widerlegen. Das funktioniert, wenn man unabhängig voneinander wirtschaftet.
 

Anna B.

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Hallo,

Ela.....Danke..

ich frag nicht für ihn...werd mich hüten..kann den sowieso nicht leiden...

wollte auch nur wissen, wie es denn für ihn weitergehen wird...

der ist m.E. völlig blauäugig in die Situation geritten...

mit voller Absicht will er seinen eigenen Kindern den Unterhalt vorenthalten...

ein großer Schwachkopf in meinen Augen...

bin nur mal jetzt gespannt wie es weitergehen wird...ist übrigens ein Arbeitskollege meiner Freundin...
die sind froh, dass der nunmehr nicht wieder kommt....
 

Roter Bock

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..eine Konsequenz wird sein, das man ihn erheblich dazu zwingt die "Schlagzahl" bei den mönatlichen Bewerbungen zu erhöhen, damit er den Unterhaltspflichten nachkommen kann.

Dieser Zwang wird sich wohl auch ergeben, falls demnächst in der Sache Kindesunterhalt neu verhandelt wird.

Ruhe kriegt er keine, wenn die Kindsmutter mit Anwalt hinter Ihm her ist.

Roter Bock
 
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