Kündigung der Genossenschaftswohnung (2 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 2)

ostler

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Hallo.
Folgende Situation.
Meine Frau und ich haben im Januar diesen Jahres eine Genossenschaftswohnung bezogen. Im Mietvertrag steh ich alleine drin, der Vermieter weiß aber das wir hier gemeinsam wohnen. Nun haben wir uns aber leider endgültig getrennt, sie möchte ausziehen und hat auch schon einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung. Wir haben beide bis vor kurzem ALG2 bezogen,meine Frau ist seit 01.11.12 berufstätig und vollzeitbeschäftigt. Nun kam Post vom Jobcenter mit der Mitteilung das die Leistungen eingestellt werden, da meine Frau vollzeitbeschäftigt ist. Da meine frau nicht allzu viel verdient ( 800-900€ brutto) wird sie wohl auch keine Unterhalt an mich zahlen müssen. auch kann sie sich ne neue Wohnung suchen , da sie nicht im Mietvertrag steht und somit keine Kündigungsfristen einhalten muss. Die Wohnung haben wir beide allein bewohnt, ca 60qm, 3 Zimmer.
Nun fällt es mir aber schwer Tag für Tag weitere 3 Monate in dieser Wohnung zu leben, wo wir mal glücklich waren. Scheiden lassen wollen wir uns nicht, zumindest ist davon noch nicht die Rede. Bekomm ich nun die volle Miete weiter vom Amt bezahlt und weiterhin mein ALG2? Gibt es irgendeine Möglichkeit, vorzeitig aus der Wohnung rauszukommen? Ich halt es in dieser Wohnung nicht mehr aus?

mfg matze
 
E

ExitUser

Gast
@ ostler , die Überschrift ist irreführend . Zudem besteht hier ein Nutzungsvertrag !

Die geänderte Lebensituation ist deinem JC bekannt !

Sofern du nicht zwingend aufgefordert wirst die Mietkosten zu senken muß das JC weiterhin die vollen Mietkosten tragen ! Und das bis zu einem halben Jahr nach der Aufforderung !

Also solltest du dir Zeit nehmen für die Wohnungssuche .

Ich habe etliche Sachen von meiner EX in der Wohnung . Nie zusammengelebt ; nie verheiratet .

Eine andere Wohnung löschen die Spuren der Liebe nicht . Das sollte dir klar sein ! :icon_neutral:
 
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gast_

Gast
Ihr müßt zum Einwohnermeldeamt und da eure Trennung bekanntgeben, dann bekommt ihr eine Bescheinigung (Trennungserklärung), die ihr beim JC einreichen müßt.

Bis dahin wird ihr Einkommen angerechnet.
Erst danach kann man sie aus der BG nehmen.

Nun kam Post vom Jobcenter mit der Mitteilung das die Leistungen eingestellt werden
Habt ihr dem JC mitgeteilt, was sie verdient?

Vor Ablauf der Kündigungsfrist wirst du dir nichts anderes suchen können... wie willst du das finanzieren?

Das JC wird da nicht mitspielen.
Wenn du umziehen willst kannst du das zwar: Aber das JC verweigert dir die Zustimmung - heißt alle Umzugskosten selbst tragen und für eine neue Wohnung gibts nicht mehr als für eine Person angemessen, und nichtmehr als du bisher an Anteil hattest.

Wie willst du für eine neue Wohnung die Kaution aufbringen?
 

ostler

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"ostler", na was denn nun ? Es macht doch bitte keinen Sinn, ein noch offenes Thema zu ignorieren und ein neues zu beginnen.
Ja sorry..dann kann das andere Thema geschlossen werden, da es ja eigentlich das selbe betrifft.
Folgender Stand zur Zeit: Die Genossenschaftswohnung wurde auf meine Frau umgeschrieben. Nun suche ich ne passende Wohnung. Beim Jobcenter hat man mir folgendes gesagt: Wohnung darf nicht einen Cent teurer sein, als die KDU-Kosten es erlauben. Kaution kann als Darlehen gewährt werden, wenn KDU-Kosten im Rahmen sind. Maklerprovision oder Genossenschaftsanteile werden nicht übernommen, auch nicht als Darlehen. Nun habe ich eine Wohnung gefunden, die im Rahmen der KDU-Kosten liegt, fällig werden 2 Kaltmieten Kaution und 2 Monatsmieten Provision inkl. Maklergebühr.
Nun hab ich im Netz folgenden Text gefunden (unter Punkt 7):
https://www.harald-thome.de/media/files/Kdu2/KdU-Weimar-Apolda---01.06.2010.pdf

Daraus entnehme ich, das Genossenschaftsanteile auch als Darlehen gewährt werden können, sowie ggf auch Maklerprovision. Was ist denn nun richtig, der Jobcenter sagte ja keine Maklergebühr sowie Genossenschaftsanteile.

Titelthema ändere ich noch.

mfg Matze
 

ostler

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Anteilige Miete nach Trennung

Hallo.

Nach Trennung von meiner Ehefrau wohne ich nun noch in der gemeinsamen Wohnung. Meine Frau ist vollzeitbeschäftigt (ca 750€ netto).
Beim Jobcenter habe ich bereits eine Veränderungsmitteilung Trennung von Ehepartnerin) abgegeben. Mein Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung sagte mir beim Erstgespräch (Antragsabgabe Regelleistung, da eigene neue BG-Nr), das ich die Miete anteilig für die eheliche Wohnung bezahlt bekomme, die andere Hälfte zahlt meine Frau. Beim 2. Gespräch erfuhr ich nun vom Sachbearbeiter, das ich die miete nun doch nicht anteilig erstattet bekomme, warum sagte er nicht. Ist es aber nicht so, das mir anteilig die Miete zusteht?

mfg matze
 
G

gast_

Gast
AW: Anteilige Miete nach Trennung

Deine Ex ist ausgezogen? Dann muß das JC dir die volle Miete zahlen, allerdings: Ist die Wohnung unangemessen für eine Person wirst eine Aufforderung zur Kostensenkung erhalten.

Einen Änderungsbescheid hast noch nicht?

Seh gerade das andere Thema und habe um Zusammenführung gebeten.
 

ostler

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Jobcenter zahlt anteilige Miete nicht.

Ne haste falsch verstanden. Wir leben zur Zeit noch beide in der gemeinsamen Wohnung. Das Amt hat die Miete eingestellt, weil sie vollzeitbeschäftigt ist. ich jedoch bekomme Hartz 4. Nun meinte der Sachbearbeiter sie zahlt ihren Anteil an der Miete selber, das sie ja Lohn bekommt, meine Hälfte würde das Amt übernehmen, da wir ja jetzt getrennt sind. Nur beim 2. Termin hieß es auf einmal, nein Mietanteil für mich wird nich gezahlt.. Bitte mal die Überschrift ändern, wie ich es erst im neuen Thema hatte. weil irgendwie kann ich die Überschrift nicht ändern.

danke
 
G

gast_

Gast
Ne haste falsch verstanden. Wir leben zur Zeit noch beide in der gemeinsamen Wohnung. Das Amt hat die Miete eingestellt, weil sie vollzeitbeschäftigt ist.
Dürfen sie nicht. habt ihr nachgewiesen, daß ihr getrennt lebt, steht dir ein Mietanteil zu, solange du noch in der Wohnung getrennt lebst.
Nun meinte der Sachbearbeiter sie zahlt ihren Anteil an der Miete selber, das sie ja Lohn bekommt, meine Hälfte würde das Amt übernehmen, da wir ja jetzt getrennt sind.
richtig.

Nur beim 2. Termin hieß es auf einmal, nein Mietanteil für mich wird nich gezahlt..
Was die meinen ist irrelevant: Laß es dir schriftlich geben - dagegen kannst du dann vorgehen.

Bzw: gegen die Leistungseinstellung kannst du sofort vorgehen... EA beim Sozialgericht, wenn du das nachweisen kannst (Kontoauszug)
 

ostler

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Wurde mir nur mündlich mitgeteilt. Also nochmal n Schreiben aufsetzen und die auffordern, mein Mietanteil an den Vermieter zu überweisen?! Auf welchen Paragraphen kann ich mich denn da berufen??
 
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gast_

Gast
Also nochmal n Schreiben aufsetzen und die auffordern, mein Mietanteil an den Vermieter zu überweisen?!
Mit Fristsetzung, ja. Und nachweislich abgeben - Empfangsbestätigung auf einer Kopie.

Aber"Leistung wird eingestellt": nur die KDU oder die gesamte Leistung für dich?
Was steht drin?
 

ostler

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Na da wir getrennt sind habe ich eine neue BG-Nr bekommen, erhalte auch den vollen Regelsatz. Nur die KDU Kosten bekomme ich halt nicht.
 
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Mamato

Gast
Der, der sich getrennt hat, sollte auf jeden Fall dem anderen schriftlich und offiziell mitteilen, dass er die Ehe als gescheitert ansieht und sich ab tt.mm.jj trennt.
Eine Trennung kann auch innerhalb der Ehewohnung erfolgen. (getrennt von Tisch und Bett).
Wenn die Frau der Meinung ist, dass sie wegen des geringen Einkomens der Meinung ist, sie muss keinen Trennungunterhalt zahlen, sollte auch das im Schreiben mitgeteilt werden, dass eben keine Unterhalspflicht besteht.
Ansonsten Trennungunterhalt berechnen lassen und auch überweisen.

Das ist alles wichtig für das Trennungjahr, falls die Trennung ernst gemeint ist. Das sollte dann eben auch wirklich offiziell gemacht werden.

Da muss man mal recherchieren Ratgeber Trennungsunterhalt im Ehegattenunterhalt
Mangelfall im Unterhaltsrecht (Mangelfallberechnung)

Dass sie - auch wenn sie nicht im MV steht - die anteilige Miete zahlt ist ja ok, aber die andere Hälfte muss dir dann als KdU anerkannt werden.
 
G

gast_

Gast
Der, der sich getrennt hat, sollte auf jeden Fall dem anderen schriftlich und offiziell mitteilen, dass er die Ehe als gescheitert ansieht und sich ab tt.mm.jj trennt.

schriftlich, dem anderen? Unnötig
Nur dem JC muß man es nachweisen.

Sinnvoll könnte etwa Schriftliches sein, wie der Hausrat usw geteilt wird. (Auch wegen Antrag auf Erstausstattung)


Eine Trennung kann auch innerhalb der Ehewohnung erfolgen. (getrennt von Tisch und Bett).

Richtig

Wenn die Frau der Meinung ist, dass sie wegen des geringen Einkomens der Meinung ist, sie muss keinen Trennungunterhalt zahlen, sollte auch das im Schreiben mitgeteilt werden, dass eben keine Unterhalspflicht besteht.

Auch unnötig

Ansonsten Trennungunterhalt berechnen lassen und auch überweisen.

JC wird selbst schauen, ob es Unterhalt einfordern kann.

Das ist alles wichtig für das Trennungjahr, falls die Trennung ernst gemeint ist. Das sollte dann eben auch wirklich offiziell gemacht werden.

Ja, es muß offiziell gemacht werden, deshalb geht der, der sich trennen will, zum Einwohnermeldeamt und gibt die Trennung zu Protokoll - oder geht zu einem Anwalt, der die Scheidung einreicht - so hätte man ebenfalls einen Nachweis.
Trennungserklärung beim Einwohnermeldeamt zum Protokoll geben
 
M

Mamato

Gast
@Kiwi

ich muss mich anderen div. Usern anschließen und dich eindringlich bitten, netzkonform zu zitieren!!
Das ist allgemeine Nettiquette und allgemeine und anerkannte Umgangsform in Foren, die man aus Respekt anderen gegenüber doch beachten kann.

Wo ist das Problem?
Würdest du dich im realen Leben z. B. bei einem gemeinsamen Essen mitten auf den Tisch setzen und schmatzend aus deinem Teller schlürfen?

Was fällt dir so schwer, hier den "Anstand" und die Regeln zu beachten? Auch wenn wir vermeintlich virtuell und anonym sind, wissen wir doch alle, dass da reale Menschen hinter der Tastatur sitzen.

Es ist einfach nervig, dir zu antworten, wenn du in die Zitate schreibst.

Zum Thema!

Es geht hier nicht nur um das JC, sondern auch um das eigene Interesse der beiden, was Scheidung betrifft.

Zudem widersprichst du dir!!

Ja, es muß offiziell gemacht werden, deshalb geht der, der sich trennen will, zum Einwohnermeldeamt und gibt die Trennung zu Protokoll - oder geht zu einem Anwalt, der die Scheidung einreicht - so hätte man ebenfalls einen Nachweis.
So ein Unfug. Beim Meldeamt gebe ich an, wenn ich den Wohnort gewechselt habe und gebe da nicht zu Protokoll, dass ich mich trennen will!
Ummelden muss ich mich dann, wenn ich einen neuen Wohnsitz habe!
 
G

gast_

Gast
@Kiwi

ich muss mich anderen div. Usern anschließen und dich eindringlich bitten, netzkonform zu zitieren!!
Das ist allgemeine Nettiquette und allgemeine und anerkannte Umgangsform in Foren, die man aus Respekt anderen gegenüber doch beachten kann.

Wo ist das Problem?
Würdest du dich im realen Leben z. B. bei einem gemeinsamen Essen mitten auf den Tisch setzen und schmatzend aus deinem Teller schlürfen?

Was fällt dir so schwer, hier den "Anstand" und die Regeln zu beachten? Auch wenn wir vermeintlich virtuell und anonym sind, wissen wir doch alle, dass da reale Menschen hinter der Tastatur sitzen.

Es ist einfach nervig, dir zu antworten, wenn du in die Zitate schreibst.
Sorry, aber das mache ich so, wie ich das für sinnvoll halte - und ich erkläre nicht ständig immer wieder, warum ich das tue.(mach ich seit 2005)
 

Flodder

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(...)

So ein Unfug. Beim Meldeamt gebe ich an, wenn ich den Wohnort gewechselt habe und gebe da nicht zu Protokoll, dass ich mich trennen will!
Ummelden muss ich mich dann, wenn ich einen neuen Wohnsitz habe!
Kein Unfug, wenn die Trennung vom Ehepartner offiziell sein soll, muss man beim Bürgeramt/Einwohnermeldeamt die Trennung erklären. Ist auch wichtig für das Finanzamt, da sich dann im Folgejahr die Lohnsteuerklasse ändert.

Mein JC wollte damals eine Durchschrift des Trennungsprotokolls wegen Anerkennung der Notwendigkeit meines Auszugs aus der ehelichen Wohnung.
 
M

Mamato

Gast
Kein Unfug, wenn die Trennung vom Ehepartner offiziell sein soll, muss man beim Bürgeramt/Einwohnermeldeamt die Trennung erklären. Ist auch wichtig für das Finanzamt, da sich dann im Folgejahr die Lohnsteuerklasse ändert.
Mein JC wollte damals eine Durchschrift des Trennungsprotokolls wegen Anerkennung der Notwendigkeit meines Auszugs aus der ehelichen Wohnung.
Was bitte ist ein Trennungprotokoll??
Worin unterscheidet sich dieses von den Beispielen, die ich als Maßnahmen empfohlen habe?

Du verwechselst da was und lebst einige Jahre früher in der Zeit.
Damals ist eben nicht heute. Das Einwohnermeldeamt ist offenbar nicht mehr für den Stuerklassenwechsel zuständig. Und selbst wenn, hat das nichts mit der Pflicht zu tun, eine Trennung zwingend über das EWMA dokumentieren und nachweisen zu müssen.

Es gibt inzw. eine Persönliche Steueridentifikationsnummer (TIN Steuer-ID)
Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID TIN): Persnliche Steuernummer

Steuerklassenwechsel - Hier den Antrag stellen
Zuständige Behörde für die Anträge
Anträge zum Steuerklassenwechsel oder zur Anwendung des Faktorverfahrens sind an das Finanzamt zu richten, in dessen Bezirk die Ehegatten im Zeitpunkt der Antragstellung ihren Wohnsitz haben. ...

Der Antrag ist von beiden Ehegatten gemeinsam, mit dem beim Finanzamt erhältlichen Vordruck „Antrag auf Steuerklassenwechsel bei Ehegatten“ oder in Verbindung mit der Berücksichtigung eines Freibetrags auf dem amtlichen Vordruck „undefinedAntrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ bzw. „Vereinfachter Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ zu beantragen. Bei der Wahl des Faktorverfahrens sind zusätzlich die voraussichtlichen Arbeitslöhne des Jahres 2013 aus den ersten Dienstverhältnissen anzugeben.

https://www.steuerlinks.de/uploads/tx_fbfilebase/antrag-auf-steuerklassenwechsel-bei-ehegatten.pdf
https://www.steuerlinks.de/fileadmi...assenwahl_bei_arbeitnehmer_ehegatten_2013.pdf

Formular Steuerklassenwechsel 2013 | Änderung Steuerklasse 2013
https://hilo-nord.de/wp-content/uploads/2011/12/Steuerklassenwechsel-2012.pdf
Das Formular gilt für das gesamte Bundesgebiet, egal ob Sie in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Hessen, Berlin, Saarland, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen oder Bremen wohnen.

Tja, Mammato hats noch nicht hinter sich :icon_lol:
Mein Name ist Mamato, das nur am Rande.

Was gibt es da zu lachen?
Wenn man nicht geschieden wäre würde es einem disqualifizieren, notwendiges und rechtssicheres Vorgehen bei einer Scheidung beurteilen und raten zu können?
So ähnlich, wie kinderlose nicht beurteilen können, was wichtig in der Erziehung ist und da nicht mitreden können und dürfen?


und andere JCs fordern das ebenfalls, bzw geben nach, wenn man die Erklärung abgibt und auf vollem Regelsatz besteht.
Und was konkret wäre falsch, wenn man nach meinem vorschlag vorgeht?
Was konkret wäre vom JC da anfechtbar oder würde nicht anerkannt werden und warum?

Gibt einige Themen und Diskussionen hier im Forum dazu.
Dann verlinke sie doch.
 
G

gast_

Gast
Unnd was konkret wäre falsch, wenn man nach meinem vorschlag vorgeht?
Was konkret wäre vom JC da anfechtbar oder würde nicht anerkannt werden und warum?
Da solltest du ein neues Thema aufmachen, wenn du das weiter diskutieren willst.

So ein Unfug. Beim Meldeamt gebe ich an, wenn ich den Wohnort gewechselt habe und gebe da nicht zu Protokoll, dass ich mich trennen will!
Ummelden muss ich mich dann, wenn ich einen neuen Wohnsitz habe!
Darauf haben wir geantwortet... es ging nicht darum ob das, was du geschrieben hast, auch ne Möglichkeit wär oder nicht.

Mein Name ist Mamato, das nur am Rande.
Sorry, war keine böse Absicht.
 
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