kündigung bei zaf, stundenkonto stark im minus (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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workingclassboy

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hi,
bin seit einigen monaten bei einer zaf beschäftigt. mein stunden konto ist allerdings in den letzten wochen auf ca 30 stunden ins minus geraten. ich habe vor im august zu kündigen, um noch ein jahr zur schule zu gehen. jetzt meine fragen:
-angenommen ich werde von der zaf gekündigt, was passiert dann mit den minusstunden? abzug vom letzten lohn oder was?
-angenommen ich selbst kündige bei der zaf, was passiert dann mit den minusstunden?
-inwiefern kann mich die zaf zwingen, in nicht einsatzzeit urlaub zu nehmen? bisher habe ich das immer gemacht (also mir den urlaub den ich bis dahin hatte genommen), mein vater meinte aber die könnten mich nur zwingen max. 30% des urlaubs nach betrieblichen intressen zu legen. eigentlich hab ich da ja kein prob mit, aber ich würde über pfingsten gern ne woche nach polen fahren deswegen bräuchte ich wenigstens 4 tage... gibt es da irgentwelche paragrafen, die das schwarz auf weiß belegen?

danke schon mal

tobi
 

Kerstin_K

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Steht denn zum Thema Minussstunden nichts in Deinem Arbeitsvertrag?
 

workingclassboy

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doch, da steht , dass sich das nach mantelvertrag bza richtet:


Im Falle des Ausscheidens
des Mitarbeiters ist der Saldo auf dem
Arbeitszeitkonto wie folgt auszugleichen:
Plusstunden werden abgegolten, Minusstunden
werden bei Eigenkündigung
des Mitarbeiters bzw. außerordentlicher
Kündigung bis zu 35 Stunden verrechnet,
soweit eine Nacharbeit betrieblich nicht​
möglich ist.

und was ist, wenn ich aus wirtschaftlichen gründen ordentlich und fristgerecht gekündigt werde? speziell darüber steht nix im mtv bza oder kann ich davon aus gehen dass dann die zaf das risiko trägt?
 

Zeitarbeitsbekämpfer

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du müsstest doch wissen was mit den Stunden passiert ist???
Normalerweise dürfen Nichtarbeitszeiten mit Minusstunden abgegolten werden.


Bist du nicht der der so super zufrieden mit seiner achsotollen Zeitarbeitsfirma ist???????????:biggrin::biggrin::biggrin:

Du wirst schon sehen das sie dir wegen den Minusstunden (wobei bestimmt noch eine Menge bis August draufkommen) ganz schön ans Bein ****en werden.

Wenn du einen Monat Kündigungsfrist hast werden die ja früh genug wissen das du ab August nicht mehr dort bist und du bekommst im August keine Kohle mehr von denen obwohl du edn ganzen Juli gearbeitet hast.

Mach einen nen Krankenschein und wenn sie dir Geld abziehen wollen gehste vors Arbeitsgericht und verklagst sie.

Ach ne vergiss das mit der AU du bist doch superzufrieden mit denen:biggrin:
 

Wurstpilot

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... Ach ne vergiss das mit der AU du bist doch superzufrieden mit denen:biggrin: ...
wat haste doch ne fiese charakter
:icon_twisted:


aber mal am rande: auch mit gelbem schein wird ihm die zeit abgezogen vom lohn. da wird er nicht drum rum kommen, es sei denn:

an den helden der arbeit: warum wuppst du die lächerlichen 30 stündchen nicht eben weg? ein muster an arbeitseifer und rechtschaffenheit wie du macht das doch schnellfix an einem wochenende. da freut sich auch dein chef, für wochenendarbeit kann er für dich deutlich mehr abrechnen. der q7 will schließlich auch getankt sein!
:icon_klatsch:
 

Philas

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du müsstest doch wissen was mit den Stunden passiert ist???
Normalerweise dürfen Nichtarbeitszeiten mit Minusstunden abgegolten werden.
:biggrin:
Bist Du da ganz sicher? Ich dachte immer, es kommt darauf an, wer die Minusstunden zu verantworten hat - der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer. Sind die Minusstunden entstanden, weil der Arbeitgeber keine Arbeit hatte, trägt er m.E. das Risiko und darf sie dem AN nicht vom Lohn abziehen.

@workingclassboy - Das oben Gesagte gilt meines Wissens auch beim Urlaub. Wenn ZAF keine Arbeit für Dich hat, geht das zu deren Lasten. - Dies müsste doch aber auch im Manteltarifvertrag bzw. in Deinem Vertrag geregelt sein. Ich habe den Eindruck, Du lässt Dich da ganz schön über den Tisch ziehen.
 

ShankyTMW

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Die Kommentare von Knezink und Wurstpilot waren ja äußerst hilfreich...
Na Deiner doch auch....

Tja, ZAF und die Probleme, die damit einher gehen. Irgendwann trifft es jeden, auch die noch so zufriedenen.... :biggrin:

Ganz im Ernst, wenn man aus der Erfahrunge der anderen nicht lernen mag um sowas zu vermeiden, muß man diese eben schmerzlich wirklich erstmal selbst machen. Das ist ein Ehrlicher Gedanke den ich seit einigen besonderen Ausführungen von ihm immer im Kopf habe.

doch, da steht , dass sich das nach mantelvertrag bza richtet:

Im Falle des Ausscheidens des Mitarbeiters ist der Saldo auf dem Arbeitszeitkonto wie folgt auszugleichen:
Plusstunden werden abgegolten, Minusstunden werden bei Eigenkündigung des Mitarbeiters bzw. außerordentlicher Kündigung bis zu 35 Stunden verrechnet, soweit eine Nacharbeit betrieblich nicht möglich ist.
und was ist, wenn ich aus wirtschaftlichen gründen ordentlich und fristgerecht gekündigt werde? speziell darüber steht nix im mtv bza oder kann ich davon aus gehen dass dann die zaf das risiko trägt?
Einen wichtigen Punkt solltest Du nicht vergessen: ZAF werden gesetzlich auch teils wie Saisonarbeiten gehandhabt. Außerordentlich heißt auch, das man dich jederzeit mit kurzen Kündigungsfristen feuern kann wenn sie keine Arbeit für dich haben. Bei ZAF ist alles ein Notfalll oder Außerordentlich zu betrachten. Die versauen Dir damit auch genauso deinen Urlaub, weil Du ebenso laut Manteltarifvertrag jederzeit abrufbar zu sein hast.

Da kannst auch nach Polen fahren, aber nach einem Tag mit rechnen das Du wieder zurück mußt um irgendwo zu arbeiten (lies es nach, du findest es auch im Vertrag und ist ebenfalls gängige Praxis). Gerade wegen der Minusstunden dann erst recht damit die abgegolten werden. Aber das nur am Rande der möglichen Möglichkeiten.

Philas meinte:
Bist Du da ganz sicher? Ich dachte immer, es kommt darauf an, wer die Minusstunden zu verantworten hat - der Arbeitgeber oder der Arbeitnehmer. Sind die Minusstunden entstanden, weil der Arbeitgeber keine Arbeit hatte, trägt er m.E. das Risiko und darf sie dem AN nicht vom Lohn abziehen.
Genau das ist die Krux - eigentlich JEDE ZAF handelt danach. Nach 35 Minusstunden kommt in der Regel das Ende des Arbeitsverhältnisses und man rechnet hier wild rum (wobei Abrechnungen in ZAFs nie so ganz eindeutig und unzweifelhaft sind - und deren Rechentricks auch auf keine Kuhhaut gehen). Wird er unter Umständen dann einklagen müssen, das befürcht ich jetzt schon.

...Ich habe den Eindruck, Du lässt Dich da ganz schön über den Tisch ziehen.
Hey, wir reden hier nicht über ein normales Beschäftigungsverhältnis sondern über eine Sklavenbude. Ich kenne keine, die Ihre MAs nicht irgendwo über den Tisch zieht :biggrin:
 

hartz5

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Ich hatte auch mal das "Vergnügen". Bei mir stand aber im Arbeitsvertrag, dass die 30 Wochenstunden garantiert sind. D.h.: Wenn die mal nur 25 Wochenstunden was hatten, hab ich trotzdem 30 Stunden auf mein Zeitkonto bekommen. Wenn ich von mir aus mal früher gegangen bin, und dann in der Woche nicht auf 30 Stunden kam, dann hatte ich Minusstunden. Bei Krankheit, habe ich auch 30 Wochenstunden angerechnet bekommen.

Hatte ich da Glück ? (relativ, nochmal könnte ich gut drauf verzichten)
 

Philas

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Wird er unter Umständen dann einklagen müssen, das befürcht ich jetzt schon.
Davon gehe ich auch aus. Denn wenn er schon seinen Urlaub freiwillig hergibt, werden sie ihn bei den Stunden auch versuchen, über den Tisch zu ziehen.

Deswegen ist es ja wichtig, dass er seine Rechte kennt. Er scheint ja noch relativ jung und unerfahren zu sein.

Hey, wir reden hier nicht über ein normales Beschäftigungsverhältnis sondern über eine Sklavenbude. Ich kenne keine, die Ihre MAs nicht irgendwo über den Tisch zieht :biggrin:
Schon klar :biggrin: Aber wer sich nicht dagegen wehrt, ist selbst schuld.
 

workingclassboy

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Bist du nicht der der so super zufrieden mit seiner achsotollen Zeitarbeitsfirma ist???????????:biggrin::biggrin::biggrin:
ich bin selbstverständlich nich zufrieden mit meiner zaf. obwohl ich glaub dass ich bei ner recht humanen zaf gelandet bin. aber wie gesagt, will halt im august kündigen und wollte mal wissen wie dass dann mit den - stunden läuft.
also im prinzip dürften die mir doch auf keinen fall mehr als 35 stunden vom lohn abziehen... damit kann ich ganz gut leben...

danke für die hilfe.

wurstpilot
an den helden der arbeit: warum wuppst du die lächerlichen 30 stündchen nicht eben weg? ein muster an arbeitseifer und rechtschaffenheit wie du macht das doch schnellfix an einem wochenende. da freut sich auch dein chef, für wochenendarbeit kann er für dich deutlich mehr abrechnen. der q7 will schließlich auch getankt sein!
die schaff ich nicht an einem wochenende, da brauch ich ca. 2 für. und das prob ist, das in meinem beruf über firmen kaum am we gearbeitet wird. ;)
 

Zeitarbeitsbekämpfer

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ich bin selbstverständlich nich zufrieden mit meiner zaf. obwohl ich glaub dass ich bei ner recht humanen zaf gelandet bin. aber wie gesagt, will halt im august kündigen und wollte mal wissen wie dass dann mit den - stunden läuft.
also im prinzip dürften die mir doch auf keinen fall mehr als 35 stunden vom lohn abziehen... damit kann ich ganz gut leben...

danke für die hilfe.

wurstpilot


die schaff ich nicht an einem wochenende, da brauch ich ca. 2 für. und das prob ist, das in meinem beruf über firmen kaum am we gearbeitet wird. ;)

Ich denke für irgend ein Call-Center werden die auch am Wochenende nen Platz für dich finden.:biggrin::biggrin:


Ey sag mal hast du nicht mehr alle Steine auf der Schleuder?????
Wieso willst du dir zu Unrecht noch soviele Stunden von deinem Lohn abziehen lassen????
Wenn du es doch so gut der ZAF meinst dann geh doch bis August umsonst da hin malochen.

Du wirst doch wohl nachvollziehen können wo die Stunden hin sind.
Und wenn nicht wäre das für mich ein Indiz dafür das doch irgendwas nicht stimmt und die dich über den Tisch ziehen wollen.
 

workingclassboy

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ja aber was soll man denn machen? also ich gehe eigentlich davon aus das die mich nicht bescheissen, bisher hat immer alles gestimmt, incl. nachzzuschläge spätschicht zu schläge etc.

aber selbst wenn die 35 std einbehalten, das sind dann brutto 350 dafür geht doch kein mensch vors gericht, man denke an den ganzen aufwand etc. oder
 

Kerstin_K

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Wenn man sich leisten kann, auf das Geld zu verzichten.....
 

workingclassboy

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und wenn deren anwälte besser sind als die eignen kann man auch noch den ganzen prozeß bezahlen.
wenn mans sich leisten kann.
 
E

ExitUser

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und wenn deren anwälte besser sind als die eignen kann man auch noch den ganzen prozeß bezahlen.
wenn mans sich leisten kann.[/QUOTE

Hallo und guten Tag,
ersteinmal welche Anwälte? Wenn sie dir die 35 Std. abziehen hin zum Arbeitsgericht . In der Rechtsantragsstelle wird man dich beraten und deine Klage schreiben. Nimm alle Unterlagen mit die du hast. Arbeitsvertrag,Gehaltsabrechnungen und vielleicht noch andere, ich denke an Urlaubsansprüche.
Das ganze ist kostenlos. Muss dann aber innerhalb von 18 Tagen (danach geht garnichts mehr)passieren.
Der erste Termin vor dem Arbeitsgericht ist ein Sühnetermin den du allein wahrnehmen kannst und der auch nichts kostet. Der Richter wird sogar deine Interessen vertreten, durch seine Kommentare und Einschätzungen. Danach macht er einen Vorschlag den kannst du annehmen oder ablehnen. Das selbe gilt auch für die Beklagte. Bis dahin ist alles noch Kostenfrei, das ist der sogenannte Sühnetermin. Kommt Ihr dann zu einer Einigung wird der Richter dir das ausdrucken. Mit diesem Ausdruck dann gleich in die Rechtstelle und das Ganze titulieren lassen. Auch das ist Kostenfrei. Damit du eventuell pfänden kannst. Wäre das dann alles erledigt kannst du beruhigt nach Hause fahren.
Erst wenn keine Einigung erfolgt hast du immer noch 7 Tage Zeit dir zu Überlegen ob du weiter machen willst oder nicht. Aber dann kostete das Weitermachen Geld.
 

Kerstin_K

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Wobei, soweit ich weiss, in der 1. Instanz beim Arbeitsgericht jeder nur seinen eigenen Anwalt bezahlt, unabhängig vom Ausgang.
 

workingclassboy

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Hallo und guten Tag,
ersteinmal welche Anwälte? Wenn sie dir die 35 Std. abziehen hin zum Arbeitsgericht . In der Rechtsantragsstelle wird man dich beraten und deine Klage schreiben. Nimm alle Unterlagen mit die du hast. Arbeitsvertrag,Gehaltsabrechnungen und vielleicht noch andere, ich denke an Urlaubsansprüche.
Das ganze ist kostenlos. Muss dann aber innerhalb von 18 Tagen (danach geht garnichts mehr)passieren.
Der erste Termin vor dem Arbeitsgericht ist ein Sühnetermin den du allein wahrnehmen kannst und der auch nichts kostet. Der Richter wird sogar deine Interessen vertreten, durch seine Kommentare und Einschätzungen. Danach macht er einen Vorschlag den kannst du annehmen oder ablehnen. Das selbe gilt auch für die Beklagte. Bis dahin ist alles noch Kostenfrei, das ist der sogenannte Sühnetermin. Kommt Ihr dann zu einer Einigung wird der Richter dir das ausdrucken. Mit diesem Ausdruck dann gleich in die Rechtstelle und das Ganze titulieren lassen. Auch das ist Kostenfrei. Damit du eventuell pfänden kannst. Wäre das dann alles erledigt kannst du beruhigt nach Hause fahren.
Erst wenn keine Einigung erfolgt hast du immer noch 7 Tage Zeit dir zu Überlegen ob du weiter machen willst oder nicht. Aber dann kostete das Weitermachen Geld.

okay, danke dickerbär, wusste echt nicht wie das von statten geht. wenn das so ist werde ich natürlich dagegen vor gehen, aber vllt zahlen die ja auch ganz fair... an soll den teufel ja nicht an die wand malen. ;)
danke!
 

workingclassboy

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neuster stand:

bin am montag dieser woche angerufen worden, ich solle doch mal bitte zu meiner firma kommen.
da angekommen dann das typische blabla von wegen keine arbeit mehr un so. man wolle sich abeer nicht von mir trennen, da es schwer wäre gute leute zu finden (warum wohl...) und würde mir einen halbtags vertag anbieten. hab ich abgelehnt. dann würde einem nix andres übrig bleiben als mich zu kündigen. ok. hatte knapp 30 stunden minus aufm konto, kein thema haben die gezahlt. und 2 wochen kündigungsfrist. auch kein ding, wirde weiter gezahlt auch wenn sie mich nicht in anspruch nehmen.
am selben tag noch bin ich bei nem andren verleiher vorstellig geworden welcher mir auch nen vertrag gegeben hat. er hat mir sogar noch 1 euro mehr angeboten als mein bisheriger verleiher (also jetzt 11 euro + fahrtgeld) alles super gelaufen :):) hätt ich nicht gedacht dass die so ohne probleme zu machen zahlen.
 

McChicken

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Die mussten zahlen, und das werden die auch gewusst haben. Wenn die Minusstunden nicht auf deinem Mist gewachsen sind, sondern einfach daher kommen, daß man Dich nicht entsprechend eingesetzt hat, liegt ein Annahmeverzug gemäß $293 BGB vor. D.h. wenn ein Vertragspartner (Arbeitnehmer) anbietet seiner Verpflichtung (Arbeit) nachzukommen, die andere Vertragsseite (Arbeitgeber) diese Leistung von sich aus nicht annimmt, hat er dennoch die vereinbarte Gegenleistung (Lohn) dafür zu erbringen.
Wenn es so ein Gesetz nicht gäbe, wäre jeder Vertrag nicht das Papier wert auf dem er steht. (Das betrifft nicht nur das Arbeitsrecht)
 
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