Kritik der Sanktionspraxis (1 Betrachter)

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Albertt

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"Die Jobcenter sanktionieren millionenfach und treiben die Betroffenen in schwere Existenznöte. Dagegen regt sich Widerstand. Die Petition von Inge Hannemann gegen Hartz-IV-Sanktionen unterstützten 83.000 Menschen. Die Erwerbslose Christel T. (Pseudonym), die schon selbst schwer sanktioniert wurde, wird eine "Brandrede" halten und ihre Aktionen vorstellen. Sie ist seit Längerem aktiv gegen Sanktionen im SGB II und Schikanen der Jobcenter. Sie unterstützte Ralph Boes in seinem unkonventionellen Vorgehen gegen Sanktionen, engagiert sich gewerkschaftlich und betreibt unter dem Namen "Jobcenter Aktivistin" einen eigenen Kanal auf youtube. Am 27. Januar 2014 wurde ein kritischer Student der Hochschule der Agentur für Arbeit von dieser gekündigt. Er kritisiert die Hartz-Gesetze und die Umsetzung durch die Behörden und hat sich damit direkt gegen seine Arbeitgeberin gestellt. Er betreibt den Blog: https://kritischerkommilitone.wordpres... Auf dieser Veranstaltung wird er über seine Erfahrungen berichten."
Kritik der Sanktionspraxis - YouTube
 

roterhusar

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Die sieht ja schecklich aus. Ein Glück, dass Haare nachwachsen.

Die Jobcenterleistungen auf Existenzrecht und Menschenwürde hinaufzudefinieren ist schräg. In ihrem Fall berechtigt, weil sie mit 150% sanktioniert wurde.

Aber die paar lächerlichen Kröten können Menschwürde und Existenzrecht kaum herbeischaffen.

Wie stellt sich das da? Sie hat noch keinen Pfennig bekommen. Müsste sie also die minus 50 Prozent zurückzahlen, wenn man ihr einen Job anbietet?
 
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