Kritik an Zuzahlungen: Versicherte sollen mehr aufwenden (1 Betrachter)

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druide65

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Die Belastungsgrenze für chronisch Kranke, die bei einem Prozent des Bruttoeinkommens liegt, ist dem Gesundheitsexperten auch ein Dorn im Auge. Von einer Belastungsgrenze von durchgängig zwei Prozent für alle erhofft er sich mehr Einnahmen für die GKV. Auch soll die Begrenzung der Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalten von 28 Tagen aufgelöst und die Selbstbeteiligung bei den Medikamentenkosten erhöht werden. In der jetzigen Situation gibt es Zuzahlungen für alle Bereiche in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei gelten die verschiedensten Richtlinien für Zahnarzt- und Arztbesuche, Medikamente und Heil- und Hilfsmittel, für häusliche Krankenpflege und Aufenthalte im Krankenhaus bis hin zu Reha-Maßnahmen und Vorsorgeaktivitäten.

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Dann wollen wir mal hoffen das der nicht der nächste Krankheitsminister wird....
 

Clint

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Dann wollen wir mal hoffen das der nicht der nächste Krankheitsminister wird....
Dem Scheißkerl wünsch ich ein Leben auf den Strassen von Kalkutta und dann die Lepra.
Dann kann er sich beim Verfaulen zusehen, weil er die 5 Mark für Medis im Monat nicht hat. Obwohl Lepra ist schmerzlos, besser wäre ... nein Clint Du bist kein Sadist. Wenn Du meinst Mamma. Dann eben nur Lepra.

LG

Clint
 
E

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Gast
Clint, Leute, die sowas fordern, das zeigt sich immer wieder, waren niemals arm. (Siehe z.B. Sarrazin, Clement & Co.)

Dazu kann ich immer wieder nur sagen: Hochmut kommt vor dem Fall. Das habe ich selbst zu oft erlebt und mich darüber zwar nicht gefreut (bin nicht schadenfroh), aber auch nicht gewundert.
 
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