Kritik an Stellenvergabe | Schwerbehinderte ehemalige Jobcenter-Mitarbeiterin in Korbach bei Bewerbung übergangen

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Katzenstube

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Irgendwann mal, manchmal auch spät...., sind wir alle gleich ;-)

Gruß von Katzenstube
 

vidar

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Ohne die genaue Kenntnis der tatsächlichen Ursachen darüber, warum der Frau nicht die Chance bekommen hat ihren bisherigen befristeten Job künftig unbefristet weiter fortführen zu können, ist eine Einschätzung der Situation schlecht möglich. Einerseits heißt es, sie habe viele Arbeitslose wieder in Lohn und Brot gebracht, anderseits soll aber auch ihre Handlungsweise gegenüber den Arbeitslosen häufig für Irritationen gesorgt haben. Wer weiß schon, wie oft ihre, was auch immer, (unberechtigten) Direktiven durch Widersprüche und/oder/auch gerichtliche Anordnungen/Urteile niedergeschmettert worden sind. Dies dürfte/könnte ggf. dann wohl von der personellen Aufwands- und Kostenseite her gesehen, manchmal auch nicht im Sinne des JC gewesen sein. Wie auch immer, der Frau wünsche ich für die Zukunft alles Gute.
 

TazD

Super-Moderation
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Eine Runde Mitleid für die Dame aus Nordhessen :icon_hihi:
Oder vielleicht auch nicht...
Es ist immer noch ein Mensch und dazu noch ein Schwerbehinderter. Was das verbale Nachtreten soll, erschließt sich mir überhaupt nicht, verrät aber viel über einen Menschen.

Wäre es die Bäckereifachverkäuferin Ursula L. gewesen, hätte man hier vermutlich einen Aufschrei vernehmen können. So aber freut man sich noch darüber, dass jemand seinen Arbeitsplatz verliert und das ausgerechnet im Bereich der befristeten Arbeitsverträge, was sonst immer (zu Recht) angeprangert wird.
Aber klar, wenn es um eine JC-Mitarbeiterin geht, dann darf natürlich mit zweierlei Maß gemessen werden. Nebenbei bemerkt eine JC-Mitarbeiterin, die anscheinend mal erfolgreich das getan hat, wofür das JC da ist. Nämlich Menschen in Arbeit bringen.
 
G

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Gast
Sie könnte jetzt auf Schadensersatz klagen (§15 AGG).
 

vidar

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Man müsste mehr über die Art der Irritationen wissen und was das JC genau gegen sie hat.
Aus diesem Grund wurde der Text von mir in Konjunktiv geschrieben. Da der wirkliche Sachverhalt uns unbekannt ist, ist es jetzt auch nicht gerade zweckdienlich weiter über dieses Thema diskutieren zu wollen.

Sie könnte jetzt auf Schadensersatz klagen (§15 AGG).
Schon den Bericht aus dem Link gelesen?
Einen Monat später war sie wieder vor Gericht, diesmal zum Gütetermin. Das positive Ergebnis: Der Negativvermerk aus ihrer Akte muss verschwinden. Das negative Ergebnis: Ende September endet L.’s Vertrag, sie bekommt eine Abfindung und muss gehen. „Dabei wäre ich gern geblieben“, sagt sie.
 
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