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Kredit an die ARGE mittels Fahrtkosten

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PAPMobber

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hallo zusammen,

bei der aufnahme von bewerbungsgesprächen muss man ja bekanntlich in vorlage treten. das kann ganz schön ins geld gehen, weil die argen die kosten dafür erst wochen später erstatten.

muss man sich so was eigentlich gefallen lassen, oder kann man vorab die fahrtkosten via überweisung als vorschuss erhalten, und dann zum vorstellungsgespräch fahren? und wenn barvorschuss, dann bitte mit fahrtkosten zur arge! bei zeugenentschädigungen jedenfalls kann man einen vorschuss beantragen.

oder kommt dann so ganz schnell das kind der sanktion hervor? ab welchem betrag ist es unzumutbar, in vorlage zu treten? wäre mal interessant, ob hier bereits kenntnisse oder erfahrungen vorliegen.

grüße an alle
 

Mario Nette

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Es kommt auf die/den SB an. Sie könnnen durchaus sogar Bares für die Begleichung Fahrtkosten zu einem Vorstellungsgespräch im Voraus auszahlen. Ein Beispiel, wo das zwingend notwendig wird: Der Mensch kann nicht in Vorauslage, weil die Kosten für die Fahrkarte zu hoch sind. Die ARGE könnte jetzt die Fahrkarte auch selbst ausstellen bzw. einen Code generieren, den man am Bahnhof in diese tollen Fahrkartenautomaten eingibt - die haben teilweise aufm Amt ein Programm dafür. Aber nächstes Problem: Der Mensch ist schwerbehindert und braucht zwingend eine Begleitung. Weder das ARGE-Fahrkartenprogramm noch die Fahrkartenautomaten können auf diesen Fall angemessen reagieren, der Mensch muss zwingend zum Fahrkartenschalter. (Nun weiß ich nicht, ob er mit der ARGE-Fahrkartennummer dort weiter käme) Jedenfalls muss er zum Schalter, damit die Begleitung berücksichtigt wird. Vor allem dann, wenn es um reservierungspflichtige Züge geht, kommt man da nicht umhin. Und zahlen muss man dann eben auch sofort.

Mario Nette
 
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