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Krankenversicherung

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Roter Pirat

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#1
Guten Tag,
wem geht es Ähnlich und wer sagt was dazu ?
Nun zum Thema:
Ich befinde mich, seit ende August im Vorruhestand eines großen Konzerns. Vorher war ich Arbeitslosengeld eins Empfänger mit Ausgleichszahlung meines ex Arbeitgebers.
Seitdem muss ich meine Familienversicherung bei der Krankenkasse selbst zahlen. Angeblich bekomme ich diesen Beitrag von meinem ex Arbeitgeber erstattet.Wenn ich allerdings beide Nettogehälter also, dass mit dem Arbeitslosengeld und der jetzigen Zahlung der Vorruhestandsbezüge vergleiche, so hat sich Netto fast nichts verändert.Die Nettozahlung bleibt in etwa gleich. Unter dem Strich verbleiben mir dann aber durch die Zahlung die von meinem Konto abgebucht werden 385 € weniger. Um, dass mal anhand von zwei Zahlen zu verdeutlichen. Wenn jemand vorher zusammen aus Arbeitslosengeld und Ausgleichszahlung 3000 € Netto bekam und jezt auch um 3000 € Netto
(Die beiden ersten Zahlen haben nichts mitr meinem Gehalt zu tuen, bei mir ist dasweniger) liegt so hat er wie in meinen Fall dann in wirklichkeit nun noch 2715 € Netto Nun habe ich den Fall, dass meine Kinder sich demnächst selbst Versichern müssen.Das heißt allso, dass beide eine Lehre beginnen und Sie sich ja dann auch selbst Versichern müssen.Klar der halbe Beitragssatz trägt ja dann der zukünftige Arbeitgeber während ich den ganzen Beitrag allein zu tragen habe.
Für mich ändert sich nichts.Nun lebe ich getrennt von meiner Frau. Bei einer Scheidung würde ich ja Steuerlich wieder wie ein Junggeselle geführt. Trotzdem würde ich weiterhin Familienversichert bleiben und würde für was zahlen was nicht mehr vorhanden ist,nämlich meine Familie. Unter dem Strich hab ich nun diese 385 € weniger jeden Monat.
Nun versteh ich nicht wie es bei solchen Gesetzen überhaupt dazu kommt, dass Krankenkassen nicht mit ihrem Geld so Wirtschaften konnten das es nun notwendig ist,eine Gesundheitsreform die sowieso nicht durchschaubar ist so durchzuführen. Das heißt also,allemeine früheren 4900 Kollegen kommen noch oder sind schon in der gleichen Lage unabhängig davon ob der Kollege in der Vergangenheit bis jetzt Familie hat oder er immer Jungeselle war, man ist und bleibt bei den Krankenkassen Familieversicht.Ich finde es sowieso ein Unding, dass Gewerkschaften oder Verbände nicht in der Lage waren, für alle Rentner oder Vorruständler aler Betriebe in Deutschland die ähnliche Reglungen herbeigeführt haben dafür gesorgtr haben das es beim hälftigen Beitragsatz für ihre ehemaligen Mitarbeiter bleibt.Ok Ich kann dies zwar Steuerlich geltend machen,aber was man dann zurückbekommt ist eine andere Geschichte.Außerdem fand ich schon immer nicht Richtig Vorruhestand hin oder her, Das ganze durfte nie über Arbeitslosengeldbezug gehen. Betriebe die sowas machen sollten wie ich es jetzt bekomme von Anfang an die ganzen Bezüge selbst tragen müssen.Leider war dies so das dies Jahrelang vom Vater statt den Großbetrieben schmackhaft gemacht wurde, aber dadurch nicht ein einziger Arbeitsplatz mehr heraussprang. Erst jetzt wo es der Wirtschaft besser geht entstehen neue Arbeitsplätze.Ich stelle fest,dass sich an der Gesinnung bei einigen Unternehmen nichts verändert. Es ist ein Unding dass Mitarbeiter des Handyherstellers um dass Unternehmen zu Retten jetzt Umsonst Arbeiten sollen.Wer zieht eigentlichg die zur Verantwortung die das ganze zu Verantworten haben.
Gruß
Roter Pirat

:kotz:
 
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