Krankenkasse teilte mir mit, das ich kein Anspruch auf Krankengeld habe, ist diese Auskunft richtig,bei dem geschilderten Sachverhalt?

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AndreeVi

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Hallo Leute,

ich habe hier mal eine Frage und hoffe auf Eure Hilfe.

Und zwar…
Wurde mir rückwirkend von November 2014 bis 31.Januar 2019 die volle Erwerbsminderungsrente bewilligt.
Vor dieser Zeit war ich noch von 5.Mai 2014 bis 15.Februar 2015 berufstätig.
Auf Grund meiner Krankheit konnte ich den Beruf aber nicht mehr ausüben und musste mich krankschreiben lassen. Hier habe ich dann in der Zeit von Dezember 2015 bis Mai 2016 Krankengeld von der AOK bezogen.
Das Krankengeld wurde nicht voll ausgeschöpft, weil mir ja die Erwerbsminderungsrente rückwirkend ab November 2014 bewilligt wurde.

Nun habe ich einen Antrag auf Verlängerung der Erwerbsminderungsrente gestellt,
und dieser wurde nach einer Untersuchung erstmal abgelehnt.
Der Widerspruch gegen dieser Ablehnung läuft und ich musste mich erstmal wieder arbeitslos melden damit ich nicht ohne Geld da stehe. Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht noch bis Mitte August 2019.
Ich tue dem zukünftigen Arbeitnehmer und mir keinen Gefallen wenn ich in meinem Zustand wieder arbeiten gehen würde. Also habe ich mich wieder krankgemeldet.
Inzwischen bin ich jetzt über 6 Wochen krankgeschrieben und wollte bei der Krankenkasse Krankengeld beantragen. Mir wurde von der AOK am Telefon mitgeteilt,
dass bei mir kein Anspruch auf Krankengeld bestehen würde.
Meine Frage an Euch… Ist das so richtig, oder will sich die AOK da ums zahlen drücken?

Ich danke Euch vorab für Eure Infos.
Gegebenenfalls werde ich auch bei der VDK vorsprechen. Nur jetzt ist Wochenende und vor Montag tut sich da nichts. Die Aussage von der AOK lässt mir aber keine Ruhe.
 

Seepferdchen 2010

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Hallo AndreeVi und :welcome:

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.
Ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11


Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder "Krangengeld verweigert"
" sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

und auch im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu den Hinweis.

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine

aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:


Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

Fabiola

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Mir wurde von der AOK am Telefon mitgeteilt, dass bei mir kein Anspruch auf Krankengeld bestehen würde.
Merke: Mit JC, Afa, Krankenkasse telefoniert man nicht, da mündlich allzu häufig rechtswidrige Auskünfte gegeben werden! Das kann man aber niemals beweisen.
Bitte beantrage das KG schriftlich und warte auf die schriftliche Antwort.
 

Susanne42

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Du hast „normales“ Alg1 bekommen nach deiner Erwerbsminderungsrente oder nach Nathlosigkeitsregelung?
Der Restanspruch Krankengeld aus der Zeit vor der Erwerbsminderungsrente steht Dir nach 6 Wochen zu
 

AndreeVi

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Hallo AndreeVi und :welcome:

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.
Ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11




Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

und auch im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu den Hinweis.

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine

aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:


Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.

Besten Dank für die Änderung und den Hinweis
 

AndreeVi

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Merke: Mit JC, Afa, Krankenkasse telefoniert man nicht, da mündlich allzu häufig rechtswidrige Auskünfte gegeben werden! Das kann man aber niemals beweisen.
Bitte beantrage das KG schriftlich und warte auf die schriftliche Antwort.
Ich weiß. Die AOK schickt mir das auch noch schriftlich zu.
 

Susanne42

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Ich hatte zu diesen Thema erst ein Gespräch. Es ist so, dass es direkt nach der Erwerbsminderungsrente kein Krankengeld gibt.
Man muss immer erst zur Argentur für Arbeit und Alg1 beantragen bzw sich beim Arbeitgeber anmelden, falls man noch einen hat.
Jedoch nur einen einzigen Tag. Danach kann man sich wieder krankschreiben lassen
 

saurbier

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Hallo AndreeVi,

da gibt es aber auch unverständliche Angaben von dir.

Wurde mir rückwirkend von November 2014 bis 31.Januar 2019 die volle Erwerbsminderungsrente bewilligt.

Es ist schon bemerkenswert wenn die DRV dir eine EMR über den Zeitraum von mehr als 4 Jahren bewilligt und nun ein Verlängerungsantrag erforderlich wird, denn üblicher Weise dürfen befristete Renten nur max. 3 Jahre bewilligt werden.

Vor dieser Zeit war ich noch von 5.Mai 2014 bis 15.Februar 2015 berufstätig.

Was war den davor, Schule, Ausbildung etc..

Auf Grund meiner Krankheit konnte ich den Beruf aber nicht mehr ausüben und musste mich krankschreiben lassen. Hier habe ich dann in der Zeit von Dezember 2015 bis Mai 2016 Krankengeld von der AOK bezogen.

Ich fragte o.g. weil doch die von dir erwähnten zeitlichen Zusammenhänge irgendwie merkwürdig erscheinen, denn von Februar 2015 bis Dezember 2015 ist ja eine große Lücke von immerhin mal 10 Monaten.

Auf Grund meiner Krankheit konnte ich den Beruf aber nicht mehr ausüben und musste mich krankschreiben lassen.

Wenn du wie du ja schreibst deine Arbeit nicht ausführen konntest, dann würde ich mal davon ausgehen das du dich hast (hättest) auch ab Februar 2015 eine AU besorgt, aber du machst dazu ja ganz andere Angaben. Aus den bisherigen Angaben könnte man so durchaus darauf kommen das überhaupt kein KG Anspruch mehr besteht.

Um Sozialleistungsansprüche aufrecht zu erhalten ist es jedoch erforderlich nathlos im System zu bleiben oder wenn nicht diesen Anspruch durch eigene Beiträge aufrecht zu erhalten.

Ich hoffe du verstehst meine kleine Irretierung.


Grüße saurbier
 

Kerstin_K

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Ich hatte zu diesen Thema erst ein Gespräch. Es ist so, dass es direkt nach der Erwerbsminderungsrente kein Krankengeld gibt.
Man muss immer erst zur Argentur für Arbeit und Alg1 beantragen bzw sich beim Arbeitgeber anmelden, falls man noch einen hat.
Jedoch nur einen einzigen Tag. Danach kann man sich wieder krankschreiben lassen
Wer sagt das? Rechtsgrundlage?
 

Susanne42

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Die Dame in der Sozialberatung hat das so erklärt: wenn eine Erwerbsminderungsrente nicht verlängert wird, gilt man dem Sinne nach quasi als gesund. Deswegen zunächst erstmal Alg1 und dann könnte man sich sofort krankschreiben lassen
Kann natürlich auch falsch sein.
Jedoch hab ich auch keinen Fall im Netz gefunden, wo es anders war.
In diesem Falle ist das ja aber auch sowieso egal, die TS bezieht bereits Alg1 also steht Krankengeld sowieso nichts im Wege
 

saurbier

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Hallo Kerstin_K,

ich vermute mal, daß dies darauf beruht das man für KG zuerst einmal in einem beitragspflichtigen Arbeitsverhältnis stehen muß.


Das würde sich dann ja automatisch ergeben, wenn man z.B. ALG-I erhalten würde.


Grüße saurbier
 

Kerstin_K

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Aber so, wie Susanne das schildert, passt das auch nicht. Im Krankheitsfall zahlt die AfA erstmal 6 Wochen weiter, bevor es KG gibt.
 

Susanne42

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Die 6 Wochen sind um hat sie irgendwo geschrieben.
Sie war bis 31.1 in Erwerbsminderungsrente, dann Alg1 und jetzt 6 Wochen Krankgeschrieben, da spricht nichts gegen Krankengeld

Hallo Kerstin_K,

ich vermute mal, daß dies darauf beruht das man für KG zuerst einmal in einem beitragspflichtigen Arbeitsverhältnis stehen muß.


Das würde sich dann ja automatisch ergeben, wenn man z.B. ALG-I erhalten würde.

Grüße saurbier

Ja genau das meinte ich, so in etwa hat mir das die Beraterin erklärt
 
G

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AndreeVi

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Hallo AndreeVi,

da gibt es aber auch unverständliche Angaben von dir.



Es ist schon bemerkenswert wenn die DRV dir eine EMR über den Zeitraum von mehr als 4 Jahren bewilligt und nun ein Verlängerungsantrag erforderlich wird, denn üblicher Weise dürfen befristete Renten nur max. 3 Jahre bewilligt werden.



Was war den davor, Schule, Ausbildung etc..



Ich fragte o.g. weil doch die von dir erwähnten zeitlichen Zusammenhänge irgendwie merkwürdig erscheinen, denn von Februar 2015 bis Dezember 2015 ist ja eine große Lücke von immerhin mal 10 Monaten.



Wenn du wie du ja schreibst deine Arbeit nicht ausführen konntest, dann würde ich mal davon ausgehen das du dich hast (hättest) auch ab Februar 2015 eine AU besorgt, aber du machst dazu ja ganz andere Angaben. Aus den bisherigen Angaben könnte man so durchaus darauf kommen das überhaupt kein KG Anspruch mehr besteht.

Um Sozialleistungsansprüche aufrecht zu erhalten ist es jedoch erforderlich nathlos im System zu bleiben oder wenn nicht diesen Anspruch durch eigene Beiträge aufrecht zu erhalten.

Ich hoffe du verstehst meine kleine Irretierung.


Grüße saurbier
Hallo saurbier,

Du hast recht! Mein Sachverhalt liest sich tatsächlich etwas Querbett.
Ich versuche das nochmal zu sortieren und melde mich dann wieder zurück.
Aber ganz lieben Dank für Eure Unterstützung.
 

Susanne42

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Zeig mir ein Urteil neueren Datums, dass den Sachverhalt anders auslegt. ;-)

Dass speziell junge SB im Krankengeldfallmanagement den Sachverhalt nicht kennen, glaube ich sehr wohl.

Sowas ist normalerweise auch nicht Tagesgeschäft.

Der Fall kommt ja auch selten vor, ich denke die meisten haben ihr Krankengeld komplett verbraucht, bevor sie in Erwerbsminderungsrente gehen.
Aber es ist ja auch für die interessant, die rückwirkend bewilligt bekommen haben.
Ich finde es traurig, wieviele Leute am Telefon erstmal zu hören bekommen, es gäbe nichts.
 

saurbier

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Hallo Susanne42,

Der Fall kommt ja auch selten vor, ich denke die meisten haben ihr Krankengeld komplett verbraucht, bevor sie in Erwerbsminderungsrente gehen.

Nun ja das kann durchaus so sein, muß es aber nicht zwingend.

Aber es ist ja auch für die interessant, die rückwirkend bewilligt bekommen haben.

Was glaubst du denn was es in dem Fall ändert.

Ich glaube mal kaum, daß es dann in solch einer Konstellation von der KK nach auslaufen der befristeten EMR KG gibt, denn es ist da ja keineswegs gesagt das es überhaupt zu einer Rückerstattung des zuvor geleisteten KG kommt, das ist ja vom Rentenbeginn abhängig und den legt die DRV aus wie es ihr in den Kram paßt.

Ich finde es traurig, wieviele Leute am Telefon erstmal zu hören bekommen, es gäbe nichts.

Nun ja, daß sind dann aber die Leute doch selber schuld, warum telefonieren sie denn mit den Herrschaften. Sie können sowas doch auch auf dem schriftlichen Weg machen, oder. Dann bekommen sie eine Antwort, wo sich ein SB schon überlegt ob er unsinn schreibt oder nicht, denn in solch einem Fall könnte man die KK immerhin rechtlich dran kriegen.

Wir predigen doch nicht umsonst gebetsmühlenartig- immer alles nur schriftlich und am besten per Einschreiben oder Einschreiben mit Rückschein -.


Grüße saurbier
 

Kerstin_K

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Ich glaube mal kaum, daß es dann in solch einer Konstellation von der KK nach auslaufen der befristeten EMR KG gibt, denn es ist da ja keineswegs gesagt das es überhaupt zu einer Rückerstattung des zuvor geleisteten KG kommt,
Und was wäre, wenn das KG teilweise erstattet wird, weil die rente niedriger ist?
 

AndreeVi

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Hallo Susanne42,



Nun ja das kann durchaus so sein, muß es aber nicht zwingend.



Was glaubst du denn was es in dem Fall ändert.

Ich glaube mal kaum, daß es dann in solch einer Konstellation von der KK nach auslaufen der befristeten EMR KG gibt, denn es ist da ja keineswegs gesagt das es überhaupt zu einer Rückerstattung des zuvor geleisteten KG kommt, das ist ja vom Rentenbeginn abhängig und den legt die DRV aus wie es ihr in den Kram paßt.



Nun ja, daß sind dann aber die Leute doch selber schuld, warum telefonieren sie denn mit den Herrschaften. Sie können sowas doch auch auf dem schriftlichen Weg machen, oder. Dann bekommen sie eine Antwort, wo sich ein SB schon überlegt ob er unsinn schreibt oder nicht, denn in solch einem Fall könnte man die KK immerhin rechtlich dran kriegen.

Wir predigen doch nicht umsonst gebetsmühlenartig- immer alles nur schriftlich und am besten per Einschreiben oder Einschreiben mit Rückschein -.


Grüße saurbier
Hallo saurbier,

weil es eilte habe ich mich vorab telefonisch bei meiner KK informiert.
Hier bekam ich dann die Aussage, dass ich kein Anspruch auf Krangengeld hätte.
Dieses wollte man mir dann auch noch schriftlich zukommen lassen.
Man gab mir sogar noch den Rat, dass ich gegen diesen Bescheid Wiederspruch erheben kann. Das war letzten Donnerstag.
Bisher habe ich aber noch nichts schriftliches vorliegen.
Der Baum brennt und ich werde Morgen sofort persönlich bei der AOK einschlagen und mir diese Aussage schriftlich geben lassen.
Anschließend gehe ich mit dem Wisch sofort zur VDK oder besser direkt zum Anwalt.
Die AOK hat mir ihre Begründung zwar ansatzweise erläutert, aber ich habe nur Bahnhof verstanden.
Wie gesagt… Ich weiß selbst, dass ich mir eine Mündliche Aussage in die Haare schmieren kann.
Aber ich wollte mich halt nur telefonisch wegen diesem Antrag auf Krankengeld erkundigen. Ja, und da hat man mir das dann mal eben verklickert.


Euch noch einen schönen Rest Sonntag.

 

AndreeVi

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Warum drückst Du so aufs Gas?
Ich habe bis jetzt Arbeitslosengeld I und bin zugleich krankgeschrieben. Jetzt läuft meine Krankmeldung über die 6 Wochen hinaus und gestern hatte ich dann den Brief vom der Agentur für Arbeit im Briefkasten. Hier teilte man mir dann mit, dass ich abgemeldet wurde und ab sofort kein Arbeitslosengeld mehr beziehen würde.
Arbeitsamt zahlt nicht mehr weil... 6 Wochen und länger krank und die AOK lässt mich bluten.
 

Kerstin_K

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Naja, der korrekte Weg wäre halt, dass Du erstmal das KG beantragst unddann muss die AOK bescheiden und dann kann man in Widerspruch gehen.

Ich denke nicht, dass es was bringt, da jetzt die schriftliche Beatätigug einer telefonishen Auskunft zu erzwingen. Dagegen gibt es kei Rechtsmittel.
 
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