Krankenkasse fordert die Einverständniserklärung zur Übermittlung des Rehaentlassungsberichts

HomesickAlien

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Hallo ihr,

ich melde mich mal wieder zurück.
Die Krankenkasse hat mich in letzter Zeit in Ruhe gelassen und gestern habe ich nun endlich, nach fast 2 Monaten, meinen Rehaentlassungsbericht erhalten.

Dazu hätte ich die ein oder andere Frage. Bin mir gerade nicht sicher ob ich einen eigenen Thread zum Thema eröffnen sollte, andererseits ist hier in diesem Thread der ganze Kontext enthalten. Also lasse ich es mal hier.

Ich war ein bisschen schockiert darüber, was für intime Details in diesem Bericht stehen und wollte mal nachfragen ob das normal ist. Es handelte sich ja um eine psychosomatische Reha, also habe ich mit der Psychologin natürlich über sehr persönliche Dinge gesprochen.
Mir ist schon klar, dass es darum auch in dem Bericht gehen muss aber ich hätte doch erwartet, dass das alles ein bisschen....nunja, allgemeiner gehalten sein würde.
Ich brauche den Bericht ja für die Beantragung der Umschulungsmaßnahme bei der DRV und der Gedanke dass irgendein Sachbearbeiter diese Dinge über mich liest. Uff. Schon irgendwie befremdlich. Hat da jemand Erfahrungen mit? Ist das normal?

Außerdem gibt es noch den ein oder anderen formalen Fehler in dem Bericht. Zum Beispiel ist die Anzahl der Arbeitsstunden in meinem alten Job nicht korrekt.
Wie wichtig ist sowas?

Ich befürchte, wenn ich deswegen jetzt Widerspruch einlege würde es nochmal Wochen dauern bis ich einen neuen Bericht in den Händen halte und dann wird das mit der Umschulung dieses Jahr sicher nichts mehr. Wird eh schon knapp, denn die Rentenbversicherung wird sich mit der Bearbeitung des Antrags sicher auch Zeit lassen.

Hmpf. Doof alles. Ich wollte gerne mal eine Einschätzung von euch haben, ob meine Bedenken gerechtfertigt sind, oder ob ich mir einfach mal wieder zu viele Gedanken mache.

Vielen Dank im Voraus und euch noch einen schönen Tag!
 

HermineL

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Ich war ein bisschen schockiert darüber, was für intime Details in diesem Bericht stehen und wollte mal nachfragen ob das normal ist. Es handelte sich ja um eine psychosomatische Reha, also habe ich mit der Psychologin natürlich über sehr persönliche Dinge gesprochen.
Mir ist schon klar, dass es darum auch in dem Bericht gehen muss aber ich hätte doch erwartet, dass das alles ein bisschen....nunja, allgemeiner gehalten sein würde.
Das ist vollkommen normal bei einer psychosomatischen Reha. Da steht immer zusammengefasst der Inhalt der Gespräche mit dem Arzt/Therapeuten drin.

Ich brauche den Bericht ja für die Beantragung der Umschulungsmaßnahme bei der DRV und der Gedanke dass irgendein Sachbearbeiter diese Dinge über mich liest. Uff. Schon irgendwie befremdlich. Hat da jemand Erfahrungen mit? Ist das normal?
Der Sachbearbeiter bekommt nur Seite 1 und 2 des Entlassungsberichts. Das ist die sozialmedizinische Bewertung die den Rahmen für alles weitere steckt. Den vollständigen Bericht bekommt nur der SMD (sozialmedizinischer Dienst der DRV). Das sin Medizinier die dann Ihrerseits nach der Auswertung des Berichts dem SB eine Empfehlung geben.

Außerdem gibt es noch den ein oder anderen formalen Fehler in dem Bericht. Zum Beispiel ist die Anzahl der Arbeitsstunden in meinem alten Job nicht korrekt.
Wie wichtig ist sowas?
Das sollte eigentlich keine Auswirkungen haben. Ich wüßte zumindest nicht auf was.

Ich befürchte, wenn ich deswegen jetzt Widerspruch einlege würde es nochmal Wochen dauern bis ich einen neuen Bericht in den Händen halte und dann wird das mit der Umschulung dieses Jahr sicher nichts mehr.
Gegen den Entlassungsbericht kannst du keinen Widerspruch einlegen. Einzig gegen Bescheide die auf dem Entlassungsbericht basieren.
 

HomesickAlien

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Ah alles klar, dann habe ich mir doch tatsächlich wieder viel zu viele Gedanken gemacht.
Aber besser einmal zu viel nachgefragt. ;)

Gut, dann stelle ich jetzt meinen Antrag, denke diese eine falsche Zahl wird nun auch keinen Unterschied machen, zumal ich in meinem Antrag selbst ja die korrekte Stundenanzahl angeben kann.

Vielen Dank für deine schnelle Antwort!
 

HomesickAlien

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Hallo ihr Lieben,

mal wieder ein kleines Update von mir.
Die Rentenkasse hat meinen Antrag auf LTA abgelehnt. Also nix mit Umschulung. Jetzt sind meine ganzen Hoffnungen wieder zerstört. Ende Juli läuft mein Krankengeld aus....irgendwie hatte ich die naive Hoffnung, dass ich gleich im Anschluss mit der Umschulung beginnen kann.
Ich werde wohl erstmal Widerspruch einlegen und nächste Woche mit meinem Arzt reden.....aber irgendwie bin ich gerade sehr planlos.

Irgendwer ne Idee wie ich den Widerspruch am besten schreibe und ob das überhaupt Sinn macht?
 

saurbier

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Hallo HomesickAlien,

nun ja, wenn deine LTA nicht genemmigt wurde dann stellt sich doch die Frage warum wohl.

Laut Reha-Abschlussbericht sollst du doch deine Arbeit nicht mehr machen können, nun dann bitte soll sich die DRV einmal was einfallen, wenn auch eine LTA nicht in Frage kommt.

Wir kennen ja das Ergebnis des Berichtes nicht. Da liegt es jetzt an dir mal zu schauen, wie die Empfehlungen der Reha-Ärzte ausschauen. Wenn du für mehr als 6 Std./tägl. Leistungsfähig bist sieht es leider eher schlecht aus, bei weniger solltest du einfach mal einen Renten-Antrag stellen und schauen wie dir DRV darauf reagiert.


Grüße saurbier
 

HomesickAlien

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Da liegt wohl das Problem. Laut des Reha-Berichtes bin ich für meine alte Arbeit arbeitsunfähig, aber generell mehr als 6 Stunden erwerbsfähig. Man sagte mir in der Klinik, dass sie das so schreiben müssen denn sonst würde man die Umschulung ablehnen. Denn wer als nicht voll erwerbsfähig gilt, kann auch keine Umschulung in Vollzeit machen. Erschien mir eigentlich logisch.
Ansonsten wird aber in dem Bericht deutlich dazu geraten diese Umschulung zu machen.

Ich weiß nicht ob ein Renten-Antrag Sinn machen würde. Selbst bei voller Erwerbsminderungsrente könnte ich nicht davon leben. Da wäre gerade mal knapp meine Miete gezahlt und sonst nichts.
Oder soll das eher als eine Art....Drohung dienen, damit sie mir doch die Umschulung zahlen? Ich will eigentlich auch keine Rente. Ich bin doch erst 33.......eigentlich dachte ich schon, dass ich es mit Arbeit wieder schaffen könnte. Ich brauche halt nur etwas mehr Unterstützung dafür. :(

Edit: Ach quatsch, du hattest ja geschrieben, dass Renten-Antrag nur Sinn macht wenn ich für weniger als 6 Stunden erwerbsunfähig gelte. Kann ich also eh vergessen.

Ich setze mich heute an den Widerspruch. Ihr kennt meine Situation ja nicht so genau, da ist es wohl schwer mir konkrete Tipps zu geben. Ich werde wohl einfach mal drauf losschreiben und argumentieren, warum diese Umschulung so wichtig für mich wäre. Hab noch nie nen Widerspruch verfasst, muss ich da auf irgendwelche besonderen Formalitäten achten?
 

saurbier

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Hallo HomesickAlien,

Ich setze mich heute an den Widerspruch.
Nun das Recht hast du ja.

Ihr kennt meine Situation ja nicht so genau, da ist es wohl schwer mir konkrete Tipps zu geben. Ich werde wohl einfach mal drauf losschreiben und argumentieren, warum diese Umschulung so wichtig für mich wäre.
Na ja, dann müßtest du mehr informationen geben, logisch.

Nur einfach drauf los schreiben, bei einem Widerspruch wird dich leider nicht viel weiter bringen. Einen Widerspruch bzw. Klage gegen die DRV sollte man nur mit anständigen Argumenten machen, denn ansonsten landet das alles eher im Papierkorb. Und wenn du das ganze noch nie gemacht hast - nun dann ist es um so schwerer - was aber keineswegs bedeutet das man sich nicht durch eigenes erarbeiten in die Materie rein arbeiten könnte. Ich hatte 1998 auch keine Anhnung vom SGB VI allerdings schon meine Erfahrungen mit Behördenklagen.

Ich bin doch erst 33.......eigentlich dachte ich schon, dass ich es mit Arbeit wieder schaffen könnte.
Nun ja in dem Alter (33 Jahre) sollte man doch bitte nicht unbedingt schon an eine EMR denken, außer die Gesundheit läßt einem nichts anderes mehr zu.

Ich weiß nicht ob ein Renten-Antrag Sinn machen würde. Selbst bei voller Erwerbsminderungsrente könnte ich nicht davon leben. Da wäre gerade mal knapp meine Miete gezahlt und sonst nichts.
Nun wie kommst du denn darauf. Hast du denn bisher nichts verdient mit deiner Arbeit, vielleicht weil der mtl. Lohn/Gehalt so gering ausviel. Eigentlich müßtest du doch seitens der DRV eine jährliche Renteauskunft erhalten anhand du erkennen kannst was es im Falle einer vorzeitigen Teil-EMR/EMR so geben sollte. Aktuell liegt das jährliche Bemessungsendgeld bei ca. 37.704,-€ und wenn das z.B. verdient hast/hättest, dann wäre die Rentenberechnungsgrundlage 100%. Hättest du mehr gäbe es mehr, hättest du weniger halt weniger (das ganze ist natürlich weit komplizierte zu berechnen). Die Jahre bis zu deiner regulären Altersrentedeine würden dann im Falle einer vorgezogenen jetzigen Teil-EMR / vollen EMR mit sogenannten Zurechnungsjahren basierend auf dein letztes Einkommen hochgerechnet bis zum 65+ Lebensjahr, heißt es würde so gerechnet als würdest du jedes Jahr das Geld weiter verdienen. Klar wenn du bisher nur ein geringes jährliches Einkommen hattest das weit unter dem Bemessungsendgeld liegt/lag fällt deine Rente natürlich entsprechend gringer aus, aber das hat wenig damit zu tun, nur weil du bereits in so jungen Jahren eine Rente bekommen würdest. Also was du so als EMR bekommen könntest, das kannst du über die DRV jederzeit anhand einer Rentenauskunft erfahren.

Selbst wenn die Rente tatsächlich so gering wäre, weniger als die Grundsicherung ist eh nicht drin, dann muß eben das JC bzw. das Sozialamt (je nach Rente) aufstocken.

Laut des Reha-Berichtes bin ich für meine alte Arbeit arbeitsunfähig, aber generell mehr als 6 Stunden erwerbsfähig. Man sagte mir in der Klinik, dass sie das so schreiben müssen denn sonst würde man die Umschulung ablehnen. Denn wer als nicht voll erwerbsfähig gilt, kann auch keine Umschulung in Vollzeit machen. Erschien mir eigentlich logisch.
Ansonsten wird aber in dem Bericht deutlich dazu geraten diese Umschulung zu machen.
Nun ja, daß dürfte dann mal eher ein Problem sein, das man die für mehr als 6 Std./tägl. Leistungsfähig aus der Reha entlassen hat. Sowas sieht die DRV natürlich besonders gerne. Da interessiert die auch nur zweitrangig das man eine LTA empfiehlt. Dazu hätte man dir bereits in der Reha eine ABE als Anschlussmaßnahme anbieten sollen bzw. beantragen sollen. Denn über die ABE kann dann die DRV feststellen für welche berufliche Tätigkeit du noch in der Lage wärst. Irgendwie schon merkwürdig, denn bei mir hatte man damals beutachtet, daß ich in meinem Beruf unter 2 Sd./tägl. Leistungsfähig bin und wie gesagt noch während der laufenden Reha gleich einen ABE Antrag gestellt. Aber das ist schon sehr lange her.

Wenn überhaupt, dann bliebe dir hier eh nur noch der Widerspruch und damit der Versuch an eine LTA zu kommen, denn selbst eine Teil-EMR wirst du mit dem Abschlussbericht eher nicht bekommen.

Da solltest du dich dann aber gleich mal (innerlich) auf eine wohlmöglich längeres Klageverfahren einstellen, denn wenn man dir bereits eine LTA abgelehnt hat, wird die DRV nicht so schnell davon abweichen.

Hier ist es eben auch eine Frage, wie du überhaupt deine weitere Zukunft siehst, denn mit 33 könnte man jederzeit nochmals neu anfangen, sofern man für den bisherigen Beruf nicht gleich studiert hat, bzw. eine höhere Schulbildung bedarf. Das ist dann deine persönliche Entscheidung.

Vielleicht wäre das zuvor einmal auch mit deinen Ärzten zu besprechen um sich dann ggf. einen kompeten Fachanwalt zu nehmen, denn so einfach gibt die DRV nicht nach, das kann ich dir aufgrund meiner persönlichen Erfahrung mit denen sagen.


Grüße saurbier
 

HomesickAlien

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Dann hatten die bei der Reha entweder keine Ahnung oder es waren doch andere Motive dahinter.
Die zeigten sich eigentlich sehr zuversichtlich, dass man mir die LTA genehmigen würde.

Nur einfach drauf los schreiben, bei einem Widerspruch wird dich leider nicht viel weiter bringen. Einen Widerspruch bzw. Klage gegen die DRV sollte man nur mit anständigen Argumenten machen, denn ansonsten landet das alles eher im Papierkorb. Und wenn du das ganze noch nie gemacht hast - nun dann ist es um so schwerer - was aber keineswegs bedeutet das man sich nicht durch eigenes erarbeiten in die Materie rein arbeiten könnte. Ich hatte 1998 auch keine Anhnung vom SGB VI allerdings schon meine Erfahrungen mit Behördenklagen.
Hmm tja. Ich würde in dem Widerspruch halt meine Situation schildern und versuchen zu begründen warum ich nicht an meinen alten Arbeitsplatz zurückkehren kann und warum eine Umschulung sinnvoll wäre. Mehr fällt mir dann aber auch nicht ein, irgendwelche Paragraphen habe ich da leider nicht zur Verfügung sondern im Prinzip nur meine persönliche Situation.

Nun wie kommst du denn darauf. Hast du denn bisher nichts verdient mit deiner Arbeit, vielleicht weil der mtl. Lohn/Gehalt so gering ausviel. Eigentlich müßtest du doch seitens der DRV eine jährliche Renteauskunft erhalten anhand du erkennen kannst was es im Falle einer vorzeitigen Teil-EMR/EMR so geben sollte. Aktuell liegt das jährliche Bemessungsendgeld bei ca. 37.704,-€ und wenn das z.B. verdient hast/hättest, dann wäre die Rentenberechnungsgrundlage 100%.
Laut dem letzten Rentenbescheid wäre eine volle EMR etwas über 500 Euro. Ich habe nur 7 Jahre eingezahlt und auch nicht wahnsinnig viel verdient.

Hier ist es eben auch eine Frage, wie du überhaupt deine weitere Zukunft siehst, denn mit 33 könnte man jederzeit nochmals neu anfangen, sofern man für den bisherigen Beruf nicht gleich studiert hat, bzw. eine höhere Schulbildung bedarf. Das ist dann deine persönliche Entscheidung.
Ich müsste nochmal eine Ausbildung machen. Ich habe etwas sehr brotloses studiert und der Job den ich hatte war mehr so ein Zufallsjob, für den ich keine besonderen Qualifikationen brauchte. Deshalb hatte ich ja die Hoffnung, über diese Umschulung sozusagen nochmal die Chance zu haben was "handfestes" zu lernen.
Auf eigene Kosten kann ich keine Ausbildung finanzieren bzw. könnte ich von einem Lehrlingsgehalt nicht leben.

Ich weiß auch nicht, bin momentan sehr ratlos. Hab mir nochmal nen Termin beim VdK geben lassen, vielleicht fällt denen noch was ein. Es bestünde eventuell auch die Möglichkeit, eine Umschulung über die Rehaabteilung des Arbeitsamtes zu machen. Nach meiner Aussteuerung habe ich dann ja eh mit denen zu tun.

Wenn ich an ein langwieriges Klageverfahren denke wird mir ganz anders. Ich weiß nicht ob ich das psychisch aushalte. Bin ja ohnehin jeden Tag am Kämpfen und seit gestern wieder ganz unten. :/
 

HermineL

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Dann hatten die bei der Reha entweder keine Ahnung oder es waren doch andere Motive dahinter.
Die zeigten sich eigentlich sehr zuversichtlich, dass man mir die LTA genehmigen würde.
Weder noch. Die DRV kann sich, muss sich aber nicht, an den Rehabericht halten.
Ich wurde Ende 2017 weiterhin AU aus der Reha entlassen. IM Bezugsberuf unter 3 Stunden (Also Berufsunfähig) und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt 6 Stunden und mehr erst nach erfolgter LTA zur beruflichen Anpassung. Diese Anpassung wurde sogar im Detail besprochen.
Was machte die DRV daraus ?
LTA dem Grund nach bewilligt, " Monate später dann der Bewilligungsbescheid für einen Eingliederungszuschuss an einen Arbeitsgeber. Dies trotz Rehabericht, dies trotz das die BA bescheinigt das ich so nicht mehr vermittelbar bin. Klar bin ich in Widerspruch der natürlich abgelehnt wurde. Dann Klage eingereicht die noch immer läuft.
Im Rahmen dieser Klage Akteneinsicht genommen und einen Schriftverkehr per Mail zwischen SB, Teamleiter und Rechtsabteilung gefunden in dem es nur darum geht welche Leistung man gewähren kann ohne das dies die DRV viel kostet. Das dies aus Kostengründen geschah wird dort unverblümt benannt.
Dann habe ich mir die Stellungnahme des sozialmedizinischen Dienstes der DRV dazu angefordert. Was glaubst du was ich da finde ?
Der SMD wurde das erste mal befragt als ich die Klage eingereicht habe. Alles davor, was auch medizinisch begründet wurde, haben SB, Teamleiter und Rechtsabteilung ohne medizinische Qualifikation einfach entschieden. In dieser erstmaligen Befragung des SMD hat sich dieser nicht eindeutig geäußert sondern erst einmal eine Arbeits- und Belastungserprobung angeraten. Die habe ich bis heute nicht gehabt.
Auch finanziell haben sie mich ausgetrocknet da sie mir Zwischenübergangsgeld verweigerten obwohl es mir zustand. Ich musste zwangsweise ALG II beantragen. Das Überbrückungsgeld der med. Reha, was ich während der Reha ja aus meiner Tasche vorgelegt habe, zahlten sie erst nach mehrfacher Mahnung Ende Februar 2018 aus. 25 Tage nachdem ich ALG II beantragt habe. Somit wurde mir dies dann auf das ALG II angerechnet und ich erhielt 6 Monate lang weniger Geld.

Als ich alle diese Informationen zusammengetragen hatte und ans Gericht gegeben hatte dachte ich das dies nun Bewegung darein bringt wenn der Richter sieht was die da treiben. Pustekuchen. Den juckt das überhaupt nicht. Das ganze schlummert nun schon mehr als 1 Jahr beim SG.

Warum erzähle ich dir das jetzt alles, wirst du denken. Damit du weißt wie die arbeiten und was auf dich zukommen kann wenn du jetzt anfängst mit denen zu streiten. Wenn die wollen lassen die dich am ausgestreckten Arm verhungern.

Noch eine Anmerkung zu meiner Gesundheit. Ich hatte eine wirkliche Top-Reha die ich jeder Zeit wieder machen würde und ich bin dort absolut gestärkt rausgegangen. Habe heute noch fast täglich Kontakt zu meiner Gruppe und bin immer noch gelegentlich im Kontakt mit der Ärztin dort, die das im übrigen auch nicht versteht und zum Ausdruck gebracht hat. Dieses positive Ergebnis der Reha hat die DRV mit ihrem Gebaren innerhalb von 2-3 Monaten nicht nur zerstört sondern noch verschlimmert. Insgesamt soweit verschlimmert das ich vor 2 Monaten erneut in einer AHB/Reha war und nun auch für den allgemeinen Arbeitsmarkt, selbst für leichte Tätigkeiten, unter 3 Stunden nicht mehr zur Verfügung stehe und mittlerweile Pflegegrad 2 habe.

Wer jetzt glaubt das ich nun ja schnell die EMR-Rente bekomme da ich ja für eine LTA Weiterbildung oder Umschulung zu krank eingestuft wurde der hat sich getäuscht. Die DRV hat schon angekündigt das sie mich nun für zu gesund für die EMR hält.

Ich hoffe dir ergeht es viel besser und du bekommst was du haben möchtest aber zumindest weißt du jetzt auf was du dich da unter Umständen einlässt.
 

gila

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Ich setze mich heute an den Widerspruch. Ihr kennt meine Situation ja nicht so genau, da ist es wohl schwer mir konkrete Tipps zu geben. Ich werde wohl einfach mal drauf losschreiben und argumentieren, warum diese Umschulung so wichtig für mich wäre. Hab noch nie nen Widerspruch verfasst, muss ich da auf irgendwelche besonderen Formalitäten achten?
Sicherlich gut, alles mal niederzuschreiben und zu strukturieren - aber dann unbedingt entweder deinem VDK oder einem Fachanwalt für Sozialrecht zu geben, der daraus einen Widerspruch strickt!
Das kostet dich nichts - Beratungsschein!

Ich weiß auch nicht, bin momentan sehr ratlos. Hab mir nochmal nen Termin beim VdK geben lassen, vielleicht fällt denen noch was ein. Es bestünde eventuell auch die Möglichkeit, eine Umschulung über die Rehaabteilung des Arbeitsamtes zu machen. Nach meiner Aussteuerung habe ich dann ja eh mit denen zu tun.
Es kann gut sein, dass die DRV bei dir keinen wirklichen "Bedarf" einer Umschulung sieht - und dich unbesorgt zur weiteren "Verwaltung" ans JC übergibt - sollen die dir was anbieten - bist ja noch jung.
Aber darin liegt vielleicht auch eine MÖGLICHKEIT!
Meine Tochter 1, jetzt 35, nach einem Überfall einige Monate in einer Traumaklinik, kämpft sich auch wieder zurück in die "Normalität" - ein wirklich kompetenter Arbeitsvermittler bei dem JC, gegen das wir am meisten in anderer Sache vehement geschossen haben mit zig Beschwerden ;-) - schaltete die Reha-Abteilung ein - dort ein ebenso guter Mensch, und ruckzuck wurde eine Umschulung genehmigt und nun hat sie bereits das 1. Jahr fast rum!
Man sah einfach ein, dass sie sinnfrei am Arbeitsmarkt rumdümpeln würde, in ihrem erlernten Studium mangels prakt. Berufserfahrung nichts bekommen würde und hat sie bisher optimal unterstützt!

Ich würde alles parallel machen: Widerspruch + Anwalt, sowie Gespräche mit Arbeitsvermittler und Reha-Abteilung!
 

HomesickAlien

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@HermineL
Ohjee, das macht ja Mut. :( Tut mir furchtbar leid, dass das für dich so gelaufen ist. Es ist einfach unglaublich, was die für ein Spiel mit den Leuten treiben.
Ich bin da immernoch zu naiv. Ich dachte, wenn ich brav alles mitmache, zur Reha gehe (mit Verlängerung) und dort gut mitarbeite, dann wird das schon was. Habe mich ja nie quergestellt und will das System auch nicht ausnutzen.
Ich drücke dir dennoch weiterhin die Daumen und wünsche dir alles Gute!

@gila

Sicherlich gut, alles mal niederzuschreiben und zu strukturieren - aber dann unbedingt entweder deinem VDK oder einem Fachanwalt für Sozialrecht zu geben, der daraus einen Widerspruch strickt!
Das kostet dich nichts - Beratungsschein!
Gute Idee!
Beim VdK habe ich leider erst am 02. Juli einen Termin erhalten. Da wären es dann nur noch 1,5 Wochen, bis die Widerspruchsfrist verstrichen ist. Meinst du es wäre möglich, dass ich zunächst einen einfachen Widerspruch ohne großartige Erklärungen da hin schicke und reinschreibe, dass ich eine ausführlichere Begründung nachreiche? Einfach nur um die Frist zu wahren.

Das freut mich natürlich sehr, dass es für deine Tochter so gut gelaufen ist. :)

Beim Arbeitsamt habe ich auch schon angerufen. Da sagte man mir ich müsse warten bis ich ein Schreiben von der KK wegen der anstehenden Aussteuerung erhalten habe und mich damit dann vor Ort melden. Dann bekäme ich einen Berater bei der Rehaabteilung.
Hoffe dass man mich da jetzt nicht auch nur wieder verströstet hat.
 

gila

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Beim VdK habe ich leider erst am 02. Juli einen Termin erhalten. Da wären es dann nur noch 2 Wochen, bis die Widerspruchsfrist verstrichen ist. Meinst du es wäre möglich, dass ich zunächst einen einfachen Widerspruch ohne großartige Erklärungen da hin schicke und reinschreibe, dass ich eine ausführlichere Begründung nachreiche? Einfach nur um die Frist zu wahren.
KLAR kannst du das selbst machen - machen die aber sicher auch VOR deinem Termin, wenn du kurz die Unterlagen einreichst und bittest, dass sie einen fristwahrenden WS machen.

Du brauchst dann nur schreiben, dass du gegen den Bescheid fristgerecht Widerspruch einreichst. Eine Begründung wird nachgereicht. Das reicht.
 

HomesickAlien

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Du brauchst dann nur schreiben, dass du gegen den Bescheid fristgerecht Widerspruch einreichst. Eine Begründung wird nachgereicht. Das reicht.
Ja genau, so hatte ich das ja vor. Fristgerecht kurzen Widerspruch einreichen und dann mit meinem Entwurf und allen anderen Unterlagen zum VdK Termin, damit die den umfangreichen Widerspruch verfassen.


machen die aber sicher auch VOR deinem Termin, wenn du kurz die Unterlagen einreichst und bittest, dass sie einen fristwahrenden WS machen.
Weiß halt nicht ob die Unterlagen da ausreichen, muss denen ja eigentlich schon erstmal meine Situation und wie alles zu Stande kam schildern. Also lieber so wie oben beschrieben.
 

Kerstin_K

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Mit welcher Begründung hat die DRV denn die LTA abgelehnt?
 

saurbier

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Hallo HermineL,

also deine Geschichte erinnert mich doch tatsächlich an meine erste Begegnung mit der DRV. Ich kam damals auch BU aus der Rehe, ging dann im Anschluss in eine ABE und zusätzlich ins BfW, alle Ärzte stuften mich BU ein. In der Zwischenzeit durfte ich auch von Arbeitslosenhilfe leben, weil die DRV kein Zwischenübergangsgeld zahlte. Nach fast 1 1/2 Jahren bekam ich dann eine Zusage zur Umschulung die natürlich bereits seit 3 Monaten lief. Als ich dann einen Rückfall bekam, weil keinerlei Orthopädische Hilfsmittel vorhanden waren (Stuhl/Tisch nur aus Geiz) nahm die DRV das liebend gerne zum Anlass die Maßnahme abzubrechen. Danach ging dann das Theater mit der DRV richtig los, Widerspruch abgelehnt und Klage. Nur muß ich sagen bei mri lief die Klage noch zügig. Trotz das 5 Reha-Ärzte mich BU sahen, sah die DRV keinen Grund für eine Rente und erst das Gericht sah das völlig anders, aber auch weil die DRV die Umschulung einfach abgebrochen hat. Als dann der Gerichtsgutachter meine Geschichte bestätigte gab der Richter in der mündlichen Verhandlung mir nach in Minuten recht und verurteilte die DRV zur BU-Rente bis zur Regelaltersrente. Gekostet hat mich der Kampf Jahre meines Lebens und gebracht hat er mir neben der 2/3 Rente viele graue Haare. Nichts anderes steht ja jetzt wieder an, nachdem den Herrschaften meine medizinischen Unterlagen für eine Rentenverlängerung nicht mehr ausreichen. Das die da völlig Planlos arbeiten und nur darauf schauen Geld zu sparen kann man bei mir doch auch daran erkennen das sie nicht mal mehr das alte Urteil anerkennen und das nach 20 Jahren.

@ HomesickAlien
Kann ich nur raten sich einen Fachanwalt zu nehmen und zuerst einmal nur einen fristgerechten Widerspruch einzulegen. Danach sollte er dann Akteneinsicht einfordern, damit er mal sieht was die DRV überhaupt für ihre Entscheidung zugrunde gelegt hat.

Ob der VdK da der richtige Partner ist, nun ich weis nicht. Vielleicht sollte er sich das nochmals überlegen.

In seinem Alter wäre es sicherlich angeraten nochmals einen beruflichen Neuanzufang zu wagen, bevor er seine Gesundheit ganz ruiniert.

Übrigens, worauf basiert den die Rentenangabe von 500,-€/mtl., tatsächlich auf eine volle Erwerbsminderungsrente, oder vielleicht auf eine Regelaltersrente, denn das ist ein erheblicher Unterschied. Da sollte man sich die Rentenauskunft nochmals etwas genauer anschauen, denn jetzt zählt nur eine Angabe zu einer Teil-EMR bzw. vollen EMR.


Grüße saurbier
 

HermineL

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Offtopic

Nur muß ich sagen bei mri lief die Klage noch zügig.
Tja das wird hier bei mir leider nichts dank Spens Jahn und der durch Ihn ausgelösten Klageflut der Krankenkassen. Allein das für mich zuständige Gericht wurde mit über 1.500 Klagen von den Krankenkassen in Bezug auf die durch Spens Jahn verkürzte Einspruchsfrist überflutet.
Hierzu habe ich auch schon Post mit dem Hinweis das laufende Verfahren sich auf Grund der Überlastung hinziehen können. Bisher war der Durchschnitt wohl bei 1,5 Jahren Dauer pro Verfahren und jetzt geht man von 2-3 Jahren aus. Das zuständige LSG ist da auch keine Hilfe den da dauert es noch länger. Habe dort 5 Verfahren die das JC verloren hat und bei denen es in Berufung gegangen ist. Die Verhandlungen beim SG waren 2015. Bis heute, immerhin 2019, gibt es noch nicht einmal ansatzweise eine Terminierung.

Offtopic Ende
 

HomesickAlien

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@KerstinL

Großartig begründet wird in dem Bescheid nichts. Da steht nur "Nach unseren Feststellungen ist Ihre Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gefährdet oder gemindert, weil sie in der Lage sind, eine Beschäftigung als ...... weiterhin auszuführen."

Ich habe jetzt aber noch was Neues entdeckt. Der Bescheid bezieht sich auf meinen Antrag von September 2018. Da wurde ich ja schon einmal von der KK aufgefordert einen Antrag auf LTA zu stellen. Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung, dass ich zuerst eine medizinische Reha machen müsse. Die habe ich ja nun Anfang 2019 gemacht und daraufhin einen erneuten Antrag auf LTA gestellt.

Warum sich dieser Bescheid nun auf den Antrag von 2018 bezieht verstehe ich nicht.....

Zum VdK wollte ich halt, weil ich da eh Mitglied bin. Rechtsschutzversicherung habe ich ja nicht, sollte ich aber vielleicht mal drüber nachdenken.
Hmm, wenn ich den Widerspruch ohne Begründung fristgerecht einreiche, spricht doch eigentlich nichts dagegen am 02.Juni erstmal zum VdK zu gehen und wenn die mir da nicht hilfreich erscheinen, könnte ich ja immernoch einen Fachanwalt suchen, oder?

Ansonsten bleibt mir dann eben noch die Rehaabteilung des Arbeitsamtes, die nach meiner Aussteuerung für mich zuständig sein müsste. Die könnten die Umschulung ja eigentlich auch finanzieren.....was wahrscheinlich wieder ein naiv optimistischer Gedanke von mir ist.

Im Moment habe ich wieder Aussteigerfantasien.....einfach irgendwo im Wald leben, bisschen Gemüse anbauen. Dann ist mein Leben vielleicht kürzer, dafür aber zufriedener. *seufz*

PS: Bin übrigens weiblich. ;)

edit: Ok, das mit dem Bezug auf September 2018 is wohl normal weil alles unter einer Akte geführt wird....oder so. Äh, ja, wird wohl passen.
 
Zuletzt bearbeitet:

saurbier

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Hallo HermineL,

Tja das wird hier bei mir leider nichts dank Spens Jahn und der durch Ihn ausgelösten Klageflut der Krankenkassen. Allein das für mich zuständige Gericht wurde mit über 1.500 Klagen von den Krankenkassen in Bezug auf die durch Spens Jahn verkürzte Einspruchsfrist überflutet.
Oh weh, gibt es da wieder was neues was ich noch nicht zur Kenntnis genommen habe (Stichwort verkürzte Einspruchsfrist).

Nun ja, da scheinen die Schwarzen wohl mal wieder an unseren Rechten geschraubt zu haben, damit man uns noch schneller ins Abseits schießen kann, oder. An der Schraube drehen die doch schon lange, hat ja mit den JC-Klagen schon funktioniert und wollte man ja auch grundsätzlich für Sozialklagen gerne machen, als man da keine Kostenfreiheit mehr forderte, was ja leider gescheitert ist. Angeblich kam der Vorstoß ja weil man auf diese Weise die Klageflut etwas eindämmen wollte, in Wahrheit ging es jedoch darum unsereins das Rechtsschutzbedürfnis zu nehmen - ganz dem Motto wer Geld hat bekommt auch sein Recht - nicht wahr.

Habe dort 5 Verfahren die das JC verloren hat und bei denen es in Berufung gegangen ist. Die Verhandlungen beim SG waren 2015. Bis heute, immerhin 2019, gibt es noch nicht einmal ansatzweise eine Terminierung.
Du wartest echt seit 4 Jahren auf eine Terminierung vor dem LSG - oh man, das ist der Hammer. Also bei mir hat das DRV Verfahren 2001 ganze 12 Monate gedauert und dann nochmals 6 Monate bis die Sache mit einem - mehr oder weniger - guten Vergleich für mich endete. Ich wollte zwar zig tausend Euro Übergangsgeld von der DRV bekam dann aber lediglich das die DRV mir binnen 6 Monate ein neues Angebot zur Umschulung unterbreiten mußte sowie das ich neben meiner BU-Rente noch einen Minijob ausführen darf.

Nun ja, all das ist heute eh hinfällig, weil die DRV jetzt nach dem neuerlichen Weiterbewilligungsantrag zur Arbeitsmarktrente ja selbst mein BU-Rentenurteil nicht mehr akzeptiert, gleichwohl nach § 89 SGB VI bei Wegfall der höher rangigen Rente die bisherige niedrig rangigere Rente weiter zu zahlen ist.

Aber was interessiert die DRV schon das Gesetz, daß ist ja nur für uns dumme gedacht.


Grüße saurbier
 
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