Krankenkasse fordert die Einverständniserklärung zur Übermittlung des Rehaentlassungsberichts

HomesickAlien

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
14 November 2018
Beiträge
38
Bewertungen
9
Hallo zusammen,

ich versuche mich mal möglichst kurz zu fassen:

Seit nicht ganz einem Jahr beziehe ich Krankengeld. Von Ende Januar bis vorgestern war ich auf Reha, zu deren Beantragung ich von der KK aufgefordert wurde.
Aus dieser wurde ich arbeitsunfähig entlassen.
Noch am Entlassungstag war ich beim Arzt, der mich weiter krankgeschrieben hat.

Heute, zwei Tage nach Entlassung, habe ich bereits ein Schreiben der KK im Briefkasten, in dem ich aufgefordert werde, eine Einverständniserklärung zur Anforderung der Basisinformation (Blatt 1 des Entlassungsberichts) für die KK sowie den vollständigen Entlassungsbericht für den MDK, abzugeben.

Sollte ich dem nicht Folge leisten, droht Streichung des Krankengelds.

Ist dies rechtens? Wie reagiere ich da jetzt am besten drauf?
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich in der Reha in dem entsprechenden Formular angegeben, dass der Bericht nur an meinen behandelnden Arzt geschickt werden darf.

Uff, bin noch gar nicht richtig zu Hause angekommen und schon ist mein Stresslevel wieder ganz oben. *seufz*

Wäre lieb, wenn mir jemand was dazu sagen könnte. Habe zwar schon selbst etwas recherchiert aber bin mit dem ganzen Informationswust schon wieder völlig überfordert.

Vielen Dank im Voraus!
 

faalk

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Dezember 2014
Beiträge
1.256
Bewertungen
1.218
zur Anforderung der Basisinformation (Blatt 1 des Entlassungsberichts) für die KK
Kann man, muss man aber nicht.
den vollständigen Entlassungsbericht für den MDK
Für den MDK sieht das schon anders aus.

Will man also den Bericht für den MDK, soll die Krankenkasse einen die Adresse vom MDK mitteilen.
An die KK direkt würde ich den Bericht für den MDK nicht schicken, damit diese den Bericht dann an den MDK weiterleiten. Dazwischen kann mit dem Bericht viel passieren
 
E

ExitUser

Gast
Einiges hat die @faalk ja schon beantwortet.

Nach dem Schreiben musst du erst mal gar nicht, wenn du nicht willst, keinerlei Rechtsbehelfsbelehrung wenn du das nicht machst. Also gibt es keine rechtliche Grundlage. Um dir das angesprochene Krankengeld zu zahlen, reicht auch eine AU deines Arztes, wie bisher auch.

Wenn sie dann anzweifeln können sie den MDK einschalten und dort musst du dann deiner Mitwirkungspflicht nachkommen. Das muss aber dann auch nicht zwingend der Entlassungsbericht sein um deiner Pflicht nachzukommen.

Kannst auch mal hier schauen: Meine GKV will von mir ein Einverständnis, dass der MDK von der REHA-Klinik den Entlassungsbericht vollständig anfordern
 

HomesickAlien

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
14 November 2018
Beiträge
38
Bewertungen
9
Alles klar, verstehe.

Wie teile ich das der KK jetzt am besten mit?
Ein Schreiben, in dem steht, dass der MDK mich gerne direkt kontaktieren darf falls die AU meines Arztes angezweifelt wird und dass ich mich aufgrund fehlender Rechtsgrundlage nicht verpflichtet sehe den Entlassungsbericht komplett freizugeben?

Und dem MDK dann unter Umständen auch nur einen Teil des Berichtes zukommen lassen, so wie in dem von dir verlinkten Thread vorgeschlagen?

Irgendwie hab ich Angst, dass ich mir nur noch mehr Stress einhandle, wenn ich das Ding nicht einfach unterschreibe. Andererseits finde ich das alles aber viel zu unverschämt.
Die Ärzte in der Klinik haben direkt selbst gesagt, dass sie mich AU entlassen, da musste ich gar nicht diskutieren - dass das jetzt in Frage gestellt wird ist ganz schön frech.....
 
E

ExitUser

Gast
Irgendwie hab ich Angst, dass ich mir nur noch mehr Stress einhandle, wenn ich das Ding nicht einfach unterschreibe
Du fragst im ersten Post ob das "rechtens" ist und jetzt hast sagst du - wenn man sagt das es keine rechtliche Grundlage für das Schreiben gibt - das du Angst vor Stress hast. Die Frage was du tun willst musst du dir selber beantworten.

Du solltest dir im klaren sein das die KK nur an dir sparen will, nicht mehr und nicht weniger. Und das versuchen sie auch mit Mitteln zu denen es keine rechtliche Grundlage gibt, wie du ja selber an dem Schreiben siehst.


Wie teile ich das der KK jetzt am besten mit?
Wieso denen etwas mitteilen. Hefte das Schreiben ab und sehe es als ein rein informelles Schreiben von denen an, nicht mehr und nicht weniger. Es steht doch nirgendwo das du auf das Schreiben reagieren musst.


@HomesickAlien
Guck mal, der Beitrag bringt es eigentlich genau auf den Punkt: Bin fast 63, schon länger arbeitsunfähig und soll jetzt zur Reha, was habe ich zu erwarten wenn die Reha beendet ist ???
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

ABSW

Elo-User*in
Mitglied seit
29 September 2018
Beiträge
189
Bewertungen
201
Nur der MdK darf medizinische Daten erfragen.
Das Krankengeldfallmanagement ist freiwillig.
Leider wird in dem Anschreiben nicht darauf hingewiesen.

Ab Seite 33: Selbstauskünfte

Diese Informationsbroschüre will dazu beitragen, die Datenschutzbestimmungen des Sozialrechts transparent zu machen und Sozialversicherte über ihre Rechte informieren. Die Info 3 richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, aber auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sozialversicherungsträgern.

Die Broschüre steht derzeit nur als Download zur Verfügung.

 

HomesickAlien

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
14 November 2018
Beiträge
38
Bewertungen
9
Du fragst im ersten Post ob das "rechtens" ist und jetzt hast sagst du - wenn man sagt das es keine rechtliche Grundlage für das Schreiben gibt - das du Angst vor Stress hast. Die Frage was du tun willst musst du dir selber beantworten.

Du solltest dir im klaren sein das die KK nur an dir sparen will, nicht mehr und nicht weniger. Und das versuchen sie auch mit Mitteln zu denen es keine rechtliche Grundlage gibt, wie du ja selber an dem Schreiben siehst.
Du hast natürlich Recht. Ich bin halt verunsichert, weil ich genug andere Probleme habe und Stress mit der KK nicht gebrauchen kann. Andererseits will ich mir natürlich auch nicht alles gefallen lassen.

Wieso denen etwas mitteilen. Hefte das Schreiben ab und sehe es als ein rein informelles Schreiben von denen an, nicht mehr und nicht weniger. Es steht doch nirgendwo das du auf das Schreiben reagieren musst.
Ok, ich dachte wenn ich überhaupt nicht darauf reagiere dann überweisen die mir einfach kein Krankengeld mehr? Klingt in dem Schreiben halt so. Und ich muss ja meine Miete zahlen.

Den verlinkten Thread lese ich mir durch, danke!
 
E

ExitUser

Gast
Ich bin halt verunsichert, weil ich genug andere Probleme habe und Stress mit der KK nicht gebrauchen kann
Absolut verständlich, aber das wissen und versuchen auch die KK zu nutzen. Geh einfach immer davon aus das du nichts geschenkt bekommst, egal ob von KK, AfA, oder DRV. Und versuche dir einfach einzuprägen, dass rechtlich verbindliche Schreiben immer eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten.

Darüber hinaus brauchen diese Stellen niemals deine Unterschrift für etwas, was gesetzlich klar geregelt ist. Immer wenn man deine Unterschrift möchte ist das etwas "freiwilliges".


Ok, ich dachte wenn ich überhaupt nicht darauf reagiere dann überweisen die mir einfach kein Krankengeld mehr? Klingt in dem Schreiben halt so
Wenn dem so wäre, dann bräuchten sie nicht wie oben erwähnt deine Unterschrift. Dann würde sie das einstellen und dir rechtlich und offiziell mitteilen. Und so einfach geht das alles nicht ;)

Wenn dein Arzt dich weiter AU schreibt, dann bekommen sie doch alles was sie brauchen. Und wenn ihnen das nicht reicht, dann können sie den MDK einschalten und der kann sich dann mit dir in Verbindung setzen.
 

HomesickAlien

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
14 November 2018
Beiträge
38
Bewertungen
9
Danke ExitUser, diese Grundsätze werde ich mir einprägen. :) Ich lasse mich da sehr schnell verunsichern weil ich zum einen einfach Angst habe und zum Anderen mit solchen Dingen generell schnell überfordert bin. Daher bin ich natürlich sehr dankbar, dass es dieses Forum hier gibt.

Da fällt mir noch ein - ich hab bei Entlassung lediglich einen Kurzbrief für meinen behandelnden Arzt bekommen aber keinen Wisch für die KK, wo drauf steht, dass ich AU entlassen werde. Ich schätze die Klinik teilt das der KK dann selbst mit?
 
E

ExitUser

Gast
Ich schätze die Klinik teilt das der KK dann selbst mit?
Da kann ich dir nichts zu sagen, aber da findet sich bestimmt jemand hier der etwas dazu weiss.

Ansonsten hast du ja richtigerweise schon deine weitere AU-Bescheinigung vom Arzt erhalten und das ist schon mal wichtig. Wenn du den Teil für die KK denen schickst, dann haben sie das ja auch schon mal.
 

saurbier

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2013
Beiträge
3.771
Bewertungen
4.027
Da wäre sicherlich zuerst einmal die Frage, wer denn der Auftraggeber der Reha war.

Also hat die KK die Reha durchgeführt oder die DRV.

Ich hab 2011 eine KK-Reha absolvieren dürfen, weil die DRV den Antrag abgelehnt hatte und 6 Monate später dann erneut eine Reha auf Kosten der DRV.

Da wird der Bericht dann automatisch an den Auftraggeber weiter gereicht und man kann selbst angeben ob noch jemand anderes eine Kopie erhalten soll (wie wohl meist der Hausarzt der ja im Anschluss auch die weitere Behandlung vornimmt). Im Regelfall dürfte es wohl weit häufiger vorkommen, daß eine Reha seitens der DRV durchgeführt wird, die dann eben auch nur als Auftraggeber das sozialmedizinische Gutachten erhält. Ich hab dann aber noch zusätzlich meinen Hausarzt angegeben, als man mich fragte wer sonst noch den Bericht bekommen sollte.

Die KK möchte sicher liebend gerne auch einen Einblick in den Reha-Bericht haben, nur würde ich sowas nicht gestatten - wozu auch. Hier sollte man sich schon im klaren sein, daß wenn die DRV eventuell einer Rente zustimmen sollte, die KK eh darüber informiert wird, weil wohl die wenigsten selbst einen Reha-Antrag stellen. Der überwiegende Teil der Reha-Anträge dürfte doch über die KK laufen, eben auch wegen dem Dsipositionsrecht welches sich die KK damit sichern wollen.

Ich kann hier nur aus eigener Erfahrung sagen, wenn die KK tatsächlich mit der Einstellung des KG´s droht, wenn man ihr den Reha-Bericht nicht zur Verfügung stellt, das dies kein Grund dafür ist. Wie schon ausgeführt, darf die KK das KG nur dann einstellen, wenn der MdK zuvor entsprechend entschieden hat. Also würde ich das Schreiben zu den Akten legen.

Bei mir wollte die KK vor vielen Jahren auch mal so verfahren, da hab ich dem MdK beim Untersuchungstermin meinen Reha-Abschlussbericht massiv von mir geschwärzt vorgelegt. Der Doc war darüber überhaupt nicht erfreut und ließ sich dementsprechend in seiner Begutachtung darüber auch aus, nur hat mich das nicht im geringsten interessiert. Viel interessanter war, daß er mich zum Abschluss trotz allem weiterhin AU beurteilte, was der KK SB dann schluckten mußte.

Laßt euch nicht bange machen und akzeptiert nicht einfach alles was die SB´s euch so schreiben.


Grüße saurbier
 

Lucky Luke

Elo-User*in
Mitglied seit
14 Februar 2019
Beiträge
87
Bewertungen
233
Hallo Homesick Alien,
will dir nicht zu nahe treten - aber was erwartest/befürchtet du denn, wenn deine KK den Reha-Bericht erhält?
Evtl. naiv von mir, aber wenn du als AU entlassen würdest, bestätigt das doch die "Rechtmäßigkeit" deines Krankengeldbezuges.
Gruss Lucky Luke
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
17.037
Bewertungen
13.208
Es geht darum, dass der Bericht nichts auf dem Schreibtisch der nicht medizinisch ausgebildeten SBs zu suchen hat.
 

Lucky Luke

Elo-User*in
Mitglied seit
14 Februar 2019
Beiträge
87
Bewertungen
233
ExitUser: habe die "Rechtmäßigkeit" nicht im tatsächlichen Rechtsinn gemeint, sondern im allg. Sprachgebrauch. Sorry, war vll. missverständlich.

KerstinK: okay, das wird wohl so sein. Der "normale" SB einer KK ist mit Sicherheit kein Mediziner.

Aber was ich mich frage (und das frage ich mich schon länger, seit ich im Forum mitlese): Was schaden denn solche Informationen? Was kann Negatives für den TE alleine daraus entstehen, wenn ein KK-Mitarbeiter (der nicht dem MDK angehört), aber mit Sicherheit die AU's des TE mit Diagnose-Codes kennt, den Reha-Bericht erhält?!?

Sorry, nicht daß ich das HomesickAlien unterstelle: aber es wird verweigert und gefragt, dürfen die das, muss ich jenes preisgeben, was ist die Rechtsgrundlage hierfür usw. usw. usw. Was soll denn das, außer dass eine Baustelle nach der anderen aufgemacht wird?!

Deshalb meine Ausgangsfrage: was erwartet/befürchtet der TE?

Manches Mal kommt es mir echt wie ein Streit um Kaisers Bart vor.... Da wird nach Datenschutz geschrieen und in Facebook/Twitter/etc. Essensfotos gepostet, mit Kundenkarten im Supermarkt eingekauft, Smartphones mit was auch immer Apps benutzt. Aber Infos, nein, die gebe ich nicht freiwillig her (Ironie aus...)

Aber ich mische mich jetzt hier nicht mehr ein, alles Gute.

Gruß Lucky Luke
 
E

ExitUser

Gast
Was schaden denn solche Informationen?
Was glaubst du warum es die ärztliche Schweigepflicht gibt? Warum stellst du denn nicht deine Krankenakte hier ein? Teilweise hast du doch schon etwas zu deinen gesundheitlichen Einschränkungen geschrieben, kannst du doch die Akte bei deinem Arzt holen und mal einfach hier einstellen ;)

Merkst du was? Das geht keinen etwas an. Und die, die es wissen "dürfen" haben alle Möglichkeiten sich diese Infos zu holen. Aber dafür gibt es eben Regeln, wann und wie das zu erfolgen hat und aus welchem Grund.

Manches Mal kommt es mir echt wie ein Streit um Kaisers Bart vor
Da stellt sich mir die Frage warum du wegen deinem Rentenantrag zu einem Rechtsanwalt gehen willst?
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
17.037
Bewertungen
13.208
Also erstmal ist es so, dass sehr oft in solchen Berichten Prognosen zur Arbeitsfähigkeit drinstehen. Zum Beispiel, dass jemand voraussichtlich in x Wochen wieder arbeitsfähig sein wird. Nach solchen Hinweisen suchen die SBs den Rehabericht ab und dann wird gerne einfach mal das Krankengeld eingestellt, egal, ob es auch so kommt, wie die Rehaklinik geschrieben hat oder nicht.

Und was noch viel schlinmmer ist: In den Rehaberichten stehen teilweise sehr persönliche Einzelheiten zum Krankheitsbild, die ausser einen Arzt wirklich NIEMANDEN etwas angehen, weil nur ein Arzt diese Dinge entsprechend einordnen und bewerten kann. Ein Laie macht sich da oft falsch Vorstellungen.

Ich erkläre Dir das mal an einem Beispiel:

Ich habe eine frühkindliche Hirnschädigung durch Sauerstoffmangel während der Gerburt.

So, was denkst Du jetzt, wenn Du leist Hirmschädigung? Wahrscheinlich sowas wie "Die hat einen an der Waffel." (Kannst Du ruhig zugeben, bin ich gewohnt.)

Genau das ist aber falsch! Es kommt nämlich darauf an, welche Bereiche des Gehirnes betroffen sind. Ich habe Bewegungseinschränkungen, insbesondere der Beine, deshalb bin ich ausserhalb der Wohnung auf einen Rollstuhl angewiesen, teilweise betreffen die Einschränkungen auch meine Hände, das ist der Grund weshalb ich hier so einiges an Tippfehlern produziere.

Mein Denkvermögen funktioniert einwandfrei, ich habe Abitur, eine abgeschlossene Ausbildung und bin seit mehr als 20 Jahren in einem Arbeitsverhältnis, von dem ich meinen Lebensunterhalt mehr als gut bestreiten kann. Also unter "einen an der Wffel haben" stelle ich mir etwas anderes vor.

Nur mal so als Beispiel, wie schnell man medizinische Sachverhalte ohne de entsprechenden Kenntnisse völlig falsch beurteilen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

HomesickAlien

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
14 November 2018
Beiträge
38
Bewertungen
9
Huch, jetzt ist aus meinem Thread ja eine ganz schöne Diskussion erwachsen.

Ich schließe mich ExitUser und Kerstin_K an - genau das sind die Gründe. ;)
Zum Einen möchte ich nicht, dass irgendwelche KK Sachbearbeiter irgendwelche Schlüsse aus dem Inhalt des Berichtes ziehen, die ihnen und den finanziellen Interessen der KK in den Kram passen und zum Anderen geht es da um wirklich sensible und private Inhalte. Das ist nochmal ein ganz anderes Kaliber als ne Kundenkarte zu benutzen oder Essensbilder auf Facebook zu posten.
Und ich denke wenn man sich alles gefallen lässt, öffnet man noch mehr Willkür und Missbrauch Tür und Tor.

@saurbier
Auch dir vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Ich wurde von der KK aufgefordert die Reha bei der DRV zu beantragen. Der Antrag wurde genehmigt und die Reha somit von der DRV bezahlt.

Das Schreiben liegt bereits bei den Akten und ich warte jetzt einfach mal ab. :)
 
Oben Unten