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Krankengeld abgelehnt wegen Klage beim SG

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neros

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#1
Ich bekam bis 30.06.2006 eine Zeitrente wegen voller Erwerbsminderung (BWS u.a.). Lt. Gutachten LVA wieder erwerbsfähig mit über 6 Stunden tägl. mit Einschränkungen. Widerspruch abgelehnt. Klage ist seit Nov. 2006 beim SG w. Teil-EU-Rente anhängig. Wird verm. erst 2008 verhandelt. Von Juli 2006 ALG I für 1 Jahr mit o.g. Einschränkungen für Arbeitsmarkt verfügbar.
Nach erhebl. Verschlechterung wurde ich vom Facharzt im April 2007 arbeitsunfähig geschrieben. Es erfolgte Aussteuerung ALG 1 nach 6 Wochen. KK lehnt Zahlung von KG ab. Voraussetzung für die Zahlung von KG ist nach Ansicht der KK, dass ich vor dem Eintritt der neuen AU für 6 Monate nicht wegen der bisherigen Krankheit arbeitsunfähig und außerdem nicht erwerbsfähig war. Begründet wird die Ablehnung damit, dass eine Klage beim SG anhängig ist und ich eine weitere Gewährung einer vollen EU-Rente erreichen will. Damit würde belegt, dass ich nicht durchgängig erwerbsfähig bin.
Meine Frage dazu: Kann die KK mit Hinweis auf die anhängige Klage beim SG die Zahlung verweigern? Es zählt doch, solange die Entscheidung des SG aussteht, doch das Gutachten der LVA oder? Ein anderes Gutachten oder Befund der mich behandelnden Ärzte liegt der KK bis April 2007 nicht vor. Bin ich bis zur Entscheidung über den Widerspruch weiterhin bei der KK versichert oder muss ich mitversichern bei der KK meiner Frau
 
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