Krankengelbezug, Aufforderung Reha-Antrag stellen

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Nudenude

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Hallo,

das ist mein erster Forumsbeitrag und ich würde mich über eure Ratschläge oder Erfahrungen sehr freuen.

Ich bekomme seit ca. 5 Monaten Krankengeld und hatte das Glück, dass ich recht Zeitnah eine Psychotherapie beginnen konnte. Das Arbeitsverhältnis besteht nicht mehr.

Jetzt habe ich einen Brief von der Krankenkasse erhalten, dass ich einen Reha-Antrag innerhalb von 10 Wochen beantragen soll und wenn ich das nicht tue, würdw das Krankengeld eingestellt werden. Es steht auch drin, dass der MDK meine Erwerbstätigkeit als sehr gefährdet bzw. gemindert einschätzt und empfiehlt eine Rehamaßnahme

Der MDK hat mich nie gesehen oder befragt.

Es steht aber auch in dem Brief, wenn ich aus wichtigen Gründen etwas dagegen spricht soll ich das der KK mitteilen.
Um es kurz zufallen, wie ich mich nach dem Brief fühle: sehr schlecht

Ich bin zwar krank und mir geht es schon besser als vor 4 Monaten und es wird auch besser, ABER mir geht es nicht so schlecht das ich eine Reha beantragen müsste. Ich hatte bisher höchsten 20 Stunden Psychotherapie, was mir schon sehr hilft.

Was denkt ihr, und was kann ich tun?
 

HermineL

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Wenn der MDK nach Aktenlage bereits begutachtet hat müssen ihm ja medizinischen Unterlagen über deine Krankheit vorliegen. Hast du deine Ärzte von der Schweigepflicht entbunden oder selber Befunde an den MDK gegeben ?

Kommt der MDK, wie in deinem Fall, zu dem Schluss das deine Erwerbsfähigkeit gefährdet ist liegt es im Ermessen der Krankenkasse dich zu einer Reha aufzufordern. Fällt die KK die Entscheidung dich zur Reha aufzufordern und du kommst dieser Aufforderung innerhalb der gesetzten Frist nicht nach hat die KK das Recht die Leistungen einzustellen.

Willst du also deinen Krankengeldanspruch nicht gefährden solltest du der Aufforderung nachkommen. Es liegt dabei durchaus im Bereich des möglichen das die DRV dies ganz anders sieht und eine Reha ablehnt.

Die Erwerbsfähigkeit ist erheblich gefährdet wenn ohne die Leistungen zur Teilhabe innerhalb von 3 Jahren mit einer Minderung der Leistungsfähigkeit zu rechnen ist. Bereits gemindert ist die Erwerbsfähigkeit, wenn die Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben erheblich eingeschränkt ist und länger andauert (mehr als 6 Monate). Da du bereits 5 Monate Krankengeld beziehst sind diese 6 Monate bereits erreicht.

Für die Beantragung musst du nicht die Formulare der KK nutzen sondern kannst die Formulare der DRV nehmen.

Wichtige Gründe eine Reha abzulehnen wäre zum Beispiel eine Reha-Unfähigkeit aus medizinischen Gründen. Dies muss dann allerdings durch den Arzt nachgewiesen werden.
 
E

ExitUser

Gast
Was denkt ihr, und was kann ich tun?
ABER mir geht es nicht so schlecht das ich eine Reha beantragen müsste.

Also, nach dem was du schreibst, hast du jetzt folgende Möglichkeiten.

Wenn es dir so gut geht das du nicht mehr AU sein musst, dann beende die AU und den Krankengeldbezug. Ist das nicht der Fall und Du bis weiterhin AU, dann kommst du nicht drum herum die Reha zu beantragen. Du solltest auf jeden Fall den Faktor Zeit nutzen, was nichts anderes heisst das du ja 10 Wochen Zeit hast die Reha zu beantragen. Diese 10 Wochen solltest du dann auch nutzen und den Antrag so spät wie möglich stellen.

Bei der Beantragung aber auch darauf achten das du ein Wunsch und Wahlrecht für eine Reha-Einrichtung hast. Dies solltest du gleich nutzen und eine/mehrere Wunschklinik(en) angeben, am besten gleich mit einer Befürwortung vom Arzt.

Somit hast du auch erst mal die Zeit gewonnen wenn Du den Antrag zum Ende der 10-Wochen Frist stellst und die Reha muss ja dann auch erst mal genehmigt werden.
 

Nudenude

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Danke fürs schnelle Antworten.
Ich habe so eine Entbindung nicht unterschrieben. Muss ich nochmal nachfragen.
Habe mit der Praxis telefoniert und der Arzt hat mit dem MDK telefoniert und zu einer Rehamaßnahme geraten.

Befund haben die nicht an den MDK geschickt nur das was auf der AU steht, sonst nichts.

Ich hoffe, dass wird jetzt nicht falsch verstanden. Es.gibt Fortschritte aufgrund der Psychotherapie und die Therapeutin sieht das auch, dass ich Fortschritte mache.
 

HermineL

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Habe mit der Praxis telefoniert und der Arzt hat mit dem MDK telefoniert und zu einer Rehamaßnahme geraten.
So eine Äußerung darf der Arzt aber auch nur dann gegenüber Dritten machen wenn du damit einverstanden bist das er Auskunft über deine Gesundheitszustand macht.
Ich habe so eine Entbindung nicht unterschrieben. Muss ich nochmal nachfragen.
In der Tat solltest du dies klären.

Sollte dein Arzt gerechtfertigter Weise Auskunft erteilt haben ist die Vorgehensweise des MDK eine Reha für sinnvoll zu erachten nachvollziehbar denn damit schließen sie sich ja nur der Meinung deines behandelnden Arztes an.
 

Nudenude

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Frage:
Ich habe vieles gelesen, verstehe etwas nicht.

Wenn ich eine Rehamassnahme mache, wieviel % weniger erhalte ich von meinem Krankengeld?
 

Nudenude

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An Herminel: so sehe ich das auch, denn ich war ja noch da und er hat nicht erwähnt, dass er mir zu einer Rehamassnahme rät und au h nicht dass er mit dem MDK telefoniert hat.

Ich fühle mich hier etwas übergangen. Und überlege den Arzt zu wechseln, denn ich finde der Arzt sollte dem Patienten das auch mitteilen, was er für gut hält.
Klar ist er der Arzt, aber der Besuch beim Arzt ist so kurz, das er nur fragt wie es mir geht und mehr nicht.
Ich antwortete, etwas besser.
 

HermineL

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Solltest du den Arzt nicht von der Schweigepflicht entbunden haben hat das ganze noch ein anderes Geschmäckle denn dann hätte der Arzt gegen die Schweigepflicht verstoßen. Dies ist kein Kavaliersdelikt.
Solltest du da etwas unternehmen wollen musst du dir auch wirklich sicher sein das du den Arzt nicht entbunden hast. Du musst die also sicher sein weder beim Arzt, noch der KK gegenüber oder sonst jemanden gegenüber erklärt zu habe das du die behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbindest.
 

Nudenude

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An Herminel: so sehe ich das auch, denn ich war ja noch da und er hat nicht erwähnt, dass er mir zu einer Rehamassnahme rät und au h nicht dass er mit dem MDK telefoniert hat.

Ich fühle mich hier etwas übergangen. Und überlege den Arzt zu wechseln, denn ich finde der Arzt sollte dem Patienten das auch mitteilen, was er für gut hält.
Klar ist er der Arzt, aber der Besuch beim Arzt ist so kurz, das er nur fragt wie es mir geht und mehr nicht.
Ich antwortete, etwas besser.
 

HermineL

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@Nudenude

Es mag ja sein das du dich darüber ärgerst aber wie ja schon zuvor dargestellt hat der Arzt in Bezug auf den MDK rechtskonform gehandelt und war sogar dazu verpflichtet diese Auskunft zu erteilen. Ob er dich nun davon hätte in Kenntnis setzen müssen oder nicht ist reine Ansichtssache. Wenngleich auch ich ein Problem damit hätte wenn mein Doc mich nicht über so etwas informiert oder mir zumindest mitteilt das er eine Reha für angebracht hält.
 

Susanne42

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Der Rehaaufforderung musst du Nachkommen.
Es ist gar nicht gesagt, dass dein Arzt irgendwas der Krankenkasse gesagt hat, denn die Krankenkasse schickt die Rehaaufforderung fast immer nach einer gewissen Zeit.
Das auf der Krankmeldung eine Diagnose mit F steht reicht da völlig, damit die Krankenkasse schnell handelt.
 

HermineL

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Nudenude

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Guten Morgen,

Danke für eure Antworten.

Ich hätte es einfach nur gut gefunden, weil es geht um meine Person, wenn der Arzt mir gesagt hätte, ich habe dazu geraten, dass sie eine Reha machen sollen bzw. Korrekt wäre.es gewesen mich zu fragen, was halten sie von einer Rehamassnahme. Aber jetzt ist es so wie es ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

Nudenude

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Ich hab noch Fragen:

1. Bei einer Rehamassnahme bekomme ich ein Übergangsgeld von 68%.
Wie lange wird das Übergangsgeld gezahlt?

2. Von wem erhalte ich Geld, wenn ich aus der Reha raus bin und es sollte mir evtl. Nicht besser gehen?

3. Wie lange muss ich mimdestens in eine Reha?

4. Ich frag mich natürlich auch, ob der Rentenversicherungsträger überhaupt einer Rehamassnahme zusagt, wenn ich den jetzigen Zustand meiner Therapie mit einer Besserung meines Zustands beschreibe, ob sich die Rente da überhaupt eine Maßnahme bewilligt.
Denn wer weiß ob mir eine Behandlung dort überhaupt gut tut.

4. Falls der Fall eintreten wird, dass mich der Rentenversicherungsträger nach der Rehabilitation als gesund einschätzen, dann muss ich ja zum.Arbeitsamt. Aber was passiert wenn ich weiterhin krank. Erhalte ich dann eine Erwerbsminderungsrente, wie ist da Berechnung.

Mich schmeißt die ganze Situation zurück, ich dachte dass ich mich noch etwas ausruhen könnte und noch einiges in Ruhe verarbeiten könnte. Ich muss.täglich zu.meiner Oma und helfe ihr, sie ist auch auf meine Hilfe angewiesen, das stresst mich auch so sehr, dass ich für.sie nicht da sein kann.

5. Habe ich auch das Recht eine ambulante Rehabilitation zu machen?

Ich würde mich sehr über eure antworten freuen. Ich habe vieles gelesen, aber ich raffe es zum Teil nicht.

Auch die Sache mit dem dispositionsrecht. Muss ich das auch beantragen, macht das Sinn?
 
E

ExitUser

Gast
1. Bei einer Rehamassnahme bekomme ich ein Übergangsgeld von 68%.
Wie lange wird das Übergangsgeld gezahlt?
Für die Zeit der Reha, aber maximal 6 Wochen

2. Von wem erhalte ich Geld, wenn ich aus der Reha raus bin und es sollte mir evtl. Nicht besser gehen?
Wenn du danach weiterhin AU bist und noch Anspruch auf KG besteht, dann KG, ansonsten bei Anspruch auf ALG1 eben das.

3. Wie lange muss ich mimdestens in eine Reha?
Ich glaube das sind 3 Wochen, hängt aber auch ein bisschen davon ab welche Art der Reha das überhaupt ist

4. Ich frag mich natürlich auch, ob der Rentenversicherungsträger überhaupt einer Rehamassnahme zusagt, wenn ich den jetzigen Zustand meiner Therapie mit einer Besserung meines Zustands beschreibe, ob sich die Rente da überhaupt eine Maßnahme bewilligt.
Denn wer weiß ob mir eine Behandlung dort überhaupt gut tut.
Das ist jetzt hier ein Blick in die Glaskugel. Das wird ja dann der ganze Prozess nach der Antragsstellung ergeben ob eine Reha Sinn macht oder nicht. Wenn der DRV deine Unterlagen nicht eindeutig genug sind (wovon ich mal ausgehen würde) werden sie eigene Gutachter einsetzen um das heraus zu finden. Und selbst wenn deine Unterlagen, sowie eine Begutachtung eher in Richtung negativ für eine Reha ausschlagen würden, kann eine Rehamaßnahme dafür genutzt werden dich "länger" zu begutachten. Geh also lieber davon aus das der Grundsatz "Reha vor Rente" angewandt wird.

4. Falls der Fall eintreten wird, dass mich der Rentenversicherungsträger nach der Rehabilitation als gesund einschätzen, dann muss ich ja zum.Arbeitsamt. Aber was passiert wenn ich weiterhin krank. Erhalte ich dann eine Erwerbsminderungsrente, wie ist da Berechnung.
Wenn dich dein Arzt nach der Reha weiterhin als AU sieht und du noch Anspruch auf KG hast, dann bekommst du weiter KG.

5. Habe ich auch das Recht eine ambulante Rehabilitation zu machen?
Ja, aber...... und das aber hängt von vielen Faktoren ab. Aber rein auf die Frage nach dem Recht, ja das hast du.

Auch die Sache mit dem dispositionsrecht. Muss ich das auch beantragen, macht das Sinn?
Das Dispositionsrecht ist durch die Aufforderung zum Rehaantrag jetzt bei der KK. Aber ist auch egal, weil sie es sich auch nachträglich hätten sichern können. Gleiches gilt für die AfA.
 

HermineL

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3. Wie lange muss ich mimdestens in eine Reha?
Da du Eingangs andeutest das es sich um eine psychische Erkrankung handelt wird dies aller Voraussicht nach eine psychosomatische Reha sein und diese gehen, bis auf Ausnahmen, in der Regel mindestens über 5 Wochen.

5. Habe ich auch das Recht eine ambulante Rehabilitation zu machen?
Hier spielt auch wieder eine Rolle das es wohl eine psychosomatische Reha sein wird. Hier besteht die DRV in der Regel auf einer stationären Reha da eine ambulante angeblich weniger zielführend ist. Aber auch hier gibt es Ausnahmen.

Mich schmeißt die ganze Situation zurück, ich dachte dass ich mich noch etwas ausruhen könnte und noch einiges in Ruhe verarbeiten könnte.
Genau darauf zielt eine psychosomatische Reha ab. Dich zur Ruhe zu bringen, Entspannungstechniken zu lernen und den Streßlevel runterzufahren.

Es mag viele Kliniken geben in denen die Reha suboptimal für den Patienten aber optimal für die DRV läuft, Es gibt allerdings auch andere Kliniken die wirklich sinnvoll sind und einen auch weiterbringen. Diese Erfahrung habe ich selber gemacht. Bin mit einer total negativen Einstellung in die Reha und habe diese innerlich abgelehnt aber schon noch kurzer Zeit hat sich diese Einstellung geändert und mir hat die Reha sehr viel gebracht. Ich würde diese jederzeit wiederholen und die Klinik in der ich war, war zumindest zu dem damaligen Zeitpunkt, einfach Top.
 
E

ExitUser

Gast
Genau darauf zielt eine psychosomatische Reha ab. Dich zur Ruhe zu bringen, Entspannungstechniken zu lernen und den Streßlevel runterzufahren.
Man sollte aber auch fairerweise sagen dass das Ziel der DRV mit einer Rehamaßnahme ist, den Betreffenden so schnell wie möglich wieder ins Arbeitsleben zurück zu bringen. Man hat gefälligst zu funktionieren und nicht den Sozialsystemen auf der Tasche zu liegen.

Keineswegs sollte man davon ausgehen das nach einer Reha eine Art Wunderheilung eintritt. Da gehört - insbesondere im psychischen Bereich - eine Menge mehr dazu als in wenigen Wochen Dinge zu erlernen damit man wieder im Sinne der Systeme funktioniert. Zumal gerade psychische Erkrankungen einen viel größeren Ursprung haben können, wie z.B. ein gebrochenes Bein.

Just my two cents
 

HermineL

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Man sollte aber auch fairerweise sagen dass das Ziel der DRV mit einer Rehamaßnahme ist, den Betreffenden so schnell wie möglich wieder ins Arbeitsleben zurück zu bringen.
Richtig zu lesen hilft manchmal. :)
Es mag viele Kliniken geben in denen die Reha suboptimal für den Patienten aber optimal für die DRV läuft, Es gibt allerdings auch andere Kliniken,,,
 

Bitas

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@HermineL,

darf ich fragen welchen Status du hattest als du die Reha angetreten hast?
Als Arbeitnehmer
Arbeitslos
Langzeit AU
Nach einem EMR Antrag
oder einer kombination aus oben genannten.

Da gibt es meiner Meinung nach große unterschiede wie der Patient behandelt wird, auch mit der selben Krankheit oder Störung.
Wenn du eine Klinik kennst die wirklich nur dem Patienten helfen möchte, dann nenne sie bitte, da möchte ich hin.....
 
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