Krankenakteneinsicht verweigert (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

verona

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Hallo,

seit Anfang August versuche ich, in einem Krankenhaus Akteneinsicht zu erhalten. Es arbeiten hier zwei Praxen mit jeweils zwei ÄrztInnen. (Belegbetten)
Ich wurde dort zweimal operiert. Ich habe nun herausgefunden, dass eine schwerwiegende OP mit Organverlist unnötig war. Dazu ging ich auch letzte Woche zu einer Richterin. Sie sagte, dass ich jedoch alle Unterlagen zusammen haben sollte, ansonsten wird die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich nicht ermitteln. Also ich muss beweisen.



Nun war ich gestern in einer Praxis mit Termin. Den Arzt kenne ich allerdings nicht. Der hat einfach alle meine Patientenunterlagen an sich genommen.
Höchst unfreundlich, machte der mich blöde an und verweigerte mir die Akteneinsicht.

Er könne mir wohl Kopien für 50 Cent das Stück schicken. Doch er würde auf jeden Fall schwärzen. Dann schmiss der mich lautstark aus der Praxis.:icon_eek:


Ich habe nichts gemacht. Er fragte mich, warum ich Akteneinsicht wolle. Daraufhin erklärte ich, dass es mich interessieren würde, was damals genau gemacht würde. Bis dato hätte mir keiner was ordentliches gesagt. Das brauche auch nicht zu wissen, kommentierte er. Dann sagte ich, ich müsse auch eigentlich keinen Grund angeben, warum ich meine Akte einsehen möchte und warum er die Unterlagen überhaupt mitnahm. Er wäre der Chefarzt, so seine Antwort.
Nur in dem KK sind auf der Station alle Ärzte Chefärzte! Steht zumindest auf deren Kittel.
Machte ihn auch aufmerksam, dass Patienten ein Recht darauf haben.


Beim Rausgehen, wobei er mir behilflich werden wollte, sagte ich verhalten: " Das ist doch alles Moloch!"
Der Typ stürmte auf mich zu und fragte, was ich da gesagt hätte, ob ich A. rschloch zu ihm sagte. (Nee, leider nicht:icon_smile:)


Nun will der mich anzeigen. Eine Patientin an der Anmeldung, meinte sie hätte auch so was gehört.


Hallo, geht es noch. Ich bin richtig fertig deswegen.
 
G

gast_

Gast
Ich hab mal meine Unterlagen aus der Uni haben wollen - schriftlich angefordert, per Einschreiben - und erhalten, 50 Cent pro Kopie is ok, ich hab damals noch 50 Pfennig bezahlt.

Sowas würde ich nie mündlich machen - hoffentlich hast du dir durch das Gemurmel nun nicht richtig Ärger eingehandelt. Manche drohen nur... aber bei einer Anzeige hast du schlechte Karten, wenn der Zeuge das Gehörte bestätigt.
 

Kerstin_K

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Und wenn DEin weiterbehendelnder Rzt mal versucht, die Unterlagen anzufordern?

Irgendwie hat sich doch bei ärtlichen Kunstfelern kürzlich die Rechtslage geändert. Vielleicht kann auch die Krankenkasse helfen?
 

verona

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Ich hab mal meine Unterlagen aus der Uni haben wollen - schriftlich angefordert, per Einschreiben - und erhalten, 50 Cent pro Kopie is ok, ich hab damals noch 50 Pfennig bezahlt.

Sowas würde ich nie mündlich machen - hoffentlich hast du dir durch das Gemurmel nun nicht richtig Ärger eingehandelt. Manche drohen nur... aber bei einer Anzeige hast du schlechte Karten, wenn der Zeuge das Gehörte bestätigt.
Ja, nur das sind drei fette Kladden voll! Bin ich garantiert mit ca. 50 Euro dabei.

Als ich das mit dem Maloch murmelte war ich in der Mitte des Flures. Der ist ca. 12 m lang. Der Arzt war schon halb um die Ecke zum Praxiszimmer. Die Patientin an der Anmeldung war ebenso ca. 5 m weiter enfernt. Ich habe dem Arzt auch sofort gesagt, dass ich dererlei nicht gesagt habe.
 

verona

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Und wenn DEin weiterbehendelnder Rzt mal versucht, die Unterlagen anzufordern?

Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! Die hängen hier alle schön beisammen

Irgendwie hat sich doch bei ärtlichen Kunstfelern kürzlich die Rechtslage geändert. Vielleicht kann auch die Krankenkasse helfen?

Ja, davon hörte ich auch schon -Beweislastumkehr- bei grobe Behandlungsfehler. Krankenkasse nimmt sich davon nichts an. Sie dürften nicht. Ich solle zur Schlichtungstelle der Ärztekammer. Es ist jedoch bekannt, dass die meistens, eigentlich stets, zu Gunsten der Ärzte sprechen. Hab ich schon einmal selber erlebt. Da wollte mich ein Augenarzt nicht behandlen, ich solle zum Optiker gehen! Hatte aber einen Hornhautriss.
...
 

Anna B.

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hallo,

schade, dass du schon so viel hast verlauten lassen..

am besten wäre gewesen, wenn dein dich derzeit ambulant beh. Arzt einfach die Op-Berichte und Krankenakten angefordert hätte..

jetzt hast du schlafende Hunde geweckt und die beißen sofort um sich..
die haben einfach Angst, dass du denen evtl. was anhängen willst..

jetzt wirst du vermutlich keine Unterlagen mehr bekommen...es sei denn, dein Anwalt mischt sich ein...

vielleicht hilft das auch weiter...

KBV - Patientenrechte - Einsichtsrecht

sowie das..

Einsichtsrecht (Recht zur Einsicht der Krankenakte)
 

verona

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hallo,

schade, dass du schon so viel hast verlauten lassen..
Verlauten habe ich nichts lassen, außer eben Akteneinsicht haben zu wollen. Deren Reaktion zeigt ja deutllich, dass wohl etwas faul ist.
Werde mich an den Landesdatenschutz wenden. Datenschutzbeauftragte der Klinik werde ich informieren und um Sperrung meiner Daten bitten.
Rechtsanwalt ist unbezahlbar in so einem Fall. Keine PKH möglich, da strafrechtlich. Schei...:confused:
 

Anna B.

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hallo,

naja, aber die Kassenärztliche Bundesvereinigung...die KBV kannst du mit ins Boot holen...und auch deine KK darüber informieren, dass du von einem "Behandlungsfehler" ausgehst..

wenn die Klinik dann nicht dir die Akteneinsciht gewährt, dann spätestens der KK....
jede KK hat jetzt per Gesetz sich um die Kunden zu kümmern, die einen Behandlungsfehler bei sich vermuten...

also erstmal am Montag zur KK..oder mit denen telefonieren, die KBV davon in Kenntnis setzen, und ggf. den Datenschutz anschreiben...

viel Erfolg
 

verona

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hallo,

naja, aber die Kassenärztliche Bundesvereinigung...die KBV kannst du mit ins Boot holen...und auch deine KK darüber informieren, dass du von einem "Behandlungsfehler" ausgehst..

wenn die Klinik dann nicht dir die Akteneinsciht gewährt, dann spätestens der KK....
jede KK hat jetzt per Gesetz sich um die Kunden zu kümmern, die einen Behandlungsfehler bei sich vermuten...

also erstmal am Montag zur KK..oder mit denen telefonieren, die KBV davon in Kenntnis setzen, und ggf. den Datenschutz anschreiben...

viel Erfolg
Schrieb doch bereits, dass die KK sich der Sache nicht annimmt. Sie dürfen rechtlich nicht, das habe ich schriftlich von denen. Wenn die Schlichtungsstelle der Arztekammer ein wohlwollendes Gutachten ausstellt, ist es kaum noch möglich, damit vor Gericht zu ziehen.
 

verona

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Warum wendest dich nicht an die Gutachterkommission der Ärztekammer? Die kommen an alle Unterlagen. Das Verfahren ist für dich kostenlos.

Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler - Ärztekammer Nordrhein
U.a. deswegen:
Die Teilnahme am Begutachtungsverfahren ist freiwillig. Die gutachtlichen Feststellungen der Kommission sind für die Beteiligten nicht rechtsverbindlich. Sie sind aber sehr häufig die Grundlage für eine außergerichtliche Erledigung von Arzthaftpflichtstreitigkeiten.

Und wenn, die sich darauf einlassen, was meinst du kommt dabei heraus? Feuchter Händedruck. Ist er mal außergerichtlich entschieden worden, können keine Schadensersatzansprüche mehr geltend gemacht werden. Ein Problem.....
 

Anna B.

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Hallo,

da hat deine KK aber Unrecht...

schau hier:

Behandlungsfehler - MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
und hier:
Krankenkassen.de - Unterstützung bei Behandlungsfehlern

und bei meiner KK weiß ich, dass die das machen...

und seit einiger Zeit ist es wohl gesetzlich geregelt, dass die KK dabei unterstützend tätig werden müssen...

und das habe ich dazu gefunden..

https://www.barmer-gek.de/barmer/we...e.html?w-cm=CenterColumn_t305172&w-prv=search

dazu muss ich aber noch weiter suchen...

und hier

https://www.barmer-gek.de/barmer/we...0Kategorien/Patientenrechte,property=Data.pdf
 

Muzel

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Der Vorteil bei der Schiedsstelle der Ärztekammer ist, dass sich kein Kammermitglied weigert, die Unterlagen herauszurücken. Dann kann man die Unterlagen anfordern.
 

gelibeh

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Schrieb doch bereits, dass die KK sich der Sache nicht annimmt. Sie dürfen rechtlich nicht, das habe ich schriftlich von denen
Von wann ist der Schrieb? Da hat sich vor Kurzem etwas geändert.
 

verona

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Hallo,
erstmal Danke für die Antworten!

habe jetzt mit einer Patientenstelle telefoniert. folgendes wurde mitgeteilt:
Die KK müssen sich dieses Jahr noch nicht um einen Behandlungsfehler kümmern; sie können, wenn sie wollen. Das Gesetz tritt erst ab Januar 2013 in Kraft. Dann sind sie verpflichtet.

Sinnvoll ist es, einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft zu stellen. Die Daten/Pat.unterlagen aus der Klinik sind letztendlich in fremde Hände geraten und die Einsichtsnahme wurde verwehrt. Hierzu auch die Ärztekammer infomieren.

Gegen Behandlungsfehler hat ein Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft 10% Erfolg, bei der Ärztekammer ca. 20%. Am effektivsten ist es, zivilrechtlich vorzugehen, mit den höchsten Erfolgsquoten von ca. 30%.

Zivielrecht mit PKH, das ist nun die Frage und muss abgeklärt werden.
 
E

ExitUser

Gast
Rechte im Schadensfall

Bevor der Patient eine Beschwerde oder einen Schadensersatzanspruch geltend macht, sollte er das Gespräch mit den Behandlern in der Praxis oder im Krankenhaus suchen und Einsicht in die Behandlungsdokumentation nehmen bzw. sich Kopien anfertigen lassen.

KBV - Patientenrechte - Bei wem kann man sich beschweren und sich beraten lassen? Wo kann man Schadensersatzansprüche klären lassen?

KBV - Patientenrechte - Kosten?

KBV - Patientenrechte - Gerichtsverfahren

KBV - Patientenrechte - Unterstützung durch die Krankenkassen der Gesetzlichen Krankenversicherung
 

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zimtzickezickt

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[FONT=&quot]hallo,

1. anzeige bei der staatsanwaltschaft, weil: der staatsanwalt schickt die polizei und die beschlagn. die akte, es wird von der gerichtsmedizin ein gutachten erstellt und da die gerichtsmedizin seeeeehr lange arbeitet, arbeitet die verjährungsfrist gegen dich.

2. du suchst die einen fachanwalt für medizinrecht, welcher nur für patienten arbeitet. bitte frage innerhalb des gespräches, wieviele ähnliche fälle er hatte.. . suche dir ein internetforum, wo es um den erfahrungsaustausch von RA´s geht. der RA kennt ärzte, die widerum gutachten für ~1500€ erstellen. gehe davon aus, dass das gutachten mit großer sicherheit nicht vor gericht verwendet wird.

3. die verjährung beginnt nach bekannt werden des behandlungsfehlers

4. mache deine kK auf einen möglichen behandlungsfehler aufmerksam, die haben extra eine eigene abteilung für so etwas und geben geld für ein gutachten.

5. in den seltensten fällen bekommt der patient recht, daher nur klagen, wenn mit seeeeehr großer sicherheit fest steht, den prozess zu gewinnen bzw. die rechtschutzversicherung zahlt.
leider ist führt ein behandlungsfehler nicht zur beweislastumkehr, sondern nur der GROBE behandlungsfehler führt zur beweislastumkehr und nur dann gibt es eine chance für den patienten.

das alles schreibt dir jemand: wo de[/FONT][FONT=&quot]r vom gericht bestellte gutachter selbst keinen behandlungsfehler erkannte und die RA ne taube nuß war.[/FONT][FONT=&quot]

wo später das gerichtsmedizinische gutachten 14 tage nach verährung erstellt wurde in dem der grobe behandlungsfehler bestätigt wurde..... und es in allen punkten mir recht gibt. leider eben nach verjährung und ein schelm wer böses dabei denkt und irgendwelche gedanken von "eine krähe hackt der anderen kein auge aus" kommen

[/FONT]
 

zimtzickezickt

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um die kopierkosten kommst du nicht herum, egal um rechtschutzversichert oder nicht.
auch muß der kopierende die vollständigkeit der kopieen bestätigen....
 
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