Krank + Kündigung in der Probezeit und nun Einladung MDK (1 Betrachter)

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Alex_74

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Hallo zusammen.

Ich hoffe, dass ich hier in diesem Unterforum richtig bin. So langsam weiß ich nicht mehr wirklich weiter, wie es nun weiter gehen sollte. Das alles zerrt nur noch an meine Nerven und ich komme einfach nicht mehr zu Ruhe. Schlafe sehr schlecht... macht mich alles fertig.

Seit fast 40 Jahren leide ich an Migräne Atacken und habe auch ein GdB 40 welches zusätzlich noch mehrere Krankheiten beinhaltet. Cervicale Migräne wird dort auch im Bescheid berücksichtig. Nur hilft mir das, abgesehen von der Steuer, absolut nicht weiter.

Gerade jetzt habe ich wieder einen starken Schub nur ich muss irgendwie ein paar Tipps und gute Ratschläge ran bekommen.

All diese Angaben mit meinem Krankheiten und Behinderungen, unter anderem die Migräne habe ich beim Bewerbungsgespräch bei meinem neuen Arbeitgeber angegeben und soweit war es von seiner Seite aus auch kein Problem gewesen.
Leider ist aufgrund zu hoher Stressbelastung, Akkordarbeit, Zwangshaltung am Arbeitsplatz habe ich wieder einen Schub gehabt und 2 Krankheiten (von meinen Behinderungen) sind gleichzeitig ausgebrochen. Unter anderem auch meine Migräne, unter der ich nun seit fast 2,5 Monaten täglich leide. Zwischendurch habe ich 1 bis 2 Tage Ruhe und dann geht die Quälerei wieder von vorne los. Nehme täglich Schmerzmittel und verbringe die meiste Zeit im dunklem Zimmer im Bett. Das Wetter, die Hitze draußen setzen mir auch noch zu.
Dummerweise kann man dem Gegenüber nicht ansehen, wie sehr man unter Migräne leidet und man ist zwangsweise IMMER ein Simulant.

Arbeiten ist mit meinen aktuellen Anfällen im Moment so devinitiv nicht drin und mein (Ex)Arbeitgeber hat sich das gerade mal 1,5 Wochen angeschaut und mich dann mit einer Frist von 2 Wochen innerhalb der Probezeit wegen meiner Krankheit auch gekündigt.
Die zweite Kündigung übrigens in diesem Jahr innerhalb weniger Monate wegen Krankheit. So langsam habe ich echt keinen Bock mehr. Das ist einfach nuf noch frustrierend, wenn man ständig aufgrund Krankheiten raus fliegt!!!
Verübeln kann ich es den Arbeitgebern nicht! Finde es nur traurig, das man keine Rücksicht nimmt oder Verständniss hat.

Ich war unverzüglich beim Arbeitsamt aber solange ich nicht gesund bin, ist nichts mit der Arbeitslosmeldung. Man hat im System eingetragen, das ich vorgesprochen und mich gemeldet habe und das war es schon. Gute Besserung lautete die Verabschiedung!!!

Nun komme ich in die 7. Woche der Krankschreibung, müsste eigentlich ins Krankengeld fallen und habe nun heute Post von der Krankenkasse erhalten, das ich nächste Woche Dienstag zur "Untersuchung" beim MDK "antanzen" soll. War ja klar... Kohle wollen sie von einem haben, wenn sie aber zahlen sollen, wird man auf dubiosen Wegen mir irgendwelche Wunder geheilt und wollen einen so schnell wie möglich abschieben.
Wer eh arbeitslos ist, der kann auch arbeitslos (nicht) krank zu Hause sitzen und warten, bis neue Arbeit kommt und bis man die hat, ist man sicherlich wieder gesund.
Kenne das Spiel leider schon viel zu gut aus persönlicher Erfahrung und ich kenne auch solche Ärzte beim MDK (Freundin hatte viele Jahre dort als medizinische Schreibkraft gearbeitet und viel erzählt), die "Arbeitslose" IMMER gesund schreiben. Ob sie krank sind oder nicht, ist denen auf gut deutsch exkrement egal. Arbeitslos und krank hebt sich auf.
Hatte eine Freundin im Bekanntenkreis, welche mit der Diagnose Krebs und Chemo krank geschrieben war, und Sie sollte beim MDK zur Untersuchung antanzen.
Sie hatte Chemo und Begutachtungstermin an einem Tag. Sie rief an und teilte mit, das Sie da nicht zur Begutachtung kommen wird. Haben die beim MDK nicht verstanden. Oder wollten es nicht verstehen?!?
Erst, als man sagte, das man sich mal die Diagnose ansehen soll und das man irgendwann in den nächsten Monate sterben würde, hat man sich entschuldigt und Termin abgesagt.
Traurig sowas. Haben die keinen Anstand?!?


Leider ist der Untersuchungsort für meine nun vorstehende MDK Untersuchung nächste Woche fast 2 Stunden mit öffentlichen von mir entfernt, mal davon abgesehen, das ich psychisch überhaupt keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren kann. Hinzu kommt aktuell eine akute Wassereinlagerung in den Füßen, Gelenke und laufen ist recht schmerzhaft. Hatte Anfang der Woche Probleme, überhaupt Socken und Schuhe anzuziehen. Habe nun Wassertabletten bekommen und verbringe im Moment mehr Zeit auf dem WC als woanders. Laut Beipackzettel sollte ich keine Maschienen bedienen aber da steht bei fast jedem Medikament, was ich aktuell nehme.
Mit meiner Medikation und in meinem Zustand traue ich mich nun nicht, selber mit dem Auto zum Termin zu fahren und einen Fahrer kann ich so kurzfristig auch nicht bekommen. KK zahlt im übrigen nur Kosten für den öffentlichen Nahverkehr!!! Jedenfalls steht das so in der Einladung. Als Selbstfahrer scheint es nichts zu geben und natürlich wird ein Taxischein auch abgelehnt. Und das, obwohl die diese "fiktive" Untersuchung haben wollen und nicht ich.

Wenn ich am Tag der Untersuchung wieder einen Schub habe, komme ich auf eigenen Füßen nirgendwo hin :( Das würde aber auch gleichzeitig bedeuten, das ich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen bin und man sofort aus dem Krankgeldbezug raus fliegen würde. Somit steht mir im schlimmsten Fall an diesem Tag die pure Hölle bevor, ich muss mich dahin quälen, leide und werde dann dort "gesund" geschrieben und kann mich wieder nach Hause quälen.

Es gibt in dem Schreiben die Möglichkeit, das er Arzt eine aktuelle Begutachtung beim MDK aufgrund gesundheitlichen Gründen aktuell nicht wahr nehmen kann.
Eine Begutachtung ist nach xx Tagen / Wochen erst möglich. Was ist, wenn mein Arzt da x Tage oder Wochen rein schreibt?!?
Muss die Krankenkasse diese Angaben akzeptieren, mir die Zeit lassen oder können die diese einfach ignorieren und mich dennoch zur Begutachtung zitieren??

Und kann ich eine "Wohnortnahe" Untersuchung verlangen? Eine, die man mit den ganzen gesundheitlichen Problemen und Einschränkungen innerhalb 45 bis 60 Minuten erreichen kann?

Was ist, wenn auch noch ein lange geplanter und x-fach verschobener Urlaub 3 Wochen anliegt?!?!? Kann man mir von der Seite der Krankenkasse den Urlaub verbieten, obwohl der Arzt der Meinung ist, dass der Urlaub meinem Heilungsprozess förderlich sein wird??
Mal dahin gestellt, das die Krankenkasse eine Verschiebung des Termines akzeptiert und der MDK mich bis dahin nicht OFFIZELL gesund geschrieben hat und ich zu diesem Zeitpunkt wirklich noch krank sein sollte.

Muss man sich alles von der Krankenkasse und vom MDK gefallen lassen, wenn man krank ist und eigentlich nicht kann?

Vor ca. 5 bis 6 Jahren war ich schon mal zu einer MDK Untersuchung eingeladen worden, welche in einer anderen Stadt war. Darum weiß ich, das es mehrere Ärzte für MDK Untersuchungen in verschiedenen Städten hier in der Region gibt.
Das nächste Woche wird meine vierte MDK Untersuchung in meinem Leben werden. Interessant ist, das diese Ärzte beim MDK alles super Wunderheiler sind. Man muss nur ein paar Kniebeugen machen, sich ein bisschen strecken, ein wenig auf dem Bauch herum drücken und Hand auflegen und schon ist ALLES geheilt und man ist 100% genesen und arbeitsfähig.
Nur warum können das alle anderen nicht auch so gut???? <-- Ironie

Meine letzte Untersuchung vor einigen Jahren war leider so bescheiden abgelaufen, das ich dort vor Ort wegen Kreislauf, Atemnot, Asthma-Anfall kurz vor dem Zusammenbruch war und ich besser sofort mich hinsetzen sollte, damit ich nicht bei der "Untersuchung" umfalle. Tag davor wollte mein Hausarzt mich noch als Notfall mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus einliefern.
So dumm, wie ich war, wollte ich durch den Arzt des MDK eine "Zweitmeinung" haben, damit die Krankenkasse weiß, woran sie ist und das ich NICHT simuliere.

Aber nein. Wie meinte der untersuchende Arzt schnippig? Setzen Sie sich da hin! Wenn Sie mir umfallen, dann würde ich bzw. er als untersuchender Arzt ein großes Problem haben. Wenn ich das Gebäude verlassen habe, kann ich gerne "zusammen brechen".
Erste Frage von ihm war : "Wie verbleiben wir nun? Wissen Sie, wie das heute hier ablaufen wird?", auf mein Schultern zucken kam dann gleich die Antwort hinterher: "Ich werde Sie heute gesund schreiben und Sie können dann beim Arbeitsamt melden kann zwecks Arbeitsaufnahme", Einsprüche, Widersprüche von mir, das er mich doch gefälligst erst mal untersuchen soll und mir gefälligst helfen soll, weil ich kaum Luft bekomme = Fehlanzeige.
Bei der Untersuchung wurde in viel zu hoher Blutdruck erkannt, der Puls war zu schnell, beim Abhören der Lunge war deutliches Pfeiffen, Rasseln zu hören und nach 2 Minuten auf dem Bauch herum drücken war die Untersuchung beendet.

Problem für mich war, das vom untersuchenden Arzt schon vor meiner Untersuchung gesund geschrieben wurde und selbst das Gutachten war vor Beginn meiner Untersuchung schon komplett fertig geschrieben. Es mussten nur noch fehlende Informationen wie "Stuhlgang-", "Appetit-" und "Schlaf-" Angaben nachgetragen werden, welche in meinem Beisein in meinen Untersuchungsbericht eingetragen wurde. Aktuelle Angaben hätten ein komplett neues Gutachten mit einem komplett anderen Ergebnis ergeben. Sprich es würde auf doppelte Arbeit und nur eine einfache Entlohnung geben. Also wurde nichts ordnungsgemäß ins Gutachten übernommen.
Und das war es dann. Ein Anruf bei meinem Hausarzt, das ich ab sofort gesund bin. Nach Rückfragen, nach welcher wundervollen Medikation ich denn auf einmal genesen sei, war die Antwort vom MDK Arzt nur schnippig : WEIL ICH DAS SAGE!

Das war dann meine Untersuchung und mein Erlebnis mit dem MDK und der Wunderheilung und Gesundschreibung gewesen und durfte dann draußen vor der Türe meinen Kreislaufzusammenbruch haben und mich unverzüglich zu meinem Arzt begeben.

Mein Hausarzt hat mich natürlich am gleichen Tag sofort wieder Krank geschrieben aber Ärger mit der Krankenkasse bezüglich Krankengeld stand erst mal an.

Ich hatte damals unverzüglich Einspruch gegen diese Untersuchung bei der Krankenkasse gestellt und hatte auch gleich dem Arzt vorsätzliche medizinische Falschaussage meines Gesundheitszustandes, vorsätzliche Ausstellung falscher Gesundheitszeugnisse und unterlassene Hilfeleistung in seiner Praxis vorgeworfen. Gleich mit dazugehörigen Paragrafen und alles was dazu gehört. Wenn das so vor Gericht gegangen wäre und ich durch Aussage meines Hausarztes Recht bekommen hätte, würde dem MDK Arzt bis zu 5 Jahre Gefängnis und Arbeitsverbot drohen. Mein Einspruch hat so bei der KK eingeshlagen, das darauf zum Schutz des Arztes vom MDK sämtliche Fristen von Seiten der KK auf meinen Einspruch verstreichen lassen. Damit ich nicht ohne Geld da stehe, habe ich mich beim Arbeitsamt gemeldet und denen meine "Gesundschreibung" vom MDK und meine Krankschreibung vom Hausarzt vorgelegt. Die haben mich erst mal aufgenommen und ein Schreiben aufgesetzt, das ich Widerspruch einlege - was schon passierte - und eine Abtretungserklärung so dass Arbeitsamt das Geld von der Krankenkasse zurück holt und mein Leistungsanspruch nicht berührt wird. Ende von der Geschichte damals war, das die Krankenkasse ganze 2,5 Jahre Krankengeld ohne weitere Sanktionen oder Untersuchungen gezahlt hatte!
Ich vermute mal, das ich diesem MDK Arzt nun nie mehr zur Untersuchung bekommen werde und ich nun in eine ganz andere Stadt muss.

Also kann ich mir schon sehr gut vorstellen und mir denken, wie das nächste Woche ablaufen und auch das ausgehen wird. Zum Glück gehts mir aber gesundheitlich nicht so schlecht wie damals!!!!! Bis auf diese exkrement Migräne / Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Wassereinlagerungen und x-fach zum Klo Gerenne und Darmprobleme gehts mir super.

Ich werde bestimmt wieder, wie zuvor auch, durch Handauflegen des MDK auf wundersame Weise geheilt - die Untersuchung hat schon ohne mich begonnen und der Bericht der Untersuchung ist auch schon heute fertig geschrieben und inofiziell bin ich schon heute für übernächste Woche gesund geschrieben. Somit hat der untersuchende Arzt schon seine Leistung erbracht und will dafür entlohnt werden. Ein Termin wo anders würde zwangsweise doppelte Kosten für die Krankenkasse bedeuten.

Wie würdet ihr in meinem Fall nun weiter vorgehen?
Auch wenn der MDK mich "gesund" schreibt, werde ich nicht gesund sein. Ich werde dennoch nicht arbeitsfähig sein und das Arbeitsamt wird nicht für mich zuständig sein, bis ich von meinem Hausarzt gesund geschrieben bin bzw. wirklich real gesund bin. Nur das werde ich dauerhaft nie sein und war es auch noch nie. Bis heute habe ich die Zähne zusammen gebissen und gekämpft und bin mir Schmerzen gegangen nur irgendwann gehts einfach nicht mehr.

Aufgrund meinen vielen Krankheiten, worüber ich auch den GdB habe, einem Schwerbehinderten gleichgestellt bin, habe ich schon x-fach meinen Job verloren. Kein Arbeitgeber guckt sich Kranheit lange an.
Ich habe aus diesem Grund schon 2 Reha bedingte Umschulungen hinter mir, weil man in der medizinischen Reha (Kur) mir Berufsunfähigkeit in meinem Job bescheinigte. Insgesammt habe ich 3 Berufsausbildungen - was mir aber bei meiner Krankheit nicht weiter hilft. Selbt während der Umschulung der Reha war ich viele Monate (zusammen gerechnet) vom medizinischem Dienst der Einrichtung krank geschrieben worden. Eigentlich hätte ich aufgrund der vielen Fehlzeiten nicht zur Prüfung zugelassen werden dürfen.
Letzte Reha Umschulung war letztes Jahr Juni mit Abschluss vor der IHK erfolgreich abgeschlossen. Denke mal nicht, das ich EU-Rente erhalten werde, wo ich gerade umgeschult wurde.

Ich habe mehrfach einen Verschlimmerungsantrag beim Versorgungsamt gestellt - abgelehnt.

Es gibt Phasen, da gehts mir gut und ich habe kaum gesundheitliche Beschwerden. Somit bin ich in dieser Zeit 100% arbeitsfähig.
Nachts kann ich dann einen Anfall bekommen und schon bin ich die nächsten x Tage nicht mehr arbeitsfähig. Da komme ich dann morgens auch nicht aus dem Bett und bin in diesem Punkt dann auch nicht gerade zuverlässig.
Die Migräne kommt für mich so schnell und unerwartet, das ich da noch nicht mal reagieren kann. Sprich ich könnte in Migränefreien Zeiten mehr als 6 Stunden täglich arbeiten aber nicht regelmässig und keine Schichten und bei Migräneanfällen noch nicht mal 3 Stunden täglich.
Ich komme im Monat auf 8 bis 12 schmerzfreie Tage.

Ich bin nur noch bei meinem Hausarzt und Pullmologen in Behandlung. Wenn ich meine Anfälle habe, möchte ich nur meine Ruhe haben. Ich weiß nicht, ob man das nachvollziehen kann.
Schmerztherapie habe ich schon hinter mir, beim Neurologen war ich schon, Psychologen... Therapie mit Amitriptylin, Rizatriptane etc. haben absolut nichts gebracht. Im Gegenteil. Die Nebenwirkungen haben mir noch zusätzlich Beschwerden bereitet. Ich nehme bei Migräne und Kopfschmerzen massig Novaminsulfon, Ibuprofen, Thomapyrin und Diclofenac ein. Von Tramal habe ich Abstand genommen.

Ich hoffe, ich bekomme meine Schmerzen in den Griff und hoffe, das ich den Urlaub am Meer wirklich realisiert bekomme. Darauf freue ich mich schon seit fast 1 Jahr und dort konnte ich immer gut entspannen und mich gut erholen und hatte danach oft einige Monate lang weniger starke Kopfschmerzen und Migräne Anfälle.

Danke, das ihr euch meinen ganzen Plunder hier durchgelesen habt und ich hoffe, ihr könnt mir meine Bedenken und Sorgen ein wenig nehmen, damit ich wieder ein wenig runter komme und abschalten kann. Das alles regt mich auf und es hämmet einfach im Kopf herum. Kann noch nicht mal richtig denken und hoffe, das ich nicht zu viel durcheinander geschrieben oder gar Haufen Rechtschreibfehler eingebaut habe.

Freundliche Grüße
Alex
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

falls mein Beitrag hier falsch sein sollte, kann bitte die Moderation hier meinen Beitrag in das besser passende Unterforum verschieben?
Vielen Dank
 
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ExitUser

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Du solltest zur Untersuchung am besten Jemand mitnehmen der vom Fach ist
oder allerwenigsten einen zuverlässigen Zeugen
 

Alex_74

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Ja das wäre echt das Beste nur leider habe ich davon im Moment niemand greifbar. Familienangehörige müssen am selben Tag auch schon bei diversen Ärzten in Behandlung, Rest von der Familie ist Arbeiten und bekommt nicht mal eben frei.
Am Besten wäre ja, wenn der behandelnde Arzt dabei sein würde. Hatte ja schon überlegt, das man die Untersuchung vom MDK beim Hausarzt durchführen sollte nur hat es einen Grund, warum der Hausarzt tunlichst nicht dabei ist... der schreibt nämlich nicht aus Spaß an der Freude oder Gefälligkeit krank und hat seine Gründe für sein Handeln. Wie soll auch da dann der MDK widersprechen und somit wäre die komplette Untersuchung hinfällig gewesen und raus geworfenes Geld für die Krankenkasse.

Kann man eigentlich nicht die Untersuchung mit dem Handy aufzuzeichnen???? 🤣
dann könnte der Arzt bei der Gesundschreibung ja mal erklären, nach welcher wundersamen Fügung und durch Drücken auf meinem Bauch die Schmerzen im Kopf beseitigt werden konnten.

nur fürchte ich, dass dies gestattet ist und das man unter diesen Umständen die Untersuchung nicht durchführen bzw. sogar komplett ablehnen würde.
Was ja auch verständlich ist denn welcher normale Mensch lässt sich dabei Filmen, wie er sich über ärztliche Anordnungen etc. hinweg setzt und offensichtlich nachweislich kranke Menschen einfach so arbeitsfähig schreibt.

Schade eigentlich. Würde oft viel Stress und Ärger am Ende der Untersuchung ersparen.
 
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