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jodi

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Hallo,

weiß jemand wie hoch die KDU in Schleswig- Holstein genauer gesagt in Wedel bei Hamburg ist?
:hmm:
 

Arco

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jodi schrieb:
Hallo,

weiß jemand wie hoch die KDU in Schleswig- Holstein genauer gesagt in Wedel bei Hamburg ist?
:hmm:

hi jodi,

untenstehend KdU Hamburg - ob es dir hilft ? ? ?
 

jodi

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nein, Hamburg kommt nicht in Frage, es ist Schleswig-Holstein, da gelten wieder andere KDU's.
Hamburg ist nur , genau wie Bremen, ein Stadtstaat, Wedel gehört nicht zu Hamburg.
Gibt es eine Liste mit den Kdu's der Bundeslände?
Wär doch mel ne Idee, sowas zu veröffentlichen...
 

Arco

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jodi schrieb:
nein, Hamburg kommt nicht in Frage, es ist Schleswig-Holstein, da gelten wieder andere KDU's.
Hamburg ist nur , genau wie Bremen, ein Stadtstaat, Wedel gehört nicht zu Hamburg.
Gibt es eine Liste mit den Kdu's der Bundeslände?
Wär doch mel ne Idee, sowas zu veröffentlichen...
wenn ich was anderes gefunden hätte, hätte ich es ja reingestellt.

Aber vielleicht kommt ja noch eine Reaktion hier im Forum....

Sonst mußte auch mal googlen..... Website von deinem Ort oder so...
 

lolobeng

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@jodi
auch in s-h ist die mietobergrenze fast von ort zu ort unterschiedlich selbst hier in dithmarschen gibt es unterschiedliche zwischen den dörfern,hier in burg ist qm egal hauptsache du bleibst bei der vorgegebenen miethöhe in meldorf sieht es anders aus,ruf einfach mal bei der arge an und frag dann kann dir nichts passieren,brauchst ja keinen namen nennen.
 

jodi

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...ach, so, dachte es wäre in jedem Bundesland einheitlich geregelt....
ja, dann werde ich mich mal ans Telefon schwingen :stern:
 

RA Zayoz

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jodi schrieb:
ja, dann werde ich mich mal ans Telefon schwingen :stern:
Schon erfolgreich geschwungen? Wenn kein Mietspiegel vorliegt, wird i.Zw. auf die Tabelle zu § 8 WoGG abgestellt. Aber Achtung, jedenfalls für das einstweilige Rechtsschutzverfahren geht das LSG Schleswig-Holstein davon aus, dass grundsätzlich auf die zweite Spalte (Wohnraum bis einschließlich 1965) abzustellen sei. Das LSG lässt sich jedoch die Hintertür einer abweichenden Entscheidung in Hauptsacheverfahren offen- in Niedersachsen wird durchaus im Sinne einer Berücksichtigung des Jahr der Bezugsfertigkeit entschieden.
 

Linchen0307

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um wieviele Personen geht es bei dir in Wedel ?

Wedel ist vom Mietspiegel wie Quickborn bemessen, unsere Wohnung für 4 Personen kostet 739 € Warmmiete und ist um 54 € zu teuer, allerdings gibt es hier einen Ermessensspielraum, nachdem ich einen Anwalt eingeschaltet hatte. Ferner habe ich das Familienministerium in Kiel aktiviert, diese wiederum das Arbeitsministerium. Nach einen Anruf vom Ministerium und meiner Aufrechnung der Kosten, die enstehen würden, bei einem Umzug, kam die Antwort der ARGE, wir haben einen Ermessensspielraum und darunter fallen Sie.

Hoffe helfen zu können.
 

nele

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hallo,
ich habe die eine komplettaufstellung der gesamten BRD nach der wohngeldtabelle.
vielleicht kann man die ja einmal oben festtackern.
http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik/doku/05_soziales/s gb_ii/2006_02_00_bruhn_tripp.pdf

hm, der link klappt nicht, dann nehmen wir den folgenden. hier den 2. menupunkt anklicken (tripp/bruhn), dann funzt es...:)

http://www.alg-2.info/hilfe/unterkunft

aber vorsicht: mietspiegel hat vorrang. den kann man bei jeder verbraucherzentrale einsehen.

wird die tabelle angewendet, sollten hier 2 x 10 % aufschlag erfolgen. das urteil hierzu :
S22AS 204/05 ER sozialgericht oldenburg

gruss, nele
 

Gast

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Nicht SG Oldenburg, sondern SG Osnabrück ;)


Nach Auffassung des Gerichts sind vorliegend höhere Unterkunftskosten angemessen, als von bei der Hilfegewährung berücksichtigt wurden. Für die Bemessung folgt das Gericht der bisherigen Rechtsprechung des OVG Lüneburg zur Angemessenheit von Unterkunftskosten im Bereich der Sozialhilfe nach dem BSHG. Nach ständiger Rechtsprechung des OVG Lüneburg (vgl. statt aller Beschluss vom 22. November 1988 - 4 OVG B 383/88 -) bestehen grundsätzlich keine Bedenken dagegen, bei Mietwoh-nungen die in der Tabelle zu § 8 Wohngeldgesetz enthaltene Miethöchst-grenze als Maßstab dafür heranzuziehen welche Unterkunftskosten als angemessen und somit sozialhilferechtlich notwendig anzusehen sind. Die Wohngeldtabelle kann als Richtwert angesehen werden, in dem sich zumindest annähernd widerspiegelt, wie der Gesetzgeber als eine Art Gutachten die Lage auf dem Wohnungsmarkt bewertet. Das Gericht folgt dabei der neueren Rechtsprechung des OVG Lüneburg (vgl. Beschluss vom 21. August 2002 - 4 ME 305/02-; Beschluss vom 25. Oktober 2001, FEVS 53, 218), wonach außer der jeweiligen Mietenstufe der Gemeinde und der Größe des Haushalts nunmehr auch (in Abkehr von der bisherigen Rechtsprechung) die Baualtersklasse und die Ausstattung der Wohnung zu berücksichtigen sind und dieser Wert um einen Zuschlag von 10 % zur Berücksichtigung der insgesamt eingetretenen Mietenentwicklung und um einen weiteren Zuschlag von 10 % zur Berücksichtigung der üblichen Aufschläge bei Neuvermietung ab dem 1. Januar 2001 zu erhöhen ist
 

nele

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....und wie recht du hast......irgendwie war ich wohl auf oldenburg eingependelt....:)))))
danke, genau das ist das urteil.

nele
 
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