Kostenübernahme für Bewerbungen per Post (1 Betrachter)

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uwotmate

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Hallo,

zur Vorabinfo: Ich habe eine EGV nicht unterschrieben und daraufhin nach Widerspruch eine EGV-VA bekommen und dieser nicht erneut widersprochen (vor paar Monaten). Der Auszug, um den es geht, ist im Anhang zu finden.

Ich bewerbe mich ausschließlich per Post bisher (und mache diese 5 € jedes Mal geltend), da ich ansonsten nur sehr sporadisch erreichbar bin.
In der EGV-VA steht, dass ich mich vorrangig per Mail bewerben soll. Laut Gesetz ist das bestimmt nicht erforderlich, aber da ich der EGV-VA nicht widersprochen habe, kann man mir bestimmt die weitere Erstattung von diesen Kosten deshalb versagen, oder?

Davon abgesehen, wird unten aufgeführt, dass ich als Nachweise lediglich das Antragsformular zur Bewerbungskostenerstattung und die Anschreiben abgeben soll.
Nun werden von mir "Nachweise der postalisch versendeten Bewerbungen" (Anschreiben wohl gemeint? Sind schon abgegeben) und "Postbelege" verlangt. Wie soll ich darauf am besten antworten? Ich habe keine Quittungen.
 

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Frank71

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Du kannst natürlich sämtliche Kosten geltend machen, dazu gehören auch Portokosten, Briefumschläge müssen gekauft werden, Schnellhefter, Kosten für Kopien usw, und deswegen ist es besser sämtliche Belege zu sammeln und dem entsprechend mit einzureichen.
 

abcabc

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Nun werden von mir "Nachweise der postalisch versendeten Bewerbungen" (Anschreiben wohl gemeint? Sind schon abgegeben) und "Postbelege" verlangt. Wie soll ich darauf am besten antworten? Ich habe keine Quittungen.
Bitte mal anonymisiert hochladen.

Wurden bislang die Kostenerstattungen problemlos übernommen (ohne Nachweis) und jetzt gibts Theater oder ist das der 1. Antrag?
 

uwotmate

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Bitte mal anonymisiert hochladen.

Wurden bislang die Kostenerstattungen problemlos übernommen (ohne Nachweis) und jetzt gibts Theater oder ist das der 1. Antrag?
Sehr geehrter xxx,

bitte senden Sie je Bewerbungskostenantrag nur aktuelle Bewerbungsnachweise, Bewerbungsnachweise können nicht auf neue Anträge übertragen werden.

Des Weiteren benötigen wir für die Bearbeitung Ihre Antrages die Nachweise der postalisch versendeten Bewerbungen, bitte reichen Sie die Postbelege noch nach.

Gerne erläutere ich Ihnen erneut das formelle Vorgehen bei Einreichung von Bewerbungsanträgen, sie erhalten diesbezüglich umgehend einen Beratungstermin.



Bisher wurde alles ohne Probleme übernommen. Der erste Satz kommt daher, dass ich einen Kostenerstattungsantrag für zwei Monate auf einmal eingereicht habe und nur die Hälfte der Anschreiben beigefügt habe (wegen Platzmangel per Mail) und gleichzeitig aber darauf verwiesen habe, dass die restlichen Anschreiben schon letzten Monat an die gleiche E-Mail-Adresse gesendet wurden.

Um diesen Beratungstermin habe ich nicht gebeten, die Einladung ist nun per Post eingetroffen. Es steht im Betreff "Persönliches Erscheinen zu einem Beratungsgespräch" mit Androhung der üblichen 10%-Sanktion und im Text steht überall "Meldetermin". Als Grund steht, dass man mit mir über meine bisherigen Bemühungen usw. sprechen will, aber nichts davon, dass man mir das mit der Kostenerstattung noch mal erklären will. Muss ich wohl hin.
 

Zeitkind

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Ich habe eine EGV nicht unterschrieben und daraufhin nach Widerspruch eine EGV-VA bekommen und dieser nicht erneut widersprochen (vor paar Monaten).
Nach Widerspruch gegen die EGV? Dem Vorschlag einer Vereinbarung kann nicht widersprochen werden.
Das hörte sich in Deinem Erstthema auch noch anders an;
Ich habe vor Kurzem eine EGV per Verwaltungsakt bekommen - gehe allerdings davon aus, dass diese durch Widerspruch meines Anwalts aufgehoben wird.
Nun werden von mir "Nachweise der postalisch versendeten Bewerbungen" (Anschreiben wohl gemeint? Sind schon abgegeben) und "Postbelege" verlangt.
Wie soll ich darauf am besten antworten? Ich habe keine Quittungen.
Wie hast Du die Bewerbungen denn versandt? Beim Postdienstleister gibt es dafür Quittungen. Auch für gekaufte Postwertzeichen.
Die zugesagte Unterstützung bezieht sich eindeutig auf nachgewiesene Kosten. :icon_wink:
 
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