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Kostenlose Schülerfahrkarte? - oder auch nicht?????

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edy

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#1
Für meinen jüngsten Sohnemann beantragte ich über das Schulamt ein kostenloses Schülerticket. Mein ALG II Bescheid liegt denen vor. Nun wurde ich heute vom Schulamt aufgefordert, einen Sozialhilfebescheid, nach dem Bundessozialhilfegesetz, aus dem Jahre 2004, vorzulegen. Im Jahre 2004 bezog ich aber keine Sozialhilfe, sondern Arbeitslosenhilfe.

Differenzieren die da? Und wenn ja, mit welchen Konsequenzen?
 
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#2
Wieso wollen die denn Unterlagen aus dem Vorjahr für eine Bewilligung 2005/2006 ????

Denke mal da solltest du persönlich mal vorsprechen und nachfragen was das soll.

Wetten du bist der 1. ALG II HE der sowas beantragt und die sind damit überfordert :D:D:D !!
 
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Gast
#3
Dies kann sich nur um ein Mißverständnis handeln, denn das Schuljahr ist ja das 2005/ 2006 und nicht vorher. Frage sie bitte, mit welcher Begründung sie dies benötigen und ob es auch aus dem Jahr 1387 einer sein kann.

:kinn:
 
E

ExitUser

Gast
#4
Wetten du bist der 1. ALG II HE der sowas beantragt und die sind damit überfordert Very HappyVery HappyVery Happy !!
... :p verlooooooooooooren, dies ist bei uns Nomalität und wird mit den Zeugnissen gleich als Antrag beigefügt.
 

edy

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#5
Also: O Ton aus dem Schreiben des Sahbearbeiters des Schulamtes:

"Ein kostenloses Ticket kann nur ausgestellt werden, wenn Sie mir noch einen Sozialhilfebescheid nach Bundesozialhilfegesetz aus dem Jahre 2004 vorlegen"

Nun bezog ich ja im Jahre 2004 keine Sozialhilfe.

Schreit das wieder nach Widerspruch & Klage?
 

edy

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#8
@beschlimme

Danke, du bist klasse!!!! :stern:
 

SF44angel

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#9
Bei der Berechnung der Schülerbafög, meines Sohnes, wollten die auch den Einkommensnachweis von 2003 und 2004 und die Steuererklärungen dazu. Obwohl ich da noch gearbeitet hatte. Als Arbeitsloser ja kaum Geld bekomme, da könnte man dann noch ein zusatzblatt ausfüllen, mit den heutigen Angaben. es lebe der Bürokratismus!
 
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Gast
#10
Ich habe ein ähnliches Problem, aber nicht wegen des ALG2- Antrags.

Bei uns an der Schule wurde nun ein Nachmittagsangebot bis 15.00 Uhr aufgezogen, wofür wir allerdings schon einen Anteil bezahlen sollen.
Dazu kommen noch Kosten in Höhe von 80 Euro monatlich für das Schülermittagessen.
Es gibt zwar eine Ermäßigung, diese wurde aber in unserem Fall abgelehnt.
Warum? - Weil mein Sohn 100 meter ausserhalb von Kiel wohnt im Kreis Plön. Dies gelte nur für Kieler Schüler.
Das heisst nun, er kann daran nicht weiterhin teilnehmen, denn von 207 Euro Regelsatz kann man wohl kaum eben mal 80 Euro bezahlen und noch die Betreuung. Damit platzt für ihn auch natürlich die Nachmittagsbetreuung, da er ohne Mittag wohl auch kaum bis 15.00 Uhr dort bleiben kann.
Diese von der Schule nicht näher bezeichente Amt, welches dies so entschieden hat, werde ich mal etwas aufmischen und habe dazu mal an unsere Bürgermeisterin, sowie diverse Ratsvorsitzende in Kiel geschrieben. Mal sehen, ob es etwas bringt. Einen ordentlichen Ablehnungsbescheid erhielt ich bis jetzt auch nicht.
Das Amt in dem Kreis, in dem wir wohnen wird wohl auch kaum eine Ermäßigung finanziern für ein Schulessen, dass Kiel stellt.

Ich bin extrem entsetzt und ZIEMLICH sauer. Eigentlich sollte man das mal hier in den Kieler Nachrichten öffentlich machen..denn es gibt noch sehr viel mehr sog. "Gastschüler", dh. solche, die kreisübergreifend beschult werden hier.

Kennt vielleicht einer entsprechende Gesetze darüber?
 
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