Kostenfestsetzungsbescheid

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slappy

Elo-User*in
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8 Dezember 2006
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Hallo @ hier, ich habe schon einmal geschrieben, wegen meine EA . Nun habe ich einen Abhilfebescheid bekommen und das ich meine entstandenen Kosten gelten machen kann.
Kopien 40 Stück a 0,20 € 8,00 €
Porto anbei 9,05 €
Telefon 1,50 €
Überziehungskosten (Kontoauszug liegt Ihnen vor) 21,00 €
Summe 39,55 €.
Jetzt bekam ich einen Kostenfestsetzungsbescheid. „Es ergibt sich eine Kostenerstattung von 3,05 €. Was ist das denn? Die Portokosten für ARGE und Gericht sind schon 9.05 €, mit Belegen. Die Kopien (2-fach)fürs Gericht sind auch nachweislich. Und die Überzeihungskosten sind auch entstanden. Was kann/darf man nun in Rechnung stellen und muss ich jetzt wieder Widerspruch einlegen? Danke für Eure Hilfe.
 
E

ExitUser

Gast
Hey Leute, das würde mich auch interessieren. Kann man die Briefmarken, also die kosten derer, die ja weggehen wie warme Semmeln bei der Korrespondenz mit den Argen , irgendwie wieder bei denen Geltend machen. Das wärs doch, wenn die schreiben, dann kommt ein Schreiben zurück mit Rechnung über das erstellen der Antwort mit Portokosten... huaaa ich lach mich noch tot mit den blödeln der Arge , wenns nicht so traurig wär... :icon_neutral::icon_party:
 
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