Kostenerstattung bei Widerspruch

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Hallo

Wer kennt die Höhe der Kostenerstattung die man bei einem anerkannten Widerspruch angeben könnte?

Gibt es eine allgemeine Pauschale, oder Pauschalen für Kopien, Schreiben etc.?

Vielen Dank, wenn mir darauf eine Antwort gegeben werden kann, denn ich habe da leider noch nichts Passendes gefunden.
 

Martin Behrsing

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Sofern du keinen Rechtsanwalt beauftragt hast, kannst Du allerhöchstens Porto, event. Fahrtkosten (falls entstanden) und Papier, Druckerpartone (allerdings müsstest Du dies nachweisen und da ist die Frage wie) und entstandene Zinsen geltend machen.
 

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Sofern du keinen Rechtsanwalt beauftragt hast, kannst Du allerhöchstens Porto, event. Fahrtkosten (falls entstanden) und Papier, Druckerpartone (allerdings müsstest Du dies nachweisen und da ist die Frage wie) und entstandene Zinsen geltend machen.

Hallo Martin,

genau darum geht es ja, um eben diese Kosten. Wie hoch ist dann normal, wer kann das beurteilen? Die ARGE rechnet natürlich den Stückpreis herunter, vom Billigsten das Einfachste. Und dann werden noch die Notwendigkeit der Kosten und auch die Höhe von der ARGE bezweifelt und um die genaue Aufstellung und Nachweis der Kosten und Verteilung bis ins Detail verlangt. Wie soll die Computerbenutzung, Drucker und ähnliche Kosten nachgewiesen werden?
Da muss oder müsste es doch Pauschalen geben, wie z. Bsp für Bewerbungen?
Es kann ja auch nicht sein, dass diejenige, die ARGE falsche Bescheide erstellt, diese Bescheide trotz Antrag und Widerspruch durchsetzt, dann diesen Bescheid nachdem alle Einwände ignoriert wurden, doch abändendert, da man keine Grundlage für diese Forderung hat und dann soll man mit ein oder zwei Euro für den ganzen Aufwand abgespeist werden?


Genau die Kosten für das Nachreichen von Unterlagen, die bei der ARGE verloren gegangen sind.

Die ARGE weigert sich nämlich, beim Verschicken der Unterlagen eine Bestätigung des Einganges zu schicken. Also bleiben ja nur zwei Möglichkeiten des Nachweises. Per Einschreiben oder persönlich die Bestätigung bei Abgabe der Unterlagen geben lassen.
Oder auf diese Dinge verzichten und keinen Nachweis bei Nachforderungen erbringen zu können.
Und im ALG II sind solche Kosten dafür, genau wie die Fahrkosten bei Einladungen der ARGE nicht vorgesehen.
 
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