Kostenbeteiligungsvereinbarung nach Nutzung?! (1 Betrachter)

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Phise

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Hallo liebe Mitmenschen!

Situation:

Kind, Alter:28 wohnt zusammen mit seiner Mutter in einer Mietwohnung und hat dort 1 Zimmer. Kind taucht im Mietvertrag nicht auf. Kind zahlt schon seit Jahren 250,- per Dauerauftrag.

Ich bin grad dabei die Anlage KdU bzw. die Kostenbeteiligungsvereinbarung zwischen meiner Mum und mir zu erstellen und stehe vor einer Grundsatzentscheidung. Bei meiner Recherche bin ich auf 2 Varianten gestoßen:

Variante 1: Pauschaler Betrag ohne jegliche Erläuterung zu Nutzungsanteilen

https://hartz******/index.php?topic=7349.msg67471#msg67471

Variante 2: KBV nach Koptteilprinzip

https://hartz******/index.php?topic=64069.0




Die Realität ist eine andere. Ich zahle pauschal 250,-€. Diese sind aufgeschlüsselt in:

150,-Nettokaltmiete nach m² - mein Zimmer und die Hälfte von Bad,Küche,Flur
30,- Betriebskosten nach den anteiligen m²
30,- Heizkosten nach den anteiligen m²
10,- Wasser nach anteiligen m²
30,- restliche Wohnkosten pauschal z.B. Mitbenutzung Keller usw.
____

250,-
_____
_____

Alles andere wie Essen, Hygiene usw. trage ich selbst.

Die Frage ist aber: Mache ich mich durch eine KBV nach Nutzungsanteilen angreifbar? Ich finde sie jedoch plausibler als Variante 1 und die 30,- restliche Wohnkosten sind ja keine KdU und ich will sie auch nicht erstattet haben. Variante 2 entspricht überhaupt nicht der Realität. Dann wären meine Kosten wesentlich höher.

Also wie mach ichs am dümmsten? Wie könnte ein Kostenbeteiligungsvereinbarung nach m² aussehen (ist das überhaupt zu empfehlen?) und was schreib ich in die KdU-Anlage?

Ich danke vielmals für eure Hilfe.
 
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