Kosten-Explosion bei der Bundesagentur für Arbeit

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Woodruff

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Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gerät finanziell weiter in Bedrängnis. Wegen der Wirtschaftskrise muss die BA immer mehr Gehaltszahlungen für Mitarbeiter insolventer Firmen übernehmen. Seit Januar mussten 100 Millionen Euro mehr Insolvenzgeld gezahlt werden als im Vorjahr.

Die rasant steigende Zahl von Firmenpleiten in Folge der Wirtschaftskrise kostet die Bundesagentur für Arbeit (BA) mehr Geld als bislang erwartet. Die BA habe zwischen Januar und März 70 Prozent oder 100 Millionen Euro mehr Insolvenzgeld zahlen müssen als noch im Vorjahr, sagte eine Sprecherin der Behörde und bestätigte damit einen Bericht der «Bild"-Zeitung vom Mittwoch. Demnach übernahm die BA die Lohnzahlungen an Mitarbeiter Pleite gegangener Unternehmen im Umfang von 243 Millionen Euro. Ursprünglich habe die Behörde 161 Millionen Euro eingeplant.

[...] Setzt sich die Talfahrt der Wirtschaft weiter fort, könnte die BA demnach in diesem Jahr Probleme mit den vorhandenen Mitteln bekommen. Nach Angaben der «Bild"-Zeitung dürfte das vorhandene Geld bereits im August aufgebraucht seien.

Kosten-Explosion bei der Bundesagentur für Arbeit - Wirtschaft u. Finanzen - DerWesten
 
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