Konfliktforscher fürchtet „ein zweites Rostock-Lichtenhagen“ (1 Betrachter)

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Paolo_Pinkel

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Berlin/Duisburg. Brisante Lage vor einem Heim für Flüchtlinge in Berlin-Hellersdorf und vor dem Haus „In den Peschen“ in Duisburg, in dem viele Roma-Familien leben. Rechtsextreme und Mitglieder der islamfeindlichen Partei Pro Deutschland belagern Unterkünfte und bedrohen die Bewohner.
==> Konfliktforscher fürchtet

Was ist damals in Rostock-Lichtenhagen passiert?
==> NDR - Als Rostock-Lichtenhagen brannte - Dokumentation 2012 - YouTube
 

dersichdenwolfärgert

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Das ist nur eine Frage der Zeit,
es wird passieren.

Dann sehe ich mir anschließend
das Betroffenheitsgetue unserer
angeblichen Demokraten im TV an.

Dann wollen SIEs alle nicht Schuld gewesen sein,
die Geister der Menschenfeindlichkeit die SIE riefen
um den Profit einiger weniger zu befriedigen,
dafür setzten sie Europaweit den sozialen Frieden aufs Spiel.

Womit wir wieder beim Thema Menschenfeindlichkeit wären
und wer und was diese Menschenfeindlichkeit vorantreibt
und warum.

Wem nützt das alles?

Diese Frage habe ich mir selbst schon
lange beantwortet, dementsprechend
handele und lebe ich.

Das was seit Jahren in diesem Land passiert
kann man nicht mehr unterstützen.

Ich sehe alle gegen alle, jeder gegen jeden!

dsdwä
 

Paolo_Pinkel

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Das Problem wird sich auf ganz Deutschland ausweiten und durch die Lockerung der Residenzpflicht für Asylbewerber sogar noch verschärfen.
Residenzpflicht ist eine Zumutung! Für jeden. Freizügigkeit darf man nicht an Ethien festmachen. Es ist ein Recht, dass für jeden gilt bzw. gelten sollte. Man wollte die EU, dann bitte mit allen Rechten! Das Pendant nennt sich ja im SGB II Erreichbarkeitsanordnung. Wenn die Residenzpflicht fällt, dann wird auch hoffentlich die EAO fallen.
Thilo Sarrazin ist der Einzige, der die Zeichen der Zeit erkannt hat. Und mit seinem 2010 erschienenen Buch "Deutschland schafft sich ab" hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.
Dieser Typ ist ein Rassist, der einfach mit seinen Eugenik-Theorien einen schnellen Euro machen wollte, weil es gerade chic war und ist auf Minderheiten einzuprügeln (Dito bei Hartz-IV). Zumal dieser "Mein Kampf light" voller (statistischer) Fehler strotzt, wie bereits mehrfach herausgefunden wurde. Das erreicht allerdings die tumben Lesern wegen ihres beschränkten Horizonts nicht.
 
G

Gast1

Gast
Das Problem wird sich auf ganz Deutschland ausweiten und durch die Lockerung der Residenzpflicht für Asylbewerber sogar noch verschärfen.

Baden-Württemberg lockert Residenzpflicht für Asylbewerber | Nachrichten Asylrecht

Residenzpflicht aufgehoben: Asylbewerber dürfen sich in Thüringen frei bewegen | MDR.DE

Thilo Sarrazin ist der Einzige, der die Zeichen der Zeit erkannt hat. Und mit seinem 2010 erschienenen Buch "Deutschland schafft sich ab" hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.
Und, kommste auch von P.I.?
 
S

Steamhammer

Gast
Anstatt man vor Banken und den Unternehmervillen ein Sylvesterfest feiert, knöpft man sich diejenigen vor, von denen man meint, dass sie noch weiter "unten" kommen.

Vor Unternehmervillen habe ich persönlich aber noch nicht mal Antifa und co gesehen, muss ich einschränken.
 
M

Minimina

Gast
Und sobald der Hartz4-Stern ausgeteilt wird (Rfid-chip), sind auch die H4ler dran. Bis jezt kann man die nämlich nur noch nicht aufgrund ihres Aussehens und Sprache erkennen. Das schützt sie bis jetzt noch.

Aber ich sags mal wie Wilhelm Busch: "Aber wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe..."

LG MM
 

AEMR

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Da darf und soll man intolerant sein: Rassismus ist nicht zu "tolerieren". Bildung ist der Schlüssel!

Der die freiheitliche Demokratie bewahrende Weg ist die (endlich) ernst gemeinte Integration ... stellt sich die Frage, wohin, in was integriert werden soll: nicht in die Parallelgesellschaft, sondern hinein in die jeden Menschen gleich behandelnden Standards universeller Menschenrechte. Anders gesagt: Integration ins Grundgesetz, nicht in die Scharia.

Neue Gesetze brauchen wir dazu nicht, eher schon besseren schulischen Politikunterricht.

Heinz Buschkowsky: Große Sorge macht uns in Neukölln nach wie vor die starke Zuwanderung bildungsferner Menschen aus Südost-Europa. Fast 1000 Kinder haben wir in unseren Schulen aufgenommen und müssen sie schulfähig machen. Menschen, die weder lesen und schreiben können noch Deutsch sprechen, werden zu den Problemen von morgen.
Interview: Buschkowsky besorgt wegen Zuwanderung aus Südost-Europa - Berlin Aktuell - Berliner Morgenpost
 

arbeitslos in holland

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Geht es noch? Ich antworte mit Tobias Mann:
Das ist ja auch so ein Trend in Deutschland sich Statistiken selber auszudenken. Da gibt es auch einen Fachausdruck für: Sarrazinistik.
da hat tobias mann nicht aufmerksam zugehört: sarrazin selber hat doch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um eine auf fundamentalen zahlen und auf der wirklichkeit basierenden wissenschaftlichen auswertung handelt, sondern nur um das dummgeschwätz seiner doofen alten und seine eigenen quersitzenden gehirnfürze.:icon_hihi:

ein ganz einfach sinnlos zusammengeschluderter groschenroman, für denkressistente nazis :icon_pfeiff:
 

AEMR

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sondern nur um das dummgeschwätz seiner doofen alten und seine eigenen quersitzenden gehirnfürze
Bitte den politischen Gegner nicht verbal herabwürdigen. Viele Argumente des Herrn Sarrazin sind für mich not my cup of tea, würde der Engländer sagen.
ein ganz einfach sinnlos zusammengeschluderter groschenroman, für denkressistente nazis
Das würde ich nicht pauschalisieren, einzelne Argumente empfand ich als schwer erträglich oder sogar als unerträglich, andere Hinweise hielt ich aber durchaus für brauchbar.

Ich persönlich lege dir ja auch eher den Buschkowsky ans Herz ...

https://www.amazon.de/Neukölln-ist-überall-Heinz-Buschkowsky/dp/3550080115
 

arbeitslos in holland

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der buschkowsy ist noch eine spur unerträglicher, weil er als politiker für das versagen (mit)verantwortlich ist !

nur: der sarrazin hat am anfang behauptet, es würde sich um wissenschaftlich-recherchierte zahlen und fakten handeln.

von wissenschaftlern(seriösen!)wurden sämtliche "fakten" widerlegt, worauf der trottel darauf selber hinwies, dass er für sich in anspruch nimmt, dass es sich um eine meinungsäußerung handeln würde.

von sachbuch keine spur->ein märchenbuch von einem totalen vollidioten ! :icon_pfeiff:
 

arbeitslos in holland

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übrigens:

viele rechte und rechtsextreme autoren nehmen für sich in anspruch, dass sarrazin bei ihnen abgeschrieben hat !

aus allen politischen lagern im bundestag von rechts bis links, gibt es den rassismusvorwurf.

das hat noch keiner geschafft :icon_klatsch:
 

AEMR

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Lassen wir mal den Sarrazin, von dessen Argumenten mir 49 % gut gefallen und 51 % gut begründbare Ablehnung hervorrufen.
Der Buschkowsy ist noch eine Spur unerträglicher, weil er als Politiker für das Versagen (mit)verantwortlich ist !
Sicherlich trägt Heinz Buschkowsky Verantwortung. Ist ja auch seit zwölf Jahren (ausgezeichnet arbeitender) Bezirksbürgermeister.

Und nunja: "Die Integration ist gescheitert" (Ralph Giordano), leider ja, obwohl es schlimmer sein könnte und (zum freiheitlich demokratischen Glück) besser werden kann. Unsere Zukunft steht nicht unwandelbar in irgendwelchen sogenannten heiligen Schriften, sondern wird von uns allen gemacht ... oder verspielt.

Die Integration ist gescheitert - Ralph Giordano - FOCUS Online - Nachrichten

Aber du scheinst den Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln für irgendwelche unschönen Dinge verantwortlich zu machen. Wofür genau?

Wer in Berlin, wer im Ruhrgebiet hat aus deiner Sicht integrationspolitisch versagt, wer in Amsterdam, Rotterdam, Brüssel oder Antwerpen?

Wie definierst du Versagen?

Umgekehrt gefragt: Was ist für dich gelingende Integration und wie kommen wir dahin?
 
N

Nuckel

Gast
Umgekehrt gefragt: Was ist für dich gelingende Integration und wie kommen wir dahin?
Ich bin zwar nicht gefragt, habe aber die Lösung so eben gelesen !

Monika Grütters (CDU) heute in einem Berliner Wurstblatt:

Überschrift des Artikels:

Wir haben, was Flüchtlinge brauchen

Die recht...... reden den Leuten ein, Asylbewerber würden ihnen etwas wegnehmen.
Dabei haben wir das, was diese Menschen benötigen im Überfluss:
Geld, Sozialleistungen, Wohnraum, Jobs.


Na dann mal rein mit den Fachkräften ! :icon_kratz:
 
S

Steamhammer

Gast
Die recht...... reden den Leuten ein, Asylbewerber würden ihnen etwas wegnehmen.
Dabei haben wir das, was diese Menschen benötigen im Überfluss:
Geld, Sozialleistungen, Wohnraum, Jobs.
In der BRD gibt es viel Geld, genug Geld. Das ist nur in den flachen Händen. 10% besitzen sowas um 70% davon.

Diese Leute weitgehend zu enteignen, ihnen aber so viel zu lassen, dass sie trotzdem würdig und ganz gut leben können, hätte zur Folge, wird es dann richtig verteilt, dass diese Hellersdörfer(und viele Millionen Anderer) nicht weiter in ihren Wohnsilos vegetieren müssen, dass ihnen echte Bildung zukommt --- und dass auch die Bewerber um Asyl vernünftig leben können.
Auf einmal wären sogar die Staatsschulden weg.

Man setzt also am vollkommen falschen Punkt an, was sowohl Pro-als auch Contras im Bezug um das Heim angeht.

Eigentlich, ja eigentlich müssten beide Gruppen gemeinsam in den Villenvierteln , bei Unternehmern,Arbeitgebern, Bankern und sonstigen gesellschaftlichen Tunichtguten abräumen und sich nehmen und verteilen.

Das wollen beide Seiten nicht begreifen.
Ich kann daher mit beiden Seiten wirklich nichts anfangen.
 
N

Nuckel

Gast
Man stopft (jawohl) Flüchtlinge oder EU-Einwanderer in Bereiche, in denen es sozial eh schon brodelt.

Nur ne Frage der Zeit.

Wieso denkt man nicht vorher bisschen mit?
Weil man nicht in diesen Wohnvierteln leben muss und fern von jeder Realität ist.
Siehe Beitrag 15.

Schon alleine bei Bewerbungen werden Bewohner von z.B. Berlin-Marzahn und Hellersdorf aussortiert. Ist nicht neu.
Nun macht man diese Stadtbezirke noch zusätzlich zu Brennpunkten.
Das Ergebnis wird sein, dass künftig keiner mehr dort hinzieht, außer sozial schwache.
Der nächste Brennpunkt wird Lichtenberg sein.
Die meisten Einwanderer werden im Nordosten Berlins untergebracht, da es in diesen Gebieten ausreichend ehem. Wohnheime von Gastarbeitern aus DDR-Zeiten gibt. Damit muss jeder leben, der dort wohnt oder wegziehen ?
Auch der Wohnungsleerstand ist hoch und wird aufgrund der aktuellen Entwicklung noch höher werden.
 
S

Steamhammer

Gast
Schon alleine bei Bewerbungen werden Bewohner von z.B. Berlin-Marzahn und Hellersdorf aussortiert. Ist nicht neu.
Die aus meinem Stadtteil auch. Auch daher wohne ich hier so gerne.Von Wohnungsleerstand ist hier keine Spur, allerdings.

Dass Bewerbungen aussortiert werden von den Unternehmern, wäre eher noch ein Grund, da zu wohnen.
 
N

Nuckel

Gast
In Potsdam soll es auch Proteste vor Flüchtlingsunterkünften geben.

Aber das hat nichts damit zu tun, dass man gegen Flüchtlinge ist, sondern die umliegenden Anwohner machen sich Sorgen, dass die Flüchtlinge durch Asbest in den Unterkünften erkranken könnten.

So kann man das in den Medien auch abbiegen, die zunehmenden Flüchtlingssorgen.
 

arbeitslos in holland

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Wer in Berlin, wer im Ruhrgebiet hat aus deiner Sicht integrationspolitisch versagt, wer in Amsterdam, Rotterdam, Brüssel oder Antwerpen?

Wie definierst du Versagen?

Umgekehrt gefragt: Was ist für dich gelingende Integration und wie kommen wir dahin?
das ist eine interessante fragestellung :icon_daumen:

der hauptgrund ist wohl darin zu suchen, dass man in den 50-60er jahren des letzten jahrhundert, arbeitskräfte(für niedere arbeiten und niedrigste löhne)ins land holte und menschen kamen und blieben.

der begriff "gastarbeiter" suggerierte damals, dass die "gäste" irgendwann wieder gehen würden. man hatte schon damals die leute darüber belogen, dass die leute dauerhaft bleiben würden, weil man sie nämlich sonst hätte integrieren müßen.
wenn diese "gastarbeiter" ohnehin wieder gehen..........................

hätte man damals schon erkannt, dass es eine pflicht gibt, die leute zu integrieren und hätte man damals die leute dazu verpflichtet, sich zu integrieren, dann wären ein teil der unverschämten gewinne der dt. wirtschaft, den raffenden unternehmern weggenommen worden, bzw. die "integrationsleistung" hätte durch die damalige bevölkerung geleistet werden müßen.
so aber, wurde der "gesamtgesellschaft" es selber überlassen und insbesondere verzichtete man auf eine organisierte integration der "neubürger" mit katastrophalen folgen........
die fehlende "sprachkompetenzen" kompensierten sich dadurch, dass man sich in den betrieben nur mit landsleuten unterhalten hat, da man die dt. nicht verstand. nach der arbeit orientierte man sich auch nur an den kollegen der jeweiligen migrantengruppe und somit entstanden-langsam-die heute so beklagten"parallelgesellschaften".
es ist ein kollektives und komplettes staatsversagen und der unwille der damaligen bevölkerung, die das dilemma auslösten.
es hätte schon genügt, wenn man nicht die landbevölkerung aus hinteranatolien, aus girechenland, aus spanien und aus italien, wahllos in züge verfrachtet und nach deutschland gebracht hätte, sondern wenn man-auf kosten der dt. wirtschaft-in deren heimatländern die leute schulisch ausgebildet hätte. dann wären damals 4 oder 5 jahre "ins land gegangen", die "neubürger" jedoch wären integrierbar(er)gewesen und diejenigen, die sich nicht hätten integrieren wollen, hätte man den aufenthalt verweigert.

es war so wie es immer war und ist: die dt. wirtschaft jammert und es werden die schleusen geöffnet und die kosten kann die gesellschaft bezahlen. früher waren es die TR, GR, E, I; vor zehn jahren die (computer)inder und jetzt altenpfleger aus CN.:icon_neutral:

bei den CN ist es besonders "krass" weil dort der kulturelle "spalt" noch viel weiter ist, als bei den-teils westorientierten einwanderer der 50er und 60er jahre.

aber das hauptproblem, solcher schaumschläger wie buschkowsy, sind die 4 millionen TR in D. D hätte wahrlich ein TR-problem, wenn die 4 millionen TR D verlassen würden.
es verlassen gerade die gut-ausgebildeten TR massiv D und kehren in die TR zurück. das sind diejenigen, die-trotz bester ausbildung-ewig die TR bleiben und nie als D anerkannt wurden, auch wenn sie schon lange die dt. staatsbürgerschaft angenommen haben. wenn immer leute wie buschkowsy von den "TR" reden, meinen die eine kleine "problemgruppe", die für alle TR herhalten darf. die TR unternehmer, dürfen sich von hirnbefreiten "autoren" als gemüseVK herabwürdigen lassen und verlassen daraufhin empört das land. den "bodensatz" der niedrigqualifizierten und schlechausgebildeten, der setzt sich dauerhaft in den kiezen fest, in berlin, in hamburg, in dortmund in duisburg oder in köln usw.
nachdem man dann jetzt schon TR parallegesellschaften im land hat, kommen dann demnächst die CN noch dazu.
wobei die CN noch viel abgeschlossener in ihren gesellschaften sind, als die TR.
auch die CN wird man nicht integrieren, weil es für die alten leute "nur billig" sein soll. für die gesellschaft wird der familienzuzug der CN altenpfleger zum fiasko werden.

aber lieber lenken buschkowsy und andere demagogen ab, in dem sie ein "TR problem" benennen, dass sie mit ihrer arroganz und dummheit selbst (mit)verursacht haben :mad:
 

AEMR

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#20
arbeitslos in holland,

danke für deine lesenswerte Einschätzung zum Thema Integration.

(den Heinz Buschkowsy halte ich zwar nicht für demagogisch & schaumschlagend, aber da sind wir eben anderer Ansicht)
 
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