Konferenz "Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" (1 Betrachter)

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Martin Behrsing

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[FONT=verdana,geneva]Deutschland ist längst zurück auf der internationalen Arena der Kriegstreiber. Weit über 7000 deutsche Soldaten sind unter anderem im Libanon, in Kosova, Bosnien-Herzegowina, Afghanistan, dem Horn von Afrika, dem Sudan, Georgien, Äthiopien und der Demokratischen Republik Kongo im Einsatz und führen dort Krieg gegen die Bevölkerung, besetzt diese Länder und plündert sie aus.[/FONT]


[FONT=verdana,geneva]Die Kriegseinsätze werden mit vielerlei Vorwänden wie der „humanitären Hilfe“ und dem „Kampf gegen den Terror“ begründet. Aber in Wahrheit geht es einzig und allein um maximale Profite für den deutschen I[/FONT][FONT=verdana,geneva]mperialismus, für die Banken und anderer Monopolkonzerne. Deutschland ist eine der führenden imperialistischen Mächte der Welt. Imperialismus, das heißt auch weltweite Konkurrenz um die Neuaufteilung der Welt unter die Kapitalistenverbände. Dabei sind die Maßnahmen der deutschen Imperialisten vielfältig: Aufbau der EU als Konkurrenzzentrum, das es zukünftig auch mit den USA aufnehmen kann, diplomatische Erpressung anderer Völker bis hin zum Krieg. In direktem Zusammenhang damit werden die demokratischen Rechte immer mehr abgebaut und der Druck auf die Arbeiterklasse durch Sozialkahlschlag nimmt immer mehr zu.[/FONT]

[FONT=verdana,geneva]Und daran wird sich auch nichts ändern, solange sich am ökonomischen System nichts grundlegend ändert und nicht mehr der Profit sondern die Interessen der Menschen im Zentrum stehen. Solange das System auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beruht und sich nach den Gesetzen des Profits bewegt, werden auch Kriege unvermeidlich sein.[/FONT]

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E

ExitUser

Gast
Die Politik hat sich längst verselbständigt. Losgelöst vom Bürger und ohne Interesse an deren Wohlbefinden.
Politiker sind ein Volk für sich, im wahrsten Sinn des Wortes.

Wahlen dienen lediglich der Makulatur -im Volk herrschende Meinungen werden schlichtweg ignoriert. Wahlen werden manipuliert und alle Mittel sind recht, Medien, R. Koch ... usw.
Das funktioniert, weil sie wissen wie der Hase läuft. Sie freuen sich und schüren die Politikmüdigkeit - sie wissen, nur 50% gehen wählen, davon 30 aus den eigenen Reihen.

Das ganze "Theater" der Koalition ist Schein, oder das, wie ich es nenne.
Eine gut gespielte Echtzeit-Soap.

Wie gespannt sitzen wir vor der "Glotze", wenn der/die "große Böse" mal wieder eine Intrige schmiedet. Dem Volk die gröbsten Gemeinheiten ins Gesicht grinst und sie dann sogar noch ausführt.

Doch was machen wir? Wir schauen weiter zu, mit großen gespannten Augen, gierig auf das, was da noch kommen mag, gemeiner denn je.

Wir schalten mal ab, die "Spannung" ist unaushaltbar ...
Es ist doch nur ein Film und am Ende siegt das Gute.

Nur Abschalten hilft hier nicht ... die Sendung geht weiter.
Der Regisseur muss weg.
 

Faustus

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[FONT=verdana,geneva]Deutschland ist längst zurück auf der internationalen Arena der Kriegstreiber. Weit über 7000 deutsche Soldaten sind unter anderem im Libanon, in Kosova, Bosnien-Herzegowina, Afghanistan, dem Horn von Afrika, dem Sudan, Georgien, Äthiopien und der Demokratischen Republik Kongo im Einsatz und führen dort Krieg gegen die Bevölkerung, besetzt diese Länder und plündert sie aus.[/FONT]


[FONT=verdana,geneva]Die Kriegseinsätze werden mit vielerlei Vorwänden wie der „humanitären Hilfe“ und dem „Kampf gegen den Terror“ begründet. Aber in Wahrheit geht es einzig und allein um maximale Profite für den deutschen I[/FONT][FONT=verdana,geneva]mperialismus, für die Banken und anderer Monopolkonzerne. Deutschland ist eine der führenden imperialistischen Mächte der Welt. Imperialismus, das heißt auch weltweite Konkurrenz um die Neuaufteilung der Welt unter die Kapitalistenverbände. Dabei sind die Maßnahmen der deutschen Imperialisten vielfältig: Aufbau der EU als Konkurrenzzentrum, das es zukünftig auch mit den USA aufnehmen kann, diplomatische Erpressung anderer Völker bis hin zum Krieg. In direktem Zusammenhang damit werden die demokratischen Rechte immer mehr abgebaut und der Druck auf die Arbeiterklasse durch Sozialkahlschlag nimmt immer mehr zu.[/FONT]

[FONT=verdana,geneva]Und daran wird sich auch nichts ändern, solange sich am ökonomischen System nichts grundlegend ändert und nicht mehr der Profit sondern die Interessen der Menschen im Zentrum stehen. Solange das System auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beruht und sich nach den Gesetzen des Profits bewegt, werden auch Kriege unvermeidlich sein.[/FONT]

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5000 Jahre Menscheitsgeschichte beweisen das diese habgierige,faule Brut davon gejagt werden muß, damit der einfache Mensch wieder aufatmen kann.
Dumm geboren und nichts dazu gelernt
 
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