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Komplikation bei Neuantrag

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manuelab

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Folgende Situation: Hatte seit April Arbeit bis Ende Juli eine Stelle (Vollzeit; Top Bezahlung); werde ab September zu 99% daraus eine Festanstellung erzielen. Vorher ALG2, nun wieder für ca. 2 Monate Rückfall in Bezug. Evtl. Mobilitätsbeihilfen möglich. Aber Neuantrag zwingend notwendig, 6 Monate Kontoauszüge vorzulegen (kennt ARGE eh schon). Nun habe ich aber gesehen: Juni erstes Gehalt zugeflossen für 1.5 Monate, für Mai also ALG2; jedoch im Mai 300 € geliehen bekommen von Schwester für 14 Tage. ALG2 Mai erst kürzlich zugeflossen. Muss ich das nun teilweise rückführen? Ist ein Darlehen Zufluss? Komme ich da irgendwie raus ohne aus Versehen einen fehlerhaften Ausdruck des Onlineauszugs vorzulegen?
 

wolliohne

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Mein Lieber

kurz und knapp aber unverständlich !

Wie lange hast Du genau gearbeitet,und wie alt bist Du ?

Geliehenes Geld geht niemanden etwas an,und kannst Du ruhig schwärzen.
 
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Alter und so

Hier nicht wichtig.
Wichtig ist nur zu welchem Termin das Geld zur Verfügung steht. Zuflussprinzip nennt sich das. Erstes Geld im Juni ergibt dann berechtigten ALG II Bezug im April und Mai.
Für genaueres müsste man sich die Belege genau anschauen.
Das mit dem "Geht keinen was an" im Kontext Darlehen, ist auch nicht immer richtig. Aber hier ist das Darlehen nur nötig gewesen, da die ARGE ihre Pflicht wohl nicht erfüllt hat, sich nach Recht und Gesetz mit ihrem Handeln zu richten.
Der ARGEwunsch nach Kontoauszügen der letzten sechs Monate ist auch nur überzogen. Es gibt Urteile nach denen der Aktuelle reicht.
 

manuelab

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Klar, sehe das auch so:

1. Mein Arbeitgeber (wen wundert's, das Land Bayern) hat geschnarcht und meinen ersten Abschlag viel zu spät (erst nach tel. Beschwerde (!)) überwiesen. Lohnabrechnung kam noch später.

2. Also konnte die ARGE erst dann Unterlagen sichten, Juli Zufluss ALG2 Mai (volle Höhe) nachträglich.

3. Um mein Konto im Mai auszugleichen und herbe Sollzinsen zu sparen, 300 € Darlehen von meiner Schwester, Anfang Juni Rückzahlung, einen Tag nach Gehaltseingang (bar, 2x 500 € Abhebung an diesem Tag ersichtlich).

Na ja, mein SB ist immer sauunfreundlich und hier in Bayern wollen die immer 6 Monate, sonst lassen die sich noch ganz andere Geschichten einfallen (sinnlose Trainingsmaßnahmen, seltsame EEJ usw.). SB ist wohl auch sauer, dass ich seit April und voraussichtlich ab September deutlich mehr einsacke als er und ich bisher nicht immer sklavisch und unterwürfig eingeknickt bin wie manch andere Kunden. Also wie sich in Bayern ARGE-SBs und Polizisten (in durchaus nicht seltenen Einzelfällen) aufführen, das geht echt auf keine Kuhhaut. ARGE SBs sind ja oft nur umgeschulte Briefmarkenverkäufer oder Zugbegleiter, sog. Beamtenüberhang, die nun auf ihre Pension warten, sofern sie vorher nicht Richtung EU probieren...
 
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