Kommunen und KDU (1 Betrachter)

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franzi

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Also bei mir klingeln da schon die Alarmglocken!
Wenn man bedenkt, WAS der Bund so alles finanzieren soll ...

Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon diverse Szenarien: massive Erhöhung des Drucks auf die ELOs, VerstĂ€rkung der Schikanen, Verzögerung der Leistungsauszahlung aus allen möglichen fadenscheinigen GrĂŒnden, Verweigerung der Antragsannahme, Zunahme von Hausbesuchen zur Feststellung der BedĂŒrftigkeit usw. ....

Guats NĂ€chtle!

:icon_kotz:

Langfristig: Änderung der Angemessenheitskriterien fĂŒr Wohnraum!! Zwang fĂŒr Eigenheimbesitzer zum Verkauf der selbst genutzten Immobilie!!

Wohnungen in TelefonzellengrĂ¶ĂŸe werden plötzlich zumutbar!:icon_party:
Starke Zunahme von Zwangs-UmzĂŒgen, Streichung der Übernahme der Umzugskosten, nur noch teilweise Übernahme der tatsĂ€chlichen Heizkosten etc....

Die Folge: TENT CITIES auch bei uns - und das geht ruck zuck!
 
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B. Trueger

Gast
Und Du meinst, der Bund hat noch genug?
Das weiß ich nicht, ich bin ja nicht der Kassenwart. Aber anderenfalls wird gedruckt. Man weiß doch mittlerweile, wie es gemacht wird. Wenn kein Geld mehr vorhanden ist, die BRD also ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, ist sie pleite. Dann gibts entweder Zwangsanleihen, Goldverbot, IWF-Kredit oder Krieg. Man kann es sich aussuchen. Ich meine, die Betroffenen sollten froh sein, so können sie noch eine Zeit ausharren und Trockenheit und WĂ€rme genießen.

NatĂŒrlich hat alles mal ein Ende und man muss sich auch heute immer mit der Frage befassen: Was ist wenn?
 
B

B. Trueger

Gast
Zwang fĂŒr Eigenheimbesitzer zum Verkauf der selbst genutzten Immobilie!!
Das ist nicht mal untypisch, derartige VorschlĂ€ge kamen schon. Wer sich noch daran erinnern kann, als damals, ich weiß gar nicht mehr wie lange es her ist, Mietern zu großer Wohnungen, die sie alleine nutzten, ergo mehr Wohnraum hatten, als sie eigentlich fĂŒr sich selbst brauchten und beanspruchten, verpflichtet wurden, FlĂŒchtlinge und Asylanten aufzunehmen. Dem Einfallsreichtum sind doch keine Grenzen gesetzt. Sowas kann man immer wiederholen. Oder die Obdachlosen bauen dann ihre eigenen SammelunterkĂŒnfte, weil anderenfalls auch die Regelleistung einbehalten wird. Und auch da werden alle brav mitwirken.
 

Linchen0307

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... und SSchĂ€ubles und Co. kennen sich damit sicher noch gut aus, sie mĂŒssten rein AltermĂ€ssig, diese Zeit noch erlebt haben.
Auch meine Grossmutter hatte Einquartierung!
 
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B. Trueger

Gast
... und SSchĂ€ubles und Co. kennen sich damit sicher noch gut aus, sie mĂŒssten rein AltermĂ€ssig, diese Zeit noch erlebt haben.
Auch meine Grossmutter hatte Einquartierung!

Ja, so lange ist das nun auch nicht her gewesen. Muss so Anfang der 90er oder Ende der 80er gewesen sein, also nicht in Weltkriegszeiten, da hatten wir auch glaub ich keine Asylanten aufgenommen. Weiß davon auch nichts, war das auch weit vor meiner Zeit :icon_twisted: Ich kann mich daran eigentlich noch entsinnen, da sie meinen Bruder damals auch aufforderten und er ganz wutentbrannt ins Elternhaus kam und Dampf ab lies - von wegen, dass er meinte mit einem BaseballschlĂ€ger an der TĂŒr zu stehen und wenn ein Beamter auch nur einen Fuß ĂŒber die Schwelle tritt...

Es war wohl so, dass zu wenig UnterkĂŒnfte zur VerfĂŒgung standen.
 
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