Kommunen streben 150.000 weitere 1 € Jobs an

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edy

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Kommunen streben 150.000
zusätzliche Ein-Euro-Jobs an

Die Kommunen streben eine Aufstockung der so genannten Ein-Euro-Jobs auf rund 350 000 Arbeitsgelegenheiten an. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, nannte in einem vorab veröffentlichten Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstagausgabe) die Darstellung des Handwerks «völlig übertrieben», mit mehr als 200 000 Arbeitsgelegenheiten seien inzwischen alle Dämme gebrochen. Damit gebe es «erst für jeden zehnten» Langzeitarbeitslosen eine solche Beschäftigungsmöglichkeit.

weiter gehts hier

www.linkszeitung.de/content/view/529/42/
 

Silvia V

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Grundsätzlich erweisen sich Ein-Euro-Jobs nach Einschätzung Landsbergs immer mehr als sinnvolle und segensreiche Einrichtung für viele Langzeitarbeitslose. Diese würden dadurch zum ersten Mal seit Jahren wieder an eine normale Beschäftigung herangeführt.

Ich verzichte gerne auf diesen Segen. Und der Sinn dieser "Zwangstätigkeit" ist doch nur darin begründet die Statistik zu schönen,bzw.den
Kommunen und sonstigen Trägern Arbeitskräfte zum Nulltarif zu beschaffen.
:dampf:
 

Martin Behrsing

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Diese würden dadurch zum ersten Mal seit Jahren wieder an eine normale Beschäftigung herangeführt.
wie kommen die immer darauf, dass diese Menschen seit Jahren keiner Beschäftigung nachgehen????
 
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