Kommentar: Wo Lafontaine drauf steht ist SPD drin und sonst nichts

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Paolo_Pinkel

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[FONT=Bitstream Vera Serif, serif]Hartz IV ist Armut per Gesetz hatte die PDS im letzten Bundestagswahlkampf noch plakatiert und die bedingungslose Rücknahme von Hartz IV versprochen. [/FONT][FONT=Bitstream Vera Serif, serif]Der Vorsitzende der Partei "Die Linke" Oskar Lafontaine macht aus diesen Forderungen eine Kuschelreform zum Regieren mit der SPD. Den Hartz IV-Satz will er auf 435 Euro angehoben sehen. Das ist in etwa der Ausgleich der Inflationsrate der letzten Jahre plus ein feuchter Händedruck...

https://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=29122008ArtikelKommentarGMueller1

Gruss

Paolo
[/FONT]
 

Volker

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Ja, es geht auf Wahlen zu, da wird mit Dreck geschmissen aus allen
Richtungen, in allen Richtungen. Als ob das was bewirken würde,
ausser vielleicht der Produktion von Wahlenthaltungen und die damit
"verbundene beibehaltung der aktuellen Politik".

Aber vielleicht, hilft ja der liebe Gott. :icon_neutral:

Volker
 

Kikaka

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Dies sind keine Forderungen nach Abschaffung von Hartz IV und Beendigung der 1-Euro-Jobs, sondern es ist die Zustimmung des Vorsitzenden der Linkspartei zu Hartz IV und den 1-Euro-Jobs. Damit gibt es keinen Grund mehr für die von der kapitalistischen Krise am meisten Betroffenen, die Joblosen und all jene Millionen in unsicheren Arbeitsverhältnissen, die Partei "Die Linke" zu wählen.
...In den 70er Jahren wählte ich die Grünen...
.. in den letzten Jahren die Linke...

- Ich hab da so ein beklemmendes Gefühl ....
- Wer aus Machtgeilheit mit der SPD kungelt ist mir zuwider...
- Widerliche Ein-Euro-Job- Tendenzen in Berlin auf Landesebene, nachdem man das großmäulige Versprechen " niemals Beschäftigungsverhältnisse ....unter 1.300 Euro, niemals zwangsbewehrt... unter den Tisch gekehrt hat............................................................................................
- So langsam reicht es liebe Lafo`s
 
E

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Dies sind keine Forderungen nach Abschaffung von Hartz IV und Beendigung der 1-Euro-Jobs, sondern es ist die Zustimmung des Vorsitzenden der Linkspartei zu Hartz IV und den 1-Euro-Jobs. Damit gibt es keinen Grund mehr für die von der kapitalistischen Krise am meisten Betroffenen, die Joblosen und all jene Millionen in unsicheren Arbeitsverhältnissen, die Partei "Die Linke" zu wählen.
...In den 70er Jahren wählte ich die Grünen...
.. in den letzten Jahren die Linke...

- Ich hab da so ein beklemmendes Gefühl ....
- Wer aus Machtgeilheit mit der SPD kungelt ist mir zuwider...
- Widerliche Ein-Euro-Job- Tendenzen in Berlin auf Landesebene, nachdem man das großmäulige Versprechen " niemals Beschäftigungsverhältnisse ....unter 1.300 Euro, niemals zwangsbewehrt... unter den Tisch gekehrt hat............................................................................................
- So langsam reicht es liebe Lafo`s
Tja, sieht für mich ganz danach aus, dass ich mein Parteibuch rauskrame, eintüte, zurückschicke, und mich politisch in die Reihe der Nichtwähler stelle...... Aber das kann doch wohl nicht die Lösung sein?
Ich meine nicht wählen?!?

LG
 

HajoDF

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Spätestens an dieser Stelle
Dies sind keine Forderungen nach Abschaffung von Hartz IV und Beendigung der 1-Euro-Jobs, sondern es ist die Zustimmung des Vorsitzenden der Linkspartei zu Hartz IV und den 1-Euro-Jobs. Damit gibt es keinen Grund mehr für die von der kapitalistischen Krise am meisten Betroffenen, die Joblosen und all jene Millionen in unsicheren Arbeitsverhältnissen, die Partei "Die Linke" zu wählen.
merkt man die Absicht der G. Müller.:icon_eek:
Diese Primitiv-Interpretation - als Kommentar betitelt - ist doch sehr durchsichtig.
 

Kaleika

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Spätestens an dieser Stelle

merkt man die Absicht der G. Müller.:icon_eek:
Diese Primitiv-Interpretation - als Kommentar betitelt - ist doch sehr durchsichtig.
Hoffe ich bloß mal, dass Du recht hast!
Bis zum 27.09.2009 wird noch viel Wasser die Weser runterfließen und schauen wir uns mal an, was bis dahin alles versprochen wird.
Ich bin immer wieder froh darum, selbst kein Parteibuch zu besitzen.

Die Linke muss sich als Partei deutlich von Hartz IV distanzieren und, sonst wird sie bis in die völlige Bedeutungslosigkeit einschrumpfen!

Kaleika
 

NureineNummer

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Schon einmal daran gedacht, dass es sich beim anbandeln mit der SPD von der Linken um reine Taktik handeln könnte?

Zumal ja in den Programmatischen Eckpunkten ganz eindeutig geschrieben steht: " Hartz IV muss weg! "

Die einzige Partei, welche gegen Hartz IV ist, ist und bleibt Die Linke.
Doch seid ihr alle der Illusion verfallen, Hartz IV könnte von ihr alleine über Nacht abgeschafft werden???

Es geht nur in der Koalition mit...? Ja mit Welcher Partei denn wohl???

Wie viel prozent denkt ihr könnte die Linke wohl kriegen? 10 bis allerhöchstens 12 %.

Reicht dass denn um zu regieren???

Solidarische Grüße Genossen
 

Arania

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Um Hartz IV wegzubekommen, hätten die gar nicht erst aus der SPD austreten müssen und eine neue Partei gründen, sie hätten nur dagegen sein zu müssen, anstatt uns paar Hansel da im Regen stehen zu lassen, dann wäre es schon damals geplatzt, aber damals wollte ja keiner Schröder als Kanzler gefährden, und seine eigenen schönen Posten auch nicht, so sieht es aus

Und sich jetzt wieder anzukriechen, wie soll man das finden?
 

Kaleika

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Schon einmal daran gedacht, dass es sich beim anbandeln mit der SPD von der Linken um reine Taktik handeln könnte?

Zumal ja in den Programmatischen Eckpunkten ganz eindeutig geschrieben steht: " Hartz IV muss weg! "

Die einzige Partei, welche gegen Hartz IV ist, ist und bleibt Die Linke.
Doch seid ihr alle der Illusion verfallen, Hartz IV könnte von ihr alleine über Nacht abgeschafft werden???

Es geht nur in der Koalition mit...? Ja mit Welcher Partei denn wohl???

Wie viel prozent denkt ihr könnte die Linke wohl kriegen? 10 bis allerhöchstens 12 %.

Reicht dass denn um zu regieren???

Solidarische Grüße Genossen
Es kommt eben nicht bloß auf die Überschrift an, sondern vor allem auf den Inhalt, also wie es in die Praxis umgesetzt wird!

Egal in welcher Koalition: Zu Hartz IV muss weg gibt es gar keine Alternative und ein Hartz IV-light darf nicht als "Kompromiss" durchgehen!!!
:icon_eek:
Kaleika
 

NureineNummer

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Um Hartz IV wegzubekommen, hätten die gar nicht erst aus der SPD austreten müssen und eine neue Partei gründen, sie hätten nur dagegen sein zu müssen, anstatt uns paar Hansel da im Regen stehen zu lassen, dann wäre es schon damals geplatzt, aber damals wollte ja keiner Schröder als Kanzler gefährden, und seine eigenen schönen Posten auch nicht, so sieht es aus

Und sich jetzt wieder anzukriechen, wie soll man das finden?

Der Parteiaustritt hatte einen Symbolischen Wert, welcher nicht zu unterschätzen ist, denn er zeigt anderen Genossen, die SPD ist nicht mehr Sozial.Er sagt symbolisch, kommt Genossen wir machen Druck auf Die SPD, um Sie wieder in einen Sozialen Kurs zu bringen!

diese Idee hatte schon Dutschke, er wollte es USPD nennen!
 

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Es kommt eben nicht bloß auf die Überschrift an, sondern vor allem auf den Inhalt, also wie es in die Praxis umgesetzt wird!

Egal in welcher Koalition: Zu Hartz IV muss weg gibt es gar keine Alternative und ein Hartz IV-light darf nicht als "Kompromiss" durchgehen!!!
:icon_eek:
Kaleika
Eben es kommt auf die Überschrift an!
Zitat:" Wo Lafontaine drauf steht ist SPD drin und sonst nichts"
Ist einfach nicht richtig und dessen ist man sich bewusst, wenn man ( oder Frau ) Bücher von Lafontaine gelesen hat ( aus den Jahren vor der Linken )!

@ Kaleika

Hartz IV muss weg dass ist mir klar!
Lasst den Lafontaine mal machen, er weiss am besten, wie er seine früheren Parteikollegen am besten aufs Korn nimmt!!!
 
E

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Um Hartz IV wegzubekommen, hätten die gar nicht erst aus der SPD austreten müssen und eine neue Partei gründen, sie hätten nur dagegen sein zu müssen, anstatt uns paar Hansel da im Regen stehen zu lassen, dann wäre es schon damals geplatzt, aber damals wollte ja keiner Schröder als Kanzler gefährden, und seine eigenen schönen Posten auch nicht, so sieht es aus

Und sich jetzt wieder anzukriechen, wie soll man das finden?
*räusper*

Im Sommer 2004 wurde Ernst auf Antrag des Parteivorstandes aus der SPD ausgeschlossen. [lesen]

Grüße
Zid
 

Arania

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Der Parteiaustritt hatte einen Symbolischen Wert, welcher nicht zu unterschätzen ist, denn er zeigt anderen Genossen, die SPD ist nicht mehr Sozial.Er sagt symbolisch, kommt Genossen wir machen Druck auf Die SPD, um Sie wieder in einen Sozialen Kurs zu bringen!

diese Idee hatte schon Dutschke, er wollte es USPD nennen!
Eine USPD gab es schon vor Dutschke, und was war daraus geworden? Nein , muss nicht sein
 

Kaleika

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@ NureineNummer,

ich persönlich habe leider gar kein Vertrauen zu Oskar Lafontaine und deswegen muss ich mich ja auch jetzt noch nicht entscheiden, wie ich in etwa neun Monaten wählen werde, ob überhaupt!

Kaleika
 

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@ Kaleika

also wählen werde ich auf jeden fall schon einmal, da ich sonst mit meinem Gewissen echt ein problem hätte ( muss immer daran denken wie viele Menschen gestorben sind für freie Wahlen! )!!!

Mit dem vertrauen in Herrn Lafontaine kann ich ja auch irgendwie verstehen ( Traue nie einem Politiker! ), wenn ich mir aber noch mal anschaue, wie Lafontaine die SPD bisher zu einigen Kurswechseln getrieben hat, bin ich einfach nur faziniert und erwarte mir noch mehr davon!
 

Volker

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Hartz IV muss weg dass ist mir klar!
Lasst den Lafontaine mal machen, er weiss am besten, wie er seine früheren Parteikollegen am besten aufs Korn nimmt!!!
Na alles wird Oscar nicht richtig machen. Manches unterschätzt er, aber gut.
In der SPD war nichts mehr zu holen. Aber was er dann zusammengebracht
hat, wird wohl lange Zeit einzigartig bleiben. Alleine das ist schon Grund
genug ihm zu vertrauen (nicht blind wohlgemerckt).

Und solange dieLinke nicht zu den Gruenen geworden sind, so wie es schon
qausi als definitiv dargestellt wird, ist es sinnlos drüber zu schimpfen. Das
deutet nämlich schon arg dahin, nicht das heute zu sehen, sondern das
was eventuell kommen könnte.

Klar ist doch, die Enttäuschung der Menschen und Betroffenen, zur
aktuellen Politik macht besonders vorsichtig. Bitte werdet jetzt aber
nicht unvorsichtig.

Volker
 

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Na alles wird Oscar nicht richtig machen. Manches unterschätzt er, aber gut.
In der SPD war nichts mehr zu holen. Aber was er dann zusammengebracht
hat, wird wohl lange Zeit einzigartig bleiben. Alleine das ist schon Grund
genug ihm zu vertrauen (nicht blind wohlgemerckt).

Und solange dieLinke nicht zu den Gruenen geworden sind, so wie es schon
qausi als definitiv dargestellt wird, ist es sinnlos drüber zu schimpfen. Das
deutet nämlich schon arg dahin, nicht das heute zu sehen, sondern das
was eventuell kommen könnte.

Klar ist doch, die Enttäuschung der Menschen und Betroffenen, zur
aktuellen Politik macht besonders vorsichtig. Bitte werdet jetzt aber
nicht unvorsichtig.

Volker
Blindes Vertrauen ist immer falsch und das die Linke später so werden wird, wie die Grünen jetzt, ist auch ziemlich möglich, doch sollte man dieser neuen Kraft auf jeden Fall erst mal die Chance geben, sich zu beweisen!

Ich werde Links wählen!
 

Kaleika

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Leider lassen sich die Menschen, die Politiker so oft von Macht korrumpieren und offenbar besitzen nur die wenigsten das Rückgrat, das Gewissen, sich trotz der neu erworbenen Position auch weiterhin für ihre Ideale, ihre Ziele einzutsetzen!
Schauen wir mal, wie sich das alles noch weiter entwickeln wird.

Kaleika
 

HajoDF

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Leider lassen sich die Menschen, die Politiker so oft von Macht korrumpieren und offenbar besitzen nur die wenigsten das Rückgrat, das Gewissen, sich trotz der neu erworbenen Position auch weiterhin für ihre Ideale, ihre Ziele einzutsetzen!
Schauen wir mal, wie sich das alles noch weiter entwickeln wird.

Kaleika
Vielleicht sollte dann lieber alles so bleiben wie es ist? An die bereits korrumpierten, jetzt regierenden Politiker haben wir uns wenigstens gewöhnt?

Die LINKE besteht übrigens nicht nur aus Lafontain. Von Herrn Gysi liegt mir z.B. ein klares Statement zum "Ein-Euro-Job als Zwangsarbeit" vor.

Außerdem hat nicht Laf. sich der SPD angebiedert, sondern umgekehrt hält Müntefering es neuerdinge für möglich, mit der LINKEN zu gehen. Lafontain selbst hat dies ausgeschlossen.
Länderebene: Lafontaine erteilt rot-roten Bündnissen Absage - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
Dies nur als Sachinfo im Gegensatz zu "stimmungsmachenden" Kommentaren.
 
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...wenn ich mir aber noch mal anschaue, wie Lafontaine die SPD bisher zu einigen Kurswechseln getrieben hat, bin ich einfach nur faziniert und erwarte mir noch mehr davon!
Aber auch ein Lafontaine lebt nicht ewig und ich sehe bisher keine geeigneten Nachfolger. Das ist meiner Meinung nach ein großes Problem, daß nicht ignoriert werden darf. Viele gute Konzepte sind alleine daran gescheitert, daß man vergessen hat geeignete Nachfolger aufzubauen.
 

Kikaka

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Die LINKE besteht übrigens nicht nur aus Lafontain. Von Herrn Gysi liegt mir z.B. ein klares Statement zum "Ein-Euro-Job als Zwangsarbeit" vor.
- Gibt es das in gedruckter Version ?


abgeordnetenwatch.de: Dr. Gregor Gysi

Ihrer Kritik an den Ein-Euro-Jobs stimme ich völlig zu. Selbstverständlich haben Abgeordnete meiner politischen Richtung dem Gesetz auch nicht zugestimmt, die anderen meinten, dies sei ein Instrument zum "Fordern und Fördern", aber herausgekommen ist nur Zwang und Demütigung. Eigentlich müsste es die Aufgabe sein, dort richtige Arbeitsplätze zu schaffen, und zwar im Interesse der Gesellschaft und der Betroffenen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gysi


-Ich kann mich leider nicht daran erinnern jemals etwa das Wort Zwangsarbeit z.Bsp. im Zusammenhang mit Diskussionen über das Thema Bürgerarbeit weder von Gysi noch von Lafontaine gehört zu haben.

- Warum nicht ? Weil man mit den Genossen von der SPD ins Bett will.

Jetzt stehen wieder Wahlen bei uns in Hessen an. Ich werde die Linke wählen, aber mit gewaltigen Grummeln. Die Herrschaften da oben sollten vorsichtig sein....
 
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