Könnte bitte jemand über die mir vorliegende Eingliederungsvereinbarung schauen und mir bei der Prüfung/ Beantwortung helfen?

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Terra09

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Hallo zusammen,

unter meinen Dokumenten online(!) hab ich eine EGV gefunden vom 11.02. Noch kam sie nicht per Post, rechne aber die nächsten Tage damit (zusammen mit 10 VVs).
Sie ist nicht so schlimm wie erwartet, aber auch nicht schön.

Ich beziehe ALGI im 2. Monat, daher meine erste EGV, bin ungelernt, beginne im September eine Ausbildung und habe die letzten 2 Jahre sehr gut verdient (große Firma, Produktion, Akkord und Schichten).

Meine Gedanken dazu, anhand dessen, was ich hier schon lernen durfte:

1) Es gab keine Potentialanalyse vorab, nur ein kurzes Gespräch am Telefon (Mitte Januar), in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich mit meinem Gehalt "flexibler" sein muss (der 140er kam nicht zur Sprache), also auch schlecht bezahltes annehmen müsste, dass sie mir vielleicht einen Coach zuweist wenn ich innerhalb eines Monats nichts finde (steht nun auch in der EGV, den erwähnten Flyer hab ich nicht, wird wohl per Post kommen), man 2 Bewerbungen pro Woche von mir erwarten könne, ob ich mich bewerbe (ja), dass ich in die Jobbörse schauen soll. Ging nicht lange das Gespräch, weiß aber auch keine genauen Zeitangaben mehr. Würde sagen unter 10 Minuten.
Außerdem hat sie mir das jetzt ja offensichtlich, weil per Post, nicht persönlich vorgelegt und mit mir besprochen

2) 2 eigene Bewerbungen sind zu erfolgen. Ja nun. Da steht nicht, in welchem Zeitraum? 2 eigene Bewerbungen innerhalb des Zeitraums der EGV? Ja ok, nur wird das dann oft ein leeres Blatt. :LOL: Richtig gut gemacht.

3) Vorlage der Eigenbemühungen alle 2 Wochen (bekloppt, sorry..) viel zu häufig, zu vorgesehen Meldeterminen reicht

4) Nur E-Mail? Ich bewerbe mich nicht per Mail, sondern schriftlich. Dann kann ich das ja gar nicht nachweisen? Abgesehen davon: mein Anschreiben geht sie nichts an, Auflistung muss ausreichen

5) schriftliche Absagen von Arbeitgebern geht gar nicht, ich hab kein Anrecht auf eine Absage und auch keinen Einfluss darauf

6) Bewerbungen auf VVs sind Eigenbemühungen

7) Es besteht nur Bewerbungspflicht auf Stellenangebote der AfA mit RFB, das klingt so, als würde das auch für die ohne VV gelten, das will ich natürlich nicht

8) Ich will Bewerbungs- und Fahrtkosten erstattet bekommen, wenn sie schon meint, mir 10 VVs mit RFB zu schicken

9) EGVs macht man doch für 6 Monate?


Zu dem Coaching fällt mir jetzt nichts ein (außer kein Name, keine Dauer,..), aber ich möchte das nicht machen. Ich bin fähig dazu, mir selbst eine passende Stelle zu suchen - geht ja wohl allein schon draus hervor, dass ich einen Ausbildungsvertrag (in einer namhaften Firma) in der Tasche habe...

Fällt euch sonst noch etwas ein?

Ich hätte jetzt ja, wenn sie dann per Post kommt, noch 14 Tage Zeit für die Beantwortung, das Coaching ist ja aber schon in knapp einer Woche..
 

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Ruhrpottmensch

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Habe einen Termin bei meinem Arzt bekommen, leider erst Montag Vormittag.
MT vor Maßnahmenbeginn per Fax über Fehlen (Arzttermin?) unterrichten, nach Termin per Fax beim MT AU melden (ohne AU-Schein)? Zu der AfA Kopie der AU faxen, damit die das sofort haben und dann Original per Post an die AfA?
Um auf Nummer sicher zu gehen.
Nein! Den MT auf keinen Fall im Vorfeld davon in Kenntnis setzen! Das könnte zum Bumerang werden...
Wenn Montag eine AU ausgestellt wird, eine Kopie von der Arbeitgeber-Ausführung jeweils zum MT & zur AfA faxen. AfA bekommt Original dann per Post nachgereicht. Zur KK dann auf dem gängigen Weg Deiner KK (Meine unterstützt z.B. das "digitale Einreichen" per App).
 

Terra09

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Nein! Den MT auf keinen Fall im Vorfeld davon in Kenntnis setzen!
Also ich meinte "am Montag vor Maßnahmenbeginn" (ist ja um 8 Uhr an diesem Tag). Sonst wäre ich ja die ersten Stunden unentschuldigt und die würden vermutlich direkt bei der AfA anklopfen, dass ich nicht erschienen bin, noch bevor ich überhaupt beim Arzt sitze.

Muss ich dem MT wirklich eine Kopie der AU schicken? Den geht das eigentlich doch nichts an (mein Arzt zB).


Den Antrag auf Fahrtkosten stell ich dann mal trotzdem - da ich das ja so wie so vorher muss und bis zu (ggf) einem Bescheid über aW muss ich mich ja bereit zeigen mich der Maßnahme trotzdem zu fügen und hinzugehen.
 

Ruhrpottmensch

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Sonst wäre ich ja die ersten Stunden unentschuldigt und die würden vermutlich direkt bei der AfA anklopfen, dass ich nicht erschienen bin, noch bevor ich überhaupt beim Arzt sitze.
Das kann Dir "egal" sein. Niemand kann verlangen, dass Du bei Krankheit einen Termin beim Arzt um 07.00 Uhr Morgens bekommst...
Und die Kommunikation zwischen MT & AfA kannst Du eh nicht beeinflussen. Natürlich wird der MT bemerken (Anhand von Teilnehmerlisten), dass Du nicht da bist. Was, ob & wann der MT dann etwas an die AfA "meldet", liegt nicht in Deiner Zuständigkeit. ;)
Muss ich dem MT wirklich eine Kopie der AU schicken? Den geht das eigentlich doch nichts an (mein Arzt zB).
Ich (!) würde es dringend machen... Stichwort: Dienst nach Vorschrift.
Du hast ja noch keinerlei Entscheidung in der Hand, die Dich komplett von der Maßnahme "entbindet". Somit gelten auch -erst einmal- Deine Verpflichtungen. Und dazu gehört nun mal, dass man auch dem MT eine AU melden muss.

Das mit dem Stempel vom Arzt würde ich jetzt nicht so eng sehen... Diagnosen stehen ja nicht drauf und auch ansonsten ist es ja ein völlig "normaler" Vorgang" eine AU zum Arbeitgeber zu senden... ;)
 

Terra09

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Ich hab jetzt eine Stunde mit meiner Rechtsberatung telefoniert. Das meiste wusste ich ja schon von euch, aber es ist natürlich gut, das so nochmal zu hören und ggf bei einer Klage jemanden zu haben, der das schreibt (ich kann das eher nicht so gut).
Ich dachte, ich teile das mal hier, vielleicht interessiert es jemanden:

Er siehts halt auch so: die wissen, die bekommen mich auf keinen Fall die ersten 6 Monate vermittelt. Die wissen auch, dass meine anstehende Ausbildung viele Arbeitgeber abschrecken wird (vor allem die letzten 2 Monate, in denen ich das meiste annehmen müsste). Also anders raus aus der Statistik. Er findet das genauso bekloppt, kann sich aber auch vorstellen, dass die Weisung genau deswegen sogar von weiter oben kommt.. Die Vermutung, dass ich das jetzt als "Freizeit" sehe und gar nicht wirklich was machen möchte, liegt auch nah - was ich ja auch nicht muss, bei der Zumutbarkeit.
Also gehen sie mir auf die Nerven und stecken mich in so was, dass ich vielleicht selbst denke "bevor ich für xx ALG Vollzeit in Maßnahmen geh, geh ich lieber für 200€ mehr arbeiten und hab meine Ruhe"

So, naja. Er sieht keine Aussicht auf Erfolg, das direkt zu verweigern und anzugreifen mit der Begründung, dass ich das nicht brauche. Man kann dann natürlich schon so argumentieren und die Zuweisung in ihrer Unbestimmtheit angreifen, aber die aktuellen Bearbeitungszeiten liegen bei 13 Monaten beim SG und die Sanktion hab ich dann trotzdem (aW sieht er hier nicht). Außerdem wird dann einfach die nächste Maßnahme kommen.

Er meint allerdings, dass ich das meiste unterschreiben müsste beim Träger, weil man mir sonst viel zu leicht Verweigerung unterstellen kann und das dann (ich glaube, er meinte erfahrungsgemäß) abgelehnt wird vom SG. Was er auf keinen Fall unterschreiben würde, wäre das mit dem Passwort. Bei Lichtbild und der Nutzung würde er nein ankreuzen.
Ich hab dann auch nochmal gesagt, dass die Zuweisung ja nur mit "Vollzeit" bestimmt wäre und der Träger nur 3 Tage für das Training ansieht (ich weiß aktuell nicht mal welche Tage), aber "ggf" 2 Tage Deutschkurs. Dazu meinte er, dass das gut angreifbar wäre, wenn das am Ende Bedingung wär und ich da hin müsste, da ein Deutschkurs bei mir komplett unangebracht wäre. An dieser Stelle hab ich jetzt nur keine Ahnung, wie ich das nachweisen sollte und habs verpasst da nachzuhaken.
Er würde mir auch empfehlen, zumindest eine Maßnahme (nach dem auf Zeit spielen) mit zu machen, da direkt eine zweite hinterher leichter angreifbar wäre und ich so erstmal Ruhe hätte (und Zeit gewonnen).

Bei der EGV soll ich auf Zeit spielen und was vorschlagen, er würd sie jetzt so einschätzen, dass sie nicht verhandelt und das direkt als VA erlässt und dagegen gehen wir dann vor, das sollte bei der EGV auch klappen.

Bei der Taktik für VVs hat er mir das Gleiche vorgeschlagen wie ihr.

Hab jetzt leider vergessen zu fragen, was er dazu meint, dass ich mich bisher nicht gemeldet habe beim Träger und die die Agentur vermutlich schon darüber unterrichtet haben. Verdammt.
Aber da sollte ich ja eigentlich sicher sein, wie ihr meintet. Die Zuweisung ist ja erst für den 22. und in der Zuweisung steht nicht mal, dass ich mich da irgendwie vorher beim Träger melden müsste.

Mein Plan so weit:
Ich sende keinen Widerspruch bzgl der Maßnahme.
Ich stell jetzt Antrag auf Fahrtkostenerstattung bei der Agentur (nicht einverstanden mit Abwicklung über Dritte).
Ich sende Mitte/Ende nächster Woche ein Fax bzgl der EGV.
Ich bin ab Montag so lange krank wie mein Arzt das mit macht (mal sehen, wie lange er mich krankschreibt, Beschwerden hab ich ja faktisch auch wirklich, wenn auch keine schwerwiegenden) bzw ohne ins Krankengeld zu rutschen.
Ich gehe danach zur Maßnahme und unterschreibe nicht bzw lese mir das vorher nochmal genau durch und halt nochmal Rücksprache - auf keinen Fall das mit dem Passwort und einen Deutschkurs mach ich sicherlich nicht
Je nachdem: machen sie da schon Theater und melden mich, geh ich dagegen vor. Ansonsten mach ich die Maßnahme vielleicht mit (im Moment tendier ich nicht dazu, aber ist ja noch etwas hin dann) oder lass es eben auf eine Sanktion bzw Klage ankommen, auch wenn da keine riesen Aussicht auf Erfolg besteht..
Und sonst: weiter die Augen nach einer vernünftigen Stelle für ein paar Monate offen halten.

Alles in Allem nicht so ermutigend. :cry:
Ich hoffe, mein Arzt ist auf meiner Seite bzw sieht auch, dass mir das zusetzt. Hab heute Nacht schon wieder kaum geschlafen (und dann davon geträumt, dass sie mir 255 VVs mit RFB schickt - wünschte, das wäre jetzt nur ein Witz, aber hab ich wirklich :censored:)
 

abcabc

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So, naja. Er sieht keine Aussicht auf Erfolg, das direkt zu verweigern und anzugreifen mit der Begründung, dass ich das nicht brauche. Man kann dann natürlich schon so argumentieren und die Zuweisung in ihrer Unbestimmtheit angreifen, aber die aktuellen Bearbeitungszeiten liegen bei 13 Monaten beim SG und die Sanktion hab ich dann trotzdem (aW sieht er hier nicht). Außerdem wird dann einfach die nächste Maßnahme kommen.
Man kann es versuchen..... oder lassen, wenn es dir zu viel Stress und Mühe wäre. Die 13 Monate wären perfekt, weil die aufschiebende Wirkung sofort angeordnet wird und du eh ab dem 01.09. weg bist --> vollkommen unmöglich dich zu sanktionieren.

Er meint allerdings, dass ich das meiste unterschreiben müsste beim Träger, weil man mir sonst viel zu leicht Verweigerung unterstellen kann und das dann (ich glaube, er meinte erfahrungsgemäß) abgelehnt wird vom SG. Was er auf keinen Fall unterschreiben würde, wäre das mit dem Passwort. Bei Lichtbild und der Nutzung würde er nein ankreuzen.
Moment mal. Das meiste ist freiwillig. Ich geh nochmal alle Dokumente durch, die du hochgeladen hast:
Teilnehmerkartei: Nur Name, Adresse, Geschlecht, so wie Namen vom Kurs mit Beginn und Ende (damit da hinterher nichts falsches eingetragen werden kann) und die Bestätigung des Erhaltes der Unterlagen. (Telefonnummer, Mailadresse, Kundennummer der AfA, Staatsangehörigkeit, usw. sind optional ---> NICHT ausfüllen!)
Einverständnis Passwort: Niemals Unterschreiben, kann zu 100% nichts passieren.
Jobbörse Zustimmungserklärung: 2x NEIN ankreuzen. Da kann zu 100% nichts passieren.
Einwilligung zum Datenschutz: NICHT unterschreiben. Ich würde die sogar direkt an den Landesdatenschutzbeauftragten in Kopie schicken. Unten steht "..... und gebe sie in freier Entscheidung ab." Darüber steht "Folgen der Verweigerung.", aber auch dort steht "Die Abgabe dieser Einwilligung ist freiwillig". Ich wette, dass der Landesdatenschutzbeauftragte das nicht so lustig findet (freiwillig muss zu 100% freiwillig sein, selbst die Ankündigung das an die AfA zu melden ist damit nicht vereinbar)..... Auch hier kann zu 100% nichts passieren, wenn du nicht unterschreibst.
Haus- und Maßnahmeordnung: Hier kann eine Unterschrift tatsächlich erforderlich sein, um eine Sanktion zu vermeiden.
EDV und Internetverordnung: Die kann ggf. ebenfalls erforderlich sein um eine Sanktion zu vermeiden.

Bei der EGV soll ich auf Zeit spielen und was vorschlagen, er würd sie jetzt so einschätzen, dass sie nicht verhandelt und das direkt als VA erlässt und dagegen gehen wir dann vor, das sollte bei der EGV auch klappen.
Ich sende Mitte/Ende nächster Woche ein Fax bzgl der EGV.
Nicht zu lange warten. Änderungswünsche: Maßnahme streichen, Nachweise reicht die Tabelle mit Eigenbemühungen (diese monatlich einreichen oder bei regulären Meldeterminen), Streichung der Nachweise in Form von Kopien etc., Bewerbungen auf VVs müssen als Eigenbemühungen gezählt werden,

Ich gehe danach zur Maßnahme und unterschreibe nicht bzw lese mir das vorher nochmal genau durch und halt nochmal Rücksprache - auf keinen Fall das mit dem Passwort und einen Deutschkurs mach ich sicherlich nicht
Du kannst die Sachen ja offiziell zur Prüfung mitnehmen. Niemals "verweigern" - die Prüfung dauert halt manchmal länger. ;)
Alles in Allem nicht so ermutigend. :cry:
Ich hoffe, mein Arzt ist auf meiner Seite bzw sieht auch, dass mir das zusetzt. Hab heute Nacht schon wieder kaum geschlafen (und dann davon geträumt, dass sie mir 255 VVs mit RFB schickt - wünschte, das wäre jetzt nur ein Witz, aber hab ich wirklich :censored:)
Dann bist du leider zu früh aufgewacht. Sonst hättest du weiter geträumt, dass du routiniert wirst und es schaffst 30 VVs mit RFB pro Stunde abzuarbeiten (musst ja nur die Adresse anpassen +die Stellenbezeichnung +Referenznummer und ansonsten in Briefumschläge tüten). Sind also nur 9h Arbeit. Im Traum geht es dann weiter, dass du im laufe der folgenden 1-2 Wochen an die AfA 510 Faxe schickst: 255x Antrag auf Bewerbungskostenerstattung und 255x Rückmeldebogen. Und die SB dann vor Wut explodiert.... ;)
 
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Terra09

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Man kann es versuchen..... oder lassen, wenn es dir zu viel Stress und Mühe wäre. Die 13 Monate wären perfekt, weil die aufschiebende Wirkung sofort angeordnet wird und du eh ab dem 01.09. weg bist --> vollkommen unmöglich dich zu sanktionieren.

aW sieht er in dem Fall nicht, ich versteh aber auch nicht warum, es war nur so viel auf einmal, dass ich da nicht rechtzeitig geschaltet habe um nachzufragen o_O

Moment mal. Das meiste ist freiwillig. Ich geh nochmal alle Dokumente durch, die du hochgeladen hast:

Dankeschön!
Genau, die Hausordnung und die EDV/Internetverordnung hat er explizit genannt bzgl Unterschrift. Zur Teilnehmerkartei hat er nichts gesagt und zum Datenschutz nicht viel, weil ihm das vorher wohl durchgerutscht ist. Zur Jobbörse und Passwort meinte er das Gleiche. So würd ich das dann handhaben, wenn ich nach meiner AU da aufschlage.

Nicht zu lange warten. Änderungswünsche: Maßnahme streichen, Nachweise reicht die Tabelle mit Eigenbemühungen (diese monatlich einreichen oder bei regulären Meldeterminen), Streichung der Nachweise in Form von Kopien etc., Bewerbungen auf VVs müssen als Eigenbemühungen gezählt werden,

Eine Woche Zeit sollte sie mir ja schon lassen oder? Die EGV kam am 16. an.
Ich hab eigentlich auch schon alles geschrieben, ich werds später/morgen mal hier hochladen. Muss erstmal das Eine "sacken lassen" :LOL:

Du kannst die Sachen ja offiziell zur Prüfung mitnehmen. Niemals "verweigern" - die Prüfung dauert halt manchmal länger. ;)
Hab das halt alles schon per Post bekommen, außer zu den 6 Sachen zur Unterschrift kommen noch mehr dazu vor Ort :D Weiß noch nicht wie ich die Taktik da dann durchziehen soll mit "Muss ich erstmal prüfen", wenn ich die Unterlagen schon lange habe

Und die SB dann vor Wut explodiert.... ;)

Haha ja das wäre schön gewesen :LOL:


Meinst du denn, ich fahr damit gut erstmal? Fahrtkostenantrag, AU so lang es geht ( + dann erst die Sache mit den Unterschriften etc? Bis dahin den Anschein machen das nich in Frage zu stellen und es antreten zu wollen?

Oder doch lieber vorher mal bei der SB anklopfen, ein paar Begründungen und Details verlangen. Dann wirkt die AU aber noch viel verdächtiger. Keine Ahnung. o_O Im Endeffekt spiel ich ja jetzt so auf Zeit, dass ich mich möglichst spät mit einer Sperrzeit, Klage etc und mit so wenig verschiedenen Maßnahmen wie möglich rumschlagen muss. Bei grade Mal 6,5 Monaten verbleibender Zeit macht das wahrscheinlich den meisten Sinn.
 

Ruhrpottmensch

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Zuerst einmal: HOCH DIE HÄNDE, WOCHENENDE! :D
Nimm am Besten mal ein bisschen "Gedanklichen Abstand" von dem ganzen Rotz @Terra09 ;)

SB ist jetzt eh schon lange im Wochenende und wird vor Montagmorgen keinen Finger mehr rühren.
Soll heißen: Der würde Deine "Klopfzeichen" eh erst am Montag hören. Und ich glaube, bis dahin hast Du Dich aufgrund des wechselhaften Wetters ein bisschen sehr verschnupft... ;)

Nimm Du mal den Termin am Montag beim Doc wahr, stell vielleicht das Telefon aus (Weil SB "Sehnsucht" nach Dir hat) und reiche alle notwendigen Unterlagen/"Liebesbriefe" nach und nach ein.

Anschließend schaust Du mal, was da kommt und ob SB weiterhin "am Baum rüttelt"...

(Wenn Du -irgendwann mal- bei diesem MT, in genau dieser Maßnahme wirklich mal "aufschlagen" solltest... Dann hast Dein "Rechtsbeistand" halt grad so viel zu tun, dass er noch immer nicht dazu gekommen ist die Unterlagen zu "prüfen". Zumal er das ja sogar unentgeltlich macht ;) )
 

Onkel Tom

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Es sind 8 Wochen, nach 1,5 Monaten Arbeitslosigkeit von insgesamt maximal 8 Monaten Bezug und wie @Ruhrpottmensch sagt, gehts darum ja nicht
Oki, hatte befürchtet, das Du dir auch ein Kopf darüber machst, das der Maßnahmenträger
"aus Dir ein jaaanz neuen Menschen machen will".

Die Klage muss zwingend vor Maßnahmenantritt erfolgen, oder?
Erst ein Widerspruch stellen.. Klage kommt meist später, falls JC weiter daran festhält.
Ja, das sollte vor Maßnahmenbeginn nachweisbar eingereicht werden, damit diese
ganze Willkürstrategie des SBs im "Dissenz" gebracht wird, sich also noch in
Rechtstreitigkeiten befindet.

und bisher habe ich nichts von meinem Rechtsschutz der IGM gehört
Naja.. Dessen Ergebnis wundert mich nicht, warum "Die Ausicht auf Erfolg" so reduziert wird.
DGB-gesteuerte Intutitionen sind schlechte Ansprechparter für Erwerbslose und Leiharbeiter-
innen. Warum das so ist, möchte ich hier jetzt nicht vertiefen, da es den Thread schreddern
könnte.

Es liegen keine vor, die durchgehen würden.
Also keine Wehwechien, die dem § 10 SGB II Rücksicht abverlangen müsste.

Von daher kann die Kritik nach mangelhafter Potentialanalyse auch als ein
Hilferuf des Erwerbslosen verstanden werden, das z.B. Bedarf nach einem
6 monatigem 45er-Dreck bestünde..

Laut Modulen ist für die letzten 3 Wochen Arbeit in einem Betrieb/Praktikum vorgesehen..
Bei ihren Schwippschwagern etc.. ? a la fortlaufende Praktikannten gesucht ?

Wenn Praktikum, selbst was finden ! Niemals von MT servieren lassen..
Aber so, wie es ausschaut, wird es wohl eher Praktika in Fon des Tragen der
gelben Flagge sein oder ?

Muss ich dem MT wirklich eine Kopie der AU schicken?
Hast Du den "Dissenz" gestartet und das Gericht die aufschiebene Wirkung / Einstwiliger Rechtschutz
angeordnet = Nein..

Deswegen in erster Linie darauf achten, das die AUs dem JC-SB nachweisbar zukommen !.
Die komplette Meldepflicht in Bezug AU den Maßnamenträger zu übergeben, verbirgt
Stolperfallen zum Nachteil des Teilnehmers.

Mein Plan so weit:

Gut, ich verstehe, das es sehr aufwändig erscheint, den Rechtsweg zu bestreiten und
das "Abbruch aus wichtigen Grunde" eine Alternative darstellt.. Doch damit dreht sich
das H4-Hamsterrad weiter, in dem z.B. die nächste "Aktivierungsmaßnahme" verabreicht
wird, weil.... Ach ja, da war doch noch was mit der Potenzialanalyse ?!?.. o_O

Bei Dir liegt doch genug vor, das man auf das Wackelargumennt Potentialanalyse verzichten
kann, was ein Gericht auch weniger durcheinander bringen könnte..

Ich wurde nach Abschluss des Ausbildungsvertrages auch sehr nervös, ob ich denn nun
endlich Post von der Innung bekomme a la In der Handwerksrolle als Azubi eingetragen.
Ist jetzt auch nicht wichtig, das das erledigt ist, sondern Lehrvertrag abgeschlossen wurde.

Theoetisch betrachtet, kannst Du dich bis ca. 2 Monate vor Ausbildungsbeginn mit SB
gegen Sinnlosigkeiten abkaspern.. Warum kam SB nicht auf die Idee, dir was zur
vorbereitende Unterstützung deiner künftigen Ausbildung an zu bieten ?

Sorry, hatte ja vergessen, das SB dich wohl auf dem Target hat.. Dies zu beweisen
ermöglicht der Widerspruch... Klage.. solches aus zu graben.. ;)

Kleiner Korreckurvorschlag zu @abcabc Vorschlag zum Widerspruchsschreiben :

...

Begründung:

Meine bisherige Erwerbsbiografie blieb bislang wohl unberücksichtigt. Ansonsten wäre aufgefallen, dass §140 im SGB III die Ursache für das bisherige Scheitern der Vermittlung ist. Bislang waren alle Vermittlungsvorschläge der AfA unzumutbar.
Ich bin ungelernt und meine letzte Tätigkeit wurde angemessen gut entlohnt.

Da es sich hier bei dem § 140 SGB III um eine verbindliche gesetzliche Regelung handelt, ob und wann eine Stelle zumutbar ist, ist es mir neu, dieses Regelwerk durch Einschaltung eines "beauftragten dritten", unter dem Begriff Vermittlungshemmnis umschiffen zu wollen.

Weiter habe ich bereits einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen und die Ausbildung beginnt am 01.09.2021. Dadurch ist bewiesen, dass ich in der Lage bin, mich erfolgreich zu bewerben und es keinerlei Förderbedarf im Bezug Jobsuche gibt.

Die Zuweisung selbst entspricht nichtmal ansatzweise den gesetzlichen Anforderungen, die bei einer Zuweisung zu beachten sind. In einer Zuweisung müssen die Inhalte der Maßnahme detailliert aufgelistet werden. Diese "Zuweisung" enthält lediglich den Namen der Maßnahme. Auch fehlt die konkrete Angabe der Tage und Uhrzeiten, wann die Maßnahme stattfindet. Werbeflyer im Anhang beschreiben nur, was alles möglich sei, jedoch nicht, was dem Teinehmer tatsächlich erwartet und sind meines Erachten zur Aufklärung des Teilnehmers nicht ausreichend.

Mit freundlichen Grüßen
XY


...
 
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Onkel Tom

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Jo, welcher § heftet sich bei ALG 1 an "Die Überprüfung gesundheitlicher Einschränkungen" ?

Galt ja auch nur der Skepzis, als Vorspeise im Rechtstreit grundsätzlich die Potenzialanalyse
zu bemängeln.. ;) Die Argumennte der Gegenseite kenne ma ja schon..

Ansonsten geht ja allses seinen "sozialistischem Gang".. :biggrin:
 

Terra09

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@abcabc noch eine Sache bezüglich des Landesdatenschutzbeauftragten:
Unter der Einwilligungserklärung stehen unten Kontaktdaten zum Datenschutzbeauftragten des MT.. find ich irgendwie strange..

@Ruhrpottmensch
Es wird irgendwie nicht besser :censored:

Hab jetzt noch den Widerspruch bzgl EGV zu verschicken (da kann ich ja auch die Argumentation zur Maßnahme reinbringen, da sie die ja auch reingeschrieben hat? mh) und ein paar Rückmeldebögen.
Diese Unterschrift auf dem 3. Blatt zur Maßnahme brauch ich ja nicht geben

@Onkel Tom danke fürs Überarbeiten und deine Antwort. Das Problem ist, dass ich ja genauso Klage einreichen müsste und die Maßnahme beginnt bereits am Montag.

Jeder sagt irgendwie was anderes und wenn ich mich selbst schlau mache, find ich auch da komplett verschiedene Aussagen. Dachte, wenn ich die Rechtsberatung habe, hab ich zumindest wen an der Hand, der mir dann auch definitiv bei den Klagen hilft und Erfahrungswerte was grade die zuständigen Sachbearbeiter und Richter angeht - das ist ja auch überall ein bisschen anders.

Es ist nicht mal, dass mir der Rechtsweg zu aufwendig ist, aber einen richtigen Anwalt kann ich mir auch nicht leisten.
Ich will jetzt nicht irgendwie kurz vorher noch eine schlechte selbst formulierte Klage rauspressen, damit allein dastehen und wenns zu spät is von x Leuten hören "ja, hättest du mal lieber xyz". Nur den Widerspruch ohne Klage gefolgt von AU wird ja so gar nichts bringen bzw dann wohl lieber gar nichts in die Richtung?

Das fängt halt schon damit an, dass x Leute sagen "Mach Widerruf und Klage mit aW vor Maßnahmebeginn" und x andre "ne das geht nicht, is kein VA".

Deswegen dachte ich, ich fahr jetzt erstmal am besten mit einer AU. Im Endeffekt, sollte das alles nichts bringen (mit vor Ort nicht alles unterschreiben etc) und ich mich gegen "Dienst nach Vorschrift" entscheiden, kann das doch immer noch geklärt werden?
Wende die Maßnahme damit ja nicht mal ab, da sie sich um jeden Fehltag verlängert, aber schinde halt Zeit.





Habe grade das Gefühl, egal wie ich mache ist es falsch und gleichzeitig rennt mir die Zeit weg..

:frown:
 
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Curt The Cat

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Administrationshinweis...

:icon_idee:

Ich möchte das einfach nur, zur allgemeinen Kenntnisnahme, mal wieder erwähnt haben ... danach gehts mir immer besser ... :icon_mrgreen:




Wir werden uns alle einig darüber sein, dass der Nutzen eines Hilfeforums darin besteht, dass Hilfe allen Nutzern, die sie benötigen zur Verfügung steht und somit auch nicht immer wieder aufs Neue, zum gleichen Vorgang erneut geleistet werden muss.

Wird hierzu - außer in wirklich dringenden Fällen, in denen es um persönliche Daten geht - die PN-Funktion genutzt, wird damit der Sinn des Forums konterkariert bzw. ad absurdum geführt.

Weiterhin gilt es zu bedenken, daß eine via PN gesendete Hilfestellung durchaus auch falsch sein kann. Ob nun absichtlich oder aus mangelhafter Kenntnis lasse ich mal dahingestellt. Tatsache allerdings ist, das niemand den Fehler aufdecken bzw. korrigieren kann, wenn die Information Backstage, zwischen nur zwei Nutzern ausgetauscht wird und im schlimmsten Falle ausschließlich dem Geltungsbedürfnis des Senders nutzt. Die Folgen für den Hilfesuchenden, der auf die Richtigkeit der Hilfestellung vertraut, können aber durchaus fatal sein. Dies sollte vor Allem jedem Nutzer bewußt sein. Daher möchten wir alle Helfer darum bitten, Hilfen per PN auf das Allernötigste zu beschränken.

Rein vorsorglich sei auch gleich darauf hingewiesen dass wir derlei durchaus mitbekommen und wo nötig die PN Funktion, nach einer Warnung, auch mal deaktivieren werden. Nix für Ungut... :idea:


:icon_wink:
 

Terra09

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Wir werden uns alle einig darüber sein, dass der Nutzen eines Hilfeforums darin besteht, dass Hilfe allen Nutzern, die sie benötigen zur Verfügung steht und somit auch nicht immer wieder aufs Neue, zum gleichen Vorgang erneut geleistet werden muss.
Auf jeden Fall
Kitty hat mich angeschrieben und wohl keine Rechte mehr, in meinem Beitrag zu schreiben (ich hatte sie drum gebeten, das im Thema weiterzuführen, daraufhin hat sie mir das gesagt) - ich wusste nicht, dass ich deswegen bezüglich meines Themas keinen Kontakt mehr zu ihr haben darf, wenn es um mein Anliegen geht. :unsure:

Danke aber für den Hinweis bzgl der Richtigkeit - ich filter das natürlich schon bzw mach mich selbst schlau, es war nur grade ganz schön, dass jemand "da" ist, während mir der Kopf platzt. Naja seis drum, an meinem Plan hat sich jedenfalls nichts geändert. Ich weiß nur nach wie vor nicht ob ein Widerspruch vor der Maßnahme besser oder schlechter gewesen wäre. :confused:Werd ich jetzt auch nicht mehr erfahren.


Ich habe jetzt nochmal alle Unterlagen durchgesehen und auf dem aller letzten ist ein Zugang für ein Online-Meeting Zeug. Da steht das Datum des Maßnahmebeginns, ein Link und 9 Uhr, "Ab Dienstag 8:30". Es steht aber absolut nirgendwo, dass das aktuell online stattfinden würde. Im Gegenteil, auf einer Seite halt "3x pro Woche 8 - 17 Uhr". Vielleicht wollten die mir das per mail/Telefon sagen, aber hab mich ja nicht gemeldet. o_O
 

abcabc

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Ich weiß nur nach wie vor nicht ob ein Widerspruch vor der Maßnahme besser oder schlechter gewesen wäre. :confused:Werd ich jetzt auch nicht mehr erfahren.
Ist egal. Es hätte nichts geändert. Du wärst die 1. Kundin, die eine Zuweisung durch einen einfachen Widerspruch erfolgreich bekämpft hätte. ;)

Ich habe jetzt nochmal alle Unterlagen durchgesehen und auf dem aller letzten ist ein Zugang für ein Online-Meeting Zeug. Da steht das Datum des Maßnahmebeginns und 9 Uhr, "Ab Dienstag 8:30". Es steht aber absolut nirgendwo, dass das aktuell online stattfinden würde.
Ach wie schade, dass du dann garnicht an der Maßnahme teilnehmen kannst. Es gibt keine Pflicht einen Internetanschluss oder PC/Laptop zu besitzen. Und falls die vorhanden sind, muss man die nicht für Maßnahmen zur Verfügung stellen.

Im Gegenteil, auf einer Seite halt "3x pro Woche 8 - 17 Uhr". Vielleicht wollten die mir das per mail/Telefon sagen, aber hab mich ja nicht gemeldet.
Egal, wenn das Attest irgendwann vom Arzt nicht mehr verlängert wird, stehst du halt um 8 Uhr auf der Matte und beschwerst dich danach bei der AfA, dass man gefälligst dafür sorgen soll, dass der MT seinen Pflichten aus der Zuweisung nachkommt und dir um 8:00 Uhr die Tür öffnet. ;)
Noch was: Sobald du 6 Wochen am Stück krankgeschrieben bist, wird die AfA die Leistungen komplett einstellen und aufs Krankengeld durch die Krankenkasse verweisen.
 

Terra09

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Ist egal. Es hätte nichts geändert. Du wärst die 1. Kundin, die eine Zuweisung durch einen einfachen Widerspruch erfolgreich bekämpft hätte.

Danke dir, das löst ein bisschen dieses beklemmende "alles falsch gemacht, alles zu spät" Gefühl.

Ich merke, ich muss definitiv mal ein bisschen Abstand zu dem Thema bekommen, habs ein bisschen übertrieben die letzten Tage.

Werde noch das mit der EGV Verhandlung hier einstellen am Sonntag (morgen gönn ich mir Pause), wegschicken und mit der AU erstmal ein paar Tage weg davon. Obwohl, vielleicht schick ich auch noch was an den Landesdatenschutzbeauftragten bzgl der Datenschutzerklärung. Der MT hat aber definitiv einen Datenschutzbeauftragten, ist das normal?

Ach wie schade, dass du dann garnicht an der Maßnahme teilnehmen kannst. Es gibt keine Pflicht einen Internetanschluss oder PC/Laptop zu besitzen. Und falls die vorhanden sind, muss man die nicht für Maßnahmen zur Verfügung stellen.

Ist schon echt komisch. Online wäre das alles zwar entspannt, aber da passt dann halt der Großteil der Dokumente gar nicht.

Hab grad auch gesehen - die Hausordnung kann ich eh erst unterschreiben, wenn man mir Fluchtwege etc gezeigt hat.

Egal, wenn das Attest irgendwann vom Arzt nicht mehr verlängert wird, stehst du halt um 8 Uhr auf der Matte und beschwerst dich danach bei der AfA, dass man gefälligst dafür sorgen soll, dass der MT seinen Pflichten aus der Zuweisung nachkommt und dir um 8:00 Uhr die Tür öffnet. ;)
:LOL:

Noch was: Sobald du 6 Wochen am Stück krankgeschrieben bist, wird die AfA die Leistungen komplett einstellen und aufs Krankengeld durch die Krankenkasse verweisen.

Werde auf jeden Fall nicht über die 6 Wochen gehen. Aber so lange würde mein Arzt das sicher auch gar nicht machen. Vielleicht 2-3.



Denke eh, spätestens Dienstag kommt was von der Agentur, weil ich mich nicht bis zum 18. gemeldet habe beim MT.
 

Stauer

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Denke eh, spätestens Dienstag kommt was von der Agentur, weil ich mich nicht bis zum 18. gemeldet habe beim MT.
Das denke ich eher nicht. Ohne Zuweisung kann der MT nichts von Dir verlangen. Der Vertrag zwischen MT und AfA beginnt erst am 22.02.21.
Schlaf Dich erstmal aus, sammel Dich, damit auch Du ein schönes WE hast.
 

Merse

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die Hausordnung kann ich eh erst unterschreiben, wenn man mir Fluchtwege etc gezeigt hat.
Mit solchen Aktionen riskierst du sinnlos eine unnötige Sanktion. Es muss doch nicht erst irgendeine Aktion stattfinden, bevor du Kenntnis von einseitigen Vorgaben nehmen kannst. Oder steht dort "Ich bestätige, dass mir alle Fluchtwege gezeigt wurden und verpflichte mich, diese zu kennen"?
Abgesehen davon ist es garnicht erforderlich, irgendeinen Kurs zum Benutzen der Fluchtwege zu belegen, da diese deutlichst erkennbar ausgeschildert und gekennzeichnet sein müssen, so dass auch ortsunkundige Personen sie im Notfall nutzen können. Wenn das nicht der Fall ist, kann man den MT immernoch freundlich mit einer Meldung wegen eines Verstoßes gegen Brandschutzbestimmungen bei der künftigen Umsetzung unterstützen, wofür er auch sehr dankbar sein wird.
Nochmal zur Erinnerung, es gab bereits Urteile, die das Nichtunterzeichnen der bloßen Kenntnisnahme der Hausordnung als Maßnahmeverweigerung angesehen haben.
 

Terra09

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@Stauer
Ich denke trotzdem, dass sie das gemacht haben (und sich im recht fühlen) und es wäre auch nicht die erste SB, die was ungerechtfertigt ankreidet. Obwohl ich sie da schlauer einschätze.. mal sehen

Wenigstens hab ich mal halbwegs geschlafen, ja :LOL:

Oder steht dort "Ich bestätige, dass mir alle Fluchtwege gezeigt wurden und verpflichte mich, diese zu kennen"?

Da steht zumindest "Die Fluchtwege, die Standorte von Erste-Hilfe-Kästen und Feuerlöschern sowie deren Benutzung wurden mir erläutert." und in den Unterlagen befindet sich dazu nichts.
Aber unabhängig von dem was ich hier gelernt hab oder was mein Zweck ist, würde ich nicht etwas unterschreiben wo so was steht und ich nicht vor Ort war/mit keinem gesprochen habe der das getan hat. Also ich werd definitiv nichts unterschrieben zurückschicken, sollte das jetzt erstmal Online stattfinden.

Vor Ort, wenn das dann auf meine Nachfrage passiert ist, hätte ich das so gemacht, wie sowohl die Rechtsberatung als auch abcabc meinten.


Siehe Post #50 5.jpg
 

Merse

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Da steht zumindest "Die Fluchtwege, die Standorte von Erste-Hilfe-Kästen und Feuerlöschern sowie deren Benutzung wurden mir erläutert."
Dann müsste man diesen Satz wohl durchstreichen. Es gibt keine Pflicht, eine Falschbehauptung zu unterschreiben. Wobei ich mich hier frage, ob das überhaupt noch als Hausordnung durchgeht, wenn hier nicht nur über etwas belehrt wird, sondern gleichzeitig der individuelle Stand von Sicherheitsunterweisungen abgefragt wird. Der jeweilige Teilnehmerstatus hat doch nichts mit einer allgemeingültigen Hausordnung zu tun.
 

Terra09

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Mal abseits der Maßnahme, muss ich ja noch meine EGV verhandeln (ALG1)
Ich hab sie der Übersicht halber nochmal angehangen

Ich denke, sie wird auf nichts davon eingehen, aber um Zeit zu schinden und/oder darauf zu spekulieren, dass sie mir die Verhandlung komplett verweigert (womit die Rechtsberatung die ich konsultiert hatte zB rechnet), wird es das Beste sein, zu verhandeln?
Oder sollte ich einfach auf den VA warten, damit sie im nächsten Entwurf nicht zB den unbestimmten Zeitraum für die 2 Bewerbungen korrigieren kann?

Im Zitat mal das, was ich bisher selbst grob aufgeschrieben habe. Bei dem Kursiv geschriebenen tendiere ich dazu, es rauszunehmen
Sehr geehrte Frau XX,

vielen Dank für die Zusendung Ihres Entwurfs für eine EGV. Eine EGV ist ein öffentlich-rechtlicher Vertrag zwischen zwei gleichberechtigten Vertragsparteien. Mit Ihrem Entwurf bin ich so nicht einverstanden und bitte um die folgenden Änderungen:

Unterstützung durch die Agentur für Arbeit
Die Agentur für Arbeit übernimmt anfallende Bewerbungskosten, 5€ pro schriftlicher Bewerbung, so wie 1€ pro Online/E-Mail Bewerbung.

Aktivitäten von Frau
Die Pflicht zur Erbringung von Nachweisen in Form von Ausdrucken von „E-Mail Bewerbungen mit Versendebericht oder schriftliche Absagen von Arbeitgebern“ zu streichen. Die Korrespondenz mit potenziellen Arbeitgebern unterliegt der Vertraulichkeit. Eine Vorlage von Absagen kann außerdem nicht verlangt werden, da ich auf diese keinen Einfluss habe und zudem gegenüber potenziellen Arbeitgebern gar keinen Rechtsanspruch auf eine Antwort besteht. Würde mir ein Arbeitgeber gar nicht antworten und ich hätte mich beispielsweise per Post oder in seinem Onlineportal beworben, hätte ich nach Ihrer Auslegung keinerlei Möglichkeiten einen Nachweis über meine Bewerbung zu erbringen.

Außerdem ist eine Vorlage meiner Bewerbungsbemühungen alle zwei Wochen unverhältnismäßig häufig.

Stattdessen werde ich zu regulären Meldeterminen eine Tabelle als Nachweis über meine Eigenbemühungen vorlegen.

Es ist ebenfalls aus der EGV zu streichen, dass Bewerbungen auf Stellenangebote (Vermittlungsvorschläge) der Agentur für Arbeit nicht als Eigenbemühungen zählen. Die Bewerbungen auf Vermittlungsvorschläge, so wie Vorsprachen oder Vorstellungsgespräche, stellen klare Eigenbemühungen dar. Dies ist auch so in der EGV festzuhalten.

Weiterhin ist in die EGV aufzunehmen, dass ebenfalls die Auswertungen von Stellenanzeigen in Tageszeitungen und Internet, telefonische Anfragen bei potenziellen Arbeitgebern sowie Initiativbewerbungen als Eigenbemühung anzusehen sind.


Des Weiteren ist zu streichen, dass bei Stellenangeboten der Agentur für Arbeit eine Bewerbungspflicht besteht. Diese geht aus der bei Bedarf angehangenen Rechtsfolgenbelehrung ohnehin hervor und muss nicht noch einmal in der EGV festgehalten werden.

Das Coaching ist ebenfalls aus der EGV zu streichen.

Mit freundlichen Grüßen,

XYZ

Was meint ihr? Hat jemand Änderungsvorschläge? Oder fällt euch noch was in der EGV auf?

Und ganz wichtig:
Wie gehe ich jetzt auf das Coaching ein, das in der EGV steht. Hinreichend bestimmt dürfte das ja nicht sein, das sollte ich ihr wahrscheinlich nicht sagen, sondern für den Widerspruch zum VA aufheben?
Eigentlich wollte ich das mit Begründung Streichen lassen, da die Maßnahme am Montag ja aber schon startet, wirkt die Begründung nach dem Motto "nicht nötig" dazu eventuell falsch.
 

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Merse

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Das ist alles recht schwammig formuliert, Sanktionen können meiner Ansicht nach daraus nicht folgen.
Die Teilnahme an einem verbindlichen Coaching ist vorgesehen. Das heißt, dass du an irgendeinem Coaching teilnehmen sollst - oder auch nicht. Das Coaching ist nicht bestimmt, kann also auch ein von dir gesuchtes sein, und "vorgesehen" heißt nicht "vereinbart".
Über die Rechtsfolgen der Nichtteilnahme wirst du garnicht erst nicht belehrt.
Abgesehen davon kannst du als gleichberechtiger Verhandlungspartner natürlich verlangen, dass die Übervorteilung der AfA geändert wird.

Die Nachweise müssen geändert werden, denn ein AG ist nicht verpflichtet, dir eine Absage zu schicken. Als andere Nachweisform gibt es hier nur Emails mit "Sendebericht", wie auch immer die AfA das definiert. Wenn du auf eine schriftliche Bewerbung keine Absage erhältst, erfolgt keine Kostenerstattung - warum?
Bewerbungen auf VV sind als Eigenbemühungen zu zählen, Duckduckgo "Petitionsausschuss Eigenbemühungen". Bewerbungspflicht auf Stellenangebote muss gestrichen werden, da bereits gesetzlich geregelt, zudem werden hier alle Ausnahmen über den Haufen geworfen und eine generelle Bewerbungspflicht auch auf unzumutbare Stellen konstruiert.
Abgesehen davon ergibt es keinen Sinn, jemanden zu einem Coaching zu zwingen, um ihn in eine befristete Stelle bis August zu bekommen. Am besten noch mittels sechsmonatigem Coaching, nicht wahr? Die AfA könnte sich doch stattdessen verpflichten, dir monatlich mehrere VV zu schicken, die allesamt genauestens auf die Zumutbarkeit geprüft wurden und exakt deinem Beweberprofil entsprechen. Und natürlich die Kosten dafür übernehmen. "Sie wollen doch in Arbeit vermitteln, oder etwa nicht?" Stattdessen enthalten die angeblichen Leistungen hier nur Tätigkeiten, die ohnehin zu deren Kernaufgabe gehören. Für Beratung und Vermittlung braucht es keine EGV. Und die "Unterstützung" mit einem Coaching ist so nichtssagend forumiliert, dass du nichts davon hast und stattdessen in einer Sinnlosmaßnahme landest.
 

Terra09

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Das ist alles recht schwammig formuliert, Sanktionen können meiner Ansicht nach daraus nicht folgen.

Meinst du, ich sollte dann evtl gar nicht mal alles bemängeln (und begründen) damit sie manches eher so stehen lässt, anstatt es rechtlich sicherer anzupassen?

Ich habs nochmal ein bisschen mit deinen Anmerkungen überarbeitet, so siehts aktuell aus:

Sehr geehrte Frau XX,

vielen Dank für die Zusendung Ihres Entwurfs für eine EGV. Eine EGV ist ein öffentlich-rechtlicher Vertrag zwischen zwei gleichberechtigten Vertragsparteien. Mit Ihrem Entwurf bin ich so nicht einverstanden, da eine Übervorteilung der Agentur für Arbeit vorliegt und bitte um die folgenden Änderungen:

Unterstützung durch die Agentur für Arbeit
Die Agentur für Arbeit übernimmt anfallende Bewerbungskosten, 5€ pro schriftlicher Bewerbung, so wie 1€ pro Online/E-Mail Bewerbung.

Die Agentur für Arbeit prüft die Stellenangebote zuvor genauestens auf ihre Zumutbarkeit gemäß §140 SGB III.

Aktivitäten von Frau
Die Pflicht zur Erbringung von Nachweisen in Form von Ausdrucken von „E-Mail Bewerbungen mit Versendebericht oder schriftliche Absagen von Arbeitgebern“ zu streichen. Die Korrespondenz mit potenziellen Arbeitgebern unterliegt der Vertraulichkeit. Es steht mir zu mich auch auf anderen Wegen zu bewerben (bspw. schriftlich). Eine Vorlage von Absagen kann außerdem nicht verlangt werden, da ich auf diese keinen Einfluss habe und zudem gegenüber potenziellen Arbeitgebern keinen Rechtsanspruch auf eine Antwort besteht.

Außerdem ist eine Vorlage meiner Bewerbungsbemühungen alle zwei Wochen unverhältnismäßig häufig.

Stattdessen werde ich zu regulären Meldeterminen eine Tabelle als Nachweis über meine Eigenbemühungen vorlegen.

Es ist ebenfalls aus der EGV zu streichen, dass Bewerbungen auf Stellenangebote (Vermittlungsvorschläge) der Agentur für Arbeit nicht als Eigenbemühungen zählen. Die Bewerbungen auf Vermittlungsvorschläge, so wie Vorsprachen oder Vorstellungsgespräche, stellen klare Eigenbemühungen dar. Dies ist auch so in der EGV festzuhalten.

Weiterhin ist in die EGV aufzunehmen, dass ebenfalls die Auswertungen von Stellenanzeigen in Tageszeitungen und Internet, telefonische Anfragen bei potenziellen Arbeitgebern sowie Initiativbewerbungen als Eigenbemühung anzusehen sind.


Des Weiteren ist zu streichen, dass bei Stellenangeboten der Agentur für Arbeit eine Bewerbungspflicht besteht. Dies ist bereits gesetzlich ausreichend geregelt. Außerdem würde diese Formulierung eine generelle Bewerbungspflicht auch auf unzumutbare Stellen konstruieren.

Das Coaching ist ebenfalls aus der EGV zu streichen. Es macht keinen Sinn mich (für eine befristete Stelle bis September) in ein Coaching zu schicken. Dass ich Bewerbungen schreiben und bei Vorstellungsgesprächen überzeugen kann, geht aus meinem bestehenden Ausbildungsvertrag hervor. Mein Vermittlungshemmnisse sind ausschließlich die Zumutbarkeit und meine befristete Verfügbarkeit. Ein Coaching kann daran nichts ändern.

Mit freundlichen Grüßen,

XYZ


Bin mir allerdings sehr unschlüssig mit dem Coaching.
Zu Beginn am Montag AU melden und kurz danach mit der EGV Verhandlung sagen, dass die Maßnahme Mist ist :unsure:
 

abcabc

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Wie ist der Stand der Dinge bzgl. Maßnahme?
Bist du jetzt offiziell Krankgeschrieben vom Arzt? Und würde der dich länger krankschreiben oder jetzt nur für ne Woche?
 

Terra09

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@abcabc
Komme grade vom Arzt, er hat mich erstmal 2 Wochen krank geschrieben und mir einen Termin für den letzten Tag gegeben um dann nochmal zu schauen, wie er mir nochmal helfen kann (denke mal, evtl 1-2 Wochen drauf).

Schicke der Agentur jetzt eine Kopie der AU per Fax, packe dann eine Kopie für den MT in einen Briefumschlag und das Original für die Agentur in einen anderen. Weiß nicht, ob ichs heut noch schaffe, die zu verschicken, sonst morgen früh. Unterrichtet sind beide. Beim MT musste ich eine Mail schreiben.... deren Faxnummer funktioniert nicht... und Telefonieren fand ich noch schlimmer. Doof, aber was solls.. wollte nicht das Risiko eingehen, dass das Übel direkt seinen Lauf nimmt und mir dann unterstellen lassen, ich hätte nicht rechtzeitig bescheid gegeben.

Meinst du ich kann die Verhandlung zur EGV so rausschicken?
Würd ich morgen machen
 

Onkel Tom

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Jeder sagt irgendwie was anderes und wenn ich mich selbst schlau mache, find ich auch da komplett verschiedene Aussagen.
Gibt ja viele Wege nach Rom. Welcher Weg für Dich der beste ist, musst Du selbst entscheiden..

Deswegen dachte ich, ich fahr jetzt erstmal am besten mit einer AU.
Jo, hast dann auch mehr zeit für eigene Strategien aus zu köcheln. ;)

m Endeffekt, sollte das alles nichts bringen (mit vor Ort nicht alles unterschreiben etc) und ich mich gegen "Dienst nach Vorschrift" entscheiden, kann das doch immer noch geklärt werden?
Naja, demnach sähe es dann schlecht aus.. Mit Unterschrift und Dienst nach Vorschrift wird
das nie was, ein Omlette auf den Teller zu bekommen.. Das Knacken der Eierschale gehört
auch dazu..

Viel Glück :icon_daumen:
 
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