Kölner Erwerbsloseninitiative Die KEAs) fordert die Abwicklung der ARGE (1 Betrachter)

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Martin Behrsing

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Kooperationsvertrag zwischen Stadt Köln und Bundesagentur für Arbeit zur Betreibung der ARGE (Arbeitsgemeinschaft) Köln

Am 04.März ist der Kölner Stadtrat dazu angehalten, den finanziellen Anteil der Stadt Köln an der ARGE von bisher 8% auf 12,6% zu erhöhen. Peter Welters, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Köln, drohte Oberbürgermeister Schramma unmissverständlich, andernfalls den Kooperationsvertrag fristgerecht zum 31.03.2008 und mit Wirkung ab 01.01.2009 einseitig zu kündigen.


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wolliohne

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Sehr gute Aktion der KollegInnen in Köln

können wir auf andere ARGE´n locker ausweiten !

off.Antrag habe ich nicht gefunden.
 

ethos07

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Argen: Demokratische Kontrolle -JETZT!

Aus diesem Grund möchten die KEAs die verantwortlichen RatspolitikerInnen in Köln anregen, gemeinsam mit den verantwortlichen Bundesministerien über ein experimentelles „Kölner Modell“ nachzudenken, wo sich das „Amt“ darauf beschränkt:

....

Das „Kölner Modell“ soll sowohl beratend als auch auswertend von einem Gremium wissenschaftlich tauglich begleitet werden, das unabhängige Betroffenen-Organisationen, Universitäten, Gewerkschaften, Politik u. ä. gleichermaßen berücksichtigt. (Die KEAs warnen an dieser Stelle ausdrücklich vor den Einsatz von Unternehmensberatungen!)
Das IST absolut nötig. Diese Argen sind überhaupt nirgends demokratisch abgesichert kontrolliert. In Berlin macht jeder Bezirk nach eigenem Gusto ein bisschen oder viel Geheimpoltik mit seinen 2 Vertretern in abgeschotteten Trägerversammlungen, die offenbar niemandem Rechenschaft schulden.
Ich denke, hier sollte nach der Anti-EEJ-Offensive, unsere nächste gemeinsame Aktionsfront sein.

In Berlin - ein absolut ekelhafte Kungelwirtschaft zwischen parteipolitischen 2 Hanseln aus den Bezirksverwaltungen, Jobcenter, einzelnen Gewerbetreibenden -
und ansonsten weit und breit Stille im Land demokratischer Kontrollierbarkeit. NOCH sind wir eine Demokratie - nehmen wir uns unsere Rechte auf öffentliche Kontrollierbarkeit dieses widerwärtigen Erbwerbslosengeschachers mit uns!
Sofern angesichts zahlreicher nur befristet laufender Arbeitsverträge mit freiwerdendem Personal der ARGE zu rechnen ist, sprechen sich die KEAs für eine großzügige, einmalige Abfindung aus.
Wie, warum , wieso? In Berlin kommen die überzähligen aus dem öffentlichen Dienst oder eben abgewickelte JC-Mitarbeiter an den Stadtrand in eine Auffanggesellschaft- und werden dann wie unsereeins, nur meist ein Stüfchen besser, irgendwo im ÖD wieder recycelt
 
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